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Thom 98

unregistriert

1

Mittwoch, 29. August 2012, 22:11

DisCulpa

Manchmal nimmt das Leben eine tragische Wendung...


Auch auf Youtube!


Dieser Kurzfilm ist im Rahmen meiner Ausbildung als Mediengestalter entstanden. Das Drehbuch entwickelten wir zu 6. in der Berufsschule im Fach Dramaturgie. Danach wurde wochenlang geplant und schließlich an zwei Tagen mit professionellen Darstellern und Equipment sowie einen Budget von knapp über 300€ gedreht. Vielen Dank nochmal an die gesamte Crew, die bis morgens um 6:00 Uhr durchgehalten hat und dann wenige Stunden später schon wieder zum Dreh erschienen ist! :) Und natürlich an all die Unterstützer, ohne die der Film nicht möglich gewesen wäre!

Felix - Philip Butz
Sophie - Nadine Dubois



Regie & Animation - Rouven Bäumer
Kamera & Schnitt - Thomas Bünger
Licht & Grip - Milan Heinzmann
Skript & Continuity - Lucienne Hohm
Tonmeister - René Ewald
Schnitt & Ton - Florian Schmid




Soundtrack:
Josh Woodward - Bonjour Mon Amie
Missing Host Band - Traversee
Downliners Sekt - Weather underground
Cam Voice OST - Lost Girl
My Bubba & Mi - Gone



Danke an:
SunSet Filmgeräteverleih
Südwestfilm GmbH & Co. KG
tema medien GmbH
Mirko Heinzmann



Hinter den Kulissen:

Spoiler Spoiler

Gedreht auf RED Epic & Canon 550D, geschnitten in Premiere, VFX in After Effects, Color Grading in Davinci Resolve 9




Viel Spaß mit dem Film! Wir freuen uns sehr auf Rückmeldungen!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thom 98« (29. August 2012, 22:20)


2

Donnerstag, 30. August 2012, 13:13

Hey,

die Handlung, wenn für mich auch absehbar, spätestens ab der Szene als die Hauptdarstellerin nicht ins Auto einsteigen wollte, ist euch sehr gelungen. Vor allem die Shots bei Nacht gefallen mir sehr gut. Die Beleuchtung kann ich mangels ausreichender Erfahrung nicht so gut bewerten, aber sie erschien für mich sehr natürlich. Die Kameraführung war ziemlich perfekt, keine Ruckler usw.
Der Schnitt hat mir auch sehr gut gefallen. Der Abspann war gut animiert.

Die Schauspieler haben mir persönlich auch sehr gut gefallen, die Dialoge wirkten natürlich.

Klar der Film war gut gemacht, aber das ist ja bei so einem Profiequipment und professionellen Schauspielern auch nicht wirklich ein Problem - es wird immer wieder hier besprochen, was denn jetzt Amateurmäßig ist und was nicht. Aber ich persönlich finde, dass mit einer RED Epic und Zubehör zu drehen (Die 550D passt da schon fast garnicht mehr dazu :D ) nicht mehr besonders Amateur-like ist aber das ist, aber dass die Organisation, Planung und das Drehbuch ja von Euch war, rundet das Ganze wieder ab ;) .

Macht weiter so !

NO!R

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3

Donnerstag, 30. August 2012, 13:36

Klar der Film war gut gemacht, aber das ist ja bei so einem Profiequipment und professionellen Schauspielern auch nicht wirklich ein Problem

Ohh doch! Das machts in den meisten Fällen eigentlich nur schwieriger.

Ich fand den film sehr gut. Respekt!

4

Donnerstag, 30. August 2012, 13:46

Das hängt dann wiederrum natürlich von der Erfahrung ab, ich wollte damit eigentlich eher sagen, dass man von der Technik und den Darstellern schon mal keine Einschränkungen hat und das Ganze dadurch mehr erleichtert wird. Wenn man (trifft bei euch nicht zu) mit den Sachen dann nicht umgehen kann, wirds natürlich schwerer, keine Frage aber das ist ein anderes Thema.

Wie schon erwähnt ihr habt es super gelöst!

