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bluestargfx

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1

Dienstag, 21. September 2010, 17:03

20xx (Kurzfilm für den Camgaroo Videowettbewerb 4min)

Jo Folks,

hier mal mein neuestes Projekt.

Der 4 minütige Kurzfilm ist mein Beitrag zum diesjährigen Camgaroo-Videowettbewerb in München.

Handlung:
Nachdem ein Virus die ganze Erde verseucht hat, kämpft nun einer der letzten normalen Menschen ums Überleben.

Gedreht wurde mit einer Canon XH-A1, geschnitten mit Adobe, produziert in 720p.

Für den Ton geht mein besonderer Dank an Robert (der hier im Forum nicht vertreten ist).

Und für die schauspielerische Leistung, die gesprochenen Worte und vor allem den Spaß am Set vielen Dank an die beiden Hauptdarsteller. Ihr wart geilst! Yeehaa.

Länge Film: 3:59
Länge Gesamtvideo: 4:24

Hier erstmal die ersten offiziellen Screenshots aus dem Film "20xx". Die Farben haben sich bis zum endgültigen Film dann noch etwas geändert.











Und nun zum Film:
Wenn ihr den Film guckt, dann schaut ihn am besten in 720p und dreht eure Anlagen oder Kopfhörer ein wenig auf. Der Ton ist wichtig. :-)

Viel Spaß und hoffentlich noch mehr Feedback zum Film.



Und hier noch ein kleines Making Of . . .



So, nun seid ihr dran! :-)

Danke schonmal fürs Gucken.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »bluestargfx« (21. September 2010, 17:09)


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2

Dienstag, 21. September 2010, 17:58

Hey, bin noch beschäftigt. Bekommst nachher meine ausführliche Kritik dazu. Habe nämlich einige Fragen zu dem Film :)

Epi

3

Dienstag, 21. September 2010, 18:13

War das nicht die Musik aus Inception? Klang so bekannt.

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4

Dienstag, 21. September 2010, 18:36

Wow das war ja fantastisch :thumbsup:
Gute Effekte usw. ich hab nichts zu verbessern gesehen :)
Glaube nicht, du kannst alles.
Tu es!

MP-Digital

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5

Dienstag, 21. September 2010, 18:53

Hat mir sehr gut gefallen. "alles" . Besonders gut zu den anderen Effekten hat mit die Musik in Verbindung mit der Bild-Atmo gefallen. Finde, dass sie sehr gut passen.

Toller Film, die Länge genau richtig, sehr gute Effekte und eine kleine runde Geschichte. :thumbsup:

Macht weiter so. :thumbup:

Am Filmbeginn, wo der große Strommasten zu sehen ist, da hätte man sehr schön ein Matte Painting einbauen können. :D

Olli

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6

Dienstag, 21. September 2010, 20:15

Ein sehr schöner Kurzfilm. Die Farbkorrekturen fand ich Klasse. Gilt auch für die anderen Effekte, auch wenns ein wenig sehr "Kramerig" war ;)
Aber ich hätte da noch einen Logikfehler zu kritisieren. Wenn er die Maske einen kleinen Spalt öffnet um zu trinken oder zu essen, dann kommt immer etwas Luft darein, so hätte er schon viel früher abnippeln müssen ;)
:thumbsup:

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7

Dienstag, 21. September 2010, 21:41

So,

also zuerst meine Atmo und Bildkritik :

Ich fand die blaue Farbkorrektur sehr gelungen und passend für den Film. Was mich allerdings gestört hat war der Himmel. Es wirkt halt nur durch die Farbkorrektur >gut< An einem regnerischen Tag wäre es besser geworden. Verlasst euch also nicht zu sehr auf die Nachbearbeitung. Zitiere aus einem meiner Bücher : achtet beim Dreh darauf, dass so gut wie alles stimmt, so wird es einfacher den Film zu bearbeiten.

