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whysoserious

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1

Donnerstag, 11. November 2010, 17:55

"Horror Road-Trip" Gedreht auf HV30+35mmAdapter & Canon 550D



Am Samstag den 30.10 diesen Jahres haben Felix Müller von “FATpigtures” und ich zusammen einen neuen Kurzhorrorfilm produziert, “der UNNAer Road-Trip”. Mit unseren schauspielenden Freunden Julian Weißbach (“Wie ich zum Mann wurde”), Alina Mertens & Tim Sellwich (beide “Es beginnt Heute Nacht”) ging es in die Lünerner Pampa und in den Wald.

Das Experiment: Die Story und Szenen entstanden spontan am Set und sämtliche Dialoge wurden improvisiert.

Gefilmt wurde das erste Mal mit neuem Equipment: Müller´s neuer 35 Milimeter Adapter und meine neue CANON 550D.
Am selben Abend nach nur 5 Stunden Dreh (!) hieß es für Müller und mich: schneiden! Noch in der selben Nacht war der Director´s Cut
fertig, der Rohfilm entstand also in knapp 12 Stunden, 13 Minuten Film in 12 Stunden… Irre!
Danach erledigte im laufe der Woche Felix Müller die Farbkorrektur und ich übernahm das Sounddesign. Eine Woche nach dreh am 6.11. war Premiere mit allen Beteiligten.

Warum ich es Im kleinen Kino hochgeladen habe: Weil es trotz kurzer Produktionsdauer trotzdem großer Aufwand war.

Story: Die vier Jugendlichen Philipp, Jan-Dirk, Carla und Alex sind auf dem Weg vom durchzechten Partywochenende nach Hause. Doch mitten im Nirgendwo bleibt der Wagen liegen und sie beschießen eine Tankstelle zu suchen. Doch plötzlich verschwindet Jan-Dirk und die anderen drei gehen in der Dämmerung in den Wald und suchen ihn…


Regie: Felix Eller & Felix Müller
Idee & Kamera: Felix Müller
Schnitt: Felix Müller & Felix Eller
Farbkorrektur & Dialogschnitt: Felix Müller
Sounddesign: Felix Eller
Philipp: Julian Weißbach
Jan Dirk: Tim Sellwich
Carla: Alina Mertens
Alex: Felix Eller

Gedreht auf: Canon HV30 mit 35mm Adapter; Canon 550D
Länge: 13 Minuten
Produktionsjahr: 2010
DOWNLOAD: MEGAUPLOAD

YOUTUBE(HD):







Über Kritik und Feedback freuen wir uns sehr!

Mac Mave

Filmzombie

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2

Donnerstag, 11. November 2010, 18:43

Ich muss gestehen den Film erstmal so durchgezappt zu haben und bin hin und her gerissen ob ich mir den Film ansehen will: einige Bilder sehen sehr gut aus, danach folgt das DSLR Wobbel Gewackel und dann ist auch mal wieder kaum jemand scharfgestellt im Video.
Langsam sollte es sich rumgesprochen haben dass man die VDSLRs nicht einfach wie einen Camcorder rumschwenken kann und die Darsteller unscharf werden wenn man die Schärfe nicht mitzieht, auch bei einem 35mm Adapter. Technisch schreckt mich das mitlerweile einfach ab und das Blair Witch gewackel passt einfach dann nicht immer. Das soll nicht zu harsch klingen, ich will den Film mit seinen Schauspielern gar nicht selbst ansprechen da ich ihn eben nicht ganz verfolgt habe, aber die Umsetzung lässt den Film leider in meiner "Muss-ich-noch-sehen-Liste" leider nach unten rutschen.

Ich verspreche aber den Film noch ganz anzusehen und gern editier ich meine Kritik oben noch.

cj-networx

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3

Donnerstag, 11. November 2010, 18:56

Schöner BlairWitch- Film ^^
kam gut rüber und sah sehr natürlich aus.

