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shortcutcliffe

unregistriert

1

Donnerstag, 7. Februar 2013, 22:21

2023 - Kurzfilm zum Thema "Schule in 10 Jahren"

Filmtitel:
2023

Beschreibung:
Ein junger Abiturient mit einer Leidenschaft zum Malen gerät zunehmend in Bedrängnis, denn im Jahr 2023 gilt Kunst in der Leistungsgesellschaft als verpönt.

Infos zur Entstehung:
Der Film ist für einen Schulwettbewerb gedreht worden, das Thema lautete "Wie sieht die Abschlussklasse 2023 aus?". Aufgrund der 5-Minuten-Grenze musste ich leider viel Material herausschneiden, weshalb der Schnitt teils sehr zackig ist und die Gespräche sich an manchen Stellen doch recht ruckartig wenden (zwischen drin fehlen ganze Textpassagen).

Kamera: Canon EOS 500D
Sonstiges Equipment: Externes Aufnahmegerät (leider ohne Richtmikrofon)
Schnittsoftware: Sony Vegas 10

Weitere Anmerkung:
Das ist erst mein 2. Kurzfilm, weshalb ich noch
nicht viel Erfahrung mit der Kamera oder bei der Regie habe, also bitte
auf alles achten. Das heißt auch Fehler ansprechen, die euch vielleicht
offensichtlich erscheinen würden.

Filmlänge:
5:00 Minuten

Stream:
»shortcutcliffe« hat folgendes Bild angehängt:
  • junge.JPG

Birkholz

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2

Sonntag, 10. Februar 2013, 21:44

Ist eine relevante und aktuelle Thematik, die ihr gut umgesetzt habt. Der Leistungsdruck steigt für junge Menschen immer früher, leistungssteigernde Pillen werden bereits heute in Universitäten zu Hauf gefuttert und eine Art "Aberkennung" der Kunst als Arbeit dürfte jeder, der sich damit beschäftigt, schon erfahren haben. Für deinen zweiten Film echt super Arbeit! Was jetzt noch nicht rund lief, wirst du dir mit Hilfe von Pillen auch noch in Fachliteratur anlesen können.

raoulmike

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3

Donnerstag, 14. Februar 2013, 00:14

Hat mir ganz gut gefallen. Das der Schnitt etwas zu zackig ist wie du meintest, ist mir jetzt gar nicht so aufgefallen. Die Szenen mit dem Protagonisten am Schreibtisch hätte man vllt ein wenig lebendiger Gestalten können. Weiche Überblendungen und einige Leichte Kamerafahrten hätten sich da Angeboten um zu verdeutlichen, dass der Protagonist nicht weiterkommt und um dieses immer wiederkehrende Geschehen Bildlich etwas abzugrenzen von den Handlungen in der Schule. Ein Skateboard auf ebenem Untergrund erfüllt da seinen Zweck schon.
Aber ja.. ansonsten muss ich mich Birkholz anschließen. Für deinen Zweiten Film ist er echt gut geworden. Interessante Aspekte habt ihr euch zum Thema Schule in 10 Jahren heraus gesucht! Weiter so!

m9898

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4

Donnerstag, 14. Februar 2013, 01:05

Das Positive wurde ja schon angesprochen, aber was mir überhaupt nicht gefallen hat, war der Ton.
Die Echos hören sich furchtbar an, vielleicht wäre es besser gewesen, den Film noch ein mal nach zu Vertonen.

shortcutcliffe

unregistriert

5

Donnerstag, 14. Februar 2013, 16:11

Ja, es hallt an manchen Stellen schon extrem, was an den langen, leeren Schulkorridoren liegt. Wahrscheinlich ist es auch dadurch verstärkt worden, dass wir das Aufnahmegerät einfach an einen Besenstiel gebunden haben und direkt darüber aufgezeichnet haben.

Habt ihr Verbesserungsvorschläge hinsichtlich der Kameraarbeit, dem Schnitt oder dem Story-Design?

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Verwendete Tags

Dystopie, schule, Zukunft

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