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Fernando

unregistriert

1

Donnerstag, 21. Juli 2011, 03:21

Gedankengänge - Kurzfilm

Erst einmal ein Hallo an das gesamte Forum.

Bei meinem Film handelt es sich um einen Kurzfilm. Es ist mein erstes großes Projekt. Ich hoffe es gefällt euch und ebenso hoffe ich auf konstruktive Kritik.






Zum Inhalt:
Gedanken variieren im stetigen Wandel der Umgebung. Verändert sich die
Welt, verändern sich Wünsche, Träume und Vorstellungen. So wie es die
positiven Gedanken gibt, so gibt es auch negative. Dieser Film zeigt
das, was wohl schon jeden passiert ist: Die absolute Machtausübung in
der eigenen Gedankenwelt. Gott spielen und über Leben und Tod
entscheiden.


MFG Hin+Weg Filmproduktionen

copyright Gunnar Rossow.


Filmlänge: 4:26min.



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»Fernando« hat folgendes Bild angehängt:
  • Gedankengänge.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Fernando« (7. Dezember 2011, 16:20)


SR-Pictures

Schmidbauer-Film

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2

Donnerstag, 21. Juli 2011, 09:01

Spannende Gestaltung aber nichtssagende Bilder. Erst beim Schlusstext war mir klar, wieso du ihn die ganze Zeit beim Frühstück zeigst.

Viele Schwarzblenden kommen meist billig, hier haben sie aber super funktioniert!





Mr Dude

unregistriert

3

Donnerstag, 21. Juli 2011, 10:05

Hat etwas gedauert bis mir das ganze gefallen wollte, aber es bleibt ein positiver Gesamteindruck zurück. Es geht halt alles sehr schleppend los. Bis es dann mal was zu sehen gibt, haben die ersten bestimmt schon aufgegeben. Das Thema des Films ist aber gut umgesetzt. Ein Gedankengang den sicherlich fast jeder schon mal in zumindest ähnlicher Form im Kopf gehabt hat.

Technisch war das ganze ziemlich solide. Die Szenen in der Wohnung waren leider entweder zu dunkel oder viel zu hell... Irgendwas hat da nicht so richtig gepasst.

Fernando

unregistriert

4

Donnerstag, 21. Juli 2011, 12:53

Danke für die netten Worte.

Der schleppende Anfang ist gewollt um den Gedankenweg zu zeigen der zu Beginn harmlos ist und immer mehr ins Negative driftet.

Zur Belichtung. Du hast vollkommen Recht. Wntweder zu hell oder zu dunkel. Liegt an meiner wenigen Erfahrung mit dem Bereich.

Chinaski

unregistriert

5

Sonntag, 18. September 2011, 18:31

Die Idee ist ziemlich in Ordnung, die Umsetzung auch. Nur die Übergänge bei der Musik hätten vielleicht schöner verlaufen können.

Um ehrlich zu sein hätte ich jetzt auch einen guten Gesamteindruck des Filmes, wenn du am Ende nicht mit der Moralkeule den Satz eingeblendet hättest. Sowas kommt bei mir zumindest immer etwas lächerlich an...

Fernando

unregistriert

6

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 16:24

Sowas ist sicherlich Geschmacksache. Klar soll hier an die Moral erinnert werden, außerdem ist die Texteinblendung nur eine Unterstützung für den gesamten Film.

Aber vielen Dank für die netten Worte :)

cj-networx

unregistriert

7

Mittwoch, 7. Dezember 2011, 20:47

Moin
Hat mich zwar nicht vom Hocker gehauen, aber die Pointe war interessant anzuschauen.
Man fragt sich aber echt zu Beginn was das soll.. fast wie ne Selbstinszenierung.
Ich hätt persönlich den Schluß etwas spaktakulärer gemacht, mehr paranoider^^.. mehr Flackern und nur ansatzweise Ausschnitte von der Würgung, das würde ggfls mehr Spannung erzeugen.
Am meisten hat mir die Musik gefallen.

gruß

Fernando

unregistriert

8

Donnerstag, 8. Dezember 2011, 10:32

Noch einmal herzlichen Dank.

Ich freue mich das du bestimmte Punkte ansprichst. Ich werde sowas im Hinterkopf behalten und gegebenenfalls im nächsten Film berücksichtigen :)

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