Was mich bischen gestört hat, war hinundwieder die Ausdrucksweise des Mädels.
Die Idee Blitzlicht als "Lampe" zu benutzen war super, ist aber glaub ich aus nem Film geklaut? vermute ich stark.
Fand den Kurzfilm ganz in Ordnung.

Knabbel himself

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4

Donnerstag, 11. November 2010, 19:37

wie cj-networx schon angemerkt hat ist der tonfall der charaktäre völlig unnötig sehr rau und die dialoge wohl auch kaum durchdacht. alle wirken schon sehr früh sehr genervt was mich beim sehen sehr gestört hat. was die continuity angeht steh ich auch etwas im dunkeln.
der wagen gibt im wohngebiet den geist auf, szene später stehen sie auf nem feldweg :) bin mir auch ziemlich sicher dass auf dem feldweg "in ein paar kilometern ne tanke kommt". dass einer der charaktäre eine halbe stunde braucht um sich zu erleichtern ist auch mehr als seltsam. und die darseinsberechtigung von dem charakter mit dem photo ist mir auch nich so ganz klar. warum man den nicht alleine im wald pinkeln lassen kann versteh ich auch nich. An dieser Stelle hat es mir dann eigentlich schon genügt. Wollte aber kein feedback abgeben ohne das gesamte projekt geschaut zu haben.

Störend auch die bereits angesprochenen filmtechnischen Mängel vor allem die teilweise überzogene Unschärfe.

Alles in allem wirkt der Film auf mich wie ihr schon selbst in der Beschreibung angegeben habt wie "spontan am set....improvisiert". Aber wenns dennoch Spaß gemacht hat ist ja alles super :)

HobbyfilmNF

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5

Donnerstag, 11. November 2010, 20:28

Das die Cam immer verwackelt hat mich doch sehr gestört und die Dialoge wahren auch nicht besonders.
Wenn mein Auto stehenbleiben würde würde ich anders reagieren so wie du es gezeigt hast kann ich es nicht nachvollziehen.
(Ich währe in die Luft gegangen).
Die Ausdrucksweise der Dame fand ich wie schon erwähnt wurde auch teilweise störend.
Das während der Autofahrt andauernd vom Fahrer zur rückbank geschwenkt wurde hat mir auch nichtgefallen. Da hätte man einzelne einstellungen machen können.

Aber wie bei allem im Leben ist es wohl eine Geschmackssache.
Solange ihr euren Spass beim Dreh hatten ist alles ok.

ps:
Es kann nur besser werden :thumbup:

Alexxx11

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6

Donnerstag, 11. November 2010, 21:03

Ich fand den Film eigentlich ganz gut. Bei mir hat diese fast dauerhafte Aggressivität unter den Charakteren eine ganz komische Stimmung hervorgerufen und war die Wortwahl zwar bedenklich, war sie dennoch (leider) realistisch. So sprechen viele heutzutage eben.
Filmtechnisch war der Wechsel von Ohne-Adapter zu Mit-Adapter etwas plötzlich, aber generell war der technische Niveau ganz okay.
Trotz der Schwächen und dem Mangel an Originalität konnte der Film mich im Großteil fesseln.

Mr. B

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7

Donnerstag, 11. November 2010, 21:06

Wenn ihr das Wirklich von Pre- bis Postproduction in 12 Stunden fertiggestellt habt, bin ich doch recht beeindruckt. Bei mir ist selbst ein 1 minüter etwa zwei Wochen in der Post :P
Euch gelingt es auch durch die mehr oder weniger authentische Darstellung und der dynamischen Kamera, etwas Spannung aufzubauen - die dezent eingesetzte Musik gefällt mir. Trotzdem zieht sich der Film am Schluss ziemlich.

