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Hendy0410

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1

Dienstag, 18. August 2009, 08:48

Außer Reichweite - Kurzfilm



„Was ist das Leben? Es ist vergleichbar mit einer Wolke…“
Das sind die letzen Gedanken von Thorsten. Zuvor traf er sich mit seinem besten Freund
Alex vor einer Höhle. Jedoch hat Alex seine Freundin ganz vergessen,
welche noch immer auf ihn wartet,
während die beiden schon vor der Höhle am relaxen sind.
Vergeblich versucht sie, die beiden zu erreichen.
Unbemerkt muss einem der beiden wohl das Handy aus der Tasche gefallen sein,
welches nun in Bewegung gerät und das Leben für alle drei verändert.





Alexander (Ruben Moser)





Thorsten (Hendrik Schuler)





Die Freundin von Alexander (Jasmin Frühwirt)





Die Beiden relaxen an der Höhlenwand.





Thorsten auf dem Wasserhausdach.




Titel: Außer Reichweite
Genre: Kurzfilm – Drama
Länge: 06:50 Min
Regie / Kamera: Hendrik Schuler
Co-Prod.: Ruben Moser


Dank an dieser Stelle auch noch an alle weiteren, die zur Organisation beigetragen haben,

z.B.: Fahrdienste etc.


Der Kurzfilm ist in der Zeit von April – August entstanden. Dazu zählt überwiegend
Organisation, wie das Drehbuch und die Drehorte und genau 5 Drehtage.
Da wir uns an jedem Genre und jeder Filmart versuchen, kann ich sagen, dass uns
eigentlich das Meiste nach Vorstellung gelungen ist. Man muss dazu sagen, das die Stimmung am Dreh auch dazu gehört. Die Kamera geht aus, alle Schauspieler wechseln ihren Gesichtsausdruck, sind wieder fröhlich. Sehr interessant, dieses Genre mal über diesen Zeitraum ausprobiert zu haben.

Viel Freude nun beim ansehen. Im Moment gibt es die Vimeo-Version.
Da Kritik ja sinnvoll zu Änderungen anregt, folgt auch in Kürze, vielleicht etwas überarbeitet, die Downloadversion.




EDIT - 10.10.09 - Update Vimeo:



Nach längerer Zeit komm ich mal dazu, den Re-Cut des Films, in diesem Falle den entgültigen Abschluss des Filmes zu veröffentlichen, welcher schon ne ganze Weile auf meiner Platte "rumlag". Selbst wissen wir (man sieht es auch schon, finde ich ;) ) was wir in den zukünftigen Projekten besser machen werden, trotzdem brachte diese Produktion viel neue Erfahrung, was wir natürlich schätzen. In diesem Falle auch nochmals Danke für das ganze Feedback!















MFG Hendrik (mit Team)




Ich freue mich auf euer Feedback und eure Kritik,
MfG Hendrik (mit Team)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Hendy0410« (10. Oktober 2009, 17:00)


Mac Mave

Filmzombie

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2

Dienstag, 18. August 2009, 10:34

Die Idee finde ich gar nicht schlecht, was mir allerdings Kopfschmerzen bereitet hat ist die Umsetzung - Leute die ganz laut NEEEIIIIN!!! rufen und dann sieht der geneigte Zuschauer gar nicht um was es geht. Kapiert hab ichs, ja, aber das hätte man zumindest etwas verdeutlichen können. Schauspielerisch gar nicht so übel, auch wenn man beim Voiceover merkt dass der Typ sehr cool klingen wollte.
Was nicht geht ist die Art der Veröffentlichung! Das Seitenverhältnis des Films stimmt nicht, alles ist in die Breite gezogen. Trübt den Gesamteindruck des Films, leider.

Hendy0410

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3

Dienstag, 18. August 2009, 10:41

Hey, Danke für dein Feedback. Was die Umsetzung bei dieser Szene betrifft, stimm ich dir zu. Allerdings, wäre es anders schon fast nicht gegangen, abgesehen von Greenscreen, etc. von was ich aber nicht sehr angetan bin. Gedreht wurde an einer Höhle im Wald, die wirklich so weit oben ist, wie dargestellt (von dem bisschen was man sieht...) Jeder wäre lebensmüde, wenn er als Schauspieler wirklich oder annähernd hier herunterspringen würde. In diesem Falle aber Danke für die Kritik, das Seitenverhältnis werde ich in dem Fall noch beheben.