Die Kleidung war mir zu sauber und der Mutant war auch wie ein normaler Mensch gekleidet, was die Illusion kaputt macht. Ich wollte vor einiger Zeit auch so einen ähnlichen Film drehen udn habe mich schön in den Dreck geworfen und bin da mehrere Minuten rumgekrochen, gerollt und so weiter. Sah dann schon recht passend aus. Also wäre das ohne große Mühe machbar gewesen. Was das Outfit des Mutanten betrifft, ist die Mütze die mir die Illusion nimmt.

Die Umgebung war nicht passend genug finde ich. Es hat der Shot gefehlt bei dem wir erstmal die Endzeit exponiert bekommen. Dass da einer mit einer Gasmaske rumhockt, macht das nicht wieder gut. Es hätte eine einzige Einstellung gereicht. Wie MP Digital schon gesagt hat, könnte man da gut mit Matte arbeiten.

Die Bildqualität war super.

Mir hat die Einstellungen durch die Sicht des Helden sehr gefallen. Hat mich an Metro erinnert. Da spürt man richtig die Idee und die Vision des Regisseurs. Mehr von bitte.

Ton : Der Ton hat leider zu wenig gemacht finde ich, aber kann jetzt auch nur daran liegen, dass ich ja sowas auch machen wollte (siehe mein Avatar Artwork davon) und ich mir da eine Geräuschkulisse vorgestellt hatte, die ungeheuerlich wäre. Zb dass man dauernd in der ferne etwas knarren hört oder wie als wenn jemand in ein horn bläst. Dann der Atem von dem Helden der je nach Stimmung variiert und permanent zu hören ist. Naja wie gesagt, fehlte mir etwas zu viel. Musik hat jedoch den Film unterstützt.

Regie/Struktur

4 Minuten geht das ganze und der erste Wendepunkt liegt über der Hälfte. Rest ist Expo. Finde das sehr schwach, weil die Erzählung sehr in die Länge gezogen wurde. Das hätte man einfacher lösen können. Finde es außerdem schade, dass du das mit einer Erzählung gemacht hast und nicht einfach gezeigt hast. Das hätte GENAU den selben Effekt gehabt. Wenn man den Ton zb ganz abstellt, kommt der sinn zu 90% rüber. Mutantenmenschen bei Endzeitfilmen sind nicht neu, da musst du sie nicht mehr Exponieren.

Ziel des Helden?? Überleben? Warum schläft er dann in der ersten Einstellung in der er eingeführt wird? Warum hast du Überleben nicht exponiert? Vorschlag: Erste Einstellung: Wir sehen den Helden wegrennen. Es sind seltsame Geräusche zu hören die immer Lauter werden. Er springt in einen Graben oder hinter einen Busch oder so. Eine Gruppe Mutanten zieht an ihm vorbei. Er ist erleichtert, dass sie ihn nicht gesehen haben. TADAAA Exponiert :) Wobei ich Überleben immer sehr sehr schwach finde, weil wenn ich überleben wollte in so einer Zeit, würde ich mich in einer Militärstation postieren und alles verbunkern und nicht irgendwo rumrennen. Es ist nicht wirklich ein Kampf sondern eher Weglaufen.

Warum zeigst du wie er trinkt? Hatte das einen dramaturgischen Grund?

Warum hat er den Mutanten nicht sofort abgeknallt?

Was will er mit dem Schwert? Ich dachte der fightet damit. Kam aber im Film als sinnlose Deko zur Geltung.

Alles im ganzen sieht der Film gut aus aber wirklich allgemein betrachtet wirkt alles noch so unfertig und gewollt aber nicht gekonnt. Der Film Stolpert über zu viele wichtige Punkte und das macht ihn leider kaputt. Ihr hättet das viel besser hinbekommen können. Für mich ist die Energie zu stark in die Kamera geflossen, während andere Punkte des Films förmlich verhungerten.

Unterhalten hat mich der Film trotzdem. Aber Kritisch betrachtet sind halt einige Punkte nicht ganz in Ordnung.

Epi

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8

Dienstag, 21. September 2010, 22:14

Geil.
Mehr brauch ich gar ne sagen!

