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dödeli117

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1

Freitag, 4. Januar 2013, 21:40

"Das frühere Leben" - Kurzfilm

Filmtitel:
Das frühere Leben

Beschreibung:
"Das frühere Leben" ist ein experimenteller Kurzfilm, der in wenigen Stunden Arbeit über die Festtage entstanden ist. Auf die Idee kam ich einerseits, weil ich nach meinem Western mal was völlig anderes machen wollte, andererseits weil ich mich für die Filmwissenschaftsprüfung an der Uni mit dem "Photogénie"-Konzept des Französischen Impressionistischen Kinos der 1920er Jahre beschäftigt habe, was den Stil des Films auch beeinflusst hat.

Über Rückmeldungen würde ich mich freuen :)

Infos zur Entstehung:
Kamera: Canon D650
Schnittsoftware: Adobe Premiere
Sonstige Software: Adobe After Effects


Filmlänge:
3'45" Minuten

Stream:
»dödeli117« hat folgendes Bild angehängt:
  • Eye.jpg

7River

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2

Sonntag, 6. Januar 2013, 14:18

Schöne Aufnahmen. Die Sound-/ Musikuntermalung passt vortrefflich. Aber ich muss zugeben, dass solche künstlerische Filme nicht mein Ding sind. Stellt der Film jetzt so etwas wie eine Art Rückblick dar?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »7River« (6. Januar 2013, 15:49)


MP-Digital

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Sonntag, 6. Januar 2013, 15:40

Doch, der Film hat mir sehr gut gefallen, der einer sehr schöne Bildsprache und mit der Musik sowie Geräuschen ein überzeugende Spannung erzeugt.

:thumbup:

dödeli117

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4

Montag, 7. Januar 2013, 20:31

Danke für die Rückmeldung. Ja, ich kann verstehen, das solche Filme nicht jedermanns Sache sind, ich glaube ich würde auch nicht gerne nur solche Experimentalfilme drehen, aber ich schätze Abwechslung und das war mal etwas anderes. Freut mich, das der Film trotzdem gefällt.
Über weitere Kritik würde ich mich freuen :)

L Lawliet

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5

Mittwoch, 9. Januar 2013, 03:34

Ich mochte den Film.
Ich will mich jetzt nicht mit irgendwelchen weirden Interpretationen aus dem Fenster lehnen, aber die Wasserhahnsache fand ich gut. Wasser ist ja ein Symbol für Leben, erst tröpfelts nur zur Orientierung (Säugling), dann wird der Strahl stärker (Jugend, hier auch passend der Kopierer, weil man sich der Gesellschaft anpasst ( :D )) bis er maximale Kraft erreicht (Erwachsenenalter, der Mann in der Szene darauf steht ja auch mit beiden Beinen fest im Leben). Und am Ende des Lebens versiegt die Lebensquelle eben.

Ich hör mal auf, bevor ich mich noch mehr zum Affen mache. :D

Aber hat mir gefallen.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN und nur wenn eine Verfilmung wahrscheinlich ist.

kein Moviemaker, doch wie Blender ein Tool
#HSis

dödeli117

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6

Dienstag, 15. Januar 2013, 13:02

Freut mich, dass dir der Film gefällt und Danke für die Interpretation, die finde ich sehr interessant und du machst dich überhaupt nicht zum Affen.
Wasser besitzt ja auch eine sehr starke Symbolik und die ist etwas weniger plakativ als beispielsweise der Totenschädel.

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