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HTS_HetH

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1

Montag, 9. April 2012, 16:45

Black Horizon



Filmtitel:
Black Horizon

Beschreibung:
In einer feindlichen abgelegenen Umgebung macht sich ein mysteriöser Fremder auf die Suche nach irgendetwas oder irgendjemandem. Doch schnell wird klar, dass diese unwirkliche verlassene Stadt inmitten einer Wüste, nicht so ruhig und verlassen ist, wie es scheint...

Infos zur Entstehung:
Kamera:
Canon EOS 550D, Panasonic GH1, Canon XHA1 + SG Pro 35mm Adapter

Sonstiges Equipment:
Glidetrack Shooter SD

Software:
Premiere Pro, After Effects, Cinema 4D

Screenshot(s):


Filmlänge:
z.B. 12'55" Minuten

Stream:
z.B.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »HTS_HetH« (9. April 2012, 16:50)


HobbyfilmNF

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2

Montag, 9. April 2012, 16:57

Ich habe den Film ja letztens schon gesehen und freue mich das du ihn auch hier ins Forum gestellt hast.
Ich bin wirklich begeistert und zwar von A bis Z.
Eins gibt es was ich noch unbedingt sagen möchte.
In meinen Augen ist das Kein Amateurfilm sondern ein Profi Film denn er kann sich ohne weiteres mit großen US. Produktionen messen.

pikk

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3

Montag, 9. April 2012, 17:13

Was soll man dazu noch mehr sagen als: WOW?! Echt beeindruckend. Das war so gut, dass man eigentlich gar nichts besonders lobend hervorheben kann, außer vielleicht dass die Story, obwohl eigentlich nur aus Action bestehend, trotzdem noch neugierig macht, wie es wohl weiter geht und das ist bei Actionszenen ja gar nicht mal so leicht.

Ein paar mini-Kritikpunkte wären vielleicht, dass es mich persönlich ein Bisschen verwirrt hat, dass es da so viele verschiedene ja was eigentlich... Mutanten? Aliens?... gab. Die Masken waren extrem genial, aber ich fand sie etwas übertrieben. Die Darstellung einiger "Monster" erinnerte dann noch stark an die klassischen Romero-Zombies, was zwar witzig aussieht, aber für mich jetzt nicht so wirklich gepasst hat. Außerdem sah es bei den innenaufnahmen ein Bisschen zu sehr nach Erde aus und die Gebäude (besonders die Fenster) waren in zu gutem Zustand. Dass man beim Wüstenhintergrund dann doch noch bei genauer Betrachtung sieht, dass es mit dem Greensreen gemacht wurde, braucht man eigentlich gar nicht erwähnen (jetzt hab ichs ja doch getan :wacko:).

Das sind aber wirklich nur Winzigkeiten und tun dem Film keinen Abbruch. Echt gut und vielen Dank dafür!!!

Ezio

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4

Montag, 9. April 2012, 17:17

Also vom Look her und den Locations wars ziemlich fett! :thumbup:
Man merkt zwar schon, dass da Sachen eingefügt sind, aber im großen und ganzen wars gut.
Was ich allerdings nicht so gut fand waren die Kämpfe. Da kam irgendwie keine richtige Action auf.

................(Filmkanal).................................(Zeichnungen)................

pikk

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5

Montag, 9. April 2012, 17:30





Eins gibt es was ich noch unbedingt sagen möchte.



In meinen Augen ist das Kein Amateurfilm sondern ein Profi Film denn er kann sich ohne weiteres mit großen US. Produktionen messen.




Bei "The Asylum" würde man sicher vor Neid erblassen. ^^

Frederik Braun

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6

Montag, 9. April 2012, 17:58

Endlich gibt's den mal zu sehen! :)

Euch ist da ein wirklich atmosphärisches Filmchen gelungen, was vor allem natürlich durch die visuellen Effekte beeindruckt. Im Folgenden mal ein paar Sätze zu bestimmten Punkten.

Die VFX: Wie gesagt sicherlich die Hauptattraktion an dem Filmchen. Abgesehen von ein, zwei schwachen Szenen, die sich vom Niveau her auch von den anderen unterschieden haben (besonders GreenScreen-Geschichten) sehr sehr fett! Hab mich dadurch wirklich gut unterhalten gefühlt (beim Intro bekommt man das Gefühl einen dieser 80er-/90er-Jahre-Endzeitfilme zu sehen)!

Die Story: Sowas gab's natürlich schon tausendmal in irgendeiner Form, aber ihr habt die Grundidee sehr originell verpackt und vor allem spannend aufbereitet. Das Ende fand ich persönlich zu gewollt "bad ass", was das angeht seid ihr manchmal echt etwas vorhersehbar. :P

Das Schauspiel: Hier wäre weniger mehr gewesen, wirkt teilweise etwas slapstick-artig und zu "gespielt", besonders für so einen Film. Der Flügger kann's eig besser, weiß ich! :)

Die Locations & die Ausstattung: Zum Schluss kommt das Beste - oft das größe Problem! Ich hab euch durchweg abgekauft, dass sich der Protagonist auf einem fiktiven Planeten befindet. Sehr genial auch die Maske - manche "Zombies" sahen echt kinoreif aus (der Typ mit der Riesenfresse zum Beispiel, einfach klasse!).

