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shortcutcliffe

unregistriert

1

Samstag, 10. November 2012, 16:51

Das erste Mal

Filmtitel:
Das erste Mal

Handlung:
Melissa's Eltern sind Mitglieder einer Sekte, die vorschreibt, man dürfe seine Kinder
frühstens mit 21 Jahren aus dem Haus lassen. Die 14 jährige Melissa will aber keine
7 Jahre mehr warten und wagt den Konflikt.

Beschreibung:
Der Film entstand für einen Wettbewerb unter der Themenvorgabe "Das erste Mal".

Infos zur Entstehung:
Kamera: Casio Exilim (Digitalkamera)
Ton-Aufnahme: Zoom H2
Schnittsoftware: Sony Vegas 10

Screenshot:


Filmlänge:
4:59 Minuten

Stream:



shortcutcliffe

unregistriert

2

Freitag, 30. November 2012, 13:26

Ich würde mich freuen, wenn mir mal jemand ein paar Zeilen dazu schreiben könnte, was an dem Film nicht funktioniert. Ich bin selbst unzufrieden, aber kann nicht genau sagen warum.

Black Cinema

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3

Freitag, 30. November 2012, 16:57

Das ganz wurde leider bei zu wenig Licht gedreht. Deswegen ist alles verrauscht. Das nächste mal einfach bisschen was an Lichtern aufstellen. Dazu findet ihr hier im Forum genug.
Die Kamera ist jetz auch nicht ganz so der Bringer aber für den Anfang nimmt man was man hat.
Und ich muss sagen die Story war halt einfach nix.... Aber das kann Geschmackssache sein.

joey23

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4

Freitag, 30. November 2012, 18:41

Wacklige unscharfe Aufnahmen, die Schauspieler etwas hölzern (wobei sie stellenweise echt gut ist), die Schnitte sehr brav, schwankender Tonpegel, lichttechnisch nicht ideal, vorhersehbare Story.

Der Film ist nicht schlecht, die Idee ist sogar ganz gut. Aber da sind noch viele Details die ihr besser machen könnt. Die Angst vor dem rausgehen sollte sich auf unterschiedlichere Arten zeigen. Mehr Szenen etc.

Mit dem Ende kann ich absolut gar nichts anfangen. Meiner Meinung nach muss das Ende bei solch einem Thema zeigen "Trau dich! Trau dich aus deinen Fesseln auszubrechen, mach dich frei, auf zu neuen Ufern!". Das Gegenteil ist der Fall. Das hat so schon seine Grunde, du brauchst das nicht versetehen, die anderen regeln das für dich. Mit diesem Ende ist der Film ein Werbefilm für diese Sekte - obwohl ich sicher bin, dass das nicht euer Ziel war.

Also: Übt mit der Kamera, stellt etwas Licht auf, angelt den Ton, und überdenkt und erweitert die Story, und schafft ein Ende, dass eine positive Aussage hat. Oder eine Offene. Aber keine negative.

Verwendete Tags

drama, Komödie, Kurzfilm

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