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LochNess

unregistriert

1

Donnerstag, 7. April 2011, 15:29

Dukkha (Kurzfilm)

Hallo,
obwohl ich hier schon einige Zeit angemeldet bin, habe ich mich auf das Lesen hier im Forum beschränkt.
Aber nun ist unser neuer Film fertig (Wir, das ist die Video-Ag unserer Schule), den ich hier mal kurz vorstellen will.

Dukkha handelt von einer nahen Zukunft, in der man es geschafft hat, den Tod zu besiegen, um ohne Verluste Krieg zu führen. Gestorben werden kann aber immer noch, bzw. umso mehr.
Dies führt dazu, dass die Hauptfigur des Films auf den Geschmack kommt, was zu recht grotesken Problemen führt.

Der Film entstand über etwa 10 Monate, die Effekte entstande in C4d, geschnitten wurde in Final Cut Express.
Ich
Dauer: 09:35


By toddodd at 2011-04-07

2

Donnerstag, 7. April 2011, 18:42

Sehr, sehr geil gemacht...! einige C4D-Compositionen wirken zwar etwas künstlich, aber es tut der Story keinen Abbruch!

Sehr geile Idee, gefällt mir sehr gut.
Kleinere Mankos sind die Beleuchtung am Lagerfeuer, da hätte man mit Reflektoren noch etwas
nachhelfen können. Bei der Szene ab ca. 6:25 ist die Stimme etwas zu leise, weil die Windgeräusche zu sehr stören.
Da vielleicht nochmal nachträglich rendern und die Lautstärken ändern.
Habt ihr bei 6:33 die Pupillen nachträglich geweitet? Schaut sehr realistisch aus (Stichwort: "weit und lichtsstarr").
Franziskas Stimme wirkt etwas zu auswendig gelernt, sollte flüssiger und besser betont sein, aber das ist ja überall die Standard-Amateurfilm-Problematik...
Sehr schönes unerwartetes Ende.

Ich finde den Film überaus sehenswert.

Hoffentlich gibts bald mehr von Euch.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Purzel« (7. April 2011, 18:55)


JoeFX

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3

Donnerstag, 7. April 2011, 20:07

Kann mich Purzel leider nicht ganz anschließen.
Abgesehen von einigen durchaus hochwertigen C4D-Shots, bietet der Film nicht sehr viel. Schauspiel ist auf durchschnittlichen Amateurniveau, die Kostüme und Props sind aber sehr fein.
Die Thematik ist neu, keine Frage, erinnert aber iwie aber an "Universal Soldier". ^^

Wirklich problematisch fand ich aber nur das Erzähltempo. Der Film zieht sich, es wird keine Spannung aufgebaut. Der Charakter und sein Problem kristallieren sich iwie nicht klar genug heraus, um mitfühlen zu können. Auch kommt mir sein handeln motivlos vor, weil sein Ziel nicht klar genug angedeutet wird. Das Wiederholen macht ganze eher langweilig, man wartet regelrecht auf das Ende. Wenn man das ganze evtl. besser eingeführt oder schnelle und mehr Einstellungen benutzt hätte, würde das den Film unterhaltsamer machen.


Ich hoffe ihr könnt etwas aus meiner Kritik auf weitere Filme umsetzen :D
Freu mich auf mehr Sachen von euch!

MP-Digital

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4

Donnerstag, 7. April 2011, 20:45

Also ich finde ihn sehr gut gemacht. :thumbup: Stimme somit den Worten von Purzel zu.

Borgory

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5

Donnerstag, 7. April 2011, 21:15

Ich fand ihn auch ganz gut. Toll waren auch die 3D Shoots :) Manche hätten zwar etwas besser sein können (Heli am Anfang) aber ansonsten fand ich ihn ok.

LochNess

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6

Donnerstag, 7. April 2011, 23:21

Danke für das viele positive Feedback hier, freut mich, dass so viele etwas mit dem Film anfangen können.

@Purzel: Die Augen bei 7:33 (meintest du doch. oder?) sehen wirklich so aus, da war kein Effekt nötig.
Mit der Tonabmischung und der Beleuchtung am Anfang gebe ich dir recht, das ist beides in relativ kurzer Zeit entstanden.

@JoeFX: Was das Tempo angeht, muss ich dir recht geben, das ursprünglich recht kurze Drehbuch las sich recht süffig, und wir haben erst spät bemerkt, dass der Film wesentlich schleppender vorankommt als gedacht. Im Script war es noch eine Ecke witziger, einen Selbstmord nach dem nächsten abzufeuern, daher ist die Handlung etwas schlank geraten, um das Tempo hoch zu halten. Rückblickend gesehen hätte man die Exposition vielleicht noch etwas ausführlicher gestalten können.
Universal Soldier kannte ich bisher noch nicht, werde also erst etwas dazu sagen können, wenn ich mir den Film angesehen habe.

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