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comic74

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1

Donnerstag, 20. Februar 2014, 16:25

"beautiful war" Kurzfilm

Filmtitel:
"beautiful war" Kurzfilm von Nicolina Galla

Beschreibung:
Regie & Buch: Nicolina Galla
Kamera & Schnitt: Christoph Appel

mit:
Caroline Docar
Phakphoom Somkasetrin
Anton Keltisch


Infos zur Entstehung:
Kamera: EOS
Schnittsoftware: Premiere


Screenshot(s):



Filmlänge:
11'59" Minuten

Stream:


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »comic74« (20. Februar 2014, 20:10)


Aljoscha

unregistriert

2

Donnerstag, 20. Februar 2014, 21:40

Puh, ich finde 12 Minuten für das Ausmaß der Handlung doch deutlich zu lang gezogen...
War es so gewollt, dass die Szenen teilweise ziemlich starke Unterschiede vom Weißabgleich her haben?
Leider ist auch hier der Ton teilweise zu leise/undeutlich, dass man nicht alles verstehen kann, oder erst beim zweiten mal genau hin hören - schade.
Die zu übermittelnde Botschaft ist denke ich angekommen, aber für meinen Geschmack - wie gesagt etwas zu sehr in die Länge gezogen.

comic74

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3

Donnerstag, 20. Februar 2014, 22:09

ich versuche die kritikpunkte alle zu beantworten

-) ja, der weissabgleich ist absicht da es von tag auf nacht wechselt und der lichteinfall von tageslicht auf kunstlicht wechselt.
-) ich persönlich finde die lautstärke eigentlich OK ...
-) zur länge, hmmm ... da kannst du schon recht haben aber der regisseurin war es einfach wichtig das bettgeschehen langsam aufzubauen ... find ich in diesen fall eigentlich OK

soapbubble

unregistriert

4

Donnerstag, 20. Februar 2014, 22:19

Ich mag den autentischen Doku-Charakter und die Natürlichkeit der Figuren, muss mich Aljosha allerdings anschließen.

Da stellt sich die Frage: warum sollte sich der Zuschauer das ansehen? Man schaut ja einen Film, um etwas zu sehen, das man alltäglich nicht unbedingt um sich hat. Das heißt nicht, dass es immer Fantasy sein muss, aber hier interessiert ja am meisten das Knistern zwischen den Figuren, die sich anbahnende Liebesbeziehung. Ein Film ist immer dramaturgisch zugespitzte Realität. Was passiert da? Wann fängt es dramaturgisch an spannend zu werden? Was ist für diese Entwicklung uninteressant und kann raus?

Trotzdem finde ich es mutig, dass ihr euch da Zeit lasst. Ein Problem vieler Jungfilmer ist, dass sie zunächst auf Action und schnelle Schnitte aus sind, die im Endeffekt den Zuschauer nicht an die Stimmung der Orte und Figuren rankommen lässt. Schneiden kann man ja immer noch.
Auch für die Schauspieler ist es super, wenn sie genug Zeit haben sich emotional zu entfalten und zu improvisieren. Da entstehen kleine Geschenke.

Vielleicht denkt ihr beim nächsten mal an die Zuspitzung. Was wollen wir erzählen? Wie können wir das in Bilder packen? Welcher Ort wäre interessant? Welche HINDERNISSE und ZIELE haben die Figuren und wie kann man sie bestmöglich darstellen?

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comic74

5

Freitag, 21. Februar 2014, 00:06

Meine kleine Meinung

Also die Schauspieler fand ich gut.

Szene und Handlung war ja eigentlich auch ganz okay,auch wenn etwas alltäglich.

Im gazen finde ich den Film gelungen.

Darf man auch schreiben wie man es selbst geschrieben hätte ,das Drehbuch?.

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comic74

comic74

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6

Freitag, 21. Februar 2014, 06:12

Darf man auch schreiben wie man es selbst geschrieben hätte ,das Drehbuch?.
danke dir! ja natürlich, würde mich sogar freuen!

