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MovieVision

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1

Sonntag, 23. August 2009, 23:28

4. Person Singular

Movie Visions präsentiert:


Genre: Mystery/ Film noir

Spieldauer: 9:40 Minuten

Regie: Alex Schuster

Darsteller: Johannes Knott

Story:
Ein junger Mann erzählt über sein Leiden: Er verfällt unnatürlich oft in Tagträumerei, was für ihn die Hölle bedeutet. Denn sein Schicksal scheint ihm immer wieder aufs Neue eins auswischen zu wollen. In einem Interview spricht er über seine schrecklichen Albträume und die mysteriösen Umstände, die ihn gedanklich scheinbar an zwei Orten gleichzeitig sein lassen...

Zum Teaser

Stills











Download und Wiedergabe:


----------------------------------------------------------------------------------------------

Viel Vergnügen!

Greetz,

Movie Vision

Dieser Beitrag wurde bereits 10 mal editiert, zuletzt von »MovieVision« (1. September 2009, 00:03)


Der-irgendwer

unregistriert

2

Montag, 24. August 2009, 00:36

Sehr, sehr gut!!!
Einer der besten Filme, die ich hier gesehen hab. Der Hauptdarsteller (der übrigens total aussieht wie Paul Dano aus Little Miss Sunshine) bringt die Hauptrolle gut rüber und der Schnitt schafft perfekt eine fieberhafte Atmösphäre, während die unterkühlten Bilder eine kalte, unbahmherzige Traumwelt erschaffen. Dazu noch diese wundervolle Musik. Einziger Kritikpunkt (auch wenn dies kein richtiger ist): Die Thematik wäre in einem Langfilm besser gekommen, so könnte man Atmosphäre und Charaktere länger aufbauen, das wäre aber vermutlich nicht realiesierbar gewesen. Spontan kam mir nach dem Film die Lust noch länger in dieser kühlen Parallelwelt zu verbringen. Ein RIESIGES Lob.

3

Montag, 24. August 2009, 01:05

Hm so begeistert bin ich dann doch nicht. Irgendwie hab ich storymäßig was etwas komplexeres erwartet. Es gibt keinen klaren Spannungsbogen so wie ich das sehe und daher hab ich relativ schnell die Lust verloren. Farbkorrektur war super, Kamera und Schnitt eigentlich auch, blos dieser auf Dauer monotone "Traum-Effekt" hat irgendwann eher genervt.
Die Musik war wirklich gut gewählt, da kann man nichts meckern.
Den Hauptdarsteller fand ich nicht atemberaubend aber solide auf jeden Fall... das ist ja auch echt mal ne Ausnahme wenn man da im Amateurfilmbereich besseres sieht.
Das Ende hat mir aber wieder super gefallen und auch der Abspann war klasse :).
Insgesamt kein schlechter Film, aber auch keiner der mir länger in Erinnerung bleiben wird.

Birkholz Productions

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4

Montag, 24. August 2009, 01:22

Klasse Kurzfilm! Hat ne echt schöne Stimmung gehabt und ein recht eigenartiges Gefühl hinterlassen. Die Idee ist ganz interessant. Vielleicht hätte man, wie mein Vorredner sagt, noch mehr draus machen können. Bei nem Spielfilm hätte es natürlich nicht beim Interview bleiben können, sondern man hätte dieses eher als Zwischensequenz wiederholt einbauen müssen.

Nun positive und negative Punkte.

Positiv:
-Die Stimmung
-Der Schauspieler hat seinen Job sehr gut gemacht, auch wenn die Dialoge noch etwas flüssiger (vielleicht ca. teils improvisiert) hätten kommen können. So wirkte es halt, wie typische, aus dem Drehbuch vorgesagte Satzfetzen. Kam trotzdem gut rüber.
-Farbkorrektur, vor allem der Himmel, sah super aus!
-Diesen „Bild-Wisch- und Wackeleffekt“ haste gut hingekriegt. Er kam auch oft sehr gut und passte zur Musik. Manchmal wirkte er jedoch ein wenig zu oft eingesetzt.
-Die Location bei ca. 6:33 ist ja mal super klasse! Das hatte ein geiles Feeling! ;)
-Die anschließenden Selbstmordszenen waren ebenfalls super umgesetzt.
-Am aller besten fand ich die Musikauswahl! Hat deinen Film perfekt unterstützt und immer mehr als passend gepasst! :-D Natürlich war sie kommerziell und Gema-geschützt, aber wie gesagt…
-Die letzte Sequenz im Abspann war echt genial! Sowas nenn ich kreativ und hab ich auch sonst noch nirgendwo gesehen!

