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Metaschnitt|Kreation

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1

Samstag, 28. Januar 2012, 19:03

Aus dem Leben - 15 Geschichten, eine Gemeinsamkeit - [2012]



Titel: Aus dem Leben
Genre: Drama
Geschrieben & Produziert von: Patrick Kämmerling, Chris Vanwersch, G. Deniz Yücel
Länge: 6:54 min
Musik: De.SenseS (G. Deniz Yücel)
Darsteller: siehe Abspann ;-)
Equipment: Canon EOS 550D, Canon 50mm 1.4, Canon 50mm 1.8, Tamron 17-50mm, Canon 70-200 L IS
Dreh- und Postproduktionszeit: 01.10.11 bis 25.01.12

VIMEO HD:



Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Metaschnitt|Kreation« (10. März 2012, 23:10)


Costa

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2

Dienstag, 7. Februar 2012, 01:58

Nanu, warum wurde hier denn noch nichts geschrieben? Der Film hat mir gut gefallen. Ein paar schöne Bilder habt ihr da eingefangen. Kamera und Lichtsetzung waren professionell. Ihr habt das Thema der Einsamkeit schön rübergebracht (ich hoffe doch, dass meine Interpretation in diese Richtung passt).
Leider habe ich den Zusammenhang von ein paar Geschichten nicht ganz verstanden und manches hat sich für meinen Geschmack zu oft wiederholt (wie der Mann mit dem Wein-Glas), sodass es zum Ende hin ein wenig zu langatmig wurde. Und ich weiß nicht, ob das Zitat bzw. die Frage am Ende notwendig war. Der Film hätte auch ohne ganz gut für sich stehen könnte. Ansonsten aber ein schöner Film!
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Selon Fischer

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3

Dienstag, 7. Februar 2012, 09:10

das Zitat bzw. die Frage am Ende notwendig war. Der Film hätte auch ohne ganz gut für sich stehen könnte. Ansonsten aber ein schöner Film!

Dem schließe ich mich vollkommen an. Schöner Film, nur das Ende kam mit Dampfhammer. Was ich am Anfang weniger mochte, waren die theoretisch zwar interessanten und kreativen Szenenüergänge, dir mir aber aber zu hektisch eingesetzt wurden. Die Darsteller haben alle eine gute Arbeit geleistet und waren auch angenehm unterschiedlich - so konnte ich alle auseinanderhalten. Eine Stränge hab ich nicht vollständig verstanden - die Frau in Lila und der Zeitungstyp zum Besispiel, aber ansonsten fand ich die Story interessant und irgendwie bin ich bis zum Schluss drangeblieben. Nur eben das Ende an sich war mir zu plump.

Ansonsten starker Film, technisch schön umgesetzt. :)

joey23

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4

Dienstag, 7. Februar 2012, 11:53

Spoiler Spoiler

Die Frau in lila finde ich eindeutlig. Noch mal ordentlich Sex haben. Den Zeitungsmenschen habe ich verstanden als "seinen ärgsten Feind töten".


Das Zitat/die Frage finde ich etwas zu deutlich, da hätte eine etwas mildere Version gereicht, die etwas mehr Interpretationsspielraum lässt. Ist aber natürlich Geschmackssache.

Technisch sauber, dolle Einstellungen, vor allem wenn sich die Kamera bewegt. Welche Technik habt ihr da genutzt? Insgesamt ist mir der Film zu Kontrast- und Sättigungsreich. Ist aber natürlich auch eine Frage der Vorlieben.

Schöner Film!

