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1

Sonntag, 17. Juni 2012, 18:41

Jennifer (Kurzfilm, Psychothriller)

Hier stelle ich dann mal nun meinen ersten Kurzfilm rein. Das Drehbuch stammt von mir, die Regie habe ich übernommen und der Schnitt ist auch von mir getätigt wurden überwiegend - ich bin mit dem Film mehr oder minder zufrieden. Hab aber durch das Projekt eine Menge gelernt.




Beschreibung:
Eines morgens wacht Jennifer in ihrem Bett auf und findet sich in einem
Albtraum wieder. Regungslos und außer Stande sich zu bewegen muss sie
sich einem Mann aussetzen, der sich Zugang zu ihrer Wohnung verschafft
hat ...

Besetzung:
Uljana Grudentaler als Jennifer
Claus Koschinski als Jonas

Filmlänge:
z.B. 21'47" Minuten

Genre:
Psychothriller, Kurzfilm





Screenshots








Hinter den Kulissen












Viel Spaß beim Schauen. Ich hab viel gelernt bei diesem Projekt, unter anderem, dass ich nicht mehr vor Ort nach tollwütigen Machern suchen werde, sondern ruhig mal eine Zugfahrt auf mich nehme, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »iFloh« (20. Juni 2012, 12:50)


7River

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2

Sonntag, 17. Juni 2012, 19:22

Ein wirklich spannender Kurzfilm. :thumbup: Sehr gut gespielt.
Das mit den gelegentlichen „Unschärfen“, stellt das die Benommenheit der Protagonistin
dar? So empfand ich das.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

L Lawliet

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3

Sonntag, 17. Juni 2012, 19:27

Der Film wirkt wie eine superabgespeckte Version von Wir sagen Du! Schatz. (der Hauptdarsteller ähnelt sogar entfernt Samuel Finzi ;) ), ist aber alles in allem doch einigermaßen in Ordnung. Der Ton ist nicht so überragend.

Gehört zwar nicht direkt zum Film, aber die Beschreibung "Regungslos und außer Stande sich zu bewegen" klingt aufgrund der Redundanz dem Thema unangemessen lustig.

Joa, der Inhalt. Ich fands recht langweilig.

Spoiler Spoiler

Er hält sie halt gefangen und es passiert nichts. Ja gut, ne Freundin klingelt mal, aber wirkliche Gefahr, dass es auffliegen könnte, wird nicht transportiert. Aber ansonsten sieht man halt, was er macht, und er macht nichts Spannendes. Sie essen, er bringt sie zu Bett usw. Das sind langweilige Alltagssache, zwar "aufgepeppt" durch die Tatsache, dass sie seine Geisel ist, aber sonst macht das nicht viel her. Das ist halt genau das, von dem jeder weiß, dass ers in so einer Situation machen würde. Es fehlt das "Mitfieberelement", die Figuren bleiben zu konturlos.
Wieso versucht die Freundin nicht, Jennifer via Handy zu erreichen, nachdem sie so seltsam abgewimmelt wurde?
Das Ende lässt mich gleichgültig zurück. Wieso sollte ich mich für die Leute interessieren? Sie werden mir nicht näher gebracht. Es wäre an sich ein relativ starkes Ende, wenn davor einiges mehr getan worden und passiert wäre.


Das Schauspiel war gut.

Auch wenns jetzt eher negativ klang, unterm Strich ist es ein netter Erstling.

EDIT:

Zitat

Ein wirklich spannender Kurzfilm.

Kann ich nicht nachvollziehen.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
L Lawliet verreißt eure Filme

Drehbuchkritik nach Absprache per PN und nur wenn eine Verfilmung wahrscheinlich ist.

kein Moviemaker, doch wie Blender ein Tool
#HSis

4

Sonntag, 17. Juni 2012, 19:38

Er hält sie halt gefangen und es passiert nichts. Ja gut, ne Freundin klingelt mal, aber wirkliche Gefahr, dass es auffliegen könnte, wird nicht transportiert. Aber ansonsten sieht man halt, was er macht, und er macht nichts Spannendes. Sie essen, er bringt sie zu Bett usw. Das sind langweilige Alltagssache, zwar "aufgepeppt" durch die Tatsache, dass sie seine Geisel ist, aber sonst macht das nicht viel her. Das ist halt genau das, von dem jeder weiß, dass ers in so einer Situation machen würde. Es fehlt das "Mitfieberelement", die Figuren bleiben zu konturlos.