Negativ:
-Das Bildmaterial wirkte etwas kriselig. War es DV, oder liegts an der Komprimierung?
-Die Interview Szenen in Schwarz-Weiß waren gut gewählt, nur hätte man Helligkeit und Kontraste noch etwas anpassen können.
-Die erste Traumsequenz im Schnee hatte zwar ne schöne Wirkung, wirkte aber dann doch etwas zu lang. Kürzer wäre besser gewesen.
-Es ist mir nicht ganz klar geworden, woher immer so plötzlich das ganze Blut aufgetaucht ist…
-Der Störton im Bad wirkte erst ziemlich billig. Hat sich ja dann doch noch als Mix aus Psychosound und Lied herausgestellt, aber ein anderer konstanter Psycho-Ton wäre vielleicht besser gewesen.
-Das Ende: Ich will nicht spoilern, aber es kam plötzlich, in dem Sinne auch gut, hätte aber noch ein bisschen besser umgesetzt werden können. Aus irgendeinem Grund hab ich nach dem Sehen das Gefühl, dass da noch irgendwas fehlt…

5

Montag, 24. August 2009, 14:35

Hey
also ich hab mich gerade hingesetzt und mir gedacht, schauste dir mal nen Amateurfilm an und bin auf diesen hier gestoßen.
Ich muss ehrlich zugeben, der Titel war schon iwie geil. Macht Lust auf den Film.
Der Film selber hat mir gut gefallen. Aber es gab einige Sachen, die noch Verbesserungswürdig erscheinen bzw. sind.
Erstmal bei Vimeo ist Bild und Ton verutscht, solltet ihr euch drum kümmern.

Zur Story:
Also die Story war gut. Was neues! Der gesamte Film ist gut um ein Interview gebunden und besonders das Ende gefiel mir richtig gut. Es kam so plötzlich, dass hätte ich nicht gedacht. Aber das er da erschossen wird hat mich erstmal umgehauen und ich hab vor mich hingemurmelt "Das war jetzt aber tiefgehend". Also schönes Ende und das er sich wieder selbst umbringt und davon träumt, dass er anderen davon erzählt, dass ist ja echt krank :D geil!

Musik:
Ja, die Musik finde ich super, da sie teils genau das gegenteil von den Bildern zeigt. So eine Mischung aus Freude und "Da-stimmt-was-nicht". Guter Kontrast zu den Bildern.

Schnitt und Nachbearbeitung:
Hier hab ich eigentlich auch nichts zu meckern :P Außer zwei kleine Sachen. Erstmal wo er das erste Mal träumt, der Traum ist echt zu lang. Es ist langweilig wenn er 1:30 Minuten auf einem Feld rumrennt. Zumindest für mich ;) Und zweitens der Schnitt bei 8:03 aus der selben Perspektive. Geht gar nicht!

Schauspiel:
Schön gemacht. Nichts besonderes aber auch nichts schlechtes.


Ansonsten gefällt mich noch dieses von Birkholz Productions schon angesprochene "Gefühl" was man nach einer Weile noch nach dem Film hat um darüber nachzudenken, was das denn gerade war!

Alles in allem also gutes Werk mit einigen kleinen "Makeln". Schöne Sache.
Mfg
Rockx (David Mahlfeld)

MovieVision

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6

Montag, 24. August 2009, 16:36

Vielen Dank euch schonmal für die netten Kommentare und die ehrliche Kritik!

@ Der-irgendwer
Freut mich sehr, dass dir der Film gefällt. Scheinbar hat er bei dir genau die Wirkung erziehlt, die er erziehlen soll. Schön. :)

@ Carli
Schade, dass ich deine Erwartungen nicht erfüllen konnte. Man muss zum Inhalt sagen, dass die ganze Geschichte wirklich in Rekordzeit ausgedacht wurde. Wir hatten ja eigentlich spontan Lust einen Film zu drehen und sind dann auf dieses Konzept gekommen. Wärend dem etwa 20-Minütigen Denkprozess haben wir auch gleichzeitig den Text fürs Interview geschrieben und anschließend gleich begonnen zu drehen. Daher hatte das Ganze nicht wirklich Zeit zu reifen. Aber ich verstehe deine Kritikpunkte und ich hätte vermutlich das Selbe kritisiert, wenn dies ein Projekt von einem anderen Team gewesen wäre.