FAZIT: Atmosphärischer SciFi-Horror-Spaß, gerne mehr davon!! :)

7River

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7

Montag, 9. April 2012, 18:27

Schöner, atmosphärischer Sci-Fi-Film. Optisch toll. Die
Slow-Motion-Kampf-Szenen fand ich richtig cool. Die Kreaturen-Masken sind mal
wieder klasse. Aber irgendwie hat man den Eindruck, dass der „Kopfgeldjäger“ mehr
zu tun haben müsste, und nicht ganz so geradlinig, und vielleicht auf einem
kleinen Umweg zu seinem Ziel gelangt.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

DeejayMD

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8

Montag, 9. April 2012, 19:06

Ich fand das Teil auch wirklich top!!

Guter Schnitt, sehr gute Effekte, famoses Audio und tolle Kameraeinstellungen.
Wie schon angesprochen, ist auch mir aufgefallen, dass die Effektqualität variiert, jedoch bleibt sie stets auf sehr hohem Niveau.

Alleine das Intro war großes Kino, und dann der Übergang zur Wüste... Sehr gut. Darf man mal fragen, welche Terminator ähnliche Schrift ihr da verwendet habt? Auch die Musik ist gut komponiert.

Manchmal war mir das hinzugefügte "Filmkorn" etwas zu viel, aber sonst... :thumbup:

MfG

MD

Egon.dm_68

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9

Montag, 9. April 2012, 23:59

Ich bin baff!

Das ist ja mal so richtig gut geworden. Wenn ich den Film als Richtwert für die Qualität von Amateurfilmen nehmen soll werden wir uns alle mehr anstrengen müssen. Ich will nicht ganz so weit gehen und behaupten dass der Film die Qualität aktueller gleichartiger Filme aus Hollywood ganz erreicht. Aber ich habe stark beworbene RTL und Pro Sieben Sat1 Produktionen aus dem SciFi Genre gesehen die dagegen abstinken.
Atmosphäre des Films hat eine 1 verdient. Kostüm und Maske wohl auch so 1-2, CGI Tricktechnik ist nur bei aktuellen Hollywood Filmen besser. Man sieht schon dass es nachbearbeitet wurde, aber für ein Amateurfilm sahnemäßig so weit ich es bewerten kann. Ach ja und das Intro...GEIL! 1+
Selbst der Schluss ist unvorhersehbar und überraschend.
Das einzige was ich mir noch an Verbesserung gewünscht hätte wäre eine klitzekleine Einleitung. Die Aktion hat zwar mein Interesse aufrecht erhalten ebenso der Wiedererkennungswert weil ich scheinbar ähnliche Filme schon gesehen habe, aber dennoch habe ich mich in den ersten 6 Minuten gefragt warum die da überhaupt kämpfen? Hätte schon ein Dreizeiler nach dem Intro gereicht. Eingeblendet wie beispielsweise bei AkteX.

HTS_HetH

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10

Freitag, 13. April 2012, 12:00

War´s das schon mit den Kommentaren? Ziemlich ernüchternd wie wenig hier scheinbar noch auf das eingegangen wird, wofür das Forum eigentlich gedacht war.

DieBilligBeatzer

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11

Freitag, 13. April 2012, 12:04

toll gemacht! geiles setting! kameraführung ist gut.

da sieht man mal was man mit heutigen kameras so machen kann!
KAUFST DU BILLIG,KAUFST DU ZWEIMAL!

Alexxx11

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12

Freitag, 13. April 2012, 12:49

Insgesamt ein schicker Film. Technisch zum Großteil wirklich überzeugend mit einigen sehr guten visuellen Einfällen. Und doch mag mich der Film nicht wirklich überzeugen, nicht umhauen. Das liegt einerseits an der "Mittel-zum-Zweck"-Story, wo das Setting eben nur dazu dient schicke Masken zu zeigen und einiges an Blut. Dennoch hier, vor allem für den Einsatz von echten Spezieleffekten mein Lob, das hat den Film wirklich aufgewertet. Auch das Licht war meist sehr stimmig, abgesehen von einigen Greenscreen-Aufnahmen, die eben die Studio-Lichtquellen nicht verheimlichen konnten.