MfG Hendrik

Schattenlord

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4

Dienstag, 18. August 2009, 10:43

Sooo, also dann wollen wir mal.

Ich fand den Titel sehr interessant, deshalb hab ich auch auf das Projekt geklickt, von daher also schon mal gute Wahl. ;)
Sowieso bin ich ein großer Fan von Dramen, wenn sie gut inszeniert sind. Ich denke auch gerne bei Filmen nach, und das habt ihr hier ja sicherlich auch gewollt. Allerdings kann ich nicht wirklich eine Aussage entdecken.

Ich bin nicht sonderlich überzeugt von dem Film. Fangen wir mal an.

Das allererste was mir aufgefallen ist, war das komische Format! WTF, warum ist der Film so dermaßen schlimm gestaucht? Das sieht sehr sehr unschön aus, die Darsteller gehen extrem in die Breite. Warum habt ihr es nicht beim ursprünglichen 4:3 (oder 16:9) belassen? Das ist wirklich ziemlich schlimm, das schmählert den Filmgenuss ungemein.
Auch ein Deinterlacing wäre ganz gut gewesen, man konnte die Störstreifen wirklich ganz gut erkennen im Bild.
Die Farbkorrektur war im großen und ganzen okay, wenn auch nicht wirklich was besonderes oder spannend. Da hätte ich mir ein bisschen "mehr" gewünscht. Mehr Kontrast, mehr farbliche Ausgestaltung, halt mehr von allem. ;)
Die Musik fand ich wirklich ganz gut gewählt, war passend, schön geschnitten.

Kommen wir nun zu den Darstellern. Sie haben größtenteils ganz gut gespielt, sie konnten die Rolle im großen und ganzen gut rüberbringen. Allerdings nicht im Ganzen überzeugend. Vor allem die Stellen am Ende - Das "Neeeeein" - Overacting wie in den alten Hollywood-Streifen ^^

Die Ton und Soundeffekte...naja...teilweise okay und gut eingesetzt, manchmal auch ziemlich übertrieben und sehr unpassend. Dieses ständige Echo war nicht wirklich passend an einigen Stellen.

Kamera - das Zweitgrößte Übel des Films. Ich hätte mir da viel mehr Abwechslung gewünscht. Der Größte Teil des Films bestand aus Close Ups - Ich glaub, es war nicht eine Einzige Totale dabei. Das ist auch denk ich ein sehr großes Problem. Denn dadurch kann man den Storyverlauf nicht wirklich folgen, weil man kaum weiß was passiert und wo man sich befindet. Eine Höhle hab ich im Film nie gesehen, wie du sie im Projekt beschrieben hast. Man wusste nichtmal, worüber sie sich freuen, es gab da keinen Zusammenhang zu.

Der Schnitt tut sein übriges - manchmal viel zu lange Shots, einiges hätte man kürzer und schneller schneiden können.

Das größte Manko des Films ist eindeutig die Story - man hat wirklich nicht mitgekriegt um was es geht. Die Darsteller bekommen eine sehr mickrige Einleitung, danach passiert eine Weile gar nichts, dann steht plötzlich einer auf und schreit "Neeeein", dann zum Schluss springt jemand vom Dach. Die Freundin des einen war gar nicht mehr zu sehen dann.
So im ganzen erscheint alles Zusammenhangslos und Haltlos aneinander gewürfelt. Ich konnte damit gar nichts anfangen, sorry.

Also, im Bereich Kamera, Schnitt, und Storytelling solltest du noch ein wenig üben, denn durch diese drei Dinge ist der Film eigentlich leider untergegangen. Ich versteh die Story bis jetzt noch nicht. ;)

Dennoch - ganz gemein wollen wir nicht sein, ich fand den Rest gar nicht so übel. Auf alle Fälle ein spannendes Kurzfilmchen mit guter Musik.