5

Dienstag, 7. Februar 2012, 12:55

"Insgesamt ist mir der Film zu Kontrast- und Sättigungsreich."
Ja natürlich, es soll ja wohl auch die Intensität des letzten Genusses dargestellt werden. :rolleyes:
Auch das "plumpe" Ende ist doch schön aufgelöst. Kerze aus. Leben vorbei. Ist doch ein Klassiker - so what? Zumal der Film ja damit angefangen hat!
Was hätte man denn anderes zeigen sollen? Die Uhr, die stehen bleibt? Ein Blatt, das vom Baum fällt? Zeitraffer Frühling bis Winter?
Sind doch alles Klischees, eins davon muss man dann nehmen. Oder man denkt sich 15 Stück aus und schneidet alle hintereinander.
Was ich nicht ganz verstehe, ist das "warum", also warum ihr den Film überhaupt gedreht habt.
Was soll der Film aussagen? Dass es mehrere Prioritäten gibt, die jeder für sich selbst anders setzen würde?

Metaschnitt|Kreation

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6

Dienstag, 7. Februar 2012, 14:04

Danke für eure Kommentare :-)

Zitat

Technisch sauber, dolle Einstellungen, vor allem wenn sich die Kamera bewegt. Welche Technik habt ihr da genutzt?

Wir haben eine größere Fahrt gemacht im Film und zwar in der Kirchenszene. Da haben wir den Kameramann auf einen Dolly gesetzt und hinterher mit After Effects nachgeholfen ;-)
Ansonsten warens normale Schwenks vom Stativ aus oder mit ner ruhigen Hand.

Zitat

Was ich nicht ganz verstehe, ist das "warum", also warum ihr den Film überhaupt gedreht habt.

Der Film ist ein Studienprojekt gewesen. Die Idee war es, was man tun würde wenn man wüsste dass sein Leben enden müsste. Natürlich muss jeder irgendwann sterben, aber was wäre wenn man mitten aus dem Leben gerissen werden würde, wegen z.B. einer Krankheit oder ähnliches. Das ganze war ein kleines Experiment verschiedene Gechichten zu zeigen in denen Leute teils ungewohnte teils gewohnte Dinge tun. Die Frage am Ende sollte die Geschichten mit einander verbinden.

Uns ist auch aufgefallen, dass manches schwierig zu verstehn ist oder nicht klar rüber kommt. Da es ein Projekt im Studium war und zum Teil unter hohem Zeitdruck entstanden ist haben wir unsere Lehren aus so einem Projekt ziehen können. Koordination der Termine für die "Schauspieler", ständig wechselndes Wetter, andere parallele Projekte hatten ebenfalls viel Zeit in Anspruch genommen, ein funktionierendes stimmiges Konzept unter Zeitdruck zu entwerfen und so weiter.

Es ist unser erster Film gewesen, der unter solchen terminlichen Vorraussetzungen entstanden. So freut es mich, dass wir ein paar gute Kritiken bereits bekommen haben :-)
Für unser nächstes Projekt werden wir alles beherzigen.

SR-Pictures

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7

Donnerstag, 6. September 2012, 23:23

Die Erzählweise fand ich gelungen. Obwohl wenig passiert ist, hat es mich doch gefesselt. Auch die Übergänge anfangs zwischen den Szenen haben mir gefallen.

Die Kamerafahrten in der Kirche kommen ziemlich gut, vor allem die, die dann auf dem Kopf des Mannes endet.





SimpleContours

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8

Samstag, 8. September 2012, 20:12

Mir hat der Film echt gut gefallen!!

Schön zusammengeschnittene Szenen und die Musik hat auch richtig gut dazu gepasst...
Kam mir wegen der vielen verschiedenen Szenen viel länger vor.

Die leicht ruckeligen Nahaufnahmen haben mir auch echt gut gefallen, da sie die Unruhe in den
einzelnen Menschen zur Geltung gebracht haben. Weiter so!! :)

9

Sonntag, 9. September 2012, 01:42

Also ich muss sagen das ich echt begeistert bin. Man braucht nicht immer Worte um etwas auszudrücken!

Danielleinad

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10

Sonntag, 9. September 2012, 15:02

Ich habe den Film schon seit Monaten gesehen, habe ihn komischerweise aber noch nicht kommentiert. Von der Handlung her war das nichts überragendes, aber die Umsetzung im Gesamtkonzept war toll! Auch die Musik ist wirklich sehr passend, gefällt mir sehr.

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