Mein Hauptmanko, denn über die marginale Story könnte man dann auch hinweg sehen, ist die Inszenierung. Das fällt mir schon öfters auf, bei den Schumi/Heth-Folgen und auch euren kleinen Youtube-Clips. Es mangelt in meinen Augen oft an Leichtigkeit, am richtigen Timing. Es ist schwer, das an konkreten Beispielen festzumachen. Es ist eben der Gesamteindruck, kommt aber meist auf, wenn es witzig sein soll. Vielleicht ist manchmal nicht genug Mut da, ein paar Frames oder Sekunden wegzuschneiden, vielleicht ist es auch ein falscher Eindruck meinerseits. Dein Cameo-Auftritt hier in "Black Horizon" hätte witziger sein können, aber es fehlt dem einfach an Spritzigkeit.
Ich weiß nicht ganz, ob du was mit diesen Gedanken anfangen kannst, es ist halt eine sehr subtile Sache. Es könnte z.B. sein, dass das ganze Drumherum, die viele Technik, die ihr benutzt, und die VFX Schuld daran sein könnten, aber vielleicht bin ich auch der Einzige der das so sieht.
Ich will dabei aber betonen, dass ich die teils technische Perfektion und den hohen Aufwand in keinster Weise schlecht reden möchte und das die Leistung wirklich beachtenswert ist. Genau aber aus diesem Grund beschäftigt mich dann die eigentliche Inszenierungsqualität mehr als die Technik.

Costa

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13

Freitag, 13. April 2012, 14:02

Ich kann mich zu großen Teilen den, was gesagt wurde, anschließen. Kamera, Licht, VFX und 3D waren grandios, das ist auf Hollywood Niveau. Die Kostüme und Maske sind auch großartig. Locations habe mir auch echt gut gefallen. Visuell also rundum top, da gibts nichts zu meckern. (bis auf die Patrone ab 3:00, die war irgendwie seltsam composed ;) )

Aber ich muss Alex auch zustimmen. Irgendwie hat sich der Film nicht rund angefühlt. Mit der Story kann ich leider nichts anfangen. Der Twist am Ende war ganz gut, aber ansonsten war mir das ganze zu klischee-haftig. Ich find sowas immer schade. Wenn man sich so viel Mühe mit der Post Pro macht (und da steckt ja eindeutig eine Menge dahinter), dann könnte man auch etwas mehr in die Story-Entwicklung stecken.

Alex hat auch mit der Inszenierung bzw. dem Schnitt recht. Irgendwie wirkt das manchmal nicht so richtig. Ist für mich auch schwer zu erklären. Zum Beispiel der Übergang von Wüste zu Industriegebiet wollte ich irgendwie nicht so wirklich mitmachen (war da nicht auch ein Achsensprung?). Es schien so, als wolltet ihr unbedingt Wüste und Industriegebiet reinbringen. Hat aber nicht 100%ig funktioniert in meinen Augen.

Ein anderes Beispiel, das etwas hervorsticht, ist da die Szene in der das Flugzeug auf das Häuserdacht abstürzt (ab 6:15). Das wirkt insgesamt etwas langatmig (anstelle von actionreich). Hätte schneller geschnitten werden müssen.

Vielleicht hätte es der Atmosphäre auch nicht geschadet, wenn die Musik teilweise etwas dominanter gewesen wäre.

Naja, gut, das sind jetzt alles natürlich nur Kleinigkeiten. Dass mir (und Alex auch) die Inszenzierung so besonders auffällt, liegt wohl daran, dass der visuelle Teil des Films so hervorsticht und die Inszenierung nicht ganz mithält.
Unsere Filmprojekte:
Irgendwohin | Ein Abend Ewigkeit | Augen Blick

"Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt."
Konfuzius

HTS_HetH

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14

Freitag, 13. April 2012, 15:00

Danke für euren Input, das ist doch mal was womit man arbeiten kann ;)

Also zur Inszenierung sei kurz gesagt, dass wir in diesem Fall keine komischen Momente forcieren sollten und wenn auch mein Gastauftritt zugegebenrmaßen ein wenig in diese Ecke abdriftet, so war´s nicht so gedacht. Ich denke der Eindruck ist bei den Leuten die unsere Teams schon von vorher kennen und somit auch die Gesichter mit anderne Produktionen in Verbindung bringen, noch mal deutlich stärker ausgeprägt.