@ Birkholz Productions
Vielen Dank auch dir für die lobenden Worte. :) Was deine negativen Punkte angeht, fang ich mal chronologisch an.
Das Kräuseln kommt von der Kamera. Wir haben den Film mit der Canon XL1s in SD gedreht. Daher ist da teilweise ein heftiges Rauschen. Kann man als Stilmittel sehen, aber beabsichtigt war es nicht.
Beim Interview wurde ordentlich an der Helligkeit und am Kontrast rumgeschraubt. Mir hat es so gefallen. Aber die Geschmäcker sind halt verschieden. ;)
Die erste Traumsequenz zieht sich ein wenig, das stimmt. Ich dachte eigentlich, dass die Musik dieses lange Herumirren tragen könnte. Nunja, mein Gedanke bei der Sache war halt eine Art "Einführung" zu schaffen. Der Zuschauer soll halt mal intesiv einen Traum vom Protagonisten (mit)erleben. Kann man jetzt so oder so sehen. Ich habe mich bemüht immerhin interessante Kameraperspektiven in diese Sequenz einzubinden.
Die Geschichte mit dem Blut ist so eine Sache. Da könnt ich mich jetzt rausreden, oder gleich die Wahrheit sagen. :D Also man könnte dieses plötzliche Auftauchen des Blutes als "surrealen Traumeffekt" interpretieren. Wenn ich Albträume habe, ist mir auch nicht immer so ganz klar was geschieht. Ich wollte bewusst nicht zeigen was dem Protagonisten jetzt genau wiederfährt. Das sollte eigentlich jeder für sich ausmalen. - Um ehrlich zu sein hatte ich aber ledeglich Lust ein wenig Kunstblut einzusetzen, um die ganzen Szenen schlichtweg schrecklicher zu gestalten. Das mir das mal besser und mal nicht so gut gelungen ist, ist mir selbst auch schon aufgefallen. ;) Nunja, der Dreh war eben etwas unkoordiniert und da war es für mich saumäßig schwer einen sinnvollen Schnitt mit den Blutszenen hinzubekommen (was auch der Grund ist, wieso das Projekt sich jetzt fast ein halbes Jahr hingezogen hat). Ich hab versucht das beste aus den Szenen rauszuholen.
Was den Störton angeht: Der ist original so im Lied "We Carry On" von Portishead! Deshalb fand ich, dass das pefekt passen würde. Als ich das Lied zum ersten Mal gehört habe, ist mir dieser Störton sowas von nervig aufgefallen. Da dachte ich mir in der Post-Pro, dass der Titel wunderbar passen würde, um eine beklemmende Stimmung zu erzeugen. Einen klassischen "Psychoton" wie du ihn nennst, wollte ich eher vermeiden (meiner Meinung nach hätte das nicht in den Stil des Films gepasst).
Tja das Ende... das ist ganz bewusst so plötzlich. Der Film soll keineswegs irgendwie Rund sein. Daher finde ich es sehr gut, dass ihr euch danach erstmal gefragt habt, was ihr da überhaupt gesehen habt. Mein Ziel hab ich erreicht. :D

@ Rockx
Zu Traum 1 habe ich mich ja schon bei Birkholz Productions zu geäußert. Ich gebe dir mal mit gemischten Gefühlen Recht. ;) Der Schnitt aus der selben Perspektive war etwas unglücklich. Auch hier könnte man meinen, dass das ein stilistisches Mittel ist, weil das quasi der "Cut zur Traumwelt" ist. Aber eigentlich ist es schon so, dass wir das halt nicht alles in einem Shot drehen konnten. Daher der unschöne Schnitt.
Freut mich, dass der Film auch bei dir ein mulmiges Gefühl erzeugt hat.