Ich gebe euch 6,5 Punkte - mit Tendenz nach oben. ;)

Schattenlord

Hendy0410

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5

Dienstag, 18. August 2009, 10:48

Danke für deine ausführliche Kritik, bringt einen auf jeden Fall weiter. Schließe mich eig. größtenteils selbst an. Aus den 6.5 Punkte schließ ich daraus, dass es ja gar nicht so schlecht angekommen ist. ;)

MfG Hendrik

Selon Fischer

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6

Dienstag, 18. August 2009, 11:08

Ich kann Schattenlors Kritik nur zustimmen. Als ich den Film das erste mal den Abspann gesehen hab, war ich voll verwirrt -hab ich vielleicht etwas wichtiges übersehn?- Nein, beim zweiten anschaun war mir dann klar: nich ich, sondern die Story funktioniert nicht richtig ;)

Nochma was zu den Close ups: die waren viel zu extrem gewählt - etwas mehr Abstand wäre da besser.

Aber im Sumpf der Totalen-Filme war euer Nahdran-Stil mal was anderes ;)

Hendy0410

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7

Dienstag, 18. August 2009, 11:15

;) Genau...Betrachten wirs so ...
Dann hebt sich der Stil schon ein Stückweit von anderen Filmchen ab...
Nein...Im Ernst...Danke für dein Feedback.



Was das mit der Story angeht. Kann verstehen, dass es etwas verwirrt, war auch gewissermaßen so gewollt, aber gar nicht verstehen?



Gut, ich freue mich jedenfalls auf die Kritik und auf das (weitere) Feedback.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hendy0410« (18. August 2009, 12:37)


SR-Pictures

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8

Dienstag, 18. August 2009, 12:39

Die Stimmung habt ihr gut rübergebracht. Anfangs dachte ich, dieser Film könnte was sein. Aber dann bin ich nicht mehr mitgekommen. Ich fühlte mehr mit den Darstellern mit, wo sie im Wald lagen, als später beim Sprung. Die schauspielerische Leistung war jetzt nicht das gelbe vom Ei, aber was soll man da machen.
Furchtbar gestört hat wie berets von anderen angesprochen) das Format. Sollte das Cinematoscope sein? Das funktioniert vielleicht auf der Leinwand aber nicht im Netz. Und verzerrt war es ganz schön. Schau dir mal die Füße kurz vorm Sprung an. Schuhgröße 54? Auch die Kamera war ein bisschen langweilig. Die Close-ups fand ich schön, wären da nicht die fetten Balken gewesen, wären das gute einstellungen gewesen. Aber die weichen Überblendungen stören mich gewaltig. Hat zwar eine zeitliche Dauer rübergebracht (Mädchen am Wasser) aber ansich bin ich kein Fan von solchen "Effekten".
Sehr gut fand ich den Ton. Vor allem der Hall/Echo hatte was. Hat die Stimmung gut wiedergegeben.

Im Ganzen kein Meisterwerk, hatte aber gute Elemente.





Hendy0410

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9

Dienstag, 18. August 2009, 12:44

Mit deinem Feedback fühl ich mich wohl ;) Zu dem Format: Schuhgröße 54 ist es nicht, aber tatsächlich 48 ;) ...immerhin...

Sollte schon Cinematoscope sein. Werde auf jeden Fall den Film in einem anderen Format hochladen.



MfG Hendrik

Schattenlord

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10

Dienstag, 18. August 2009, 12:50

Das funktioniert vielleicht auf der Leinwand aber nicht im Netz.
Das würde ich aber so auch nicht sagen. Cinescope kann immer wirken, aber man muss es mit bedacht einsetzen und es sollte auch passen. Diesen Film hier hätte ich aber in 16:9 gemacht. Man muss immer gucken, welches Format besser passen würde. ;)

Aber stauchen bringts gar nicht. Wenn, dann die Verluste hinnehmen und Oben und Unten Rand wegschneiden. Außerdem war das kein Cinescope mehr, das war hier schon viel zu breit. ^.^

Schattenlord

Hendy0410

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11

Dienstag, 18. August 2009, 13:02

Wie erwähnt, ich melde mich demnächst mit einer 16:9 Version wieder.

