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mo

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1

Freitag, 25. Juni 2010, 20:16

BROKEN - Der Film

Ich würde euch gerne BROKEN vorstellen - Ein Kurzfilm von Selon Fischer und mir.



HIER das Plakat in Groß sehen

Titel: BROKEN
Genre: "Musikalische Drogenfilm" :D
Länge: 05:02 min.
Format: HD
Produktion: UNIT FILM

Inhalt:
Auf einer sommerabendlichen Party geschieht nach der Einnahme von LSD ein folgenschwerer Fehler...

Es empfiehlt sich, den Film in Großbild zu sehen, anstatt hier in dem kleinen Player.

Nun aber viel Spass beim Film ;-)


Direct Link

Ausserdem gibt es von dem Film noch eine "Extend Dance Version", die man sich HIER ansehen kann







Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »mo« (25. Juni 2010, 20:50)


Darth Obi Wan Kenobi

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2

Freitag, 25. Juni 2010, 20:42

Also bei mir kommt nur "Dieses Video ist privat."

Die Extended geht aber!
Findet uns hier auf Youtube :)

mo

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3

Freitag, 25. Juni 2010, 20:51

Also bei mir kommt nur "Dieses Video ist privat."

Die Extended geht aber!

Hey, hab jetzt mal das Vimeo video hier eingebunden, komisch eigenttlich mit YouTube... ;-)

HobbyfilmNF

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4

Freitag, 25. Juni 2010, 21:31

Mir hat der ganz gut gefallen. Nur die Party Tanzszenen waren mir etwas zu lang. Die Krassen Farben (LSD lässt Grüßen) passten zum Trip. :thumbup: Beim überfahrenen hätte ruhig etwas Blut auf der Straße sein können. Aber trotzdem ein gut gemachter Film. :thumbsup:
PS: Was hat der Titel BROKEN zu bedeuten?

Birkholz Productions

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5

Freitag, 25. Juni 2010, 21:34

Ich hab mir jetzt die extended Version angesehen. Also das war echt klasse! Musik, Kameraführung und Schnitt (Yeah Selon!^^) haben mir super gut gefallen! Das hast du echt gut gemacht.
Von der Story gibts ja kaum was zu sagen. Ist halt etwas, das viel Potential hat. Du wolltest anscheinend die Wirkung/Folgen des LSD Konsums schildern. Da hätte man jedoch wirklich viel mehr draus machen können!
Gerade als er das Zeug genommen hat, hätte man die komplette Stimmung des Films umkippen können. Google mal nach Erfahrungsberichten von Horrortrips, die Menschen nach einem solchen Konsum haben. Das sind schon echt kranke Geschichten. Man hätte da viel mit der Verzerrung des Umfelds arbeiten können. Wahnvorstellungen, Verfolgungswahn, Selbstmordgedanken usw... Vielleicht hätte man das alles in einem Epilog noch weitertreiben können, sodass man sein Leben danach zeigt, denn all zu oft endet so ein einmaliger Konsum mit einer Psychose.

In dem Sinne: Coole Umsetzung, bei der man sehen kann, dass du was drauf hast, nur die Umsetzung war gegen Ende bei diesem Thema sehr mangelhaft und keineswegs ausgeschöpft!

EDIT: Die Autocrashszene war dann wieder total klischeehaft! Da war ich ehrlich gesagt total enttäuscht.

mo

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6

Freitag, 25. Juni 2010, 22:10

PS: Was hat der Titel BROKEN zu bedeuten?
Der Titel passte einfach recht gut zu einem Drogenfilm ;-)

HobbyfilmNF

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Freitag, 25. Juni 2010, 22:14

PS: Was hat der Titel BROKEN zu bedeuten?
Der Titel passte einfach recht gut zu einem Drogenfilm ;-)


Ah ok. Kenne mich mit Drogen/Rauschgift ja nicht aus. Gehe jetzt mal davon aus das Brocken ein Szene Typischer Ausdruk ist.

Birkholz Productions

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8

Freitag, 25. Juni 2010, 22:16

Ah ok. Kenne mich mit Drogen/Rauschgift ja nicht aus. Gehe jetzt mal davon aus das Brocken ein Szene Typischer Ausdruk ist.


LOOOOL! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Zum Titel: Ich dachte ja es wär ein zweideutiger Titel. Einmal wirst du durch Drogen psychisch gebrochen und einmal wurde er angefahren und es hat ihm vermutlich seine Knochen gebrochen!

mo

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9

Freitag, 25. Juni 2010, 22:35

hahaha, uns ging es hauptsächlich darum, dass man, wie Birkholz schon sagte, durch Drogen Psychisch gebrochen wird, deshalb auch dieser Titel ;-)

HareMadeFilms

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10

Samstag, 26. Juni 2010, 00:18

Hmmmmmm.... der Film war technisch ganz gut gemacht, die Musik und die Farbkorrektur zur Verdeutlichung der Partyatmosphäre waren auch ganz stimmig, aber aus dem Thema - insofern schließe ich mich da Birkholz an - habt Ihr wenig (bis fast nichts) herausgeholt.