Das das Timing nicht immer 100%ig funktioniert kann ich nachvollziehen, einige Schnitte und Passagen im Film waren auch ein wenig eine Kompromisslösung. So war die erste große Mutantenattacke ansich deutlich größer und umfangreicher geplant, aber mangels Zeit und Termindruck wurde da vieles fallen gelassen und der Film musste sich schneller von Location zu Location bewegen. Besonders merklich ist der Sprung eben von Wüste zu Stadt Setting. Die Wüsteszene hatten wir quasi nahezu unmittelbar nach der Invasion 2 Premiere schon gedreht und dann kam der Winter erstmal. So ging es erst im Frühjahr 2010 mit dem Dreh weiter und dann bereits in der anderen Location. Leider gab es nie ein Brückenstück um die beiden Locations besser zu verbinden. So existiert jetzt dieser eine halbherzige Greenscreenshot, der halt die ersten Strukturen der Stadt-Location einführen soll. Aber das funtzt natürlich so gut wie gar nicht und ist auch mit die schlechteste Stelle im Film, keine Frage. Wir haben noch versucht es ein wenig zu kaschieren in dem in ALLEN Aussenshots sämtliche Vegetation über das Grading braun gefäbrt wurde, damit es wenigstens trockener und verdort wirkt und nicht grün blühend ist. Der Film ist halt leider ein großes Puzzle aus diversen Drehtagen mit minimaler Besetzung und wechselnden Locations. Die Szene am Ende mit dem Mädel wurde mit Monaten zeitlichem Abstand gedreht. Ihre Shots wurden deutlich früher in einer Location gedreht, als Daniels Gegenshots, welche wir in einer völlig anderen Location nachdrehen mussten, weil die Original Location in der Zwischenzeit abgerissen wurde... Ich denke wir konnten vieles noch recht gut kaschieren, aber es hat natürlich immer Auswirkungen auf das fertige Werk, keine Frage.

Bzgl. der Story kann ich natürlich nur zustimmen und auch offen zugeben, das unsere Prämisse für dieses Projekt eben wirklich nur war eine kleine Hommage an die typischen 80ies Action / SciFi Filme zu bringen, keine tiefschürfende komplexe Story, keinen Character-Arc und eben nen kleinen fiesen Twist am Ende. Im ersten Entwurf sollte das Mädel wirklich gerettet werden, aber dann fanden wir das fiese Ende einfach passender, so folgt man quasi die ganze Zeit dem eigentlich Bad Guy der Geschichte und findet dies erst am Ende raus. Aber sehr viel mehr gab es eben auch nicht an Plot. :) Wer mich schon eine Weile kennt, der weiß dass mein Augenmerk mehr auf VFX liegt und ich sicherlich nicht mehr der größte Storyteller aller Zeiten werde, prich mehr "Lucas" als "Spielberg" was das angeht ;)

Es freut mich aber, dass eben die Aspekte die uns damsl wichtig waren auch hier den meisten Zuspruch finden. Das, was eben jetzt schwächelt, ist auch genau das was wir selbst nicht so optimal finden oder auf jeden Fall als kritikwürdig nachvollziehen können.

15

Freitag, 13. April 2012, 18:35

Ich fand es sehr nice!
Jedoch haben mich 2 Dinge gestört:

Beim ersten Schuss auf den Zombie auf dem Berg klang der Schuss gut.
Aber dannach wie eine MP mit schalldämpfer und, für mich, zu leise..

Dann dort wo der Schauspieler im Raum ist wo alle Zombies kommen, ca. 9:30 reisst er den mund auf als würde er los schreien, jedoch schrie/brüllte er nicht..

Das fand ich komisch.
Ansonsten, wirklich super VFX, schnitt und 3D. WOW! :)

Der Unaussprechliche

unregistriert

16

Freitag, 13. April 2012, 19:10

Dann schreib ich auch nach langem mal wieder was, wenns ein neues Hethfilmswerk gibt. :)

Die Sachen die super sind handel ich mal schneller ab, wirklich grandios ist das Intro. Das haut einen erstmal um. Dann ist der komplette Look schon sehr schick, Greenscreen stört mich aber etwas muss ich sagen. Krass sind alle 3D Animationen, Explosionen und eben Maske/Splattereffekte. Die Musik ist besonders im Intro genial.

Aber ich find auch ihr habt irgendwie etwas ein Problem mit Schnitt/Inszenierung/Timing bekommen, was es früher bei Filmen wie Mobbtrix oder Agamemnon nocht nicht gab. Das erste was da ins Auge sticht, ist der Part wo er mit seinem Scharfschützengewehr den Typen erschießt. Jeder der mal nen Hitchcockfilm gesehen hat, sollte doch wissen, dass es eine absolute Sünde ist, da auf einmal zu der deutlich näheren Einstellung zu schneiden, in der er den Berg runterrollt. Da muss man beim Schützen bleiben bzw seine Sicht auf den Typen zeigen. Die Einstellung ist nur drin weil sie für sich ganz cool ausschaut, hat aber in der Szene nichts verloren.

Der Part mit den um ihn herumhuschenden Zombies ist dann aber sehr gut gelungen. Die Schießerei danach auch genial, dann aber der "Nahkampf" mit dir wieder gar nicht. Da stört der klar sichtbare Greenscreen einfach, vor allem, weil nicht ersichtlich ist, wieso das auf einmal vorm Greenscreen gedreht wurde. Und dann das Gegnüberstellen passt vom Schnitt nicht so recht, ich hatte das Gefühl, sobald ich verstanden habe, dass das jetzt was lustiges sein soll, wars auch schon wieder vorbei, und lachen konnte man dann eben nicht so richtig. Dann kommt die Szene mit dem Flieger, die erst schnell losgeht, dann aber sofort in diesen Zeitlupenpart übergeht, und alles Tempo ist wieder raus. Da ist das Sounddesign auch einfach zu öde, also die Schüsse zu leise, und Musik bleibt auch sehr ruhig und langsam. Die Szene schaffts eben einfach nicht wirklich, das Raumschiff bedrohlich wirken zu lassen. Danach die Heldenhafte Zerstörung von dem Flieger ist aber wieder gut gelungen, das liegt euch deutlich besser. :)