Sehr geiler kurzer Beitrag. Zurzeit mein Fav für die Camgaroos! :)

Geschichte war cool, sehr 28days later mässig. Schöne Ausstattung, wenn auch zu "sauber". Da gehört mehr Blut und Dreck drauf.
Farbkorrektur und Kameraideen, TOP! Diese Szene wo er steht und links und rechts sind schwarze Balken. Das kam richtig richtig geil.

Was mir gar nicht gefallen hat war das Demon Face! Mensch Kramer lässt grüßen! Das war unnötig wird aber den Film nicht schlechter werten.
Wie gesagt, für mich ein Kandidat für Platz 1! :)

bluestargfx

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9

Mittwoch, 22. September 2010, 11:53

Krasse Scheiße

Ihr seid ja Geil. Also erstmal vielen lieben Dank für die vielen guten Kritiken und auch für die erwartet tiefgreifende Kritik von Epicon. Bevor ich dazu was sage:

@MP-Digital:
Was meinst du mit einem Matte-Painting am Anfang? An was genau denkst du da? Hab da jetz gerade keine wirklich Vorstellung. Ich hätte zum Beispiel gern gehabt, das der Strommast in der Hälfte weggerissen worden wäre und nur noch die Hälfte zu sehen ist. Aber davon hatte ich zu wenig Ahnung. Und wenn ich nen Effekt nur halb kann, dann laß ich ihn lieber ganz raus.

@Olli:
Mann, jetz hab ich erstma kappiert, was du mit "kramerig" meinst. Der "demon face warp" ist tatsächlich aus dem Tutorial. *ggg* Passte gut - wollte ich probieren - hat geklappt. :-)
Und die Maskensache - Mmmhhh - Wie ich bei kleineren Logikfehlern, wie dieser Maske-einen-Spalt-öffnen-Sache immer gern sage: Is'n Film, Is'n Film!!! :-)

@ghostpictures:
Boah, mehr Lob geht ja gar nicht. Danke danke danke. Und YEEHAA :-)

So, und nun zu Epi's Kritik:
Also erstmal danke, dass du dir so viel Zeit genommen hast und wirklich so genau hingesehen hast. Ich weiß nich, wie oft du den dafür gucken musstest, aber ich freu mich drüber.

Zu den Farben:
Wir haben uns keineswegs nur auf den Himmel verlassen, sondern ganz bewußt einen Regentag ausgesucht zum drehen. Aber wie man vielleicht im Film sieht, klarte der Himmel plötzlich auf und wir hatten schlicht pech mit dem Wetter. Mann, das hört man normalerweise auch eher umgekehrt.

Vor dem Dreh die Darsteller im Dreck welzen lassen wäre cool gewesen - hab ich aber einfach nich dran gedacht. Danke für den Tip. Die Mütze - naja, was soll ich sagen. :-)

Auch an dich die Frage: Wie genau hätte dieses post-apocalyptical-matte aussehen sollen?

Bei der Einstellung durch die Sicht des Helden meinst du bestimmt die Sicht durch seine Maske bei Laufen und nach dem Aufschlag, oder? Das war wirklich eine Idee ganz vom Anfang der Pre-Pro - das MUSSTE rein. :-)

Der Ton:
Ich wollte eigentlich ungern mehr Geräusche haben, als nur ein wenig diffusen Wind, weil damit diese endlose Leere der Welt unterstützt werden sollte. Da IST halt niemand mehr. Trostlosigkeit - das war das Ziel. Kam aber wohl n bisschen anders rüber.
Aber das Lob für die Musik gebe ich weiter.

Zu Expo und Gliederung:

Spoiler Spoiler

Klar hätte ich den Text vielleicht nicht bringen müssen. Aber ich hatte beim letzten Film das Problem zu verschachtelt und undurchsichtig gedreht zu haben, wodurch nix so richtig verstanden wurde. Also hatte ich diesmal vor, ALLES aber auch wirklich ALLES GENAU zu erklären. So das auch wirklich jeder versteht, warum er sich am Ende erschießt. Das ging meiner Meinung nach nur durch Text schnell und zeitsparend.