5

Donnerstag, 30. August 2012, 17:21

Ich fand den Film gut. Ich hatte die ganze Zeit ein Spannungsgefühl. (bin zwar kein wirklich guter Maßstab, weil ich eindeutig zu schreckhaft bin, aber ihr hattet meine volle Aufmerksamkeit!) Deswegen Daumen hoch :)

TruePicVision

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6

Freitag, 31. August 2012, 01:12

Die 550D passt da schon fast garnicht mehr dazu :D
Und den Unterschied gesehen auf den ersten Blick?
Empfand den Film auch als eine sehr Runde Sache, hier hat jeder gute Arbeit geleistet!
Allem voran muss ich aber den Schnitt loben, weil der hat mir sowas von gefallen...hammer!!!
Ich fande die Story auch etwas durchschaubar...wie schon erwähnt war es schnell klar, was Sache ich (Szene mit dem Auto), aber trotzdem war alles der hammer wie es geschnitten war und natürlich waren die Schauspieler auch sehr überzeugend und die Chemie hat gestimmt!

nicht mehr besonders Amateur-like ist aber das ist, aber dass die Organisation, Planung und das Drehbuch ja von Euch war, rundet das Ganze wieder ab ;) .
Kann die Aussage nicht so ganz verstehen...also ist ein Amateurfilm nur ein Film, wenn man seine eigene Technik benutzt? Ein Amateurfilm (Ich nenne es mal lieber Low-Budget oder indipendentfilm) kann doch auch mit einer RED gedreht werden...würde mich interessieren, was das eine mit dem anderem zu tun hat!? Also weil mit Epic gearbeitet, kein Amateurfilm, aber weil Planung, Drehbuch usw. von dennen...ist es wieder einer? Aber von wem kommen sonst die Filmideen?

Jedenfalls tolle Arbeit bei diesem Film. Letztendlich ist die Handlung nicht wirklich überraschend, dafür aber der Schnitt, das Sounddesign und die Schauspieler! Ich habe mich auf jeden kommenden Schnitt gefreut.^^ Das hat eben die Spannung für mich ausgelöst, als mir klar war, wie es ausgeht...Kameraarbeit muss ich an der Stelle auch noch mal loben. Echt klasse. Also technisch echt eine total geniale Arbeit!

7River

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7

Freitag, 31. August 2012, 09:47

Mir hat der Film ebenfalls gut gefallen. :)
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

8

Freitag, 31. August 2012, 18:06

@TruePicVision

ja stimmt ich geb dir da recht. Hab mich da schlecht ausgedrückt. Ich finde man ist halt von Amateurfilmen gewöhnt, dass man auch dementsprechendes Equipment sieht, alles andere kommt eben Profi-mäßig rüber ^^ Ist ja auch egal.

Den Unterschied habe ich von RED und 550D schon teilweise gesehen - weil man mit der 550D sehr wahrscheinlich nicht so gute Nachtaufnahmen hinbekommt, da der Dynamic Range und die Lichtempfindlichkeit (wenn falsch dann mich bitte korrigieren) der RED viel höher ist. Außerdem rauscht sie weniger.

TruePicVision

unregistriert

9

Samstag, 1. September 2012, 23:22

da der Dynamic Range und die Lichtempfindlichkeit (wenn falsch dann mich bitte korrigieren) der RED viel höher ist. Außerdem rauscht sie weniger.
Ich denke damit hast du recht, aber darauf würde ich auch nur achten wenn ich da wissen darüber hätte, dass mit einer RED und 550D gedreht wurde ;) Das war eben nicht so...;) Ein wenig recht hast du definitiv, jedoch wurden auch schin Szenen für Dr. House mit der Canon 5D Mrk II gedreht soweit ich weiß...ist jetzt die Frage wo für das spricht? XP Amateur oder wird eben im Profibereich auch DSLR genutzt.

Jedenfalls kann ich noch mal wiederholen das die Montage in diesem Film hammer war. Eine glatte Inspiration für mich. Dieser Effekt trägt sowas von derbe zur Dramaturgie bei und verändert die Filmsprache, den Rhythmus, die Blickführung....Wahnsinn...Meine BA dreht sich gerade um Blicführung durch den Schnitt. Ärgerlich das ich nicht so ein geilen Schnitt gemacht habe! Dafür Definitiv ein riesen Lob.