Zunächst mal ist LSD meiner Meinung nach für den Film falsch gewählt. Von LSD wird man, nach allem was ich (allerdings zugegebenermaßen nicht aus eigener Erfahrung) darüber weiß, nicht "stoned". LSD verändert die Wahrnehmung, vermischt (und verwirrt) die Sinneseindrücke. Ich kannte mal jemanden, der das Zeug genommen und einen "Horrortrip" gehabt hatte. Was er berichtet hat, war ungefähr folgendes: Zuerst hat er die Wirkung kaum bemerkt, bis sich plötzlich das Muster seiner Zimmertapete zu bewegen begann. Das hat er sich eine Weile lang angesehen, fand es "wahnsinnig interessant", und im Anschluss kamen seine Pantoffeln angelaufen, und mit denen hat er sich dann eine halbe Stunde über Gott, die Welt und den ganzen Rest sehr angeregt unterhalten... und so ging´s weiter, bis zu seinem psychischen Absturz mit Angstzuständen, den man sich anscheinend ähnlich wie einen Alptraum vorstellen muss, aus dem man nicht aufwachen kann.

Das nur als Erläuterung, weshalb das Ende (torkelt auf die Straße und wird angefahren) abgesehen von einer gewissen Einfallslosigkeit auch gerade zu dieser Droge nicht recht passt. Die Gefahr beim LSD liegt eher darin, dass man sich selbst etwas antut, weil man´s nicht mehr aushält (aus dem Fenster springt o. ä.).

Vor diesem Hintergrund hätte ich es auch besser gefunden, wenn die intensive Farbkorrektur erst mit dem Schlucken der Droge begonnen hätte. Das wäre stimmig gewesen, weil es die Wirkung der Droge wiedergespiegelt hätte. Da die Farbkorrektur sich aber durch den ganzen Film zog, kommt sie eher nur als Stilelement ´rüber und unterstützt die Handlung nicht. Insofern eine verpasste Chance.

Im Übrigen ist der Schluss irgendwie allzu banal. Da hättet Ihr Euch wirklich was Besseres ausdenken können. Wäre Euch auch bestimmt nicht sehr schwergefallen.

Aber alles in allem: interessant anzusehen war´s trotzdem! :)

mo

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11

Sonntag, 27. Juni 2010, 12:13

Danke schonmal für die Kritik bis hierhin. Die Story hätte man sicherlich noch mehr ausarbeiten können, allerdings war der Film hauptsächlich "nur" für ein Schulprojekt geplant gewesen, wo wir jetzt nicht so viel Zeit fuer die Entwicklung einer richtig ausgereifen Story hatten ;) Haetten wir noch mehr Zeit in die Entwicklung des Drehbuchs stecken koennen, waere sicherlich auch was noch besseres entstanden :)

///
LG mo

12

Montag, 28. Juni 2010, 22:07

HareMadeFilms hat eigentlich alles ziemlich genau gesagt. Ich wollte nur nochmal anmerken dass das hier wohl eher ein Musikvideo als ein Kurzfilm ist bei der schwachen Rahmenhandlung. Wenn man sich schon so einem Thema widmet sollte man sich schon etwas ausgiebiger damit auseinandersetzen finde ich.
Aber Schnitt und auch die Farbkorrektur an sich sind annähernd genial und auch die Kamera leistet sehr gute Arbeit.

Selon Fischer

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13

Dienstag, 29. Juni 2010, 08:45

Aber Schnitt und auch die Farbkorrektur an sich sind annähernd genial


Dafür bedanke ich mich mal ganz artig :)

0711video

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14

Mittwoch, 4. August 2010, 00:31

Lieber Selin, lieber Moritz,

das thema ist interessant.

allerdings: euren film, dessen englischsprachiger (warum?) nachspann etwa 1/3 vom ganzen werk in anspruch nimmt, habe ich nicht wirklich verstanden. ihr erzählt eine kurze (!) kurzgeschichte von leuten, die sich die dröhnung geben. das ende vom lied: ein jüngling stirbt.

effekte und videoeinfärbereien (wieso farbkorrektur?) sind für mich sekundär, weil sie schon von anderen vor dir stark (über)strapaziert wurden/werden. primär ist für mich die geschichte. was will der film sagen? gehts um die moral von der geschicht?: wer zuviel kiffe und saufe, der überquer bei nacht die straße nicht? hebt er den zeigefinger oder will die sakrale melodie am ende die belanglosigkeit eines verlöschenden lebens nur dokumentieren? was wolltet ihr ausdrücken?

