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Movie Visions

Sandwichmaker

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1

Mittwoch, 5. Juni 2013, 03:42

Jeden Tag eine gute Tat

Filmtitel:
Jeden Tag eine gute Tat

Beschreibung:
Dieser Kurzfilm entstand im Rahmen der 72-Stunden-Prüfung 2013 der Filmakademie Baden-Württemberg für den Studiengang Montage/Schnitt. Das Thema war "Leidenschaft". Ich habe mich dem Thema mit einer kritischen Betrachtungsweise angenähert. Ich hoffe meine Intention wird mit diesem Filmchen ersichtlich. Den Studienplatz habe ich gestern zugesagt bekommen. :)
Was Ihr hier seht ist die unberührte Originalfassung.

Infos zur Entstehung:
mit:
Carolina Heberling
Steffen Bohne
Alex Schuster

Kamera:
Marcus Adam
Kamera-Assistenz:
Sami Abubaker

Tonmischung:
Johannes Knott
Musik:
soundtaxi.net

Schnitt, Idee & Regie:
Alex Schuster

gefilmt auf:
Sony FS700
Schnittsoftware:
Adobe Premiere Pro CS6
Sonstige Software:
Pro Tools

Screenshot(s):









Filmlänge:
03:02 Minuten

Stream:


Viel Vergnügen!

Greetz,

Movie Visions

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Movie Visions« (5. Juni 2013, 04:31)


L Lawliet

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2

Mittwoch, 5. Juni 2013, 05:07

Netter kleiner Film. Für 72 Stunden äußerst solide. Wenn du dich für Montage/Schnitt beworben hast, wird alles andere ja bei der Bewertung eher zweitrangig gewesen sein, oder? Die Geschichte ist natürlich ein wenig dünn, aber die Umsetzung finde ich super. Ich wüsste so schnell gar nichts Konstruktives anzumerken, da ich kaum Verbesserungspotenzial sehe.

Hast du mit ausgebildeten Schauspielern gearbeitet? Die Frau spielt sehr gut.
Wie bist du denn allgemein die Preproduktion angegangen?

Gratulation zur Aufnahme!

Zitat

Was Ihr hier seht ist die unberührte Originalfassung.

Das versteh ich nicht. Heißt das, du hast den Prüfern eine andere vorgelegt oder was soll der Hinweis?
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN und nur wenn eine Verfilmung wahrscheinlich ist.

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7River

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3

Mittwoch, 5. Juni 2013, 07:36

Da schließe ich mich L Lawliet an. Netter kleiner Film. :)
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

Movie Visions

Sandwichmaker

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4

Donnerstag, 6. Juni 2013, 05:20

Heißt das, du hast den Prüfern eine andere vorgelegt oder was soll der Hinweis?
Nein, das heißt, dass Ihr genau die Version seht, die die Prüfer nach den 72 Stunden auch gesehen haben. Es wurde nachträglich nichts mehr umgeschnitten, verlängert oder an den Farben gedreht. Der Film ist seit dem Tag der Prüfungsabgabe also unberührt.

Zu den anderen Punkten: Wichtig bei der Bewertung ist tatsächlich vor allem die Geschichte, die man erzählt. Dass man in 72 Stunden kein tiefgründiges und vielschichtiges Meisterwerk abliefern kann, ist den Prüfern jedoch auch bewusst. ;-) Nicht zuletzt weil man ein Laufzeitlimit einhalten muss.
Freut mich, dass die Umsetzung gefällt. Da muss ich auf jeden Fall dem gesamten Team, das hinter mir stand Credits geben. Ohne das wäre mein Vorhaben nie in dieser Form umsetzbar gewesen, was mich auch schon zu den nächsten beiden Punkten führt:
Ja, die Hauptrolle wurde von einer erfahrenen Jungschauspielerin gespielt. Und die Preproduction begann aus rein organisatorischer Sicht ca. zwei Wochen vor dem Dreh, nämlich zu dem Zeitpunkt, als ich den Bescheid für die "nächste Runde" erhalten und somit lediglich den Zeitraum der Prüfungsphase mitgeteilt bekommen habe. In dieser Zeit ging es im Grunde darum, ein Team aufzustellen, dass an einem gesetzten Drehtag mit mir zusammenarbeitet. Ein Drehbuch, geschweige denn irgend eine Art von Konzept gab es aber noch nicht.
Die Ideenfindung entstand ausschließlich an einem Freitag Nachmittag, direkt nachdem ich das Thema erhalten habe (womit die 72 Stunden schon losgegangen sind...) und an dem Konzept wurde dann den Rest des Tages gefeilt. Am nächsten Tag wurde dann von morgens bis abends gedreht. Der Sonntag und Montag wurden dann für Selektion, Schnitt und Mastering (Feinschnitt, Tonmischung, Ausspielung, etc.) verwendet.