10

Dienstag, 4. September 2012, 14:08

Ich denke damit hast du recht, aber darauf würde ich auch nur achten wenn ich da wissen darüber hätte, dass mit einer RED und 550D gedreht wurde ;) Das war eben nicht so...;) Ein wenig recht hast du definitiv, jedoch wurden auch schin Szenen für Dr. House mit der Canon 5D Mrk II gedreht soweit ich weiß...ist jetzt die Frage wo für das spricht? XP Amateur oder wird eben im Profibereich auch DSLR genutzt.
Ja geb ich dir vollkommen recht, aber 550D und 5D III ist auch nicht wirklich ein Vergleich wert, oder? :D
Ich bin auch immer mehr dafür, dass man eine DSLR im Profi Bereich einsetzt, es wird auch in Zukunft sicherlich kommen, wobei momentan denke ich noch ein bisschen die Auswahl an Zubehör fehlt
und noch keine "bekannten" Personen DSLRs in ihrer täglichen Arbeit benutzen, sodass andere zum nachmachen animiert werden.

Ansonsten wie von mir schon oben erwähnt super gemacht!
Den Schnitt muss ich wie schon TruePicVison erwähnt hat auch noch einmal loben, da der echt super gut geworden ist!

Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

Roselle2

unregistriert

11

Dienstag, 4. September 2012, 22:11

Hi THom 98,
ich habe mir Deinen Film angesehen und stelle fest das Dein Team gute Arbeit geleistet hat.
Es ist anzumerken dass Du mit den Kurzeinblendungen zu Beginn langsam beginnst man begreift dann das da in dem Suchenden Protagonisten etwas abläuft. Er ist wütend, traurig, enttäuscht. Wo er auch hinsieht ist die Erinnerung bitter und immer ausgearbeiteter, das ist sehr gut gelungen.

Da die Szenen kurz sind kann man die schauspielerische Leistung nicht besonders loben, da liegt ein kleines Manko. Auch zu solchen Szenen gehört eine Situationstreue. Aber wir Amateure haben eben nicht immer alles so perfekt.
Der Schluss ist supergelungen denn man glaubt ja er springt aus Enttäuschung und der Zufall das er auf dessen Auto fällt und seine Geliebte trifft. Dann aber steht oben jemand. Ist er nicht gesprungen? schaut er als toter zu?
das habe ich dann nicht verstanden. Hätte man das nicht einfach weglassen können? um diese Zweifel nicht aufkommen zu lassen?
Ansonsten ein guter Film und sicher hat er Euch viel Freude gemacht. Danke , Gruß Roselle 2 (kleines Kino)

TruePicVision

unregistriert

12

Mittwoch, 5. September 2012, 11:03

Der Schluss ist supergelungen denn man glaubt ja er springt aus Enttäuschung und der Zufall das er auf dessen Auto fällt und seine Geliebte trifft. Dann aber steht oben jemand. Ist er nicht gesprungen? schaut er als toter zu?
Ich denke das eine hat mit dem anderen nix zu tun. Es ist nur die letzte Erinnerung, die ihn so quält und am Ende springen lässt. Keine schlechte Idee, das er auf sein eigenes Auto gesprungen ist, aber nirgends wird dieses surreale Element aufgregriffen oder eingeführt im Film. Also denke ich nicht, das er zu schaut, auch tot ist oder gar aufs eigene Auto springt. Das macht wenig Sinn, außer wenn es gewollt wäre, aber die Hinweise dafür sind zu gering.

Also sage ich abschließend, das er nach meiner subjektiven Meinung am Ende gesprungen ist, weil er sich schuldig fühlt (warum wird ja deutlich) und es nicht vergessen kann. Objektiv gesehen kann er natürlich am Ende nicht gesprungen sein, aber das ist die einzige Frage die für den Betrachter offen bleibt, damit er sich selbst sein Urteil bilden kann. Aber so funktioniert diese Art von Blickführung durch den Schnitt, bzw. die Gechichte. Ein entscheidenes Element wird weg gelassen, aber "fast" jeder sieht es trotzdem passieren. Bei dir wurde jedoch eine komplett andere und auch äußerst interessante Interpretation ausgelöst.

Danielleinad

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13

Donnerstag, 6. September 2012, 01:13

Also ich denke, dass nach so viel Lob ein bisschen Kritik nicht schadet :)

Als ich den Radiowecker im Film hörte, dachte ich zunächst, meine Lautsprecher haben ein Problem, aber nein alles in bester Ordnung. Nur die Equalizer-Einstellung im Film entsprechen vom Ton her nicht wirklich einem Radiowecker. Im Film waren viele spitze Höhen und zu wenig Mitten, Radiowecker stehen aber gerade für quäckige Mitten ohne Bass und Höhen.