Jetzt sagt mal, wer von euch hat sich den schon genauer über den Titel in Bezug zum Film Gedanken gemacht? Seid ihr denn schon drauf gekommen, was das "Ding" ist? Fänd ich interessant, ob das im Film klar geworden ist. :)

Ansonsten freue ich mich natürlich weiter über Anregungen und Kritik! ^^

Greetz,

Movie Vision

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7

Montag, 24. August 2009, 16:49

Jetzt sagt mal, wer von euch hat sich den schon genauer über den Titel in Bezug zum Film Gedanken gemacht? Seid ihr denn schon drauf gekommen, was das "Ding" ist? Fänd ich interessant, ob das im Film klar geworden ist. :)
Inwiefern das "Ding" vorkam, kann ich mich nicht mehr genau erinnern. Ansonsten würde ich den Titel so deuten, dass die vierte Person Singular sein böses "Traum-Ich" ist, dass ständig versucht ihn umzubringen... Weiß nicht genau was man da jetzt interpretieren soll. Vielleicht Selbshass, Selbstzerstörungsdrang... Und beim Ende sehe ich das halt so, dass er Mal wieder nen Tagtraum hat und gekillt wird. Vielleicht könnte man auch behaupten, dass für ihn Traum und Realität nicht mehr auseinanderzuhalten sind, oder vielleicht dass er während seinen Träumen zum Killer wird, ohne sich daran zu erinnern (Küchenszene).

8

Montag, 24. August 2009, 17:54

Stimmt, dass "Ding" ;) Wieso hab ich da nicht gefragt? :D
Also ich hab mir den Film gerade nochmal angesehen und muss sagen ich hab kein Schimmer. Da du sagst es sei ein Ding würde ich eher wie Birkholz Productions von solchen Sachen wie "Selbstzerstörungsdrang" weggehen und mehr in Richtung einer Person. Wahrscheinlich er selbst, der sich umbringt, obwohl er es nicht will. Also wenn du weißt was ich meine. So in Richtung Schizophrenie. Naja bei dem Titel ist klar, dass die 4. Person Singular, erstmal ein Einzelgänger ist und dann wahrscheinlich, wenn ich wieder auf das Ding zurückkomme er selber. Nur ihn gibs iwie zweimal, wo ich wieder bei Schizophrenie wäre, was wahrscheinlich wieder falsch ist :P
Naja vielleicht sagst du uns einfach deine Interpretation? Was wolltest du damit sagen?
LG
Rockx

Alexxx11

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9

Montag, 24. August 2009, 18:00

Der Film war ganz ok, hat mich nicht ganz umgehauen, muss ich gestehen. Da gehts mir wohl wie Carli. Zum einen erscheint mir die Story nicht ganz schlüssig...

Spoiler Spoiler

... wenn das Ding ihn leiden lassen will, warum bringt es ihn dann mit einer Pistole einfach um? Und wie habt ihr euch das mit dem umbringen gedacht? Er begeht Selbstmord, damit der Traum zu Ende ist/er nicht mehr leiden muss, aber müsste er nicht dann wissen, dass es ein Traum ist? Oder vergisst er währrend des Traumes, dass er Tagträume hat (was mich jedoch nicht zufriedenstellen würde ;) )


Was mich so ansonsten stört sind so Dinge wie die Ringelsocken, der Schatten im Interviewraum und das Ende. Ist wahrscheinlich eine recht persönliche Empfindung, aber es hätte so perfekt sein können und ich wäre viel zufriedener gewesen, wenn nach der Frage und dem Blick Schluss gewesen wäre.
Weiterhin gefiel mir die Einbindung der Traumsequenzen nicht so ganz, habe grade spontan keinen Verbesserungsvorschlag, aber es wollte einfach nicht so wirklich wirken. Fällt mir jedenfalls schwer das in Worte zu fassen.

Spoiler Spoiler

Das "Ding" hätte ich als Leere, Einsamkeit ( aufgrund der verlassenen Schneelandschaften) und Angst vor sich selber interpretiert, doch die Schlussszene lässt auch, sowie die "in der Fenster/Rolladenspiegelszene" ( so war das doch gedacht oder?) auf Schizophrenie deuten. Bin mir da nicht so sicher.



Nunja, positiv zu erwähnen fand ich die Musik ( werde mir wohl mal mehr von Portishead anhören müssen), Kameraarbeit war auch in Ordnung, der Schnitt im ansich war ganz gut, im Gesamten gefiel jedoch der Aufbau des Filmes nicht. Farbkorrektur war passend, die Flackereffekte waren schick, vielleicht manchmal etwas zu viel eingesetzt. Bin jedenfalls auch der Meinung, dass der Film länger hätte sein können, vielleicht hätte das die Interpretation erleichtert.

