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Sander

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1

Donnerstag, 16. August 2012, 15:30

GENERATION MUTATION - Zombie Kurzfilm aus dem Hause SanderMania

GENERATION MUTATION

Beschreibung:
"Steven lebt in Oakwood, einem kleinen, verschlafenen Vorort von Los Angeles. Alles ist wie immer, doch in dieser Nacht wird er Zeuge eines Zombieangriffs, wobei eine junge Frau getötet wird. Steven sucht Hilfe bei seinem Kumpel Corey, dem Horror-Freak der Kleinstadt. Doch weder Corey, noch die Polizei glauben ihm. Seltsamerweise beobachtet Steven immer wieder eine mysteriöse Gestalt, die allen Anschein nach etwas mit dieser Zombie-Invasion zu tun haben muss. In Los Angeles ist bereits die komplette Stadt mit Untoten verseucht und auch Oakwood ist in Gefahr.
Nach einem weiteren Vorfall im Krankenhaus, ist nun auch Corey überzeugt. Für die beiden Jungs wird diese Nacht nun zur Hölle auf Erden."


Film Infos:
Alternativer Titel: Teenage Mutant Braindead Zombies

Genre: Horror (Zombie-Kurzfilm)

Produktionsland: Germany

Produktionsjahr: 2012

Drehtage: 3

Regie: Alex Lotz (aka Sander)

Drehbuch: Alex Lotz & Alex Schäble

Kamera: Jason Cane/Alex Lotz

Schnitt: Alex Lotz

Budget: ca. 500 Euro

Musik: Alice Hive

Länge: 20 Minuten

Release: Freitag, der 13. Juli 2012

7 interessante Fakten über Generation Mutation:

1. Der Film spielt in dem fiktiven Vorort von Los Angeles mit dem Namen "Oakwood".

2. Das ganze wurde mit einer Sony Mini-DV (Modell: DCR-HC30E) Handycam gedreht.

3. Die Dreharbeiten wurden an nur einem Wochenende abgeschlossen, da Leute aus verschiedenen Bundesländern und Österreich beteiligt waren.

4. Der Film spielt 1998, darauf wurde auch bei den Requisiten geachtet. Zum Beispiel sieht man Sachen wie alte VHS-Tapes, Walkman oder einen Röhren-TV.

5. Ein Film der komplett ohne digitale Effekte auskommt. Die Special-FX sind alle im Old-School-Style. Es wurde nichts animiert.

6. Die Musik wurde exklusiv für den Film komponiert und hat 80er/90er Jahre Horrorfilm Flair.

7. Manche Darsteller tragen im Film die Namen von Guns N' Roses Mitgliedern (Original Line-Up).

Screenshots:











Filmlänge:
21 Minuten

Download:
Komplette DVD mit allen Extras (ca. 3 GB)

Reviews/Kritiken:
Reviews/Kritiken

Trailer:


Stream auf YouTube:
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Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Sander« (22. Januar 2013, 12:56)


2

Donnerstag, 16. August 2012, 20:58

Hey,

der Film ist an sich wirklich gut gemacht, man sieht ihr habt es echt drauf in Sachen schmicken, Bluteffekte, usw. und ich bewundere Euch sehr, dass ihr ohne digitale Special Effects ausgekommen seit.
Die Kameraaufnahmen sind relativ ruhig, für einen Horrorfilm finde ich etwas zu ruhig.

Das Schauspielerische kann ich wegen mangelnder Erfahrung nicht so gut bewerten, aber bei mir kommt nicht so das Horrorfeeling auf, die Schauspieler überzeugen mich zu wenig - gerade da wo die beiden aus dem Keller kommen, indem der Arzt aufgefressen wird, lacht der eine danach schon wieder obwohl jeder normale Mensch den Schock seines Lebens bekommen hätte. In den meisten Filmen sind dann die Leute verängstigt. Was mir auch auffällt, das die Leute die Polizei rufen, da stehen sie in der Stadt und plötzlich endet alles in einem Wald - vielleicht gewollt aber eine Struktur kann man nicht so erkennen.

Man hätte den ganzen Film mit mehr Spannung versorgen sollen, denn bei "normalen" Horrorfilmen hat man dann plötzlich einen Schnitt und man sieht einen widerlichen Zombie oder so und es sollte einem einfach immer wieder kalt den Rücken runterlaufen - hier erinnert es mich eher an Scary Movie. Ich musste sehr oft lachen und wurde nicht wirklich geschockt.