Die Kameraführung war ziemlich perfekt, keine Ruckler usw.

Nö, das ist jetzt übertrieben. Es gab durchaus einiger Ruckler, die man hätte besser lösen können und auch einige ungewollte Unschärfen habe ich wahrgenommen.

Die kurze Augenblick der Perspektive vom Auto auf die Straße: Es war eindeutig erkennbar, dass das Auto nicht fuhr, sondern stand.

Was den Unfall betrifft: Trifft man bei einer Totalabremsung wirklich mit dem Kopf auf die Scheibe auf, wenn man angeschnallt wird?

Zur Handlung: Nach knappen zwei Minuten habe ich verstanden, dass es sich um Rückblicke zu guten Zeiten mit seiner Freundin handelt. Vorher konnte ich nur Rätsel raten.

Aber ansonsten ist es ein ordentlicher Kurzfilm geworden. An den Darstellern gibt es nichts auszusetzen und die Kamera- und Tonarbeit waren ansonsten gelungen. Gleiches gilt für den Schnitt, die Farbkorrektur vielleicht ein wenig unausgewogen. Keine überragende Handlung, aber ein kleines Kunstwerk. Ein schöner Kurzfilm eben. Okay :)

Thom 98

unregistriert

14

Donnerstag, 6. September 2012, 10:15

Ersteinmal ein riesen Dankeschön an euch alle für die vielen netten Kommentare. Es freut mich sehr, dass der Film so gut ankommt und ihr Spaß beim Schauen hattet!

Den Unterschied habe ich von RED und 550D schon teilweise gesehen - weil man mit der 550D sehr wahrscheinlich nicht so gute Nachtaufnahmen hinbekommt, da der Dynamic Range und die Lichtempfindlichkeit (wenn falsch dann mich bitte korrigieren) der RED viel höher ist. Außerdem rauscht sie weniger.
Mich würde ja mal interessieren, von welchen Szenen du glaubst, dass sie auf RED und welche auf der DSLR gedreht wurden. Ist eine etwas verfängliche Frage, ich weiß, aber interessieren würde es mich trotzdem. :)

Ich bin auch immer mehr dafür, dass man eine DSLR im Profi Bereich einsetzt, es wird auch in Zukunft sicherlich kommen, wobei momentan denke ich noch ein bisschen die Auswahl an Zubehör fehlt
und noch keine "bekannten" Personen DSLRs in ihrer täglichen Arbeit benutzen, sodass andere zum nachmachen animiert werden.
Schonmal was von Shane Hulburt gehört? Oder von Philip Bloom?
Und an Auswahl an Zubehör fehlt es dank Firmen wie Zacuto, Redrock Micro, Letus, Kessler, Cinevate und unzähligen anderen auch schon lange nicht mehr. Kannst dir ja mal die Berichte zur NAB 2012 anschauen ;)

Der Schluss ist supergelungen denn man glaubt ja er springt aus Enttäuschung und der Zufall das er auf dessen Auto fällt und seine Geliebte trifft. Dann aber steht oben jemand. Ist er nicht gesprungen? schaut er als toter zu?
das habe ich dann nicht verstanden. Hätte man das nicht einfach weglassen können? um diese Zweifel nicht aufkommen zu lassen?
Ansonsten ein guter Film und sicher hat er Euch viel Freude gemacht. Danke , Gruß Roselle 2 (kleines Kino)
Interessant, dass du zu der Interpretation mit dem "Aufs eigene Auto springen" kommst. Während der Planungsphase für den Film haben wir ebenfalls dieses Szenario mal durchgedacht, uns dann aber doch für die weniger komplizierte, lineare Zeitleiste entschieden ;)

Also ich denke, dass nach so viel Lob ein bisschen Kritik nicht schadet :)
Gerne! Auf ein paar Sachen möchte ich aber noch eingehen.


Die kurze Augenblick der Perspektive vom Auto auf die Straße: Es war eindeutig erkennbar, dass das Auto nicht fuhr, sondern stand.

Was soll ich dazu sagen? Das Auto fuhr! ;) Ist wohl subjektiv, wie sehr man das wahr nimmt, aber bisher kam der Einwand noch nicht.