Inhaltlich war der Film durchwachsen: Da wären die Logikfehler: zuerst bewohntes Gebiet, dann plötzlich irgendwo auf dem Land; zuerst hellichter Tag, dann in wenigen Sekunden Nacht; der braucht ewig um Wasser zu lassen, ... Ausserdem verlieren die Charaktere zu schnell die Nerven und schreien rum. Andererseits habt ihr den Charakteren interessante Persönlichkeiten gegeben (der fröhliche Fotograf, die gestresste Frau, ...) und die Dialoge sind manchmal recht realistisch inszeniert.

Technisch ist der Film nicht so gut gelungen: Die Bilder sind etwas unscharf, der Day for Night-Effekt fällt sehr deutlich auf und das Sky-Replacement bei 7:20 ebenfalls (Glow um den Darsteller).

Gelöschter Benutzer

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8

Donnerstag, 11. November 2010, 22:11

Stimme den Anderen zu. Es ist am Ende wohl an der Kameraführung und der Nichtbenutzung eines Follow Focus gescheitert. Sicher braucht man sowas nicht, aber das Ganze macht es dann schon ein Stück leichter.
Was ich positiv hervorheben will ist die schauspielerische Leistung. Für mich waren das keine Schauspieler. Für mich war das Dokumentation. So muss es bei einem solchen Genre sein.
Weiter so!

whysoserious

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9

Donnerstag, 11. November 2010, 22:37

Wow, danke erstmal für das viele Feedback!

Gehe mal drauf ein :

erstmal: Die vielen Kameraschwenks sind wegen des dokumentarisch angelehnten Filmstils und dem Zeitmangel. Die Schärfeprobleme liegen daran das das unser erstes mal mit den Kameras im Gebrauch war, ja da geht natürlich mehr :D

Zur Story: Die Person am Ende IST Jan (der im Wald beim pissen verloren gegangen ist. Weiß nicht ob dasjedem Klar geworden ist ^^

Die Blitze: Danke, die Idee kam mir mal als ich bei einem Fotoshooting nachts durch nen Wald bin und wirklich nix sehen konnte :D

Schauspiel: Die Derbe Ausdrucksweise soll halt wie von manchen gut erkannt halt das realistische unterstreichen, so drücktt man sich nunmal wirklich in dem alter gerne mal aus. :pinch:
Das angespannte verhältniss ist im ersten Schnitt noch begründet, die 4 kommen halt von nem Partywpochenende wo der ein oder andere scheiße gebaut hat und jetzt wollen alle nur noch nach hause.

Skyreplacement gab es übrigens garnicht :thumbsup:

Danke schon mal für die ausführliche und ehrliche Kritik die wir durchaus verstehen und zu großen Teilen auch so unterschreiben!
lg

p.s HobbyfilmNF: Danke großer Meister :huh: :P

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »whysoserious« (11. November 2010, 22:57)


Mr. B

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10

Freitag, 12. November 2010, 08:16

Skyreplacement gab es übrigens garnicht :thumbsup:


Nicht? Dann frage ich mich woher dieser Glow um diese schwarzgekleidete Person kommt ... Hast du einfach das Bild rundherum abgedunkelt?

Marcus Laubner

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11

Freitag, 12. November 2010, 16:48

Tolle authentische Darsteller und spannende Inszenierung. So derb waren die Dialoge doch gar nicht, da höre ich frühs in der Straßenbahn, wenn die ganzen Teenies von einer Party kommen noch wesentlich Abartigeres.

Gut abgemischte Dialoge, aber die zusätzlichen Soundeffekte waren sehr auffällig und hätten besser klingen können. Und die Tonquali war auch nicht besonders (Rauschen), selbst die internen Mikros meiner Kameras rauschen nicht so extrem.

Dass ein paar der Aufnahmen unscharf sind finde ich hier fast egal, da es eh dokumentarisch angelegt ist und dabei alles nicht perfekt aussehen muss. Der ständige Wechsel der Kameras und damit auch der Look war da schon eher auffällig und hat bei mir Atmosphäre gekostet.

