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<<<ThE SpEZi>>>

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1

Dienstag, 8. Mai 2012, 22:14

Die Traumwandernden

"Träume realisiert..."
Filmtitel:
Die Traumwandernden

Story basiert auf...
der Kurzgeschichte "Die Tür zum Traum" von Ronja Bauer.

Hauptthema, das dem Film zu Grunde liegt:
Verschmelzung von Traum & Realität. Eine weit anerkannte Theorie ist, dass wir jede Nacht träumen, selbst wenn wir uns nicht daran erinnern. Bleibt trotzdem etwas im Unterbewusstsein hängen, was uns beeinflusst? Haben selbst die absurdesten und unlogischsten Träume einen Bezug zur Realität?

Nebenthema, das dem Film zu Grunde liegt:
Vertrauen. Vertrauen entwickeln ist ein Prozess und es fällt vielen Menschen nicht leicht, weil sich selbst ein Tier, welches im Rudel lebt, nur ungerne auf jemanden anders als sich selbst verlässt.

Verknüpfung der Themen:
Stell dir ein Szenario vor, indem eine Person einer anderen vertraut, obwohl sie sie nie zu vor gesehen hat. Die beiden kennen sich schon ewig und haben sich doch nie kennengelernt. Das geht nur im Traum, der auch die perfekte Möglichkeit bietet seinen Charakter wachsen zu lassen. Wie würden sich diese Menschen in der Realität verhalten, wenn sie sich begegnen? Menschen versuchen doch alles rational zu erklären.

Beschreibung:
Die Braunschweigerin Laura hat endlich einen Studienplatz gefunden. Allerdings muss sie nun in eine andere Stadt ziehen, um ihn anzunehmen, obwohl ihr das Ungewisse Angst macht.

Der Rostocker Lorenz kämpft mit den Finanzen. Sein Mitbewohner ist ausgezogen und alleine kann er sich die WG-Wohnung nicht leisten. Die 1. Mahnung ist schon da, sodass er schleunigst einen neuen Mitbewohner finden muss.

Beide erleben nachts sehr unruhige Albträume, landen dann jedoch in einer gemeinsamen Welt. Sie träumen von einem vertrauensvollen Zusammenhalt und können wenigstens im Schutz der Nacht ihre Probleme & Sorgen bekämpfen. Doch niemand jagt ehrgeiziger als ein lebendiger Albtraum. In den darauf folgenden Nächten können sie ihre träumerische Bekanntschaft weiter vertiefen.

Keine Bekanntschaft ist einprägsamer als eine, durch ein Abenteuer, gefestigte. Der Traum wird mehr Einfluss auf die Beiden nehmen, als sie glauben mögen.

Infos zur Entstehung:
Crew
Jonas Schuba: Drehbuch, Regie, Schnitt
Ronja Bauer: Storyvorlage, Regie
Markus Wesche: Kamera & Tona
Harrys Fotiadis: Musik (komponiert & produziert)

Cast
Laura: Katarina Päs
Lorenz: David Mastall
fremder Mann: Rico Reinhold
Vermietermonster: Thomas Bauer
Rostocker: Ina Daginnus, Erik Lehmann, Erik Werner

besonderes Dankeschön an...
Harrys Fotiadis, der den filmeigenen Score kostenlos in enger Zusammenarbeit kreiert hat.
ASP, die uns die Nutzungsgenehmigung für ihren Song "Duett (Das Minnelied der Incubi)" erteilt haben.
die Schloss Arkaden und die TU für die Drehgenehmigung.
Rainer Wesche & Gerald Schuba für die technische Unterstützung.

Sonstiges
Special-Locations: Botanischer Garten der TU Braunschweig, Schloss Arkaden, Kreuzteich Riddagshausen
"spezielles" Equipment: Baustrahler & Bucheinbandfolie
Schnittsoftware: Video Pro X4

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joey23

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Dienstag, 8. Mai 2012, 22:53

Klasse! Ein waschechter Amateurfilm. Gefällt mir. Kein großes Kino, vor allem technisch natürlich ausbaufähig, aber nette Geschichte, sauber erzählt, tolle Kameraeinstellungen, toller Schnitt. Die FX sind nicht so meins, und die Musik ist auch nicht mein Ding, aber trotzdem habt ihr da ein stimmiges Gesamtpaket geschnürt. Weiter so!