Allein schon der Mann am Telefon von der Polizei klingt schon wie bei einer Verarsche. Die Gedärme schauen sehr lustig aus und das Auge der einen Frau hat mich spontan zum lachen gebracht. Vor allem der Arzt, der noch schreit, während fast sein ganzes Inneres schon aufgegessen wird. Das Massaker als er dann den Spaten und die Axt rausholt, da war es dann entgültig aus, das sah einfach so witzig aus und war zugleich auch gut gemacht :D

Das pseudo-amerikanische hat mich eher gestört bzw. auch zum lachen gebracht, da die Schauspieler nicht wirklich hochdeutsch geredet haben und dann nicht eine amerikanische Stimmung rüber kam.
Man könnte teilweise auch meinen ihr werdet von Becks gesponsort, denn am Anfang wird das Bier so riesig dargestellt, da könnte man fast meinen es handle sich um Werbung, wenn auch nicht absichtlich gemacht.

Mich habt ihr mit diesem Film sehr gut unterhalten, nur dass ich eben nicht geschockt wurde sondern nur am lachen war - aber das hat ja auch was Positives. Ansonsten echt super gemacht, der 90er-Stil mit alter VHS gefällt mir total gut und auch mit den ganzen Bluteffekten habt ihr euch sehr viel Arbeit gemacht, was ich sehr gut finde!

Macht auf jedenfall weiter so!

SmaX

raoulmike

unregistriert

3

Donnerstag, 16. August 2012, 23:37

was kann man dazu sagen ... deutsche Tromaville Fans würden euren Film feiern :D

Also ich werde den Film jetzt mal nicht ernsthaft analysieren oder so, da ich denke es war nicht eure intention einen erst klassigen hochwertigen Horror Film zu produzieren, sondern eher einen lustigen Trash Film zu produzieren und Spaß zu haben.
Und ich finde das ist euch gelungen :D Ich wurde auf jedenfall unterhalten und fand den Film gut! Die Schauspieler haben unglaubliche Persönlichkeit... vermutlich dadurch das gerade die Protagonisten sich selber spielen, statt große anstalten machen in andere Rollen zu schlüpfen, was sie in meinen augen wiederum sympathischer macht.

Das der Film in Amerika spielen soll finde ich wirklich köstlich, weil ihr so wahnsinnig deutsch seit, dass es schon echt als persiflage zu verstehen ist. "Am Riverside Parkplatz" ist irgendwie so Typisch Amerikanisch und passt so wenig zu den Personen etc. das es schon wieder gut passt und wirklich lustig ist.

Am Ende meine ich einmal einen riesen Haufen Marmelade an dem Zombie erkannt zu haben, der an nem Ast aufgespießt wird, was ich auch wieder total cool finde. Andere Menschen (unter anderem auch ich) versuchen mehrere Rezepte um Realistisches Kunst Blut herzustellen, und ihr Nehmt einfach einen guten Klecks Marmelade. Echt cool :D


Unterm Strich ein toller unterhaltsamer Trash-Horror Film, bei dem ich viel schmunzeln musste! :thumbsup:


lg

Mike

Sander

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4

Samstag, 18. August 2012, 13:06

@raoulmike das hast du genau richig erkannt. es soll ein trash film sein, wo man auf jeden fall entertained wird.
und das es dieses ami-setting hat, war ja auch extra so gedacht. mit diesen typischen namen wie der ort "oakwood" oder "riverside parkplatz" oder "black hill forest"

das mit der marmelade, war auch mehr aus der not herraus, weil uns das kunstblut ausgegangen war.

und genau das war mein ziel: das du unterhalten wirst und was zum schmunzeln hast....
also hats ja genauso gewirkt, wie geplant...

@SmaX danke. ja wie gesagt. es is ein fun-trash-film. da brauch man nich so krasse schock-effekte, als wenn man was ernstes machen würde.

die szene mit dem wald erklärt sich doch von selbst?! corey und steven rennen aus dem labor vom krankenhaus raus, was gleich in der nähe vom wald is.
es wird beim telefongespräch ja auch gesagt "wir sind hier in der nähe vom black hill forest". - also ergibt für mich schon sinn...
und dann wirds ja auch schon hell und die beiden erwarten den cop schon im wald...
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Dienstag, 11. September 2012, 20:18

Es ist endlich soweit, wie versprochen mein kleines Review.

Ich hab den Film jetzt 5 mal gesehen. Einmal während der Arbeit ohne Ton, 1 mal alleine zuhause am PC, 1 mal von DVD am TV und 2 mal mit ordentlich Alkohol zusammen mit Freunden am TV.

Also am besten kommt der Film definitiv in einer ordentlichen Männerrunde mit Bier :) Und man sollte sich definitiv auf einen OldSchool Zombie Film einstellen, dann wird man auch ordentlich Spass haben.