MfG

SR-Pictures

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12

Dienstag, 18. August 2009, 13:08

Ich hab "the Confederacy" im Cinescope gemacht. Fand es furchtbar praktisch, weil man dann die Untertitel ins Schwarze setzen konnte. War damit aber nicht an jedem Rechner zufrieden. Sehe aber gerade, dass ich trotzdem viel weniger Balken hatte als du ;)





Birkholz Productions

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13

Dienstag, 18. August 2009, 13:49

Wieder eine Kritik, ohne die anderen zu lesen:

Das war das dümmste, aber auch lustigste, was ich seit langem gesehen habe! Wirkte wie ein Lehrfilm für Amateurfilmer, wie man’s nicht machen sollte.

Erst Mal das ekelhaft gequetschte Bildformat. Das war wohl nix… Sehen alle stark übergewichtig aus! Schauspielerisch war nix tolles dabei. Auswendig gelernte Sätze, recht emotionslos heruntergeleiert. Schreckliche Kameraperspektiven beim Gespräch auf der Bank. Was sollte das denn? Wenn du den redenden zeigen willst, dann zeige ihn aus der Perspektive von dem Zuhörenden. Ist kein Gesetz, aber beim grauenhaften Wechsel den du da hast kommt mir die Galle hoch. Dann finden sie irgendnen Platz, ohne dass der Zuschauer den Platz, oder seine Besonderheit erkennen kann. Wie wärs Mal mit ner Totalen oder ner Panorama, um dem Zuschauer ein Gefühl für den Handlungsort zu vermitteln? Wie die zwei da so liegen und sich freundschaftlich ihre Dudelmusik teilen (so was hört man als Jugendlicher) wirkte schon leicht homoerotisch… Dann wird der Zuschauer aber berichtigt, indem man eine potentielle, wartende Freundin zeigt. In der Tat, perfekt inszenierte Langweile (nicht nur für die Freundin)! Nach fast zwei Minuten in denen nix passiert erfahren wir, dass SIE verabredet waren. Menno… Die Jungs scheinen irgendwie schwerhörig zu sein. Wer bei der ruhigen Musik und einem freien Ohr das bekloppte Handy net hört, braucht ein Handyhörgerät (HA! Flachwitz). Dann geschieht das Unfassbare. Der eine Junge will sein Handy (das wegrennt oder was?) einfangen, fällt aber dummerweise einen (für den Zuschauer) unsichtbaren Abhang herunter. Menschen können halt nicht fliegen. Dann erfahren wir, dass ein Strommast LEBENSGEFÄHRLICH ist!!! Und dann sehen wir den Strommast auch ne Weile. Am Schluss passiert das unfassbare: Der andere Junge philosophiert genial betont über das Leben im Vergleich zu Wolken und springt (als Konsequenz aus dem Vergleich?) von nem zwei Meter hohen „Danke-Baumarkt“-Haus. Was nach dem Abspann geschieht, kann man sich nur in seinen wildesten Träumen ausmalen.

Eine gelungene Parodie auf ein ungelungenes Drama.

Hendy0410

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14

Dienstag, 18. August 2009, 14:33

Also, was ich bisher an Feedback gelesen habe fand ich echt gut, den Kritik ist schon etwas Positives in dem Sinne, dass man daraus lernt oder lernen kann. Aber das was ich hier gerade gelesen habe?!

Kommt mir eher wie eine Montagmorgen-Kollumne aus der Bildzeitung vor und ich kann damit leider gar nichts anfangen. Erstmal sind Geschmäcker verschieden, klar, man zwingt nie jemanden etwas auf.

Aber sowas hat meiner Meinung nach kein Amateurfilmer, noch Kein Film verdient, oder?

Zudem wäre es doch mal ganz hilfreich sämtliche Beiträge durchzulesen, um zu wissen, an welchem Punkt die Diskussion im Moment verläuft. Hättest du alles, was dich stört (ich bestehe natürlich darauf) , nochmals in einem niveauvollen Stil erläutert, wäre ich eigentlich recht zufrieden gewesen. Das eine Arbeit in jeglicher Form kritisiert wird ist klar ud völlig logisch. Jeder betrachtet aus anderen Perspektiven und aus anderen Vorstellungen heraus. Selbst die "Großen" werden täglich kritisiert, aber so können sie sicher auch nichts damit anfangen.



Denn so lächerlich, wie es im Beitrag zuvor verfasst wurde, stellt der Film den Inhalt sicher nicht dar und es wurde auch nie beabsichtigt, dies überhaupt so rüber zu bringen.