Wendepunkt, Expo, die drei Akte:
Also die Version, die du vergeschlagen hast (wegrennen, verstecken, Mutanten vorbeiziehen sehen) als Expo find ich wirklich gut. Aber diese Idee hatte ich nicht im Kopf. Meine Idee war es, mit der ersten Hälfte des Films eine zum zweiten Teil kontrastgebende Ruhe in die Geschichte zu bekommen.

Der Mensch schläft, weil er schlafen muß. Wie jeder Mensch. Er ist ja immernoch ein Mensch. Und er hat eben keine militärisch gesicherte Anlage gefunden, sondern nur die Maske, um sich zu schützen. Also schläft er mit Maske und schwerer schuss-sicherer Weste, trinkt mit einem Trinkhalm schwerfällig unter der Maske durch und atmet die ganze Zeit durch diesen Filter (im Übrigen echt sau schwer) - alles damit der Zuschauer erkennt, dass das Leben schlicht SCHEISSE ist in dieser Welt. Er ist kein Held. Er ist nicht zu beneiden. Und er weiß wahrscheinlich selbst nicht, warum er noch weiter leben will. Eben trostlos.

So war die Expo in meinem Kopf. Vielleicht zu viel für einen Kurzfilm, aber ich denke, das es ganz gut geklappt hat.

Dennoch vermittelt der Film scheinbar einen abweichenden Eindruck, als den, den ich im Kopf hatte. Also heißt das für mich: Weiter feilen an meinem Hirn! :-)

Tja, und zum Schluß, das Schwert - Jaaaaa, das ist Deko. Ich wollte ihn nicht einfach nur rennen sehen, sondern dabei etwas in der Hand haben. Es sollte Dynamik rein. Am Ende hat er sich halt blöd angestellt, und da is ihm das Schwert aus der Hand geflutscht. Anders kann ich mir das auch nicht erklären. *g*

Aber im Ernst: Die Verfolgung hätte auch gerne länger sein können, aber ich wollte eine runde kleine Geschichte haben, die gut aussieht, verständlich und spannend ist. Und soweit ich das lesen konnte, ist sie das geworden.

Aber Epi, an den meisten von dir angesprochenen Punkten gibt es nix zu rütteln und die gilt es nun zu verbessern. Ich schreibe bereits am nächsten Drehbuch und werde sehen, was sich machen läßt.

Also nochmals riesen Dank an euch alle für das Lob und noch viel mehr Dank für die Kritik, denn nur die bringt mich ja fachlich weiter. Was jetzt nicht heißt, dass ich kein Lob mehr hören will. :-)

Also mehr davon - bitte! YEEHAA

PS: HELTFX hatte noch was von Inception geschrieben - Lustig - Die Musik war tatsächlich vom Film inspiriert, aber dennoch komplett selbst komponiert und umgesetzt. Also nix kopiert oder so. Allerdings hab ich dann aus diesem Zusammenhang für das Making-Of tatsächlich die Mucke von Inception geklaut. hihi

Joshi93

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Mittwoch, 22. September 2010, 18:04

Mir hat der Filmg efallen.
Eigentlihc kann ich gar nciht mehr soviel dazu schreiben, ohne mich wiederholen zu müssen^^

Ich fand die Kamera gelungen und auch die Musik hat super gepasst. Die Farbkorrektur hat mir gefallen. Jedoch ist mir das mit dem Strohalm auch aufgefallen.
Er kam zwar super Einsam rüber, aber sein Leben kam jetzt nicht so super scheiße rüber wie du wolltest.
Und haben nicht diese Masken nur ne bestimmte Haltbarkeit?

Aber mir hat er gut gefallen. Echt cool :)

MP-Digital

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Mittwoch, 22. September 2010, 18:54

@ bluestargfx

nun ja, mit Matte Paintings kann man sehr viel machen. Genau das was Du beschrieben hast + eininge zerstörte Häuser im weiten Hintergrund rechts vom Strommasten hätten da super eingebaut werden können, um die Eröffnungsszene noch mehr Ausdruck zu geben.

Schau mal auf meine Webseite vorbei, dann kanst Du sehen, was man machen kann.

