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mello

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1

Samstag, 28. Januar 2012, 11:59

Warten auf Miriam (Stummfilm)

Filmtitel:
Warten auf Miriam

Beschreibung:
An einem ganz normalen Sommernachmittag, in einer ganz normalen Stadt, wartet ein ganz normaler Typ auf seine Verabredung ... doch die kommt nicht und verwandelt den ganz normalen Nachmittag für den ganz normalen Typ in einen ganz normalen Alptraum ...

Screenshot(s):


Filmlänge:
12min

Trailer:



Film:


Making Of:




Hintergrund:
Der Film "beruht auf wahren Begebenheiten". Die Idee kam mir, als sich meine beste Freundin Miriam mal wieder sehr verspätete. Lustigerweise spielt sie sich nun auch im Film selbst und ich selbst den wartenden Typen, was allerdings eine Notlösung war, da mir mein Hauptdarsteller kurzfristig absprang.

Wir haben den Film ohne Ton an zwei Tagen in Essen gedreht, was gut geklappt hat, da ja alles an einem Ort spielt. Es handelt sich hierbei um eine Art "modernen Stummfilm", in dem jeder Charakter ein eigenes Instrument hat und der gesamte Filme quasi von einem langen Lied untermalt wird.

Wieder spielen Freunde und Bekannte mit, die hauptsächlich auch in unseren ersten beiden Filmen zu sehen waren.





Trivia:
- An den Drehtagen war es so windig, dass wir unmöglich auch nur eine Szene mit Ton hätten drehen können ;-)
- Obwohl wir an zwei aufeinander folgenden Tagen gedreht haben, war es am ersten Tag recht bewölkt und am zweiten Tag sehr sonnig, was mir in der Postproduktion sehr auf die Nerven ging (unterschiedliches Licht).
- Am ersten Drehtag fand auf dem Platz auf dem wir drehten ein Kinderfest statt, so dass wir bei allen Szenen nicht in die Blickrichtung zum Fest drehen konnten
kostenlos, aber nicht umsonst: www.kindheitstrauma.com

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2

Sonntag, 29. Januar 2012, 19:18

Würde mich sehr über ein bisschen Feedback freuen!
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7River

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3

Sonntag, 29. Januar 2012, 22:33

Witzige Idee. Die Musik passt sehr gut zu den Szenen. Man könnte sich hier durchaus einmontierte Texte wie aus der Stummfilmära vorstellen… Ich finde die Kameraeinstellungen teilweise zu simpel, zu oft „blickt die Kamera zu den Darstellern auf“.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

4

Montag, 30. Januar 2012, 12:52

Die Idee ist zwar sehr simpel gestrikt jedoch ganz schön. Allein schon deshalb, da sie ja auf einer wahren Begebenheit beruht.

Positiv:

+ Musik passt sehr gut zum Bildablauf.
+ Hauptdarsteller wirkt überzeugend. Schöne Mimik und Gestik für einen Stumfilm.
+ Die Umsetzung mit den Punkern und dem zweiten Mann mit Rosen fand ich sehr gelungen und auch recht witztig. Allein schon wegen der Größenverhältnisse von Mann zu Frau ;)
+ Die Texteinblendungen waren am Anfang sehr schön.
+ Das Ende hat mir gut gefallen ;) Ein gelungenes Happy End.


Negativ:

- Der Film ist ein wenig zu Lang. Lieber ein zwei Begegnungen mit Aufdringlichen Promotern weglassen. Es zieht sich sehr in die Länge.
- Teilweise haben mir Mimik und Gestik bei den Nebenrollen gefehlt. Vorallem die beiden Typen am Anfang. Das war nur Mund auf Mund zu. Das ganze ohne Ton ist ein bischen ermüdent. An dieser Stelle haben dann wirklich die Texteinblendungen gefehlt.
- Ich hätte mir ein bischen Bildbearbeitung gewünscht. Vielleicht passend zum Stumfilm, ein Schwarz/Weiß oder Sepia Filter. Oder einfach ein bischen mehr Kontrast und Farbabgleich.
- Stellenweise waren die Kameraeinstellungen leicht verwackelt. Ganz zu Beginn hat man gemerkt, dass ihr kein Stativ benutzt habt.
- Teilweise habe ich nicht ganz verstanden, wann einzelne Personen wollten. Zum Beispiel der Typ im Mantel??? Ein alter Bekannter? Falls ja, war das viel zu lang.
- Die Frau war einmal da. Dann hat sie plötzlich in einer anderen Kameraeinstellung in Luft aufgelöst. Und am Ende war sie dann wieder da. Ein bischen Verwirrend, da man auch keine Dialoge hatte, wo es erklärt wurde.
- Die Vorstellung mit dem Baseballschläger war amüsant. Jedoch hättet ihr das ganze mehr als Traum darstellen können. Hellere Belichtung oder eine verständlichere Reaktion des Hauptdarstellers nach dem Traum.
- Die Schriftzüge am Anfang (Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit), da hättet ihr euch ein bischen mehr Mühe geben können. Erst der schöne Vorspann und dann ein weißer Impact Schriftzug :huh:
- Da ihr in einem Stumfilm ja keine Dialoge oder Monologe verwendet, solltet ihr viel Wehrt auf Mimik und Gestik legen. Gerade eine Komödie lebt von Übertreibungen. Der Baseballschläger war da sehr treffend. Ich hätte mir von daher mehr Grimassen bzw. mehr spielende Handlung gwünscht. Der Hauptdarsteller hat sich fast kaum von der Stelle bewegt. Er hätte vielleicht vor Wut auf den Rosen herrum stampfen können. Sich in die Haare fassen und Schreien vor Wut. Und und und. Stellenweise war es vorhanden, doch die Pausen dazwischen waren einfach zu lang.


Alles in allem ein schönes Kurzfilmprojekt mit dem ein oder anderen Gag. :thumbup:
Gruß, verne

CaaOss.TV

unregistriert

5

Montag, 30. Januar 2012, 13:53

Insgesamt zu langatmig, aber eine gute Warnung an junge Männer...

Grüße
CaaOss

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