Dann der Kampf in der Treppe, wieder viiiiel zu langsam geschnitten, und zu langweilige Perspektiven. Die Szene mit dem Lüftungsschacht kommt wieder sehr cool. Schade, dass da nicht doch was rausspringt, die Stimmung wurde perfekt aufgebaut, da wäre euch jeder ordentlich zusammengezuckt. Die Einführung von dem Raum und die 300-mäßige Kampfszene dadrin kommt dann wieder ganz cool, die Szene danach verschenkt aber wieder Potential. Da wurde falsch geschnitten, erst sieht man sein "Wer ist da?" Gesicht, dann sie, und dann sein "Ach nur die Kleine :) "-Gesicht. Wichtig wäre aber, dass man den Übergang zwischen dein beiden Gesichtsausdrücken gesehen hätte, so wie danach, wenn er von nett auf Böse wechselt. In der Szene hätte die Musik auch wieder etwas Gas geben können. Oder man hätte sie bis dahin so gelassen, und dann seinen Abgang etwas theatralischer inszeniert. Also die Kamera folgt ihm auf dem Weg nach draußen, und dabei was schönen düsteres lautes. Allgemein hätte da noch eine Totale reingehört, der Übergang zu dem Inneren vom Raumschiff kommt nicht sooo cool.

Und was für mich dann den Gesamteindruck noch etwas geschmälert hat, ist das irgendwie am Ende so der Höhepunkt gefehlt hat. Nach ihrem Tod bleibt es so ruhig. Der Start vom Raumschiff am Ende, hätte mit richtig krachender Musik, die dann in den Abspann übergegangen wäre soo viel cooler gewirkt. Und darum gehts hier ja, dass man ein ernstes Drama nicht mit Filmmusik zukleistert ist mir schon bewusst, aber euer Film soll ja nur cool sein und Spass machen, und dass ihr krasse Musik zur Verfügung habt hat man ja am Anfang gehört. Also wieso der ruhige Schluss? Der Teil mit dem Hologrammbildschirm ist auch deutlich zu lang. So fehlt dem Film irgendwie etwas der richtige Höhepunkt. Das hab ich mir in letzter Zeit auch öfter euren Youtubevideos gedacht, immer wenn man denkt, jetzt kommt nochmal was richtig cooles, ist das Video schon aus.

Hoffe das klingt jetzt nicht zu besserwisserisch. Hab den Film einmal einfach so gesehen, und jetzt für die Kritik nochmal durchgegangen und hab versucht rauszufinden, was es jeweils war, was beim ersten Mal sehen gestört hat. Aber trotzdem insgesamt schon bezüglich VFX und Look extrem hohes Niveau und ich werd mir definitiv auch weiterhin jede Hethfilmsveröffentlichung anschauen! :)

SR-Pictures

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17

Samstag, 14. April 2012, 10:27

Hab den Film vor ein paar Tagen gesehen, schrieb dann aber nichts, weil ich irgendwie enttäuscht war. Dem ist immer noch so. Technisch braucht man nicht drüber reden, das ist fast durchwegs mehr als sehr gut, aber das ist man von euch ja schon gewohnt. Das erwarte ich mittlererweile ehrlich gesagt auch, wenn ich mir von Euch was ansehe.
Die Geschichte berührt mich gar nicht. Ich kann mit der Story nichts anfangen, Dramaturgie vermisse ich auch. Da läuft einer rum und metzelt andere ab. Dann ist der Film aus mit einem "Höhepunkt" der nicht recht zünden will. Auch die Inszenierung ist recht lahm. Die Kampfszenen wirken etwas gestellt, nicht wirklich dynamisch.
Kamera/VFX/Maske wirklich gut, aber die Inszenierung/Setting schmälert etwas den Gesamteindruck.





Danielleinad

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18

Dienstag, 17. April 2012, 00:24

Optisch super-Wow, Handlung nahezu Super-Gau.

Also das Bild dieses Films ist wirklich ein Schmaus fürs Auge. In dieser Hinsicht bin ich höchst davon beeindruckt, was Amateurfilmer hierzulande auch ohne Hollywood meistern können. Von der Warte her habe ich es genossen. Gut, über die Handlung muss ich jetzt nichts weiteres beitragen.

Das Intro war sehr chic, aber 1.51 für knapp 10 Minuten Film? Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, es wirkt für mich aber überflüssig. Es genügt, wenn man den Großteil der Credits in den Abspann verlegt.

