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Matthiaslehnen

unregistriert

1

Montag, 9. Juli 2012, 16:30

Beziehungsweise - romantische Komödie

Nach über einem Jahr ist mein erster "richtiger" Film endlich fertig geworden! Er ist neben dem Studium entstanden und die Zeit war leider knapper als gedacht, aber alles in allem bin ich zufrieden mit dem Ergebnis:)
Klar lässt sich noch einiges verbessern, aber da ich die nächsten 2 Monate Klausuren schreibe, muss das wohl erstmal warten. Hoffentlich gebt ihr dem Film trotzdem eine Chance!

Filmtitel:
Beziehungsweise

Beschreibung:
Martin steckt mitten in den Vorbereitungen für seine Bachelorarbeit, in der es sich um Geschwisterbeziehungen dreht. Dumm nur, dass er dafür seine echten Geschwister, Markus und Nicki, befragen muss: Die Sache geht wie immer in die Hose. Zum Glück bleibt Martin noch das schwarze Brett der Uni: Einen Aushang später sieht er sich mit Bewerbungen überflutet! Na ja, eigentlich ist es nur eine Bewerbung. Die hat es dafür aber in sich ...



Infos zur Entstehung:
Kamera: Panasonic TM-700 + 35mm Adapter; Canon t2i
Sonstiges Equipment: Dolly Eigenbau
Schnittsoftware: Sony Vegas


Screenshot(s):






Filmlänge:
ca 18 Minuten

Download:
die Uploadfunktion streikt leider, schaut euch bis dahin einfach den Stream auf Youtube an. Die Qualität ist da sowieso besser ;)

Stream:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthiaslehnen« (31. August 2012, 13:08)


7River

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2

Montag, 9. Juli 2012, 19:10

Mir hat’s ganz gut gefallen. Mal was anderes, Sympathisches. :D
Auch recht gut und glaubhaft gespielt. Manchmal meinte ich, war etwas unscharf,
aber mit dem Kamera-Technischen kenn‘ ich mich, zugegeben, nicht aus. Mit dem gesplitteten Screen war
eine witzige Idee.

Gruß
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

SR-Pictures

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3

Montag, 9. Juli 2012, 21:28

Sympathisch ist das richtige Wort dafür. Was mir recht negativ aufgefallen ist: die unvorteilhafte Ausleuchtung bei den Splitscreens. Die Nasenschatten irritieren ;)
Schauspielerisch ziemlich gut. Bei der Kameraarbeit sind zwar schöne Fahrten dabei, aber irgendwie im Zusammenhang mit der Story nicht konsequent eingesetzt. Da wäre vielleicht gerade am Anfang weniger mehr gewesen, sodass die Einstellungen auch die Geschichte unterstützen und nicht so gewollt auffallen.

Zum Abschluss: Guter (doppeldeutiger) Titel, wohl der Grund dafür, dass ich den Film mir angesehen habe.





4

Montag, 9. Juli 2012, 21:45

Hat mir sehr gut gefallen. Wirklich sehr sympathisch.

Außer den Kritiken vom Vorreder kann ich nur anmerken. Für nen Kasten Bittburger würde ich die Tür auch nicht öffnen. :D

Surno

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5

Montag, 9. Juli 2012, 23:03

War wirklich nicht schlecht, einfach mal was anderes! Schauspielerisch ist das ganze ziemlich gut gemacht. Was mir aufgefallen ist, die Kamera war bei manchen Kamerafahrten etwas wacklig oder hatte einen Ruckler. Das hat die ganze Atmosphäre etwas kaputt gemacht.
Ich freue mich aufs nächste Werk. :D

Matthiaslehnen

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6

Dienstag, 10. Juli 2012, 00:09

Danke für euer Feedback :)
SR-Pictures: Die Splitscreenszenen waren unsere ersten Szenen, ich hatte eine Bauleuchte und 2 Parkannen, aber ohne Licht-Stativ mussten wir improvisieren, was mehr schlecht als recht gelungen ist.
Du meinst sicher die Kamerafahrten am Dom? Die ganze Szene war eigentlich dazu gedacht, die Schrift, die im Film hier und da auftaucht, als Martins Gedanken einzuführen. Letzten Endes wurde mir das zu zeitaufwendig und das ganze Konzept wurde zusammengestutzt. Die Szene macht jetzt nicht mehr so viel Sinn, aber ich fand's ganz schön, dass man was von Aachen sieht ;)

7River: die unscharfen Aufnahmen sind meinem 35mm Adapter geschuldet. Der schluckte ganz schön viel Licht und mein Camcorder kam damit nicht gut klar. Den Großteil konnte ich zum Glück mit einer Canon T2i drehen, die war um Welten besser und viel leichter zu handhaben.