Verbesserungspotential sehe ich vor allem technisch. Versucht ohne Automatiken zu drehen! Die Schärfe pumpt, der Weißabgleich schwankt sehr stark, der Ton hat oft zu viel Raum. Wenn es filmischer aussehen soll, könnte eine DSLR einen großen Schritt bewirken. Und ihr solltet euch mal mit dem Thema Licht beschäftigen.

Liebe Grüße ins schöne Braunschweig,
Joey

PS: Das DVD-Cover noch mal auf Rechtschreibung kontrollieren, und irgendwie fehlt auf der Vorderseite der Titel... ;)

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7River

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Mittwoch, 9. Mai 2012, 16:16

Die Dialoge fand ich im Großen und Ganzen ganz
ordentlich, auch die schauspielerischen Leistungen. Etwas unpassend fand ich den
bunten Anfangsbildschirm, und die Schriftart im Film - irgendwie zu „verspielt“.
Die Musik ist zwar gut, passt aber nicht ganz dazu. Da wären ruhige Klänge
vielleicht passender gewesen. Die Kameraeinstellungen wissen auch zu gefallen, aber
irgendwie störten diese „Übergänge“ bei Minute 2:47 und 7:35 (und die bei der Zugfahrt). Die „stachen“ zu sehr aus dem Gesamten heraus.

MfG
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

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maximus63

maximus 63

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Mittwoch, 9. Mai 2012, 16:32

Ich fand die Szene vor dem Spiegel mit den zwei Mädchen gut gemacht. Schuß Gegenschuß vor dem Spiegel ist nicht einfach. Man sieht sie nicht. Man sieht sie einfach nicht. Die Kamera. Hat mir gut gefallen. :)

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5

Mittwoch, 9. Mai 2012, 18:45

Erst mal danke für die bisherige Kritik, die sehr konstruktiv ist. Das mit der DSLR ist ein guter Tipp für die Zukunft. Beim nächsten Film wird sich da allerdings noch nichts geändert haben. Wir können uns ja nur Schrittweise bessern und ich habe dem Ton Vorrang gegeben. Also werden wir unsere Euqipmentaufstockung erst mal auf vernünftige Mikrofone, etc. konzentrieren.

Der Cover-Fehler ist mir auch erst nach dem Hinweis aufgefallen. Ich habe versehentlich den Beta-Entwurf hochgeladen. Wird gleich geändert. Das Folgende sind Einblicke in unsere Gedanken, keine Rechtfertigung. Wir nehmen gerne noch mehr Kritik entgegen, auch wenn sie negativ ist. Das hilft uns uns zu verbessern. Wir lernen aus jedem Film ein Stück:

Zur Musik: Ich glaube, das ist eine sehr persönliche Sache sie ruhiger zu gestallten. Sie soll ja Gefühlslagen und Aussage unterstreichen. In dem Fall war es das, was wir Regisseure wollten. Ruhiges hätte die Wirkung verfälscht. Die Musik spielt hier eine ganz entscheidene Rolle, weshalb der Film auch zu 90% welche enthält. Ich schreibe das einfach nur mal zum Verständnis, werde aber auch entgegennehmen, dass unsere Idee wohl nicht zu 100% aufgegangen ist.