Dreh und Schnitt in 12 Stunden ist natürlich ne Leistung, aber als Zuschauer interessiert mich das kaum. Ich möchte einen durchdachten, spannenden Film sehen, wie lange die Produktion dafür gedauert hat ist mir doch schnuppe. Und die Logikfehler sind mir leider auch beim ersten Ansehen aufgefallen, die hätte man sicher bei einer längeren Produktion vermeiden können. Dadurch verschenkt ihr leider viel Potential, aber gefallen hat er mir insgesamt trotzdem.

Skyreplacement gab es übrigens garnicht :thumbsup:

Was auch immer es war, ich fand es hat nicht gepasst. So nen Mystery-Schein in nem dokumentarisch angelegten Thriller... :thumbdown:

michibohne

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12

Freitag, 12. November 2010, 17:16

Mh, war irgendwie sehr... naja unkonventionell, was an sich ja nicht schlecht ist, wenn es auch wirkungsvoll bleibt. Das war bei deinem Film aber nur teilweise gegeben.

Ich muss meinen Vorrednern recht geben, dass die Charaktere schon von Anfang an sehr genervt sind und damit dem Zuschauer ziemlich egal sind. Vorallem scheinen sie alle ziemliche Arschlöcher zu sein, der eine nervt die anderen ständig, das Mädel ist sofort genervt von allem, dieser Jan-Typ beleidigt alle anderen und der Fahrer lässt seine Kollegen allein, wobei der noch am sympathischsten war.
Gegen Ende deines Filmes wurden mir die Figuren noch suspekter, da sie alle wie wild anfangen durch die Gegend zu rennen und zu schreien. Mindestens eine abgeklärte Person wäre da schon nötig gewesen.

Kameramäßig fand ichs durchwachsen, dieser Wackel-Look der gerade im Trend zu sein scheint kann zwar wirkungsvoll sein, allerdings nur, wenn er als Kontrast eingesetzt wird. Beim ständigen Einsatz wird einem irgendwann schlecht.

Rein Story-technisch wars ja wohl auch nix neues, obwohl mir einige Logikfehler etwas stark ins Auge gefallen sind. Warum warten sie die Minute nicht, bis ihr Kumpel fertig ist mit pissen? Und warum rufen sie nicht einfach die Polizei? Immerhin ist ihr Auto gerade aufgebrochen worden!!!

Der Look war nix neues aber ganz nett. Wie schon vor mir gesagt war der Sound ziemlich gut, was die Dialoge aber auch nicht besser macht.

mfg Mike

PS: Die Idee mit dem Blitz als Lampe ist zwar stimmungsvoll, aber von SAW geklaut ;)

13

Samstag, 13. November 2010, 00:00

Also ich fand den Film ganz gut.

Positiv aufgefallen sind mir vor allem der Schnitt und die Leistung der Darsteller.

Jedoch habe ich eindeutige Schwächen im Drehbuch gesehen, die von meinen Vorrednern größtenteils angesprochen wurden...

z.B. verreckt das Auto kurz nach nem Wohngebiet und anstatt zurückzulaufen auf der Suche nach ner Tankstell laufen sie in die Pampa...
warum muss jemand unbedingt bei Jan bleiben als er Schiffen geht?
Und vor allem... kurz nachdem sie das Video von Jan gesehen haben, geht der eine an die Decke und schreit was von "das halt ich nicht mehr aus" Hmmm... das hört sich so an als ob sie schon seit Stunden/ Tagen nach ihm suchen würden... aber es sind erst ein paar Minuten... etwas arg übertrieben...

Auch die Kameraarbeit hatte ihre Tiefpunkte... es war mir teilweise viel zu unscharf...