Ich wollte den Fokus auch nicht auf den (Ex-)Freund legen, sondern dass der Zuschauer beginnt die Situation als Unbehaglich aufzunehmen, sich zu ekeln - was mir bei Leuten die ihn gesehen haben auch bestätigt wurden. Sie empfanden vieles als unbehaglich, haben Gänsehaut bekommen und fanden's eklig das Gefühl, nichts tun zu können ... Das Mitfiebern sollte darauf hinaus laufen, dass man beginnt zu hoffen, dass die Frau sich irgendwie befreien kann und nicht, dass die Situation auffliegt.

Zitat

Wieso versucht die Freundin nicht, Jennifer via Handy zu erreichen, nachdem sie so seltsam abgewimmelt wurde?
Diese Szene ist dir wohl nicht aufgegangen ... Kurz nachdem er die Tür verschließt vibriert Jennifers Handy und Jonas gibt den Kommentar ab: "Deine Freundin ist gar nicht so blöd, wie ich dachte" und antwortet auf ihre Nachricht. Die Nachricht ist am Ende zu lesen - leider etwas kurz - "HEy, bist du wieder mit Jonas zusammen?" etc. p.p

Zitat

Das
Ende lässt mich gleichgültig zurück. Wieso sollte ich mich für die
Leute interessieren? Sie werden mir nicht näher gebracht. Es wäre an
sich ein relativ starkes Ende, wenn davor einiges mehr getan worden und
passiert wäre.
Letztendlich waren einige DInge auch anders gedacht, un dwurden durch zu viel auf mich einreden ruiniert. Ich weiß, dass ich das nächste Mal weitausweniger auf die Meinung der anderen hören werde und meine Auffassung zu etwas durchsetzen werde.

HobbyfilmNF

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5

Sonntag, 17. Juni 2012, 19:39

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Tolle Idee :thumbsup:
Die immerwieder auftretende Unschärfe nervte doch sehr :thumbdown:
Die Darsteller haben in meinen Augen ihre Sache sehr gut gemacht was in amateurfilmen nicht immer der Fall ist.
Kompliment an die Darsteller :thumbup:
Die Filmlänge: Ich bin der Meinung das der Film doch sehr lang ist. Man hätte hier und da sicher etwas kürzen können oder sogar weglassen können.

Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

7River

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6

Sonntag, 17. Juni 2012, 19:40

L Lawliet Dass die Wirkung des Mittels nach einer
gewissen Zeit nachließ, hat man doch mitbekommen. Oder? Na ja, spannend
empfindet wohl jeder anders. Aber wenn man gewisse Parallelen zu Vorfällen
vergleicht indem irgendwelche Typen Personen was ins Getränk kippen und dann abschleppen
und dann drüberherfallen…
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L Lawliet

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7

Sonntag, 17. Juni 2012, 19:57

Zitat

Ich wollte den Fokus auch nicht auf den (Ex-)Freund legen, sondern dass der Zuschauer beginnt die Situation als Unbehaglich aufzunehmen, sich zu ekeln

Das ist mir schon klar. Und genau das wurde bei mir verfehlt, da Jennifer für mich nicht mehr ist als "Der sechsjährige Mirko ist verschwunden, Eltern verzweifelt." Jo, tragisch, aber berühren tuts mich nicht, weil ich keinen Bezug dazu habe. Das ist ja der große Vorteil eines Films, dass der Bezug zu den Leidenden direkt hergestellt werden kann. Schau dir mal den von mir erwähnten Film an; da liegt der Fokus zwar schon eher auf dem Entführer, aber trotzdem werden einem alle Opfer nahegebracht.

Zitat

Das Mitfiebern sollte darauf hinaus laufen, dass man beginnt zu hoffen, dass die Frau sich irgendwie befreien kann und nicht, dass die Situation auffliegt.

Das ist doch klar. Ich meinte nur, die Freundin ist der erste (und vllt einzige) spannende Ansatz. Da das nicht Sinn der Sache war, ist die Wirkung eben verfehlt. Damit ich hoffe, dass sie sich befreien kann, muss die Mitfieberei dafür doch erst mal geschürt werden.

Zitat

Diese Szene ist dir wohl nicht aufgegangen ... Kurz nachdem er die Tür verschließt vibriert Jennifers Handy und Jonas gibt den Kommentar ab: "Deine Freundin ist gar nicht so blöd, wie ich dachte" und antwortet auf ihre Nachricht. Die Nachricht ist am Ende zu lesen - leider etwas kurz - "HEy, bist du wieder mit Jonas zusammen?" etc. p.p

SMS != Anruf. Keine Frau würde eine SMS absetzen, wenn sie mit einer Freundin verabredet ist, diese nicht in ihrer eigenen Wohnung, dafür der vermeintliche Exfreund da ist.
Die Nachricht konnte ich schon lesen, etwas längere Einblendung wäre aber wirklich nicht schlecht gewesen, wie du selbst ja auch schon bemängelst.