Zur Spiegelszene: Danke für das Lob, es gestalltete sich wirklich nicht so einfach. Das ganze hat auch einen dramaturgischen Wert, falls es jemanden interessiert: Am Anfang wird Laura "nur" im Spiegel gezeigt und ihre Freundin direkt. Nach der Reorientierung ist genau das Gegenteil der Fall. Das symbolisiert die Distanz, die Laura durch den Umzug zu ihr gewinnen wird, obwohl sie nicht ganz aus der Welt ist. Außerdem sind Spiegel auch wieder Objekte, die wie Fenster zwischen zwei Welten wirken können.

joey23

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Mittwoch, 9. Mai 2012, 18:59

Ich finde die Musik von der Geschwindigkeit okay, aber die Stücke selber klingen mir zu sehr nach so Demosongs aus billigen Keyboards.

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7

Donnerstag, 10. Mai 2012, 16:41

die Stücke selber klingen mir zu sehr nach so Demosongs aus billigen Keyboards
An der Stelle muss ich den Musiker dann doch mal ein wenig verteidigen, da er in der Regel hochqualitative Musik macht. Die Regie konnte ihm aus der Situation heraus nur 2 Wochen geben um alles zu machen und darunter musste das Mastern dann halt ein wenig leiden. Normalerweise wären wohl eher 2 Monate nötig gewesen. Ich hatte den ersten Probetrack innerhalb von 48 Stunden vorliegen, was eher lobenswert ist. Damit das auch mal zur Erwähnung kommt.

Danielleinad

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8

Donnerstag, 10. Mai 2012, 21:21

Also, ich bin jetzt mal ganz ehrlich und sage, dass mir der Film persönlich nicht gefallen hat. Weder die Handlung noch die Umsetzung haben mich wirklich unterhalten.

Das macht aber nichts, was meine Meinung betrifft. In der Tat ist der Ton und Licht noch stark verbesserungswürdig. Eine gute Investition, wenn ihr zuerst in Mikrofone investiert. Die sind dringend nötig, da einige Passagen echt unverständlich waren.

Auch mit Licht kann man mehr machen und die Kamera besser in Szene setzen.

Der Schnitt war okay, aber bei der Farbkorrektur hätte man ruhig noch mehr machen können. Gerade die Traumszenen, hätte man so einfärben können, dass sie sich von der Realität unterscheiden.

Das Ende geht meiner Meinung nach gar nicht. Zu banal, nichtssagend, keine Emotionen. Die Darsteller nehmen das "Bekanntvorkommen" anschließend einfach so hin, als sei nichts gewesen und stehen im Flur einfach rum und zack - der Film ist zu Ende. Vielleicht hätte eine Naheinstellungen der Gesichter oder etwas, was sich auf den Traum bezieht den Film viel besser abschließen können.

Die Musik finde ich auch nicht sonderlich passend, aber ich habe großen Respekt davor, wenn man für seine Filme einen Komponisten engagiert. :)

Harrys Fotiadis

unregistriert

9

Sonntag, 13. Mai 2012, 11:12

Ich finde die Musik von der Geschwindigkeit okay, aber die Stücke selber klingen mir zu sehr nach so Demosongs aus billigen Keyboards.
Die keyboards steuern die sounds weil es sich um MIDI handelt. Es ist also ganz egal ob das bzw die keyboards 100 oder 100000 euro gekostet
Haben. Das was zaehlt sind die plug ins (die besten wurden verwendet. Kosten,ueber 3000 euro) und natuerlich das mischen
Und mastern. Dazu muss ich ganz erlich sagen mann koennte mehr daran arbeiten aber ihr muesst bedenken
Es hat an zeit gemangelt.

Ich glaube mann sollte alle dem jonas und sein team loben weil er den mum hate einen komponisten einzustellen. Es ist ein risiko und er hatte kein problem damit. Warsxheinlich schreibe ich das zum 10 en mal hier im forum aber regiseure die selber nicht verstehen das die
Musik ueberhaupt das wichtigste in einem film ist,die kann man auch nicht helfen.
Kritik ist immer wilkommen. Ich werde lieber kritisiert als gelobt. Vom loben kann ich mir nichts kaufen von der kritik aber viel.
Aber um erlich zu sein kann ich keine kritik annehmen von jemanden der fertige musik benutzt.

Also novhmal ein grosses lob an jonas fuer diese tolle arbeit.

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