Surno: Mein Dolly ruckelt leider etwas wenn er über die Verbindungsstücke der Schienen fährt. So ganz in den Griff bekommen hab ich das noch nicht. Und ich hätte öfter ein Stativ benutzen sollen, dafür fehlte manchmal jedoch einfach die Zeit. Wir haben ganz schön viele Takes aufgenommen, deswegen ist das Schauspiel auch ganz nett ausgefallen ;)

SR-Pictures

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7

Dienstag, 10. Juli 2012, 00:32

Zitat

Du meinst sicher die Kamerafahrten am Dom?

Nein, die Außenaufnahmen in Aachen haben mit ganz gut gefallen. Ich meine eher generell diese Kran/Dollyfahrten. Speziell negativ ist es mir die innen im Unigebäude aufgefallen bei ca. 2:40Min





Matthiaslehnen

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8

Dienstag, 10. Juli 2012, 07:43

Stimmt, die zieht sich ganz schön, da hätte ich wohl besser was anderes gemacht. Generell bin ich aber ein Freund von Dollyfahrten, ich mag es wenn alles in Bewegung bleibt;)

rick

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9

Dienstag, 10. Juli 2012, 12:48

Cool ! Endlich mal wieder eine Geschichte die das Leben schreibt (oder hätte schreiben können), für mich mit einem touch von High-School Flair. Ganz ohne Raumschiffe, Zombies und Explosionen. Mir gefallen die Einstellungen im "Harry&Sally-Stil" und die Splitscreen Einstellungen. Die Darstellertruppe wirkt jugendlich frisch und größtenteils authentisch. Ich kann mich mit den Charakteren identifizieren und an diversen Stellen mitschmunzeln.

Die Kritikpunkte die ich habe, fallen für mich auf Grund der (auch wenn sich das Wort wiederholt) sympathischen Story & Darsteller, kaum ins Gewicht. Das liegt anscheind daran, daß ich mehr interesse daran habe, der Geschichte zu folgen, und mir somit die Zeit fehlt, das Haar in der Suppe zu suchen, während ich mich nur auf die Präsentation konzentriere.

Ich fasse also nur Stichpunktartig zusammen: Ton hat häufig eine Rauschfahne, Licht, Kameraführung/Fahrten wirken teilweise ein wenig "schluderig". Für meinen Geschmack etwas zuviel Begleitmusik.

Die Erzählweise reißt das für mich aber definitiv wieder raus und so bleibt am Ende der Eindruck eines Films der mich richtig gut unterhalten hat, und das bei einer erstaunlichen Spieldauer von 19 Minuten. Viele Gesichter in einer kurzweiligen, authentischen Geschichte, garniert mit Alltags-Humor, recht bunt, unbefangen und teilweise leicht unordentlich präsentiert.

Matthiaslehnen

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10

Dienstag, 10. Juli 2012, 14:34

Ja, mit dem Ton hatten wir so unsere Probleme. Eine Tonangel wäre sicher 'ne gute Idee gewesen, aber zu dem Zeitpunkt hatte ich keinen Nerv, eine zu bauen (auch wenn das jetzt nicht so schwer sein dürfte.). Wenn ich daran denke, wie grausig es anfangs klang, ist der jetzige Ton immerhin eine Steigerung ;)

Und mit dem Licht hatte ich erst Recht Probleme, anfangs hatte ich nicht mal Stative und selbst dann ist es garnicht so leicht, mit 2 * 500 Watt Parkannen eine Szene schön auszuleuchten.
Zu der Kamera kann ich nur das Gelübde aussprechen, dass ich in Zukunft immer ein Stativ benutze, auch wenn die Zeit drängt. Dieses rumgewackel ist wirklich nicht sehr passend (das meintest du doch mit "schluderig", oder?).

