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Lord Denn

unregistriert

1

Dienstag, 17. April 2012, 22:26

Fallen Prosperity (Kurzfilm)

Fallen Prosperity

Genre: Science Fiction/ Endzeit

Dauer: 15 min


Beschreibung:
Wenige sind übriggeblieben. Vieles wurde vergessen.
Was passiert, wenn sich eines Tages zwei der letzten beiden Menschen begegnen?


Hintergrund:
Der Film entstand im Rahmen eines Brandenburgischen Filmfestivals und gewann den zweiten Platz bei der Jury.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Canon EOS 550d

Credits:

Regie: Dennis Gerecke
Schauspieler: Andreas Makowski, Michael Haase

Kamera: Felix Rauhut
Licht/Ton: Martin Thor

Assistenz: Dennis Falkowsky, Olaf Kreidler, Christian Hein
Musik: Bony Stoev, Felix Rauhut
Schnitt: Dennis Gerecke, Felix Rauhut


Download:
Film (172 MB, MP4-HD)

Stream:
»Lord Denn« hat folgende Bilder angehängt:
  • vlcsnap-2012-04-01-01h27m44s202.png
  • vlcsnap-2012-04-01-01h28m17s18.png
  • vlcsnap-2012-04-01-01h29m18s101.png

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Lord Denn« (18. April 2012, 19:27)


  • »FrediSaal16« ist männlich

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2

Mittwoch, 18. April 2012, 08:31

Habe mir den Film angesehen und möchte jetzt mal meine Meinung dazu äußern.
Die Kameraführung ist wirklich gut gemacht. Saubere Schwenks, viele, schöne Dollyfahrten. Auch das Colorgrading gefällt mir super! Die Sound effekte haben mich zudem auch sehr begeistert! Technisch grandiose Arbeit :thumbup:
Zeitweise vermisse ich musikalische untermahlung. Es ist mir auch die Frage aufgekommen wieso der eine Charakter eine Atemmaske trägt? Etwas mehr Spannung fehlt leider auch im Film und ein wenig mehr Dramatik hätte man noch irgendwo unterbringen können.

Im großen und ganzen aber recht gut gemacht und ein lob von mir.
Gefällt dir mein Beitrag?? Dann drücke auf "Hilfreich" ;D
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7River

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3

Mittwoch, 18. April 2012, 08:52

Netter Film. Den Dialog zum Schluss hätte man ruhig
weglassen können. Die Szene spricht für sich selbst.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

BuddyMov

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4

Montag, 21. Mai 2012, 15:29

Ich finde den Film auch generell gut.



Zum Technischen kann ich nicht viel sagen (keine Ahnung, Klappe halten :) ) ...
Aber sieht sehr gut aus.



Ich finde den Kommentar am Ende auch nicht gut. Der ganze Film kommt ohne
Sprache aus und dann am Ende der eine Satz... der leider auch sehr gekünstelt
klingt. Lieber weglassen.

Kris Santa

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5

Dienstag, 22. Mai 2012, 14:36

Schöne Kamera, Filter und Einstellungen. Die Atmosphäre ist gelungen.
Für meine Begriffe etwas zu Langatmig und Dramaturgisch bisl schwach. Den Schlußsatz hätte man tatsächlich weglassen können.
Trotzdem sehr schön gemacht! :) Thumbs up!

Danielleinad

Panasonic Lumix GH4 www.ds-film.de

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6

Dienstag, 22. Mai 2012, 17:56

Ich kann mich den anderen anschließen. Schicker Film, Kommentar unnötig. Allerdings wirkt die Mordsszene unrealisitisch. Der Stich sah viel zu "zärtlich" aus ^^

Meine Fragen:
Wem hat die Ruine gehört und wie seid ihr zur Drehgenehmigung gekommen? Gab es Auflagen, Preise etc.?
Mit was für einem Glidetrack und Objektiven habt ihr gearbeitet?

Jamal J. Morney

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7

Samstag, 26. Mai 2012, 16:29

Schade...
Ein sehr spannendes Szenario natürlich. Ich finde es schade, dass die beiden nicht wirklich kommuniziert haben. Auch keine wirkliche nonverbale Kommunikation. Dadurch hätte man Spannung und mehr Emotion reinbringen können denke ich. Technisch war es absolut sauber aber leider hat die Spannung und die Emotion gefehlt. Ansonsten muss der Kommentar am Ende wirklich nicht sein. Das erklärt sich schon von selbst eigentlich, dass er sich damit keinen gefallen getan hat.

Friedas Opa

unregistriert

8

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 09:35

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen - allerdings habe ich selbst keine praktische Erfahrung, mir geht es da wie BuddyMov. Insofern kann ich nur sagen, dass ich es gelungen finde, aber nicht an welchen Punkten ich das festmache.

Den Hintergrund, in den die Geschichte eingebettet ist, fande ich interessant, hat mich ein wenig an Stalker erinnert. Endzeitszenarien gibt es ja zuhauf, was ich allerdings nicht als Abbruch empfinde, man muss ja das Rad nicht immer neu erfinden.

Im Gegensatz zu Jamal habe ich allerdings kein Problem damit, dass die Figuren nicht miteinander geredet haben. Muss ja auch nicht immer sein, besonders in so einer Lage. Bezüglich der nonverbalen Komm. kann ich mich ihm aber anschließen, gerade in der Ruine, wo sie sich getroffen habe, wäre ja die Möglichkeit gewesen etwas mehr über die beiden zu erfahren und so eine stärkere Bindung zum Zuschauer aufzubauen.

Einen Einwurf hätte ich allerdings noch bezüglich der Maske: ich finde ein Regencape und eine Plastikflasche passen nicht ganz. Da hätte ich mir irgendwas dreckigeres vorgestellt, vielleicht ne alte Feldflasche, an der die Fetzen herunter hängen oder so ein alter Russenmantel. Nach welchem Prinzip der Darsteller seine Gasmaske auf hat ist mir auch nicht ganz schleierhaft. Am Anfang trägt er sie draußen, zieht sie drinnen aus und später ist es dann umgekehrt.

Ich hoffe, es kommt nicht so rüber, als wolle ich etwas vom Pferd erzählen! Ich möchte das nur aus Sicht eines Zuschauers beurteilen!

Friedas Opa

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