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braunbaer

unregistriert

1

Samstag, 23. April 2011, 17:29

Schreib Dir doch mal.

Der Brief an Mich,...


...unter diesem Slogan wirbt die Website letterMe.de.
Die letterMe GbR stellt Briefe zu, welche man selbst verfasst hat.


Der Brief wird an letterMe geschickt und kommt beispielsweise nach 5 Jahren zurück.
Wann der Brief zurück kommt, kann man selbst wählen.

Was soll das bringen?

Man schreibt sich selbst einen Brief, ähnlich einem Tagebucheintrag,
und schreibt seine Erwartungen einem zukünftigen Ereignis gegenüber auf.
Das Erlebnis, nach beispielsweise 5 Jahren die eigenen Ängste, Erwartungen und Wünsche
wieder zu lesen, hat den Effekt der Außensicht, der objektiveren Sicht.
Man hat Abstand zu den, noch vor 5 Jahren stark emotional aufgeladenen Themen.
Man kann das Erlebte nochmals reflektieren und lernt, in Zukunft, in ähnlichen Situationen
ruhiger zu bleiben, oder dass Wünsche und Erwartungen verwirklicht werden können.
Im Vergleich zum Tagebuch, "trifft" einen der Brief unerwartet an, sodass der Effekt verstärkt wird.

Soviel zur Grundidee und dem Verständnis. www.letterMe.de




Jetzt zum Video,
und hallo liebe Brettler,

Wir haben mit braunbaerfilm ein Imagevideo für den Kunden letterMe GbR gedreht.
Prinzipiell war unsere Intention, die Besonderheit des Briefschreibens zu visualisieren
und den Ideengeber, Leo Rollinger, zu diesem Thema zu interviewen.

Das Video soll auf der Website und entsprechenden Plattformen platziert,
dem Betrachter einen visuellen Anreiz bieten und die, stark mit der Person Leo Rollinger kommunizierte Idee,
mit eben diesem verbinden.

Das Konzept wurde mit dem Kunden erarbeitet und umgesetzt.

Kunde:
letterMe GbR
http://www.letterme.de


Produktion:

Braunbaerfilm
Regie/Kamera: Sebastian Knopp
Licht/2. Kamera: Seda Günaydin
Assistenz: Dominique Nur
Protagonist: Leopold Rollinger

Musikkomposition/Piano: Hanna Bauer
Mix: Listening Art Audio Regensburg
Konzept: letterMe GbR & braunbaerfilm


Zeitplan:
Vorproduktion: 1 Woche
Dreh: 10 Stunden
Postproduktion: 3 Wochen

Equipment:
Kamera: Canon 7D, Canon 550D
Glas: Canon 85mm, Canon 100mm, Tamron 17-50mm
Licht: 500 Watt Scheinwerfer
Ton: Tascam DR 100 & Sennheiser Ansteck
Postproduktion: FCP Suite
Format: FullHD ProRes.
Länge: 2:46 Minuten


Video (gerne in FullHD anschauen):





und hier für kurz Entschlossene eine Kurzversion als Promotionvideo:






Wir freuen uns über Feedback und Kritik, positiv, wie konstruktiv,

Beste Grüße ins Filmländle,


Euer Braunbaerfilm-Team



Hier ein paar Bilder des Rohmaterials:









@Webmaster, Danke für den Tipp.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »braunbaer« (23. April 2011, 20:50)


2

Samstag, 23. April 2011, 17:47

Sehr schöner Clip.

Ich habe eine schöne ruhige und träumerische Atmosphäre verspürt.
Das hat mir besonders gefallen.

Die einfachsten Kurzfilme sind doch die besten Kurzfilme.



MfG
HORUS

Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

joey23

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3

Sonntag, 24. April 2011, 13:58

Mir fehlt in dem Clip optisch das "an sich selber". "Brief schreiben" ist drin, aber das entscheidende ist ja, dass er den Brief selber bekommt. Das fehlt mir. Ansonsten sauber, ich hätte beide Clips noch jeweils um 1/3tel gekürzt.

braunbaer

unregistriert

4

Dienstag, 10. Mai 2011, 00:05

wenn du schreibst, "jeweils noch um 1/3tel gekürzt", sprichst du speziell den Interviewteil an, oder eher die Atmoshots, oder lässt sich das nicht direkt ausmachen und du meinst generell?!

SR-Pictures

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5

Dienstag, 10. Mai 2011, 00:19

Die Kurzversion mit seiner Stimme im Off und ich wäre völlig zufrieden. Finde die Stimme/auch er selbst ist im ersten Video so natürlich. Ich kauf euch das ab, dass ihr es so meint, für das ihr werbt. Allerdings ist die Langfassung etwas zu langatmig.





braunbaer

unregistriert

6

Dienstag, 17. Mai 2011, 13:48

Vielleicht hast du recht, um bisschen den Bezug zu haben?!