Jokez

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Mittwoch, 22. September 2010, 19:42

Unterhaltsam! :)
Im Making Of hat man den Mikrofonpuschel gesehen. Habt ihr bit der CC gut vertuscht aber ich fands manchmal unpassend (den verlauf im oberen drittel)
Außerdem:
+

Zoom bei 2:38
Farbkorrektur
Gegenlicht 2:00

-
Samuraischwert
Samuraischwert bei 3:00
Erzähler
Und die Leute waren einfach viel zu sauber!

Borgory

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Mittwoch, 22. September 2010, 20:05

Mir hat er auch gefallen! Nur das Demonface fand ich nicht so toll :wacko:

bluestargfx

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Mittwoch, 22. September 2010, 20:32

Also danke nochmal für die Kommentare.

@Jokez: Hat doch endlich mal einer den "Zwelch" gefunden. Der war wirklich im Bild und ich musste am Ende etwas mogeln. hihi

@MP-Digital: Wie lernt man denn sowas? Die Bilder auf deiner Seite sehen ziemlich gut aus. Alle selbst gemacht? Ich hab da einfach zu wenig Ahnung von, fürchte ich. Aber ich würd's gern lernen. :-)

0men

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Mittwoch, 29. September 2010, 19:33

Uppala ... ich wusste gar nicht das der Film hier auch zur "Bewertung" steht und habe per PN geschrieben was ich so denke. Kurz nur zu mir:

Ich fange erst an mit "mehr als nur meine Kinder auf der Straße oder beim Spazieren zu filmen" und bin dadurch bestimmt sehr beeindruckt bei allem was darüber hinaus geht (soll nicht abwerten!).

Zum Film: Story finde ich gut (gab mal einen Film mit so Bohnen vor hundert Jahren - Körperfresser?-, ähnliche Story), Umfeld sehr gut gewählt. Ich mag Filme/Musik usw. die viel machen mit wenig Aufwand, was ich hier auch sehe, sehr gut!
Die Stelle wo der letzte Mensch Wasser trinkt ist mir nicht wirklich durchgängig, denn er öffnet die Flasche, womit Luft ans Wasser kommt und dann trinkt er unten durch die Maske durch, womit er auch kontaminiert werden kann/könnte. Das ist wirklich splash/dash was ich gesehen und gespürt habe.

Sonst wirklich sehr schön gemacht.

IMO

0men

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Neo

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Mittwoch, 29. September 2010, 20:28

Sehr geil, hat mir auch sehr gefallen! Der Look ist extrem cool geworden, ein paar schöne Matte Paintings hätten der Stimmung noch mehr Tiefe verleiht!
Auch die Kameraansicht aus der Maske is sehr schön geworden! Gefällt mir sehr gut!
In 4 Min ist so was leider gar nicht gut unterzukriegen, die Story würde noch schön ausgearbeitet in einen längeren Film passen. Und die Szene nur für den Anfang und der Einleitung der Darsteller ;)
Der Muzzleflash + Sound kam für mich auch super rüber! So muss das sein! Das nächste mal halt noch mehr Blut und Dreck ;)
Mit wievielen Leuten habt ihr gedreht und wie war der zeitliche Aufwand sonst so?

PS: Damn! Jezt hab ich lust Stalker zu spielen ^^
PS2: kann es sein, das beim Making of der Büschel vom Mikrovon am oberen Rand zu sehen ist?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Neo« (29. September 2010, 20:36)


bluestargfx

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Donnerstag, 30. September 2010, 22:32

Wieso bemerkt eigentlich jeder meinen Zwelch? :-) Der Püschel war wirklich im Bild. hihi - Egal, musste die Post-Pro herhalten.