eurer antwort sehe ich demütig entgegen.

joachim

15

Mittwoch, 4. August 2010, 09:47

haben sie nicht geschrieben, daß es ein Film für ein Schulprojekt werden sollte...?
Na dann weiß man ja, daß der ursprünglich geplante "Lichtschwert"-Film vom Lehrer gekippt wurde und
statt dessen was "pädagogisch wertvolles" gedreht werden sollte.
Daß Schüler da mal kreativ sein dürfen, ist gaanz selten.
Meistens steuern die Lehrer das so, daß es ihnen ins Lernkonzept paßt.

mp-cw

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16

Mittwoch, 4. August 2010, 10:30

Na dann weiß man ja, daß der ursprünglich geplante "Lichtschwert"-Film vom Lehrer gekippt wurde und statt dessen was "pädagogisch wertvolles" gedreht werden sollte.
Daß Schüler da mal kreativ sein dürfen, ist gaanz selten.
Meistens steuern die Lehrer das so, daß es ihnen ins Lernkonzept paßt.
Zum einen bedingt sich so was ja nicht wirklich gegenseitig, zum anderen frage ich mich, wieso sich Kreativität und Lernkonzept widersprechen sollten – selbst wenn ein Lehrer Themen steuert? Und dann noch die Fragen, was die Grundlage deiner Behauptung ist, ob du weißt, was sich in den Schulen in den letzten 10 Jahren alles getan hat und ob du es besser finden würdest (als "Bürger" oder als Vater), wenn Schulen "pädagogisch wertloses" vermitteln...


Zum Clip selbst:
Allgemein ist mir auch die Story zu schwach und die Farbkorrektur zu krass. Wobei ich letzteres normalerweise nicht kritisiere, aber hier verstärkt sich dadurch bzw im Zusammenspiel mit der fast nicht vorhandenen Handlung das Gefühl, weder einen "richtigen" Kurzfilm noch einen "richtigen" Musikclip vor sich zu haben. Eine Mischung funktioniert m.E. nicht (wäre es ein reines Musikvideo, wäre es jedoch gut). Über den Plot und die Darstellung des Trips kann man natürlich streiten, die Auflösung ist auf jeden Fall zu vorhersehbar. Das mit "zu wenig Zeit weil Schulprojekt" zu entschuldigen, gilt in meinen Augen nicht. Dafür waren Kamera und Schnitt beide zu ordentlich, so dass ihr euer optisch gelungenes Werk selbst abgewertet habt.

Zur Message (@0711video): wieso muss jeder derartige Film eine Zeigefingermoral haben? Ist das denn bei den professionellen Filmen so? Oder bei Literatur? Da man nicht weiß, für welches Fach bzw. welchen Fächerverbund der Film
entstand, kann man auch nicht sagen, was wie gut umgesetzt wurde.

TATORT CALW: HEXENSABBAT mit Vorfilm "Die Rotkäppchen und der Wolf"
SEIT 08.03. IM KINO UND AUF DVD | CU @ www.mania-pictures.de
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MaxMotives

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17

Mittwoch, 4. August 2010, 22:43

Ich finde das Video eigentlich ganz gelungen. Klar, die Farbveränderungen/Effekte sind etwas zu exessiv eingesetzt und die Story ist nicht so besonders... aber die Kameraführung war echt super!

Selon Fischer

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18

Dienstag, 10. August 2010, 13:23

Wow, hier geht ja noch was. Toll. :thumbsup:

Also Moritz und ich haben uns noch nie im Leben gesehn. Er hat gefilmt und mir das Material zum Schneiden und Farbkorrigieren geschickt. Ich hab noch einen Musiker hier aus dem Forum dazugeholt (Daniel "The Inventor" Wolters) und es wieder zurückgeschickt.

Die Garage war kein bisschen ausgeleuchtet und es waren auch nur ein paar Menschen da. Tortzdem wollte ich eine Partyatmosphäre schaffen. Am Ende ist es fast mehr Musikvideo als Kurzfilm geworden, aber für den Aufwand wollte Moritz nicht nur einen 1minuten Film am Ende präsentieren können. :rolleyes:

Für explizite Kritik an der Farbkorrektur wäre ich überaus dankbar! :)

mo

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Donnerstag, 12. August 2010, 18:51

Habe grad erst wieder gesehen, dasss hier noch was geschrieben wurde und wollte mich auch nochmal für die Kritik bedanken. Der nächste Film wird aufjedenfall eine bessere Story haben, da diese wirklich vll zu "einfach" war. Schön ist aber zu hören, dass euch die technische Gestaltung des Films zum größten Teil sehr gut gefallen hat, darauf kann man gut aufbauen ;-)

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