Selon Fischer

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10

Dienstag, 25. August 2009, 14:23

Vor ein paar Tagen gezogen und jetzt eben zum (missratenen, deswegen isses ne so schlimm) Essen angesehn.

Erstmal vorweg: Danke für die Portishead Musik! Ich wusste garnicht, dass die wieder aktiv sind :D Deswegen hat mich die erste Traumsequenz nicht gestört, sondern ich war eher am überlegen, woher mir die Musik bekannt vor kommen könnte - der Abspann (sehr geil übrigens, auch wenn ich es besser gefunden hätte, wenn das Galgenspiel nebenher gelaufen wäre) brachte dann Gewissheit.

Das Blut fand ich zu extrem eingesetzt. Etwas dezenter hätte es sogar eine noch beklemmendere Atmosphäre schaffen können - ebenso war das Ende so typisch Amateurfilmmäßig unnötig. Versteh mich nicht falsch, der Film wird es in meinen Amateurfilmordner schaffen, allerdings mit der Notiz, nach der letzten Frage auszuschalten.

Die 4. Person Singular ist die körperlose Symbiose aus Selbst und Antiselbst. :P

MovieVision

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Dienstag, 25. August 2009, 19:12

Danke auch an euch, für eure Antworten. Leider scheint ihr nicht ganz die grundlegende Message des Films verstanden zu haben.

@ Alexxx11
Er ist sich ab einem gewissen Punkt durchaus darüber im Klaren, dass er träumt. Jedoch wacht er aus diesen Träumen bloß auf, wenn er gestorben ist. Er kann also davor nicht aus der Traumwelt raus, er kann nicht aufwachen, selbst wenn er das möchte. Deshalb bringt er sich um, weil er Angst vor diesem "Ding" hat. Es sind ja nicht die Schmerzen, wie er im Film auch sagt. Es ist nicht das Leiden sondern diese permantenten Angstzustände. Wie er leidet ist im Film ja auch eigentlich nebensächlich und wird nicht so richtig klar.
Die Geschichte mit den Ringelsocken... hm tjoa was gibts dazu zu sagen... es war Winter und arschkalt. :D

Was nun das Ende angeht spreche ich mal euch beide (auch @ Selon Fischer) an: Laut meiner Auffassung des Films ist das Ende - so wie es ist - das Essenziellste am ganzen Film. Da versteh ich nicht so recht, wie ihr das "amateurhaft" oder nicht gut eingesetzt finden könnt. Der Schluss ist ja die Hauptaussage des Films...

Spoiler Spoiler

Denn wie Rockx es schon ganz richtig erkannt hat, ist ER selbst das Ding, vor dem er Angst hat. Er weiß es nur nicht. Er glaubt etwas zu sehen, sieht aber nichts. Er hat im Prinzip keine Ahnung (daher sieht man auch nicht was auf der Zeichnung ist). Er bringt sich dann schließlich dauernd selbst in seinen Träumen um, damit er dem Ding entfliehen kann. Beim Ende wird er sich jedoch direkt gegenübergestellt. Und er sieht zum ersten Mal das wahre Ich hinter diesem "Ding" und somit sich selbst. Ist etwas kompliziert, aber das war der Grundgedanke des Films.


Schade, dass das bei euch nicht so recht angekommen ist. Wichtig war mir bei dem Film eine surreale Welt zu erschaffen, die jeder für sich selbst interpretieren soll. Daher habe ich euch nicht alles auf dem Silbertablett als leichte Kost präsentiert, sondern gezielt verwirrend und schleierhaft dargestellt. Das war zumindest meine Intention bei diesem Projekt. Nunja, ist ja im Endeffekt Geschmacks- und Anschichtssache, ne? ;)

Greetz,

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MovieVision« (25. August 2009, 19:17)


Birkholz Productions

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12

Dienstag, 25. August 2009, 19:32

Spoiler Spoiler

Denn wie Rockx es schon ganz richtig erkannt hat, ist ER selbst das Ding, vor dem er Angst hat. Er weiß es nur nicht. Er glaubt etwas zu sehen, sieht aber nichts. Er hat im Prinzip keine Ahnung (daher sieht man auch nicht was auf der Zeichnung ist). Er bringt sich dann schließlich dauernd selbst in seinen Träumen um, damit er dem Ding entfliehen kann. Beim Ende wird er sich jedoch direkt gegenübergestellt. Und er sieht zum ersten Mal das wahre Ich hinter diesem "Ding" und somit sich selbst. Ist etwas kompliziert, aber das war der Grundgedanke des Films.