Ich habe zwar noch nie einen Zombie, aber bei den Kampfszenen von 9.00 "spritzt" meiner Meinung nach wohl ein bisschen viel Blut. :)

So, als erstes werde ich mal das Video YouTube zugunsten einer Altersbeschränkung melden. Ne, Spaß beiseite. Gut für euch, dass auf die Idee noch niemand gekommen ist. Aber darf man als YouTube-Partner nicht ausschließlich jugendfreien Content produzieren?

HTS_HetH

unregistriert

19

Mittwoch, 18. April 2012, 11:36

Dann schreib ich auch nach langem mal wieder was, wenns ein neues Hethfilmswerk gibt. :)

Die Sachen die super sind handel ich mal schneller ab, wirklich grandios ist das Intro. Das haut einen erstmal um. Dann ist der komplette Look schon sehr schick, Greenscreen stört mich aber etwas muss ich sagen. Krass sind alle 3D Animationen, Explosionen und eben Maske/Splattereffekte. Die Musik ist besonders im Intro genial.


Danke! Das sind offenkundig auch die Dinge die uns hierbei am meisten am Herzen lagen ;)


Aber ich find auch ihr habt irgendwie etwas ein Problem mit Schnitt/Inszenierung/Timing bekommen, was es früher bei Filmen wie Mobbtrix oder Agamemnon nocht nicht gab. Das erste was da ins Auge sticht, ist der Part wo er mit seinem Scharfschützengewehr den Typen erschießt. Jeder der mal nen Hitchcockfilm gesehen hat, sollte doch wissen, dass es eine absolute Sünde ist, da auf einmal zu der deutlich näheren Einstellung zu schneiden, in der er den Berg runterrollt. Da muss man beim Schützen bleiben bzw seine Sicht auf den Typen zeigen. Die Einstellung ist nur drin weil sie für sich ganz cool ausschaut, hat aber in der Szene nichts verloren.

Das finde ich etwas übertrieben. Klingt für mich so, als wäre das der einzige mögliche Weg eine Szene aufzulösen, nur weil es dir da besonders gut gefallen hat. In meinen Augen hätte es dir Szene absolut nicht besser gemacht wieder zurück zu der Totalen zu schneiden, die man bereits zweimal vorher gesehen hat. So konnte man wenigstens einen kurzen, wenn auch undeutlich Blick auf die Gestalt werfen, die dort ausgeschaltet wurde. Direkt danach sieht man den Protagonisten ja auch wieder... Was Agamemnon oder Mobbtrix angeht, ich fürchte die hast du besser in Erinnerung als du denkst. Mach dir mal den Spass und Schau dir mal Mobbtrix heute noch mal an im direkten Vergleich, dann denke ich liegen wir mit Schnitt und Inszenierung gar nicht so falsch. Agamemnon von uns ist ein schlechter Vergleich, da es ja ein fiktiver Trailer war, da kann man besser kaschieren und den Schnitt eh straffen.


Der Part mit den um ihn herumhuschenden Zombies ist dann aber sehr gut gelungen. Die Schießerei danach auch genial, dann aber der "Nahkampf" mit dir wieder gar nicht. Da stört der klar sichtbare Greenscreen einfach, vor allem, weil nicht ersichtlich ist, wieso das auf einmal vorm Greenscreen gedreht wurde. Und dann das Gegnüberstellen passt vom Schnitt nicht so recht, ich hatte das Gefühl, sobald ich verstanden habe, dass das jetzt was lustiges sein soll, wars auch schon wieder vorbei, und lachen konnte man dann eben nicht so richtig.

Hatte ich glaube ich in meiner Antwort vorher shcon mal erwähnt, die Szene mit meinem Auftritt als Mutant haben wir Monate später in der Greenscreen nachdrehen müssen, weil bereits Winternanbruch war, der Film für den Entropie-Release fertig werden musste und ein Aussendreh in der Locaiton somit nicht mehr möglich war. Das hat uns natürlich platztechnisch extrem eingeschränkt zumal wir keine leeren BG-Plates im Sommer von der Location gedreht hatten und somit aus vorhandenen Shots quasi leere Hintergründe basteln mussten. Da bliebt nicht mehr viel Spiel für eine dynmische Szene, deswegen dieser mittelmäßige Kompromiss.


Dann kommt die Szene mit dem Flieger, die erst schnell losgeht, dann aber sofort in diesen Zeitlupenpart übergeht, und alles Tempo ist wieder raus. Da ist das Sounddesign auch einfach zu öde, also die Schüsse zu leise, und Musik bleibt auch sehr ruhig und langsam. Die Szene schaffts eben einfach nicht wirklich, das Raumschiff bedrohlich wirken zu lassen. Danach die Heldenhafte Zerstörung von dem Flieger ist aber wieder gut gelungen, das liegt euch deutlich besser. :)

Ich muss sagen, ich bin mit der Sequenz ansich recht zufrieden, auch empfinde ich die Zeitlupe da nicht als allzu störend, klar es nimmt Tempo raus, aber die Zeitlupen Einstellungen ziehen sich ja durch den gesamten Film als Stilelement. Natürlich ist es eine Spielerei, zugegeben, und ein rasanter Schnitt wäre hier vielleicht der bessere Weg gewesen, tat für mich aber auch keinen Abbruch.