@Omen:
Danke fürs Feedback. Das mit der Maske hast du richtig erkannt. Da ließ eben die Requisite nix anderes zu. Die Maske war nämlich ne echte Einsatzmaske von der Feuerwehr und die konnte ich leider nicht abändern. :-)
Zu deinem Film: Ich hab eigentlich nur gute Erfahrung hier im Forum gemacht. Also stell deinen Film rein und du wirst Kritik bekommen. Vielleicht ist sie negativ - vielleicht positiv. Aber in den meisten Fällen wird sie dich weiterbringen. Immerhin haben wir hier alle das gleiche Hobby und wir haben alle mal angefangen. Ich bin auch noch kein Profi. :-)

@Neo:
Danke auch dir. Wir waren gerade mal sechs Leute am Set. Zwei Darsteller, Cam und Regie = ich, Tonmensch, Fotomensch, Hubschrauberpilot für den Versuch von Luftaufnahmen (hat aber dieses mal noch nicht geklappt - nächstes mal dann) :-)
Gedreht haben wir nach ca. zehn Tagen Planung an einem Tag in 6 Stunden, dann vier Tage Schnitt und 7 Stunden Ton an einem Tag. Und fertig.

Hat riesen Spaß gemacht und hat ja auch was gebracht. Mal sehen, was die Wettbewerbsjury dazu sagt. Ich such immernoch nach einer Variante günsitg nach München zur Verleihung zu kommen. Das wär mal lustig. War noch nie bei sowas. higgs

PS: Ich kann nur immer wieder sagen: Will Matte-Painting lernen. :-)

sollthar

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18

Donnerstag, 30. September 2010, 22:54

Also mich hats unterhalten! Kurz, schlicht und to the point. Hübsche Cinematographie, gutes, wenn auch sehr einfaches Sounddesign, Schauspieler war ok, Story war einfach, aber ok. :)

Sicher hätte man noch etwas mehr Handlung einbauen können bzw die Handlung zuspitzen dürfen. Ist ja doch irgendwie eigentlich recht wenig passiert. Wenn mich was wirklich gestört hat, dann die Tatsache, dass mir da einer erzählt, wie schlimm, gefährlich und übel diese Welt ist und dann seh ich ihn bei hellichtem Tag, völlig ohne jegliche Deckung, auf offenem Gelände pennen... äh... Nein. ;)

Und auch sonst ist die Kritik die andere bringen sicher nicht unangebracht, aber trotzdem - unterhalten hats. :)

Danny Dawn

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Sonntag, 3. Oktober 2010, 04:47

An sich eine ganz nette Idee, aber die Effekte, die Augen sahen so unrealistisch aus, bei der Waffe hat es doch funktioniert, mit After Effects geht das doch so Easy Augen zu Färben :D Die Story war mir zu Monoton, keine Action drin. Bild und Lich warn klasse, aber der Monolog schlechte Qualität. Wie kann jemand wenn die Luft verseucht ist seine Maske heben und aus einem Strohalm trinken ?(
daher fand ich die Story nicht so gelungen bzw. die umsetzung. Wo hattest du das Schwert versteckt? Erst ohne und dann plötzlich mit in der Hand beim rennen. Daher ist für mich der schnitt auch nicht sehr geungen. Die Perspektive aus der Maske fand ich klasse.
Aber weiter so, da geht noch einiges.

Purzel

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Mittwoch, 6. Oktober 2010, 12:19

Sehr geil, die vier Minuten gingen im Flug vorrüber.
Saustarke Kameraarbeit, gut gewählte Ausschnitte/Motive (2/3 - 1/3 -Bildaufteilung!),
schön gemachte Einstellungen. Musik war gut eingesetzt.
Netter Brainfuck am Schluß.
Lediglich das Colourgrading war mir persönlich etwas zu übertrieben.
Bei der "Brückenszene" hätte ich ein Dolly benutzt, so denkt man, der Protagonist läuft auf einen der Infizierten zu,
weil man mit dem Wackeln der Kamera den POV des Infizierten assoziert.
Beim Losrennen hatte ich die Orientierung verloren, war da irgendwie ein Achsensprung?
Sehr schön war aber auch die POV-Sicht durch die Maske.

Beim Making-of sieht man immer die Haare des Windschutzes, der Trend geht zur Schere... ;)
(auch wenn man das im Film nicht sieht.)

Und was hatte es mit dem RC-Heli auf sich?
War das bloß einer, der da in der Nähe fliegen wollte?
Oder hatte der filmtechnisch was mit Euch zu tun?
Wenn Amateurfilmen einfach wäre, hieße es RTL.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Purzel« (6. Oktober 2010, 12:28)


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