Zitat

Ich weiß, dass ich das nächste Mal weitausweniger auf die Meinung der anderen hören werde und meine Auffassung zu etwas durchsetzen werde.

Das ist gut, immer lernen! Und das erste Mal ist ja auch dafür da, Fehler zu machen und sie das nächste Mal zu vermeiden. Ich spreche dir ja mit meiner Kritik kein Potenzial ab. Bin gespannt auf dein nächstes Werk.

7River:

Zitat

Dass die Wirkung des Mittels nach einer
gewissen Zeit nachließ, hat man doch mitbekommen. Oder?

Ja, hat man. Widerspreche ich dem irgendwo? Was ist dein Punkt?

Zitat

Aber wenn man gewisse Parallelen zu Vorfällen
vergleicht indem irgendwelche Typen Personen was ins Getränk kippen und dann abschleppen
und dann drüberherfallen…

, dann...? Ja, solche Leute gibt es oder zumindest Geschichten über sie. Inwieweit macht das diesen Film nun spannender?
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8

Sonntag, 17. Juni 2012, 20:09

Sorry, L Lawliet, Dein Satz mit dem Wort „Redundanz“
hab‘ ich falsch verstanden. Jedenfalls die Story und die Situation, in der sich
die Protagonistin befindet, ist in dieser Hinsicht nicht an den Haaren
herbeigezogen – und daher dramatisch.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

L Lawliet

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9

Sonntag, 17. Juni 2012, 20:19

Sorry, L Lawliet, Dein Satz mit dem Wort „Redundanz“
hab‘ ich falsch verstanden.

Alles klar.

Zitat

Jedenfalls die Story und die Situation, in der sich
die Protagonistin befindet, ist in dieser Hinsicht nicht an den Haaren
herbeigezogen – und daher dramatisch.

Der Realitätsgehalt einer Situation hat rein gar nichts damit zu tun, wie spannend die Umsetzung ist.
Gebt mir bitte in folgendem Thread Bescheid, wenn ihr eine wie dort beschriebene Kritik von mir zu eurem Film haben wollt:
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10

Sonntag, 17. Juni 2012, 22:14

Das Lob an die Darsteller von euch allen, nebenbei bemerkt, empfinde ich ebenfalls so, hatte sehr großes Glück mit denen zusammen arbeiten zu können.

@HobbyfilmNF: Das Spiel mit der Unschärfe war aber nun einmal ein Stilmittel was gewollt war - man muss auch bemerken, je klarer und stärker ihre Bewegungen werden, desto geringer wird das Spiel mit der Unschärfe.

BuddyMov

unregistriert

11

Montag, 18. Juni 2012, 01:12

Hi iFloh.

Erst einmal Gratulation das Du dich dazu entschieden hast den Film fertig zu stellen! Wie schon im anderen Thread gesagt, war ich gespannt auf mehr und bin glücklich darüber das Ergebnis gesehen zu haben. Für dein Erstlingswerk wirklich große Klasse!

Dennoch möchte ich auch noch ein bisschen Meckern. Nicht weil es Spaß macht, sondern dir helfen soll es beim nächsten mal noch besser zu machen ;) Auch wenn ich selbst nur Ahnung als Zuschauer habe :)

Also das mit der Unschärfe hatte ich ja auch schon angesprochen. Das kommt wirklich nicht gut oder man hätte es anders lösen müssen. So das der Zuschauer es besser realisiert, was damit gemeint ist. So wie jetzt sieht es aus als hätte der Kameramann keine Ahnung und es nervt. Vielleicht beim nächsten mal so instruieren das es "durch die Augen der Person" zu sehen ist. Wie bei Ego-Shootern die Ich-Ansicht. Dann würde sicher besser bei rüberkommen was gemeint ist.

Auch die Story fand ich im ganzen nicht so prall. Die Idee ist klasse, keine Frage. Aber da fehlt eindeutig der Kick. Es passiert nicht wirklich was spannendes (wie schon gesagt wurde) und mit dem Ende bin ich auch nicht zufrieden. Es ist für den Mann ein leichtes vor das Haus zu gehen und sie wieder rein zu holen. Weit kann sie ja in dem Zustand nicht sein. Also das Ende ist nicht zufriedenstellend.

Die Schauspieler waren beide super. Gibt es nichts zu meckern und sie kommen sehr authentisch rüber.

Ton ist teilweise sehr gut und dann auch manchmal grausam. Ich hatte Kopfhörer auf und an einer Stelle springt er sogar von Links nach Rechts.