Gut, dass du nicht David Lynch heißt! :D

Schade, dass das bei euch nicht so recht angekommen ist. Wichtig war mir bei dem Film eine surreale Welt zu erschaffen, die jeder für sich selbst interpretieren soll. Daher habe ich euch nicht alles auf dem Silbertablett als leichte Kost präsentiert, sondern gezielt verwirrend und schleierhaft dargestellt. Das war zumindest meine Intention bei diesem Projekt. Nunja, ist ja im Endeffekt Geschmacks- und Anschichtssache, ne? ;)


Genau das Selbe hab ich bei "Mannequin" auch gemacht. Hoffe die Leute durchschauen die Story meines Films. Ich werd euch am Ende einige Tipps geben, aber trotzdem n bisl den Lynch raushängen lassen! :thumbsup:

Selon Fischer

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13

Dienstag, 25. August 2009, 20:00

wenn er selber das DING ist, hat der Titel keine Berechtigung mehr, da es dann 1. Person Singular heißen müsste. Und mit dem "amateurhaft" meinte ich das krampfhaft-ne-Waffe-in-nen-Film-mit-Jugendlichen-reinbauen-obwohl-es-viel-elegantere-Möglichkeiten-gäbe-Syndrom :P

Ich denke, er weiß nicht, wann er träumt? Wieso weiß er dann, dass er nicht weiß, dass er träumt, wenn er träumt? :D

Aber ich formuliere meinen vorherigen Gedanken in Thesenform etwas aus.


These: "Die 4. Person Singular ist die körperlose Symbiose aus Selbst und Antiselbst."

Beweise:
I Die 1. Person Singular sei das Ich und definiere das Selbst.
II Die 2. Person Singular (Du) baue auf der 1. auf indem es die Antithese zum Selbst, folgenermaßen das Antiselbst bilde.
III Die 3. Person Singular bestimme nun, nachdem die Art des Selbst (1. oder 2. Person), das Geschlecht.
III.1 Man unterscheide in 3 Geschlechter: Männlich (Er), Weiblich (Sie) und Sächlich (Es).
III.2 Alles was geschlechtlich ist, sei körperlich. Antithese: Alles was ungeschlechtlich ist, sei körperlos.

Schlussvolgerung: Die 4. Person Singular definiere sich aus Selbst und Antiselbst, die Form sei ungeschlechtlich (und damit körperlos).
w.z.b.w. 8-)

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14

Mittwoch, 26. August 2009, 15:11

Ganz ehrlich ^^ : Es kotzt mich an, dass jeder Einsatz von Waffen in einem Amateurfilm gleich als "Hauptsache sie ist drin" gewertet wird. :rolleyes: Wir haben keineswegs versucht, krampfhaft da noch eine Pistole in den Film zu schmuggeln, sondern haben uns auch bei dieser Szene etwas dabei gedacht.

Spoiler Spoiler

Die Waffe steht im direkten Kontrast zu den anderen Todesarten (welche man ja nicht wirklich benennen kann, weil man nicht wirklich mitbekommt, was mit dem Protagonisten geschieht).
Da der Protagonist zum Schluss sich selbst gegenübergestellt wird, erkennt er nun, wer ihm die Qualen zufügt. Die Sicht ist jetzt klar. Daher dachten wir uns, dass ein kurzer schmerzloser Tod an dieser Stelle gut geeignet wäre. Schnell und präzise. So funktionieren ja Schusswaffen. Und insofern hebt sich dieser letzte "Traum" (übrigens noch in B/W!) von den andere Träumen ab. Man erkennt eine gewisse Entwicklung. Dem Protagonist wird im Laufe des Interviews selbst klar, was für eine Krankheit er überhaupt hat. Und die Schlusssequenz sollte eben sehr plötzlich kommen und wieder gehen. Da fand ich den Tod durch Erschießen einfach am genialsten.