DVD: Leider habe ich nur die Version zum selber brennen von deiner Seite. Das gute Artwork der DVD kenne ich nur aus einem Video-Review. Das Gehirndesign ist allerdings ganz große klasse. Das Artwork der Hülle ist richtig gut, wer hat das gemacht? Du selbst? Und wenn ja womit?
Das DVD-Menü ist richtig schön mit dem Hintergrundvideo. Seit letztem Wochenende weiss ich auch wieviel Arbeit darin steckt. Dank deiner DVD musste ich das bei meinem Film auch unbedingt haben.
Extras sind auch ordentlich vorhanden, am besten hat mir der Bild in Bild Audiokommentar gefallen. Das Making of habe ich mir nicht ganz angesehen, aufgrund der schlechten Qualität. Aber so ist das halt..........

FILM: Die Filmmusik ist der Oberknaller, ich stehe auf solche Musik. Und sie passt einfach perfekt zum Film. An den restlichen Audioeffekten habe ich auch nichts dran auszusetzen, sie passen meiner Meinung.
Bei den Requisiten finde ich habt ihr einen super Job gemacht, richtig viele alte Sachen rausgekramt aus der damaligen Zeit. Auch die Poster sind klasse, ich hab erst gedacht das NOFX Poster würde zeitlich nicht passen, aber die MonsTour war schon 1994.
Ziemlich lustig fand ich das alles in Californien spielt in zusammenhang mit den einzelnen Dialekten, nach ein paar Bier passte das richtig gut.
Kameratechnik ist natürlich nicht Stand der Technik, passt aber zum Film. Vorallem passt es zu der Zeit in der dieser Film spielt. Für mich war das kein Minuspunkt.
Man hätte teilweise dann aber doch noch einige Close Ups mit rein bringen können und zusätzliches Licht hätte auch nicht geschadet. Allerdings ist mir der Grund des fehlens schon bewusst, bei einem Budget von 500€ ist das einfach nicht drin, da ja auch noch Masken und Kunstblut gekauft werden mussten. Eventuell hätte man das Blut selber herstellen können, wäre billiger gewesen und man hätte später nicht auf Marmelade ausweichen müssen.
Die Drehorte waren alle OK, den Hinterhof des Geschäftes fand ich richtig gut. Der Lidl (war doch einer, oder?) hat mich allerdings direkt zurück gerissen nach Deutschland. Aber eventuell gibts den ja auch in Californien, in Irland war das Dingen auch überall. Der Wald war auch gut gewählt. Das einzige was ich nicht so gut gewählt fand war der Keller für die Krankenhaus Szene. In den Krankenhäusern in denen ich bis jetzt im Keller war sahen die Wände zwar auch so aus, allerdings waren dort immer viel breitere und höher Gänge damit dort breitere Sachen transportiert werden können.
Die Masken waren leider doch recht erkennbar. Die Zombies ohne Masken, welche geschminkt waren, fand ich besser. Beim Polizisten Zombie passten die Arme nicht zum Gesicht von der Farbe. Allerdings war das eine richtig gute Maske welche mit der Polizeimütze richtig gut wirkte.
Das gesplatter war auch ganz ordentlich, die Gedärme fand ich gut. Eventuell etwas zu hell, aber das ist sicherlich Geschmackssache.

Die sache mit der schwarzen Figur (Namen gerade vergessen) hab ich erst beim dritten mal schauen richtig verstanden.

Filmfehler ist mir nur ein einziger aufgefallen, aber erst beim vierten mal schauen. Und zwar der SixPack Bier.

Eine Anmerkung meines Bruders: "Das Blaulicht bei dem Polizeiauto passt nicht, dort gibt es bei einzelnen Rundumleuchten kein blau, nur rot."
Ob das stimmt kann ich nicht sagen, ich kenn mich damit nicht aus. Aber mir ist das auch erlich gesagt scheiß egal.

Von mir gibt es 7 von 10 Punkten. Ich wurd richtig gut unterhalten und das sogar einige male. Wenn man sich die komplette DVD reinzieht ist man bestimmt knapp 2 Stunden beschäftigt. Hut ab, schönes Dingen für dieses niedrige Budget. Ich freu mich das ich euren Film im Vorprogramm während meiner Premiere zeigen darf. Eventuell kann man auch mal was zusammen machen.

6

Mittwoch, 12. September 2012, 18:43

Leider wird von vielen Leuten das Zombie-Genre als ausgelutscht bezeichnet, oder es wird nach rennenden "Zombies" verlangt.
Ihr seht das anscheind anders und ich auch.
Ich finde es super mal wieder so einen Film zu sehen. Seit Dead Eyes Open hat man ja aus DLand nichts vernünftiges mit Zombies gesehen (oder?).

Ganz großes Lob an die Musik, die sehr an Dawn of the Dead (1978) erinnert.
Die Halloweenmasken allerdings hätte ich wohl eher weggelassen. Da gefiel mir die Frau mit dem raushängenden Auge zB schon viel besser. Schnitt und Kameraführung sind meiner Meinung nach nur schlecht, wenn sie auf sich aufmerksam machen.
Das war in der 1.Hälfte des Films ein paar mal der Fall, am Ende fand ichs super.