Aber der Film war spannend und hatte ein paar originelle Ideen... z.B. Blitzlicht als Leuchte, Jan als Mörder

mein Rat:

Schärfeziehen üben und sich mehr Zeit fürs Drehbuch nehmen und dann freue ich mich auf dein nächstes Projekt!

14

Samstag, 13. November 2010, 11:52

Also was mich persönlich am meisten gestört hat war die Autoscheibe.
Als die Leut bei 2:40 am Auto lehnen ist die Scheibe zu, bei 2:45 (nächster Schnitt) ist die Scheibe plötzlich offen und die Schauspieler laufen los. Was ich mich in dem Moment gefragt hab ist, warum die die Scheibe offen lassen ... ???
Und als die Scheibe, die ja beim verlassen des Autos bei 2:45 offen war, später eingeschlagen wurde war die Verwirrung da. Wieso wird die Scheibe eingeschlagen, wenn sie doch offen war? Na ja, die Scheibe ist kaputt.
Und jetzt kommts, bei 6:53 rennt das Mädel zum Auto um die Taschenlampe zu holen. Und trotz starkem Kameragewackel sieht man recht deutlich an den Spiegelungen, dass die vorher aufgebrochene Scheibe wieder heil und zu ist. ?(
Das sind so Anschlussfehler, die man hätte vermeiden können.

Alles in allem aber ein ganz netter Film, die Schauspieler fand ich echt super, die Jan-Schreie im Wald waren sehr authentisch. 8o
Das ständige Kameragewackel ist nicht so mein Ding, fand ich jetzt aber auch nicht unbedingt störend.

Alles in allem unterhaltsam, aber noch stark verbesserungswürdig. :thumbup:

Grüße: Pfabi

Nils K.

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15

Sonntag, 13. Februar 2011, 03:25

Ich fand euren Film in großen und ganzen sehr Unterhaltsam,
etwas übertrieben habt ihr das mit der Wackelkamera, außerden glaube ich das die qualität mut der EOS 550D wesentlich besser geworden wären,
ihr hättet zudem auch gut den Kameramann/frau auch gut mit in die Storry intigrieren können. Damit hättest ihr dann auch 2 Videoquellen machen könne.

Sehr positiv überrascht war ich von der schauspielerischen Leistung, die lässt hier ja leider bei vielen Filme zu wünschen übrig, aber bei euch respeckt.

Bein nächten mal das Auto vieleicht ein bisschen weiter von Wald entfernen, man kann gradezu das Auto 50m hinter der Kurve erahnen, dass macht leider die Story ein bischen unglaubwürdig.

Dafür das dass ganze nur in 12 Stunden entstanden ist es beeindruckend.

Darth Obi Wan Kenobi

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16

Sonntag, 13. Februar 2011, 10:18

Schauspielerisch echt super. Ich fands vom Ton her auch sehr gut, war das nur den O-Ton der Canon HV30 oder habt ihr noch was nachsynrconisiert (Rascheln, Knistern)
Findet uns hier auf Youtube :)

17

Dienstag, 15. Februar 2011, 15:28

Schauspielt war echt gut, Ton auch. Den technischen Kritiken zum Bild kann ich nicht so wirklich zustimmen, das Kamera-gewackel war nicht übermäßig und die unschärfen auch nicht wirklich störend, im Gegenteil erhöht eher die Authentizität. Es muss nicht immer alles auf hochglanz geleckt sein, grade bei diesem Genere wär das eher störend. Schwächen sind natürlich im Drehbuch vorhanden, da hätte man mehr rausholen können. Wie schon von mehreren erwähnt wurde der Übergang von den stimmungsschwankungen, ein paar filmfehler..insgesamt ein paar dinge um Empathie beim Zuschauer zu erzeugen und das ganze noch etwas echter aussehen zu lassen. Insgesamt aber unterhaltsamer film und kam deutlich weniger gespielt rüber als die allermeisten Amateurfilme.

Verwendete Tags

35 mm adapter, 550D, horror, HV30, rec

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