Dann der Kampf in der Treppe, wieder viiiiel zu langsam geschnitten, und zu langweilige Perspektiven. Die Szene mit dem Lüftungsschacht kommt wieder sehr cool. Schade, dass da nicht doch was rausspringt, die Stimmung wurde perfekt aufgebaut, da wäre euch jeder ordentlich zusammengezuckt.

Zum Lüftungsschacht. Das war ein bewusste Entscheidung hier mit der Erwartungshaltung des Zuschauers zu spielen. Jeder erwartet hier natürlich das jetzt was aus dem Lüftungsschacht springt. Aber da wir weder die Mittel noch die Zeit beim Dreh vor Ort hatten, war es die bessere Entscheidung sich hier zurück zu halten, die Anspannung beim Zuschauer baut sich dennoch auf, denn er weiß ja beim ersten schauen nicht, ob da jetzt was passiert oder nicht. Schlussendlich ist der Film ja auch kein klassischer Horrorfilm.


Die Einführung von dem Raum und die 300-mäßige Kampfszene dadrin kommt dann wieder ganz cool, die Szene danach verschenkt aber wieder Potential. Da wurde falsch geschnitten, erst sieht man sein "Wer ist da?" Gesicht, dann sie, und dann sein "Ach nur die Kleine :) "-Gesicht. Wichtig wäre aber, dass man den Übergang zwischen dein beiden Gesichtsausdrücken gesehen hätte, so wie danach, wenn er von nett auf Böse wechselt. In der Szene hätte die Musik auch wieder etwas Gas geben können. Oder man hätte sie bis dahin so gelassen, und dann seinen Abgang etwas theatralischer inszeniert. Also die Kamera folgt ihm auf dem Weg nach draußen, und dabei was schönen düsteres lautes. Allgemein hätte da noch eine Totale reingehört, der Übergang zu dem Inneren vom Raumschiff kommt nicht sooo cool.

Hierzu muss man sagen, dass die Sequenz am Ende mit dem Mädel stark gekürzt wurde für youtube, die uncut ist noch mal ca. 20-30 Sekunden länger, das die Musik hier nicht so dominant ist, liegt daran das hier mehr auf Sounddesign geachtet wurde (Herzschlag, hallender dumpfer Sound etc.), was auch sehr effektiv war. Durch die Kürzungen ist dieser Aspekt allerdings stark geschmälert, von daher kann ich deine Kritik nachvollziehen, wie gesagt, ist durch die Kürzung jetzt verursacht worden. Nach der Szene mit dem Mägel noch wieder ein Totalew bringen und ihn wiede rrumlatschen empfinde ich als überflüssig, es hätte dem Film absolut nichts neues gebracht und wäre an der Stelle auch nicht mehr wichtig, hier galt es nur noch zu zeigen, wie er sich auf zum nächsten Job macht und vorher noch seine Finanzen checkt für seine gerade erfüllten Job.


Und was für mich dann den Gesamteindruck noch etwas geschmälert hat, ist das irgendwie am Ende so der Höhepunkt gefehlt hat. Nach ihrem Tod bleibt es so ruhig. Der Start vom Raumschiff am Ende, hätte mit richtig krachender Musik, die dann in den Abspann übergegangen wäre soo viel cooler gewirkt. Und darum gehts hier ja, dass man ein ernstes Drama nicht mit Filmmusik zukleistert ist mir schon bewusst, aber euer Film soll ja nur cool sein und Spass machen, und dass ihr krasse Musik zur Verfügung habt hat man ja am Anfang gehört. Also wieso der ruhige Schluss? Der Teil mit dem Hologrammbildschirm ist auch deutlich zu lang. So fehlt dem Film irgendwie etwas der richtige Höhepunkt. Das hab ich mir in letzter Zeit auch öfter euren Youtubevideos gedacht, immer wenn man denkt, jetzt kommt nochmal was richtig cooles, ist das Video schon aus.

Naja die Idee hinter dem Fil mwar ja auch so ein wenig, das man alles noch recht irdisch wenn auch post-apokalyptisch ansiedelt. Sprich der Zuschaue rsol lansich den Eindrukc haben es könnte ein Endzeit Streifen auf der Erde sein, erst am Ende eröffnet sich eben, dass der Kopfgeldjäger auf einem fremden Wüstenplaneten zur Jagd war. Sicherlich hätte man hier mit der Musik noch mehr auf die Kacke hauen können, aber ich finde es auch nicht schlecht wie es jetzt ist, der Staub hat sich gelegt, der Kampf ist vorbei, das Zielobjekt ausgeschaltet... Warum muss man da zwingend noch mal einen drauf setzen? Ausserdem gefällt´s mir sehr gut, dass so jetzt quasi eine ruhende Phase ist bevor der Titletheme in den Credits noch mal in voller Lautstärke zu hören ist.