Alles in allem so ziemlich das stressigste Wochenende meines Lebens. :)

Greetz,

Movie Visions

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Movie Visions« (6. Juni 2013, 05:26)


L Lawliet

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5

Donnerstag, 6. Juni 2013, 06:17

Zitat

Nein, das heißt, dass Ihr genau die Version seht, die die Prüfer nach den 72 Stunden auch gesehen haben. Es wurde nachträglich nichts mehr umgeschnitten, verlängert oder an den Farben gedreht. Der Film ist seit dem Tag der Prüfungsabgabe also unberührt.

Ups. :D Ja, klar. Da stand ich ziemlich auf dem Schlauch.

Zitat

Da muss ich auf jeden Fall dem gesamten Team, das hinter mir stand Credits geben.

Ach genau, das hat mich im Abspann gestört: Dieses "(!!)". Das sah ziemlich unprofessionell aus, auch wenn ich es im Kontext natürlich verstehen kann. Vielleicht platzierst du statt solcher Zusätze einfach die entsprechenden Namen nächstes Mal prominenter im Abspann, um darüber die Wichtigkeit auszudrücken?

Danke für den Einblick in den Ablauf deiner Vorgehensweise. Ich finde das spannend.

Zitat

Alles in allem so ziemlich das stressigste Wochenende meines Lebens. :)

Aber hat auch Spaß gemacht, nehme ich an. Zumindest im Nachhinein... ;)
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Black Cinema

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6

Donnerstag, 6. Juni 2013, 13:20

Hat mir sehr gut gefallen. Inhaltlich gute und technisch gut umgesetzt. Am Ende hätte ich vill nochmal etwas entrauscht. Aber das ist eine Kleinigkeit. Wie schon erwähnt hat die Dame gut gespielt :) Und in 72 alles gemacht...Respekt!

Alexxx11

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7

Donnerstag, 6. Juni 2013, 20:44

Ganz toll, dass du es gepackt hast in LuBu. Herzlichen Glückwunsch! Der Film ist auch sehr schön geworden und ich bekomme beim Lesen deiner Worte richtig Kribbeln im Bauch, weil diese 3 Tage sicherlich unglaublich spannend waren. Schön, dass dabei so ein "freier" Film entstanden ist, bei dem man nicht den äusseren Druck spürt etwas auf die Prüfung maßgeschneidertes zu erschaffen.
Die Montage hatte natürlich einen großen Teil der Qualität ausgemacht, die restliche Arbeit ist aber auch sehr gut.
Genieß das gute Gefühl und die Studienzeit, es wird bestimmt ganz spannend!

Infancinema

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8

Freitag, 12. Juli 2013, 20:00

finde ich super!!
klasse gespielt. und guter schnitt
und auch ein schoenes lied

zwischen durch evtl bissl lang, und was cool waere, waeren saubere dolly fahrten. ich weiss wenn man sowas nicht kann ist es schwer gute fahrten hinzukriegen
wuerde aber voll gut passen. bissl zu viel kamera wackel will ich damit sagen.

trotzdem super.
in facebook sprache: daumen hoch ;)

MP-Digital

Steadicam Operator

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9

Freitag, 12. Juli 2013, 20:05

:) Kann mich nur positiv den anderen anschließen - suber !

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10

Freitag, 12. Juli 2013, 23:32

Hi,

mir hat es sehr gut gefallen. Muss ich wirklich sagen. :-)

mfg
der Stedo

raoulmike

unregistriert

11

Samstag, 13. Juli 2013, 00:31

Ja zunächst erstmal Glückwunsch zur Aufnahme! :) Richtig gut !!

Zum Film.. mal wieder ein Paradebeispiel dafür, dass ein guter Film mit der Besetzung lebt und fällt. Die Schauspielerin passt sehr gut in die Rolle und bringt diese ausgezeichnet rüber.
Auch generell die Idee zu solch einem Charakter in so kurzer Zeit zu entwickeln, finde ich eine gute Leistung.
Interessant fand ich außerdem , dass ihr am Ende den vermeintlich Drogenabhängigen Obdachlosen gar nicht aktiv gezeigt habt. Eine gute Idee, denn es räumt mehr Platz auf der Leinwand für die Protagonistin ein.
Daumen hoch!

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