Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Amateurfilm-Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Samstag, 4. August 2012, 01:45

Breakdown

Filmtitel:
Breakdown

Beschreibung:
Viele Menschen machen in ihrem Leben eine oder mehrere schlimme Phasen durch. Doch das Leben geht weiter.
Dieser Film ist kein Action Film und auch kein spannender Thriller, sondern ein Film der zum Nachdenken anregen soll.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Canon T3i mit Shoulder Rig
Sonstiges Equipment: Rode Videomic, Rig, Steadycam, Tonangel
Schnittsoftware: Sony Vegas
Sonstige Software: Magic Bullet

Screenshot(s):



Filmlänge:
7:32


Stream:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mvN« (4. August 2012, 02:13)


7River

Amateur-Drehbuchautor

  • »7River« ist männlich

Beiträge: 2 345

Dabei seit: 15. Januar 2012

Wohnort: Münsterland

Hilfreich-Bewertungen: 279

  • Private Nachricht senden

2

Sonntag, 5. August 2012, 12:46

Technisch finde ich ihn ganz ansprechend. :) Ist der
Schluss eine Art Feststellung? Dass das Leben ohne einen weitergeht, ist völlig
klar. Den Kopf in den Sand zu stecken, ist aber auch keine Lösung.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

Wizzard Pictures

unregistriert

3

Sonntag, 5. August 2012, 14:00

Also ich muss sagen, dass mir der Kurzfilm persönlich nicht ganz so sehr gefallen hat.
Vom technischen her, war mir das Bild einfach viel zu Oft von Unschärfe geprägt. Aber auch hätte ich mir weniger ruckelige Bilder zumindest zu Beginn gewünscht.

Das Ende.... naja zum Nachdenken regt es an. Wenn das dein Ziel war, dann sollte es somit erreicht sein. Doch sollte so ein Kurzfilm nicht indirekt auch einen kleinen Anstoß, eine kleine Motivation geben, dass wenn man wirklich in so einer Situation sein sollte eben nicht einfach aufgibt? Für mich verbreitet das Ende eine sehr pessimistische Seite vom Uhrwerk der Zeit. Das Beste draus zu machen und sich wieder aufzuraffen hätte mir als Ende eher zugesprochen.
Aber naja, es ist ja nicht mein Kurzfilm, nicht mein "Kunstwerk"...


WP

4

Sonntag, 5. August 2012, 16:56

Ja, das Ende soll pessimistisch rüberkommen. Ich hab das Drehbuch nicht geschrieben, ich hätte das Ende auch anders gestaltet.
Das mit der Unschärfe ist meine Schuld.. Ich bin recht neu im Bereich DSLR Filmen und das Schärfeziehen bei ner 50mm 1.8 ist der horror^^

Danke für die Kritik (;

Ähnliche Themen

Social Bookmarks