Lierov

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7

Freitag, 21. Februar 2014, 08:40

Die Eingangssequenz ist viel zu lang und die Einstellungen teilweise auch (Kamera filmt fast eine Minute wie das Mädchen im Raum steht... ihr hattet doch einen Slider, wieso also so statisch? Wieso keine Gegenschnitte z.B. vom Foto der Schwester?) Der Ton ging leider auch so gar nicht. In einem solchen Fall braucht man ein externes Micro. Es kann nicht im Sinne des Regisseurs sein, dass der Zuschauer sich so sehr darauf konzentrieren muss was gesagt wird und trotzdem nicht alles versteht. Das Licht ging leider auch absolut nicht. Gab es überhaupt zusätzliches Licht? Sieht nicht so aus. Du schreibst der Weißabgleich war beabsichtigt. Die Beleuchtung dann also auch? Kann ich mir eigentlich nicht wirklich vorstellen.
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Black Cinema

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8

Freitag, 21. Februar 2014, 17:04

also ich muss gestehen ich kann mit dem Film sehr wenig anfangen! Technisch nicht besonders gut. Die Farben sind grauenhaft und wechseln oft. Das wechseln ist auch als Stilmittel missglückt. Die Toncuts helfen da auch nicht besonders und die Story ist mehr als schwach! Keine Pointe gar nichts...
Der einzige Lichtblick waren die Schauspieler!

9

Freitag, 21. Februar 2014, 17:19

Hallo,
hier mal wie schon von mir angekündigt zwei Varianten die ich eher mit dem Titel B.W. verbinden würde.

Auch wenn einiges geändert ist,bin ich doch so gut wie es ging beim Thema geblieben.


Und bitte beachten,ich bin Anfänger.

Also den der seine Bekannte so schön an der Tür empfängt nenne ich mal Tom,seine Bekannte nenne ich mal Susi und seinen Kumpel nenne ich Henry. Henry s Freundin (die später dazu kommt ,nenne ich Babsi.
Also,
Tom und Susi
Henry und Babsi.
Als Tom,Henry seine bekannte Susi vorstellt,sehen sich Henry und Susi so in die Augen das man erkennen kann das da etwas gedanklich passiert.

Dann gehen beide ,Tom und Susi wie gehabt ins zweite Zimmer, an den PC ,aufs Bett, legen sich hin und kommen sich wie gehabt auch näher.
Jedoch sagt Susi dann dass Sie mal schnell ins Bad möchte (wenn es denn ausserhalb vom zimmer liegt) was Sie dann auch macht.

Sie auf dem weg zum Bad,trifft auf Henry der bei geöfneter Tür in seinem Zimmer steht ,sie schauen sich wieder tief in die Augen wärend Susi auf Henry zugeht .
Susi steht nun ganz nah vor Henry und Henry schliest hinter Ihrem Rücken mit einer Hand die Tür.
Susi und Henry entkleiden sich wie besessen Gegenseitig und machen heißen Sex (Quickie)
Als beide dann fertig sind ,geht Susi ins Bad.
Tom macht sich schon Gedanken wo Susi denn bleiben mag,und er erinnerte sich an die Blicke von Susi und Henry und geht nachsehen wo Susi ist.
Tom steht auf dem Fluhr und ruft nach Susi ,erwartungsvoll wartet er ab aus welcher Tür wohl eine Antwort von Ihr kommen mag.
Aber als Susi dann aus dem Bad antwortet,geht Tom erleichtert zurück ins Zimmer und wartete dort auf Susi.

(Ende lasse ich offen.)



----------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die zweite Variante:
Wärend Susi und Henry Sex haben, kommt Babsi ins Haus,leert den Briefkasten.Wärend Babsi auf dem Weg zur Tür von Henrys Zimmer ist schaut Sie die Post durch,und als Sie gerade Henrys Zimmertür öffnen will ,sieht Sie das ein Brief für Tom dabei ist.
Tom hat jetzt in der Zeit das zimmer abgedunkelt und sich entkleidet.
Babsi entscheidet sich nun erst den Brief zu Tom zu bringen,Sie öffnet Toms Tür und geht ins Zimmer rein und schliest die Tür und dreht sich rum,Tom der ja mit Susi rechnet ,geht nackt und erregt auf Babsi zu umarmt und küsst Sie leidenschaftlich.
Doch als Tom bemerkt das es Babsi und nicht Susi ist die er grade Küsst ,lässt er sie los und beide schauen sich nun wortlos und entsetzt an.
Babsi zieht Tom an sich ran und führt das Küssen fort.
Beide ,Tom und Babsi haben nun auch genau wie Susi und Henry Sex.
Nach dem Sex geht Susi wie zuvor gewollt ins Bad,und Babsi will fast zeitgleich auch ins Bad,jedoch als Sie bemerkt das jemand schon im bad ist ,geht Sie sofort in Henrys Zimmer.
Babsi fragt Henry dann noch wer im Bad sei,und Henry sagt ,Toms Freundin.

Hier müsste man allerdings den Titel von Wunderschöner Krieg in,
Wunderschöner kalter Krieg umbenennen.

Auf Details habe ich jetzt bewusst mal verzichtet.

Hoffe die Story,s sagen etwas aus. :)

10

Dienstag, 4. März 2014, 22:29

Ich hoffe ich konnte einen kleinen Anstoß geben.

..... :)

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