Hoffe das klingt jetzt nicht zu besserwisserisch. Hab den Film einmal einfach so gesehen, und jetzt für die Kritik nochmal durchgegangen und hab versucht rauszufinden, was es jeweils war, was beim ersten Mal sehen gestört hat. Aber trotzdem insgesamt schon bezüglich VFX und Look extrem hohes Niveau und ich werd mir definitiv auch weiterhin jede Hethfilmsveröffentlichung anschauen! :)

Nein, auch wenn unser eMeinungen bzüglich einiger Aspekt wohl stark variieren so freue ich mich (bzw. wir uns) ja über jeden, der sich eingehend mit unserem Film beschäftigt. Klar ist ein "Wow, mega geil" auf youtube auch Balsam für die Seele, aber weiterbringen tut es einen auch nicht. Auch wenn ich nicht zwingend mit allen Kritiken hier einverstanden bin, so kann ich dennoch sehen woher sie kommt und vieles durchaus nachvollziehen. Wenn der Zuschauer meine Intention hinter einigen Entscheidungen im Film nicht nachvollziehen kann, dann heißt es ja ich habe sie nicht klar genug rüber gebracht.


Optisch super-Wow, Handlung nahezu Super-Gau.

Den zweiten Part könnte man ja bei der Formulierung schon fast als Beleidigung aufssen, wenn ich nicht wüsste, dass du es nicht so meinst.


Also das Bild dieses Films ist wirklich ein Schmaus fürs Auge. In dieser Hinsicht bin ich höchst davon beeindruckt, was Amateurfilmer hierzulande auch ohne Hollywood meistern können. Von der Warte her habe ich es genossen. Gut, über die Handlung muss ich jetzt nichts weiteres beitragen.

Danke, ja in die visuelel Gestaltung ist mit Sicherheit von usrer Seite aus auch am meisten Arbeit geflossen, von daher super, wenn es auch so aufgefasst wird.


Das Intro war sehr chic, aber 1.51 für knapp 10 Minuten Film? Es ist zwar nur eine Kleinigkeit, es wirkt für mich aber überflüssig. Es genügt, wenn man den Großteil der Credits in den Abspann verlegt.

Bei nem gewöhnlichen Drama oder vergleicbaren, mit Sicherheit. Aber Ziel dieses Films war es ja auch, eine Hommage an bekannte 80ies Action _/ SciFi Klassiker zu produzieren und offenkundig gehört auch Terminator dazu. Somit ist in meinen Augen das Intro genauso wichtig wie der ganze Rest des Films, auch wenn der Film nur knapp 13 Minuten lang ist. Für mich ist sowas ein Gesamtkunstwerk und Intro und Filmhandlung sind hier nicht von einander losgelöst.


Ich habe zwar noch nie einen Zombie, aber bei den Kampfszenen von 9.00 "spritzt" meiner Meinung nach wohl ein bisschen viel Blut. :)

Naja Black Horizon ist nun mal ein Splatter-lastiger Streifen, von daher, viel schafft viel ;)


So, als erstes werde ich mal das Video YouTube zugunsten einer Altersbeschränkung melden. Ne, Spaß beiseite. Gut für euch, dass auf die Idee noch niemand gekommen ist. Aber darf man als YouTube-Partner nicht ausschließlich jugendfreien Content produzieren?

Wir waren uns auch etwsa unsicher, aber haben uns gesagt, egal, wir möchten das der Film gesehen wird und solange sich niemand daran stört, lass laufen die Karre. Beim Hochladen muss man auch nirgendwo bestätigen, dass der Content für unter 18-jährige geeignet ist. Wenn´s danach geht könnte man auch die Hälfte aller Freddiew und Corridor Digital Clips ahnenden für die Gewaltdarstellungen. Wir haben unseren Film wohlwissentlich ja extra mit nem Hinweis ausgestattet und ihn auch noch in der heftigsten Szene drastisch eingekürzt.


So, puh, das war ordentlich Getippel, ich hoffe ich konnte ein wenig Einblick geben und auf die Kritiken eingehen!

20

Mittwoch, 18. April 2012, 19:02

@Heiko:
Ich vermisse einen DL-Link... gibts da was?

So, habs mir jetzt notgedrungen im Stream angeschaut.

Intro:
Für meinen Geschmack zu lang.
Extro: Angenehm kurz.

Masken:
Sehr schöne SFX.

Musik:
Passend unterlegt.

Twist:
Welcher Twist?
Hab ich was verpasst?
Falls der im Cockpit stattfindet, hab ich den aufgrund der Unlesbarkeit der Schrift nicht erkannt.

Ansonsten technisch top!
Schönes Endzeitfeeling!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Purzel« (18. April 2012, 19:22)


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