Also das wäre eine super runde Sache geworden wenn die Story etwas mehr ausgearbeitet gewesen wäre. Versteh mich nicht falsch, als erstes Werk echt klasse! ... Beim nächsten mal besser ;)

Und vielleicht... wenn Du mehr Erfahrung gesammelt hast, dann greife die Idee noch mal auf und arbeite die Story weiter aus. Ich persönlich finde das dieser Film potential hat und mit einer ausgearbeiteten Story und mehr Erfahrung echt gut werden kann... als (Kurz-)Spielfilm.

7River

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12

Montag, 18. Juni 2012, 11:33

BuddyMov Um
das Ganze noch abzurunden hätte man zum Ende hin noch einen Passant/en
hinzukommen lassen können, damit das auch mit der „Sicherheit“ rüberkommt. Aber
nichtsdestotrotz ist es doch ein ansehnlicher Kurzfilm.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

13

Mittwoch, 20. Juni 2012, 12:49

Mit einem Passanten wollte ich nämlich gerade nicht machen ... ich wollte durchgehend eine relativ ausweglose Situation für die Protagonistin haben, und erzielen, dass man hofft, dass irgendwo ein Ausweg für sie ist - hat bei den einen geklappt - bei den anderen weniger ^^

Das nächste Projekt wird auch weniger in Richtung Thriller gehen, ich such nur noch Leute, die es umsetzen möchten.

14

Sonntag, 24. Juni 2012, 20:17

Die Story gefällt mir. Ich war die ganze Zeit gespannt, was als nächstes passiert. Die beiden Schauspieler haben die Rollen sehr gut wieder gegeben. Was mir nicht so gefallen hat waren die Unschärfen und die unterschiedliche Lautstärke. Die Psychostimme klingt zwar leise besser, aber ich möchte wärend eines Films nicht am Lautstärkeregler hoch und runter drehen müssen.

TruePicVision

unregistriert

15

Donnerstag, 19. Juli 2012, 08:33

Bevor ich Meinungen der Anderen Lese gebe ich meine zum besten!

Also zu erst das positive! Fand das Schauspiel der beiden wirklich klasse! Vorllallem von der Protagonistin, super und sehr glaubwürdig, obendrein war sie ja auch noch ganz nett anzusehen ;)
Naja weiter im Text. Ich habe ihr die betäubte wirklich abgekauft und hätte am liebsten geholfen. Er war auch echt krank und sehr gut dargestellt. Meist tolle Kameraeinstellungen...

jetzt komme ich zum leider negativen...
Habe leider nach wenigen Szenen gewusst, dass er wohl der Ex-Freund/Mann sein wird und so hat mich das Ende nicht überrascht oder ähnliches. um noch etwas positives einzuwerfen ;) Dafür hat mir der Schnitt mit dem telefon klingeln sehr gefallen! Wieder zurück, wobei ich mir mehr überraschung am Ende gewünscht hätte und wenigstens irgendwie gewusst hätte was nun ist und wie es weiter geht. So wird eine Handlung zu Anfang aufgebaut und nach 5 min war mir klar wer er ist, was er tut usw...also 15 min zuviel. Es gab noch einige tolle Ideen...ansonsten stieg die Spannung nicht, weil es keine Gefahr oder irgendetwas außer die Freundin die geklingelt hat, gab. Also nix weiter wurde geboten, damit es auffliegen könnte.
Der Ton war teilweise zu laut zu leise zu laut...wechselte von links auf rechts...
Fand dass das Spiel mit der Tiefenschärfe sehr gut war, weil ich auf solche Sachen stehe, jedoch war es dann irgendwie zu unscharf an manchen Stellen. Aso und den Unsichtbaren schnitt auf das Hemd hätte man auch noch besser machen können (nicht über schwarz blenden z.B.) Vorallem, wenn ein solches Element vorkommt, hätte man es öfters einbauen können...solche Blenden bieten sich ja bei soviel unschärfen förmlich an ;)
Das schlimmste war jedoch, das bei 19:56 die Belichtungszeit während der Aufnahme hörbar und natürlich sichtbar geändert wurde! No go! Diese Einstellung hätte wiederholt werden müssen.

Fazit: Tolle Idee, Klasse schauspieler, Gute bis kreative Kameraführung (abgesehen von manchmal zu unscharf und die Belichtungsänderung während der Aufnahme missachte ich mal)
Hat ein paar längen und etwas mehr Spannung und einen überraschenderen Plotpoint hätte ich mir gewünscht! Aber, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe ist das dein erster Kurzfilm?! Dafür aber an vielen Stellen gelungen und da steckt mehr als Potenzial ;) Fand auch genial, das eim die Musik irgendwie gar nicht gefehlt hat...;) Könnte die Schauspielerin auch gerade für ein anstehenden Dreh gebrauchen, da Drehtermin steht jedoch die weibl. Rolle noch fehlt...:-/

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