Beim nächsten Projekt werde ich mir vor allem Hilfe holen für den technischen Teil, oder die Regiearbeit ganz abgeben. Das alles alleine zu machen hat mich als Anfänger zumindest etwas überfordert ;)

rick

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11

Dienstag, 10. Juli 2012, 15:22

Das Tonproblem (Rauschfahne) muß nicht zwangsläufig am nicht geangelten Ton liegen. Ich denke mal ihr seid mit dem Mikro direkt in die Kamera gegangen und dann kommt zum Umgebungsrauschen und evtl. zu niedrigem Pegel gleich noch die Verschlechterung durch die Audiokompression der Kamera dazu. In der Nachbearbeitung hätte man noch an einigen Stellen etwas vom Nachrauschen am Ende eines Satzes manuell filtern können. Aber wie Du schon sagst, ihr habt was für's nächste Mal gelernt und der Film wird für mich dadurch nicht schlechter. Es zeigt aber, daß ein nicht optimaler Ton, häufig stärker stört als ein nicht optimales Bild.

Matthiaslehnen

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12

Dienstag, 10. Juli 2012, 15:38

Wir haben sogar eine externe Soundkarte benutzt, aber der Pegel war wahrscheinlich jedes Mal nicht richtig eingestellt. Bei den Splitscreenszenen haben wir das Mikro direkt in die Kamera gesteckt, aber man konnte ja auch entsprechend nah an die Schauspieler dran.

Das Nachrauschen habe ich sogar gefiltert, ich wollte es aber nicht übertreiben weil es sonst sehr dumpf klang. Und die Spur abschneiden ging auch nicht, das drückte richtig auf die Ohren. Trotzdem werde ich mich mehr mit dem Thema beschäftigen, da ist noch sehr viel Luft nach oben ;)

Schattenlord

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13

Donnerstag, 19. Juli 2012, 18:00

Thread wurde nun ins kleine Kino geschoben. Lang genug hattest du ja Zeit, online warst du zwischendurch auch.

GTYT_Films

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14

Donnerstag, 19. Juli 2012, 21:31

Die Musik von dem Film ist richtig gut, ich finde nicht dass es zu viel ist, außer vielleicht bei der 2. Splitscreen Szene,
da is die Hintergrundmusik bisschen störend. Aber vor allem die Gitarren lastigen Stücke sind sehr nett anzuhören,
könnten von mir sein ;)
Die Geschichte ist auch mal was anderes und es macht Spaß zuzuschauen.

Viele Grüße
Gary
meine Band: www.snumen.de // Youtube: snutv.snumen.de

15

Freitag, 20. Juli 2012, 19:04

Story gefällt! Sind n paar echt gelungene Einstellungen dabei.
Technisch hätte man hier und da noch ein bischen drehen können (ein paar sehr gewagte Schwenks, Bluescreen greift in manchen Pasagen nicht ordentlich..)
Aber weiter so - es gefällt!

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Benutzer, die diesen Beitrag hilfreich fanden:

rick

TruePicVision

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16

Sonntag, 22. Juli 2012, 23:45

Fühlte mich sehr charmant und gut unterhalten. Vorallem hat es Spaß gemacht Sophie zu zu schauen und seinem schwulen Kumpel, die beiden haben ihren Rollen wirklich toll gemacht, obwohl ich ihm den schwulen vielleicht nicht unbedingt abkaufen würde, aber es gibt die und die ;) Ansonsten sehr schöne Kamerafahrten und Ideen für den Schnitt. Obwohl manchmal wäre weniger mehr gewesen. Die Kamerafahrten haben nicht immer zum Handlungsverlauf begetragen, waren dennoch gut eingesetzt und umgesetzt. Splitscreen war auch kasse, hätte mir Doalog zwischen allen gewünscht, wäre sicher aufwendiger beim dreh gewesen, aber das hätte Pluspunkte gegeben. Wobei ich hier auch die Ausleuchtung bzw. das Keying kritisieren muss, was manchmal nicht so schön aussah. Tut aber nix zur Sache, das hier ein interessantes Drehbuch von einem talentierten Regisseur und Kameramann mit glaubwürdigen Darstellern in Szene gesetzt wurde und letztendlich von einem ebenso kreativen wie passenden Soundtrack untermalt wurde. Ich hoffe es kommen weitere Kurzfilme die so kurzweilig, so interessant und vorallem so smyphatisch mit attraktiven Schauspielern daher kommen ;) Weiter so!

