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1

Donnerstag, 13. Februar 2014, 18:32

Der Mythos des Sisyphos - Kurzfilm

Der Mythos des Sisyphos
[...]
Beschreibung:Kurzfilm über die Sage von Sisyphos und Zeus.

Schnittsoftware: Adobe Premiere CS6

Sonstige Software: Adobe After Effects CS6

Filmlänge: 4'55" Minuten

Stream:
»DonZet« hat folgendes Bild angehängt:
  • Sisyphos.jpg

charletto

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2

Donnerstag, 13. Februar 2014, 18:48

Einige Einstellungen soweit gut bis sehr gut, aber warum hast du kein Stativ verwendet? Geht gar nicht, du verdirbst dir mit dem Gewackle die Aufnahmen (allein die erste Einstellung ist sehr schön, aber du schießt die Aufnahme damit ab...) ton klingt blechern und aufgesetzt, keine autistische Darstellung und schauspielerisch gesehen zum vergessen, obwohl die Geschichte nicht so schlecht ist....ist aber nur mein Eindruck!

Lg
Charly
:P

Weasel1988

unregistriert

3

Freitag, 14. Februar 2014, 18:15

Gerade die Wackelaufnahmen sind richtig toll und machen Stimmung. Es muss doch nicht immer alles 70er Jahre-mäßig mit Stativ gefilmt werden.

charletto

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4

Samstag, 15. Februar 2014, 04:48

Gerade die Wackelaufnahmen sind richtig toll und machen Stimmung. Es muss doch nicht immer alles 70er Jahre-mäßig mit Stativ gefilmt werden.

Von toll kann nicht die rede sein, und welche Stimmung wird dabei erzeugt?
Und das stativaufnahmen aus den 70er Jahren stammen soll, etwas konfus die Aussage! Es geht um eine Kritik und dazu stehe ich auch...

soapbubble

unregistriert

5

Samstag, 15. Februar 2014, 17:38

Ich finde die Aufnahmen überhaupt nicht schlecht, ersteinmal ein Lob für die viele Arbeit, die offensichtlich in dem Projekt steckt. Ich bin wirklich geflasht von den Effekten, auch in Hinblick auf dein zartes Alter, hihi. ;) Ich mag den Anfang und den Erzähler am Lagerfeuer, die Tonqualität hat mich auch nicht großartig gestört, da es sich im Großteil des Films um ein Voice-Over handelt. Die Wackelkamera mochte ich an der Stelle. Hat für mich gepasst.

Einige Einstellungen sind sinntechnisch mir nicht aufgegangen. Die fixen Zwischenschnitte am Anfang, ein schöner Effekt, aber was erzählst du damit? Dafür, dass kein tieferer Sinn hinter den Bildern steht - Sisyphos schaut zum kahlen Baum hinauf, wieso? - erscheinen mir die Einstellungen zu lang. Die große dramatische Musik und der wirklich grandios aussehende Titel versprechen einen bombastischen Film, das kann auch nach hinten losgehen. Für mich hatte das was danach folgte zum Teil einen komödiantischen Effekt. Vielleicht könnte man diesen mit professionellen Darstellen mildern (obwohl ich finde, dass die Jungs das trotzdem toll gemacht haben, dafür, dass sie Laien sind! Bitte nicht falsch verstehen.).
Natürlich ist es nicht leicht eine Location zu finden, die zur Sisyphos-Saga passt, aber der Felsen und das kleine Bröckchen, das er da raufschieben muss, war mir persönlich ein wenig zu lasch. Meiner Meinung nach hätte er mindestens einen Fluchtversuch unternehmen können, damit dem Zuschauer klar wird, dass Zeus ihn an diesem Ort festhalten kann. Oder Sisyphos merkt, dass es außer dem Felsen nichts anderes gibt in dem Gefängnis, in das Zeus ihn gesteckt hat.

Das war's erstmal von mir. Ich hoffe du bekommst die Kritik nicht in den falschen Hals, ich finde es wirklich bemerkenswert, was du dir da schon erarbeitet hast.

6

Montag, 17. Februar 2014, 19:15

Danke für die Kritik ..
Solche Flüchtigkeitsfehler passieren wenn man selber spielen muss und parallel noch für die "Regie" zuständig ist.
Hatten leider nur einen Drehtag denn das ganze musste innerhalb von 48 Stunden fertig gedreht und geschnitten sein :)

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