Ein paar kleine Logikfehler gabs auch. Die stören mich sogar bei Trashfilmen.
(zB dass, als das Fernsehbild weg war, nicht andere Kanäle versuchten
oder dass beim Warten auf die Polizei keine Zombies mehr draussen waren
oder dass keiner die Zombies kommen sieht aber aufeinmal hinter jemandem stehn...)

Aber ich werde den Film definitiv in Erinnerung (und in Besitz) behalten und ihn mir garantiert wieder ansehen!

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7

Mittwoch, 12. September 2012, 19:38

Es wurde schon viel positiv angesprochen und muss sagen, soweit recht gut gemacht du die Musik tut ihr Übriges dazu. :thumbup: Was mir nicht so gut gefallen hat, sind immer die gleichen Blickwinkel, gleiche Kamerahöhe. Mit weiteren würde man mehr Spannung erzeugt. Zum anderen sind die Masken sehr gut gemacht worden, aber was ist mit den Händen ? Die sahen zum Monster zu „sauber“ aus.

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8

Dienstag, 18. Dezember 2012, 17:21

Es wurde schon viel positiv angesprochen und muss sagen, soweit recht gut gemacht du die Musik tut ihr Übriges dazu. :thumbup: Was mir nicht so gut gefallen hat, sind immer die gleichen Blickwinkel, gleiche Kamerahöhe. Mit weiteren würde man mehr Spannung erzeugt. Zum anderen sind die Masken sehr gut gemacht worden, aber was ist mit den Händen ? Die sahen zum Monster zu „sauber“ aus.

danke! ich finde allerdings, dass wirklich abwechslung bei den blickwinkeln ist und auch ein paar interessante kamera-einstellungen sind drin. ich habe mir den film extra nochmal angeschaut. aber is sicherlich ansichtssache.

genauso bei den händen/armen, die sind eigentlich auch nicht zu sauber aus.
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Dienstag, 22. Januar 2013, 12:54

Leider wird von vielen Leuten das Zombie-Genre als ausgelutscht bezeichnet, oder es wird nach rennenden "Zombies" verlangt.
Ihr seht das anscheind anders und ich auch.
Ich finde es super mal wieder so einen Film zu sehen. Seit Dead Eyes Open hat man ja aus DLand nichts vernünftiges mit Zombies gesehen (oder?).

Ganz großes Lob an die Musik, die sehr an Dawn of the Dead (1978) erinnert.
Die Halloweenmasken allerdings hätte ich wohl eher weggelassen. Da gefiel mir die Frau mit dem raushängenden Auge zB schon viel besser. Schnitt und Kameraführung sind meiner Meinung nach nur schlecht, wenn sie auf sich aufmerksam machen.
Das war in der 1.Hälfte des Films ein paar mal der Fall, am Ende fand ichs super.

Ein paar kleine Logikfehler gabs auch. Die stören mich sogar bei Trashfilmen.
(zB dass, als das Fernsehbild weg war, nicht andere Kanäle versuchten
oder dass beim Warten auf die Polizei keine Zombies mehr draussen waren
oder dass keiner die Zombies kommen sieht aber aufeinmal hinter jemandem stehn...)

Aber ich werde den Film definitiv in Erinnerung (und in Besitz) behalten und ihn mir garantiert wieder ansehen!

freut mich sehr, dass ich mit dem film deinen geschmack getroffen habe. vielen dank!
ja, die musik ist auch ein sehr wichtiger punkt gewesen. übrigens die "frau mit raushängenden auge", ist neben ihrer rolle in diesem streifen auch die komponistin der filmmusik zu "generation mutation".
sie konnte alles genauso umsetzen, wie ich es mir vorgestellt habe und ihr beschrieben habe. darüber bin ich sehr froh.

wegen deinen kritikpunkten. hast du schon recht. aber wie schon öfters mal erwähnt wir hatten nur EIN wochenende zeit um den film zu machen und da vergisst man einiges.
ganz zu schweigen, dass es unglaublich stressig war und wir von location zu location hetzen mussten, war es auch das erste eigene drehbuch, das is gar nich so einfach.
aber beim nächsten mal, werden wir alles besser machen.
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Samstag, 26. Januar 2013, 12:45

gibt's noch ein paar leute, die den film mittlerweile gesehen haben und feedback loswerden wollen?
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Freitag, 22. März 2013, 18:17

Wir waren zu Gast bei der 19. Regensburger Kurzfilmwoche, wo mein Zombie-Kurzfilm "Generation Mutation" 2 Screenings hatte. Insgesamt wurden über 4500 Kurzfilme eingereicht und davon wurden 52 ausgewählt. "Generation Mutation" war der einzigste Zombiestreifen und wurde vom Publikum sehr gut angenommen, wie man in diesem Video sehen kann.

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