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Fränis Goes To Hollywood

unregistriert

1

Sonntag, 26. Januar 2014, 16:40

rising kingdom (post-apokalyptischer surrealer kurzfilm)

Filmtitel:
rising kingdom (post-apokalyptischer surrealer kurzfilm)

Beschreibung:
"rising kingdom" entführt den beobachter in eine fremde beängstigende welt in der alles wahr und alles falsch ist. "rising kingdom" lässt realität mit träumen verschmelzen und wirft fragen auf. "rising kingdom" lässt sich frei interpretieren. "rising kingdom" sagt alles und nichts...

Screenshot(s):


Filmlänge:
11 Minuten


Stream:


*Foto korrekt eingebettet*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (26. Januar 2014, 18:48)


7River

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2

Mittwoch, 29. Januar 2014, 23:38

Aus dem Film werde ich nicht ganz schlau. Ist das jetzt so eine Art Kunstfilm? Die Lokation ist cool.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

Black Cinema

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3

Donnerstag, 30. Januar 2014, 12:02

Also die düstere Stimmung ist ja ganz gut. Aber mal ehrlich was ist das denn? Hättest du die Stimmung benutzt und einen Film mit Story gemacht wäre es glaube ich gut geworden. Schade....

stimp

Bowler Hat

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4

Donnerstag, 30. Januar 2014, 18:53

Der Film ist echt klasse und hat mir gut gefallen aber die Beschreibung Eingangs kommt arg pseudo avantgardistisch und künstlich daher.
Vermittelt den Anschein von - ich möchte gern was wichtiges zeigen, hab aber nichts zu sagen. Alles kann, nichts muss...

Stimmung und Musik passen und wenn keine Story vorgelegt wird, so bleibt doch genug Freiraum seine eigene Fantasie spielen zu lassen.
Motto des Tages:
Wir sind der Brokkoli in der Currysoße der Vernunft...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »stimp« (30. Januar 2014, 19:00)


Fränis Goes To Hollywood

unregistriert

5

Donnerstag, 30. Januar 2014, 19:41

vielen dank erst einmal für die kritik und das lob. beides bedeutet mir gleichermaßen viel.

Der Film ist echt klasse und hat mir gut gefallen aber die Beschreibung Eingangs kommt arg pseudo avantgardistisch und künstlich daher.
Vermittelt den Anschein von - ich möchte gern was wichtiges zeigen, hab aber nichts zu sagen. Alles kann, nichts muss...

Stimmung und Musik passen und wenn keine Story vorgelegt wird, so bleibt doch genug Freiraum seine eigene Fantasie spielen zu lassen.
ja die beschreibung lässt sehr zu wünschen übrig, da gebe ich dir recht. es ist aber wahrhaftig nicht leicht einen solchen film zu beschreiben.
mir ging es primär darum fragen aufzuwerfen. ich wollte nicht das der zuschauer einen vorgegebenen einheitsbrei vorgesetzt bekommt. ich wollte platz für interpretationsspielraum lassen. jeder soll das gleiche sehen, aber doch seine eigene persönliche geschichte erleben.

Also die düstere Stimmung ist ja ganz gut. Aber mal ehrlich was ist das denn? Hättest du die Stimmung benutzt und einen Film mit Story gemacht wäre es glaube ich gut geworden. Schade....
in meinen augen hat der film sehr wohl story, nur eben nicht so linear wie bei anderen filmen gewohnt.

Aus dem Film werde ich nicht ganz schlau. Ist das jetzt so eine Art Kunstfilm? Die Lokation ist cool.
ohne den film als "kunst" zu beschreiben - ja!


bitte beachtet, dass dieser streifen auch meine erste wirkliche eigene produktion ist. ich werde in zukunft mehr augenmerk auf proffesionallität legen. vielen dank

stimp

Bowler Hat

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6

Donnerstag, 30. Januar 2014, 20:02

Ich würd nicht sagen das die Beschreibung "zu Wünschen übrig lässt". Sie ist wirkt halt wie ich eingangs beschrieben hab und der Film bietet einfach mehr.

Wobei es bei Kunstfilmen sicher nicht immer einfach ist, eine gute Beschreibung zu finden. Gerade ohne lineare Story.


Hast du die Musik selber gemacht?
Motto des Tages:
Wir sind der Brokkoli in der Currysoße der Vernunft...

Fränis Goes To Hollywood

unregistriert

7

Donnerstag, 30. Januar 2014, 20:24

Hast du die Musik selber gemacht?
ein ganz klares jein. mit einem sehr sehr guten freund zusammen "denny thasler". ein sehr begabter musiker. der ton besteht nur aus einer gitarre ( ca. 8 tonspuren mit "cubebase"). ist auch der gleiche typ der den pferdemann spielt. hätte gern mehr zeit beim dreh und bei der musik gehabt :-(
aber man kann ja bekanntlich nicht immer alles haben...

Dynamic

unregistriert

8

Freitag, 31. Januar 2014, 12:39

So krank der Film auch ist, abscheulicherweise finde ich Gefallen daran.

Der ganze Streifen wirkt für mich wie ein Alptraum, der anstatt logisch-nachvollziehbaren Aktionen eher die ganze Zeit ein unwohles Gefühl in einem hinterlässt.
Das zeigt wieder dass es nicht unbedingt ein krasses Bild mit Grading und blabla braucht um Atmosphäre und Stimmung zu kreieren. Qualitatives Bild ist das nämlich überhaupt nicht, aber finde ich auch komischerweise nicht so tragisch bei deinem Projekt (sonst lege ich da eigentlich viel Wert drauf).

Ich finds gut dass du etwas weg vom Mainstream Apokalypse Szenario gemacht hast. Für mich bleibt der Film im Kopf.


Gruß

Fränis Goes To Hollywood

unregistriert

9

Freitag, 31. Januar 2014, 16:17

So krank der Film auch ist, abscheulicherweise finde ich Gefallen daran.
schönester kompliment überhaupt^^
ich wurde stark von den alten "david lynch" werken inspiriert

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