So jetzt hab ich genug die Pistole gerechtfertigt. :rolleyes:

Was den Titel angeht: Sein zweites Ich, glaubst du es ist körperlich? Glaubst du, dass es einen Klon gibt, der sich rächen will? Eher weniger. ;) Deine These ist garnicht schlecht.

Spoiler Spoiler

Aber die 4. Person ist ins diesem Fall auf das Ungewisse bezogen (die 4. person Singular existiert ja auch nicht wirklich). Die Tatsache, dass er nicht weiß, was er hat und was mit ihm geschieht. Zum Schluss kommt eben alles raus. Da kann man sich jetzt lang drüber streiten ob ne Schusswaffe da unklüger ist als meinet wegen ne zerbrochene Bierflasche. ;)


Allgemein betrachtet ist das Ganze hier wohl sehr Ansichtssache. Ich werde auch künftig Schusswaffen in meinen Filmen einsetzen, wenn ich finde, dass sie auf eine nützliche Art und Weise zur Handlung beitragen.

Greetz,

Movie Vision

15

Mittwoch, 26. August 2009, 19:31

Aber die 4. Person ist ins diesem Fall auf das Ungewisse bezogen (die 4. person Singular existiert ja auch nicht wirklich). Die Tatsache, dass er nicht weiß, was er hat und was mit ihm geschieht. Zum Schluss kommt eben alles raus. Da kann man sich jetzt lang drüber streiten ob ne Schusswaffe da unklüger ist als meinet wegen ne zerbrochene Bierflasche. ;)


Also ich habs von Anfang an verstanden :D Das freut mich. Die These von Selon Fischer ist zwar überlegt und schlüssig aber unangebracht. Da wie MovieVision schon sagt die "4. Person Singular" nicht existiert und dies im Film auch nicht tut. Das ER, also die 1. Person Singular vor der 4. Person Singular wegrennt, dürfte ebenfalls klar sein, wenn man das Ende sieht und klar wird, was eigentlich auf der Zeichnung war.

Was ich ziemlich geil und ich meine ZIEMLICH GEIL finde, ist wie tiefgehend der Film ist. Außerdem finde ich das Ende mit der Schusswaffe ziemlich gut und verstehe ebenfalls nicht warum Pistolen für so schlecht gewertet werden. Naja... die gesamte Story regt echt zum Nachdenken an! Prima teil und werde ich mir auf jeden Fall öfter ansehen.

MfG
Rockx

Selon Fischer

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16

Donnerstag, 27. August 2009, 10:05

Was den Titel angeht: Sein zweites Ich, glaubst du es ist körperlich? Glaubst du, dass es einen Klon gibt, der sich rächen will? Eher weniger


Ui, da hast du mich ganz krass missverstanden.

"Die 4. Person Singular ist die körperlose Symbiose aus Selbst und Antiselbst." Das passt zwar ne 100% auf die Ungewissheit (was für mich keine grammatische Person sein kann :P ) aber schließt es auch ne aus. Bleibt ungewiss sozusagen :rolleyes: :D

Weils mir Spaß macht, mit Dir auf dieser Ebene zu diskutieren, werfe ich noch was ein: Wie kann denn der letzte Traum eine Weiterentwicklung sein? Vorher wars bunt, war Bewegung drin, kam schöne Musik und am Ende hat er nurnoch ein schwarzweißes Glas Wasser.

Ein wirklich letztes Statement zur Waffe meinerseits: Mich stört ja ne, wie er stirbt oder dass er stribt, sonder einzig, dass man es sieht :rolleyes:

Aber ich finde die 4. PS so geil, dass ich da unbedingt was längeres drüber schreiben muss. :D

Borgory

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Donnerstag, 27. August 2009, 10:46

Geiles Ding! Vom erzählen her war das super gemacht fand ich. Die "Träume" haben mir auch sehr gut gefallen vorallem die Kameraperspektiven und Schnitte. Mir haben auch die Musikalischen untermalungen ganz gut gefallen. Klang sogar ähnlich wie von Akira Yamaoka, solche Musik mag ich.

Ich hoffe ihr macht noch mehr in die Richtung, weil ich glaube dass könnt ihr ganz gut!