LG
Nico

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StevieBoess

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17

Montag, 23. Juli 2012, 05:50

Super!

Die gesamte Kameraarbeit war sehr gut. Die Regiearbeit kam einem eher so vor, als würde jemand mit richtig Ahnung dahinter stecken, also jemand, der bereits ein großer Filmemacher ist. Die Einstellungen waren alle passend, perfekt überlegt und aus den richtigen Winkeln gedreht. Besonders gut gefiel mir die subjektive Ansicht, also das P.O.V. Ob es an einem fehlenden Kameramann lag oder ob es geplant war, es war eine der besten Entscheidungen des Films.
Der Streifen hebt ab und zwar im positiven Sinne. Er hat eine Einmaligkeit und einen tollen Stil, dessen Rythmus beinahe immer perfekt ist, nur finde ich, dass die Bluescreen/Splitscreen-Szenen mit den vier Figuren im Bild zum Teil dann doch etwas lang sind.
Zum Drehbuch muss ich sagen, dass es vielleicht nicht die originellste Story war, aber das das Script in Verbindung mit der tollen Regiearbeit einem warm ums Herz werden lässt. Wirklich kitschig ist es nicht und wenn doch, dann auf eine Weise, bei der man sich einfach denkt "sehr schön" und bei deinem Streifen drückt dieses Auge wohl jeder zu. Die Figuren sind sympathisch und werden auch gut verkörpert. Die Idee mit dem "Scrabble" war für mich absolute Filmkunst und ich musste lächeln.
Schade nur, dass ein Abspann fehlt, denn irgendwie hätte ich doch ganz gerne gewusst, wer was gemacht hat und wie groß deine Crew war. Ich selbst würde ohne Assistenten durchdrehen, vor allem jetzt, wo ich bald meinen Spielfilm machen werde. Mach du auch unbedingt einen Spielfilm irgendwann, du kannst groß rauskommen, denn du hast deinen eigenen Stil. Ich gebe diesem Streifen 5 von 5 möglichen Punkten. Es ist einer der besten Amateur-Shorts, die ich je gesehen habe :D

Double-R

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18

Montag, 23. Juli 2012, 09:04

Man kann rumkritisieren, muss man aber nicht;-)
Mich hat es bestens unterhalten!

Matthiaslehnen

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19

Montag, 23. Juli 2012, 11:47

Vielen Dank für die Rückmeldung, Leute ;) Freut mich wirklich, dass es euch gefällt, und eure Kritik nehme ich mir natürlich zu Herzen!
Mal sehen wann der nächste Film kommt, muss jetzt erstmal wieder ein bisschen Maschinenbau studieren ;)

StevieBoess: Für einen anständigen Abspann hat die Zeit leider nicht gereicht, aber bei der Youtube Beschreibung steht die ganze Crew drin. Die Kerngruppe bestand aus 8 Leuten. Den technischen Aspekt (Kamera Licht Ton) habe ich übernommen, Drehbuch kam von meiner Schwester, generelle Organisation (Drehtermine, Orte) haben wir beide gemacht. Schnitt ist von mir (habe bis zur Premiere auch dem Rest der Gruppe nichts gezeigt;) )Die Schauspieler sahen die ganze Sache eher als Hobby, aber sie hatten alle großes Durchhaltevermögen: Ich war ziemlich fordernd und machte pro Einstellung unglaublich viele Takes, aber keiner beschwerte sich ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthiaslehnen« (25. Juli 2012, 19:48)


Danielleinad

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20

Montag, 27. August 2012, 15:45

Ein guter Film mit einer kreativen Handlung. Technisch teilweise nicht all zu großartig, aber ich denke, das wisst ihr selber :)

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