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Dynamic

unregistriert

1

Donnerstag, 30. Januar 2014, 18:17

Confidentia - schon wieder ein post-apokalyptischer Kurzfilm

Filmtitel:
Confidentia

Beschreibung:

"Ich bin ab heute schon 82 Tage auf mich allein gestellt...
Seit einiger Zeit versuche ich mein Glück in einer Kleinstadt die recht nahe an der Küste liegt. Bisher habe ich noch nichts wertvolleres gefunden als in den Orten davor. Ich zehre immer noch von all dem, was ich seit dem Kollaps mit mir trage. Nur an ganz abgelegenen Orten traue ich mich die Luft zu atmen...
Schlimmer als zu wissen was einen erwartet ist nur überhaupt nichts über seine Zukunft zu wissen.
Opa hat immer gesagt man darf niemals aufgeben. Langsam glaube ich aber, ich schaffe es nicht mehr..."

Infos zur Entstehung:
Kamera: 5D Mark III
Sonstiges Equipment: DIY Slider, DIY Shoulder Rig, Stativ
Schnittsoftware: Premiere Pro
Sonstige Software: After Effects


Produktionszeit
Drehbuch: 5 Stunden
Dreh: 6 Stunden
Post Produktion: 26 Stunden
Screenshot(s):







Filmlänge:
4'58" Minuten

Stream:




Ich wäre nach wie vor sehr dankbar über Tipps mit der Noise, da es für mich den Film eigentlich fast unguckbar macht. Falls irgendwas fruchtet lad ich das Ding nochmal überarbeitet hoch.


Gebt mir die härteste Kritik! ;)

Gruß und schönen Abend

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dynamic« (26. Februar 2014, 23:26)


stimp

Bowler Hat

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2

Donnerstag, 30. Januar 2014, 19:27

Wird die Story fortgesetzt? Ich möcht sehen wie es weiter geht!

Eine Sache die ich unrund empfand war die Waffe. Durch die Tarnkleidung und dem Hoheitszeichen, erweckt es den Eindruck eines ofiziellen Soldaten und da wäre dann eine Pistole glaubhafter (vielleicht auch moderner).

Schönes unerwartetes Element das der Held eine Heldin ist.
Motto des Tages:
Wir sind der Brokkoli in der Currysoße der Vernunft...

pascal

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3

Donnerstag, 30. Januar 2014, 22:18

Die einzige Überraschung war wirklich, dass es eine Frau war. Der Gang bei 1:35 ließ zwar was weibliches anmaßen, aber sonst kam es männlich rüber, was vielleicht so gewollt war. Warum weiß ich aber nicht. Kamera war oft interessant. Einmal ist der Dolly in die falsche Richtung gerollt (2:36). Manche Bildausschnitte waren unpassend (2:59).

Die Farben waren in der Tat nicht so gut. Die Farbtemperatur war insgesamt zu kalt für meinen Geschmack, aber das ist nicht das Problem denke ich. Die Farbdistribution bei Blau mit schwachem Rot und Grün hat diesen Amateurlook den man so oft sieht. Siehe 0:56, 1:59. Das funktioniert nicht so gut finde ich. Ab 3:10 sieht das besser aus, weil die Farbmenge geringer ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »pascal« (30. Januar 2014, 22:25)


Beaverlicious

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4

Freitag, 31. Januar 2014, 00:21

Ich finde generell, dass bei post-apokalyptischen Filmen ein "gelbstich" irgendwie besser passt.



...wirkt irgendwie ....verstrahlter :-D

7River

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5

Freitag, 31. Januar 2014, 15:36

Zwar eine minimale Story aber hat mir ganz gut gefallen. Die hoffnungslose Lage hätte man vielleicht noch deutlicher hervorheben können, dann wäre das Ende noch überraschender gewesen.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

Dynamic

unregistriert

6

Samstag, 1. Februar 2014, 12:35

Erstmal vielen Dank für eure Meinung.

Freut mich sehr, dass das mit der Helden Überraschung geklappt hat!

Zitat

Einmal ist der Dolly in die falsche Richtung gerollt (2:36)
Regeln sind da um gebrochen zu werden :)


Ja das Grading ist auch eins meiner Sorgenkinder im Nachhinein.



Ich wäre über jede weitere Meinung sehr dankbar!

Gruß

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dynamic« (26. Februar 2014, 23:27)


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