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Donnerstag, 27. August 2009, 18:13

@ Borgory
Vielen Dank für das Lob. :) Wer weiß, vllt. machen wir ja bald tatsächlich noch mehr in die Richtung. Wenn dann wünsche ich mir aber ein größeres, durchdachteres Projekt. ;)

@ Selon Fischer
Für dich kann Ungewissheit keine grammatikalische Person sein? Naja für mich kann die 4. Person Singular auch keine grammatikalische Person sein, denn wie ich finde kann man sie nicht in Worte fassen, weil es sie genau so wenig gibt wie die 4. Dimension. :) Ich glaube du siehst das ein wenig zu eng. ;)
Du hast mich nämlich auch ziemlich missverstanden. Mein Beispiel mit dem Klon war rein hypothetisch und nicht direkt auf deinen Gedankengang bezogen. Deine "Symbiose" ist, wie ich finde einfach zu weit hergeholt. Da kooperiert nämlich garnichts. Sprich das Antiselbst und das Selbst sind in diesem Film Feinde.
Das Ganze führt jetzt eben ziemlich weit und geht schon sehr in den philosophischen Bereich. Das Ganze darfst du natürlich interpretieren wie du möchtest. Ich will dir da auch nicht groß reinreden.
Ich möchte dir bloß erklären, was ich mir dabei gedacht habe, damit du evtl. einpaar Zusammenhänge verstehst und den Film vllt. mal mit meinen Augen sehen kannst. ;)

Tja der letzte Traum ist sehr ungewiss. Wie ich schon mehrmals betont habe, sind in diesem Film viele Dinge absichtlich widersprüchlich. Es amüsiert mich, dass du die Träume als "bunt und farbenfroh und mit schöner Musik untermahlt" betrachtest. :D Diese vermeintlich "schönen" Sachen stehen nämlich im direkten Kontrast zu dem, was im Traum geschieht. Und ich weiß nicht ob du das verstehst, aber ich wollte genau mit diesem Kontrast eine noch viel beklemmendere Wirkung erzeugen, als mit Psychohorrorfilm-Musik aus Hollywood. ;)
Und der letzte Traum ist keineswegs eine Entwicklung ins Positive.
Das einzige, was sich verändert hat, ist die Tatsache, dass der Protagonist jetzt endlich sieht, was das Ding ist. Weiß nicht, ob das so recht in deinen Kopf reingehen will. ;) Nunja, das Glas Wasser hat ihn das ganze Interview begleitet und verdammt ja, da hab ich mir tatsächlich mal nix dabei gedacht, dass er halt immernoch in diesem Interviewraum ist und nicht in einer surrealen (bunten, farbenfrohen, mit-guter-Laune-Musik-untermalten (wtf?!?!?! :huh: )) Traumwelt. Das ganze sollte wieder im Kontrastprogramm mit dem eingespielten Song funktionieren. Der ist nämlich, im Gegensatz zu den anderen Songs (!!!), wirklich mal heiter. ^^

Die Tatsache, dass man sieht wie er abdrückt und wie er stirbt stört dich? Tja schade, das ist dann wirklich Geschmackssache. Ich wollte es zeigen, weil es meiner Meinung nach einfach wirkt. Mit "amateurhaft" und "krampfhaft" geb ich mich zwar nicht zufrieden, aber gefallen muss es dir trotzdem nicht.
Nunja wie auch immer. Wenn du weiter diskutieren möchtest, ich kann das Projekt noch ziemlich gut verteidigen glaub ich (basierend auf den Standpunkten, die ich bei der Produktion entwickelt und somit beachtet habe). :D

Greetz,

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Borgory

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19

Donnerstag, 27. August 2009, 22:38

Natürlich sollst du es durchdenken, womit ich nicht sagen will dass der Kurzfilm nicht durchdacht war! Du sollst dich vielleicht in etwas Größeres steigern, was mindestens genau so gut durchdacht ist :D

MovieVision

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Freitag, 28. August 2009, 02:06

Um ehrlich zu sein:

Spoiler Spoiler

Es ist durchaus schon eine Fortsetzung zu diesem Film geplant. Ich habe schon viele Ideen und muss diese nur noch ordnen und ausbauen. Ich denke, dass ich die nächsten Wochen mal anfangen werde das (durchdachte) Drehbuch zu schreiben. :)


Aber pssssst! :whistling:

Greetz,

Movie Vision

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