Zur Handlung: Nach knappen zwei Minuten habe ich verstanden, dass es sich um Rückblicke zu guten Zeiten mit seiner Freundin handelt. Vorher konnte ich nur Rätsel raten.
Interessant. Manche verstehe die Flashbacks ab der Bad-Szene, andere sehen sie als Spannungsaufbau und verstehen ihren wahren Hintergrund erst zum Schluss. :)

die Farbkorrektur vielleicht ein wenig unausgewogen.
Unausgewogen? Könntest du das noch weiter ausführen?


Nochmal im Namen der ganzen Crew ein Danke an alle fürs Feedback!

Danielleinad

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15

Donnerstag, 6. September 2012, 13:33

Dann sieht es aber sehr wohl danach aus, dass das Auto im Schritttempo schon direkt auf einen Baum drauffährt.

Was die Farbkorrektur betrifft: Es ist ja nicht zu übersehen, dass die Rückblenden wesentlich farbenfroher sind. Mir ist aufgefallen, dass die Parkszene am knalligsten ist, gefolgt von der Caférückblende und Schlusslicht ist das im Vergleich die doch noch etwas fade Küchenszene. Ähnlich bei den Gegenwartsszenen. Tagsüber ist alles relativ gleichmäßig kalt-braun-grau. Die Nachtszene widerrum zwar dunkel (logisch), aber dennoch mit natürlichen Kontrast und Farbsättigung - da hört der Farbstil der davorliegenden Szenen auf. Ist vielleicht nur eine Winzigkeit, sicher auch kein Problem, ist mir nur halt aufgefallen.

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16

Freitag, 7. September 2012, 00:17

Die ersten 50sec haben mich völlig überzeugt. Ein sehr gelungener Einstieg und Einführung der Freundin. Leider war ich vom Rest rein handlungsmäßig nicht mehr so angetan. War ja dann doch recht seicht. Was mir noch ziemlich gut gefallen hat, waren die ganz schnellen Schnitte als er auf die TimeLapseStraße blickt. Anfangs fand ich die Umschnitte nciht so gelungen. Haben mich nach dem starken Auftakt ein wenig herausgerissen.





Thom 98

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17

Mittwoch, 10. Oktober 2012, 07:21

DisCulpa (NEWS: Jugendfilmpreis)

Erstmal nochmal Danke für die Antworten!

Ich wollte hier noch eine kleine Sache Ankündigen: DisCulpa läuft auf dem Jugendfilmpreis in Stuttgart! Es würde mich sehr freuen, wenn der ein oder andere am 1. Dez um 16:00 Uhr ins Metropol Kino (Bolzstraße 10, 70174 Stuttgart) kommen würde und sich dort den Film zusammen mit vielen anderen tollen Kurzfilmen auf der großen Leinwand anschauen würde. ;)

Aljoscha

unregistriert

18

Donnerstag, 15. November 2012, 15:14

Fand den Film auch gut, vorallem Kamera, Licht und Farben haben mir gefallen. Allerdigns fand ich den Film extrem vorhersehbar, was ihn natürlich nicht mehr spannend macht meiner Meinung nach. Mir war schon nach der ersten Szene mit dem Spiegel bewusst, dass sie entweder tot oder mit nem anderen Kerl abgehauen ist. :D
Aber ich finde das hat Potential, der Film hat mir gefallen.
Mit freundlichen Grüßen, Aljo!

Friedas Opa

unregistriert

19

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 18:18

Irgendwie hatte ich das Gefühl die Schauspielerin aus Verbotene Liebe zu kennen. Meine Schwester hat das vor zehn Jahren immer geschaut. Muss mich aber wohl getäuscht haben.

Ich bin mir nicht sicher, aber das Tor war nur rein symbolisch für eine Party-Location, oder?! Da würd sichs vielleicht anbieten das nächste Mal mit einer richtigen Location zu arbeiten, zumindest aus der Ferne, so dass im Hintergrund noch schemenhaft die Lichter der Location zu erkennen sind. Andererseits ist bei euch ein gutes Gefühl der Intimität der beiden Personen gegeben, was mir auch gefällt!

Thom 98

unregistriert

20

Sonntag, 9. Dezember 2012, 21:47

News: Disculpa gewann letztes Wochenende den Jugendfilmpreis in der Kategorie "Bester Schnitt"!


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