Birkholz Productions

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15

Dienstag, 18. August 2009, 14:43

Ich lese die anderen Kritiken manchmal nicht vorher, um meine Meinung nicht beeinflussen zu lassen und meinen direkten Eindruck wiederzugeben.

Ich weiß das meine Kritik sehr hart und vielleicht auch verletztend ist, aber das ist wirklich der Eindruck, den der Film auf mich hinterlassen hat und nun weißt du unverfälscht und ohne dass ich was schöngeredet habe, welche Wirkung der Film in meinen Augen hatte. Ich hab die deshalb so geschrieben, damit du sowas NIE WIEDER drehst und das nächste Mal genau drauf achtest. Natürlich schmeckts nicht, aber muss auch manchmal sein. Nehms nicht auf die leichte Schippe. Was du da abgeliefert hast war nicht gut, aber beim nächsten Mal machstes hoffentlich besser.

EDIT: Und damit du jetzt noch mal die größten Kritikpunkte klar formuliert hast...

-Die Story war undurchschaubar und zusammenhangslos. Achte beim nächsten Mal genauer, wie du etwas darstellst und dem Zuschauer Informationen vermitteln kannst!
-Die Perspektiven waren oft nicht gut gewählt (Siehe oben Bankszene). Ein Panoramashot oder ne Totale wird benötigt, um dem Zuschauer zu zeigen, wo die Protagonisten sich befinden (Beispiel: Fehlende Höle, kaum sichtbarer Abhang).
-Mehr Emotionen im Schauspiel bitte.
-Beschäftige dich Mal mit Zeitaufbau einer Story. Niemand will minutenlang sehen, wie NICHTS passiert!
-Der philosophische Ansatz am Ende war ja ganz toll, hat man dir aber in keinster Weise abgenommen...
-Versuch allgemein Mal, ernste Sachen nicht unfreiwillig komisch wirken zu lassen. Siehste ja oben wie ich das Gezeigte empfunden habe...

Hoffe damit kannste eher was anfangen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Birkholz Productions« (18. August 2009, 14:51)


Hendy0410

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16

Dienstag, 18. August 2009, 14:48

Naja, auf Reaktionen anderen hier, ist aber das fastgar das komplette Gegenteil. Kritik ist immer berechtigt, solange sie NEUTRAL und für die Zukunft beiträgt. Deiner Meinung nach, müsste ich ja nun quasi den Kurzfilm begraben, etwa 2.80 tiefer... Und das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.



MfG Hendrik



Ich freue mich natürlich für weiteres Feedback. ;)

Birkholz Productions

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17

Dienstag, 18. August 2009, 14:54

Naja, auf Reaktionen anderen hier, ist aber das fastgar das komplette Gegenteil. Kritik ist immer berechtigt, solange sie NEUTRAL und für die Zukunft beiträgt. Deiner Meinung nach, müsste ich ja nun quasi den Kurzfilm begraben, etwa 2.80 tiefer... Und das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen.
Was kann ich dafür, dass die anderen den Film nicht so scheiße wie ich fanden? Ne neutrale Kritik kann ich dir nicht geben. Das Schauen des Film und wie ich ihn empfinde macht mir ne Meinung, die nicht mehr neutral ist.
Den Kurzfilm musste nicht begraben, sondern ihn rumzeigen und aus den Kritikpunkten anderer Leute lernen und es das nächste Mal besser machen.

Hab übrigens den Post über dir editiert und noch eine "wohlformulierte" Kritik verfasst.

Hendy0410

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18

Dienstag, 18. August 2009, 14:58

Wow, es geht ja doch... :thumbsup:

Bin schon mehr zufrieden...

Danke für die NEUTRALE Kritik.

NHP

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19

Dienstag, 18. August 2009, 18:28

ich bin dran... *g*

Fand den Film auch nicht sonderlich super. Hab erst befürchtet, ich bin der einzige, der ihn nicht rafft.
Das mit den Closeups wurde ja schon erwähnt. Alle Perspektiven wirken spontan, unüberlegt und zusammenhangslos.
Schauspiel war auch eher bescheiden. Vor allem der wahnsinnig cool betonte (man beachte die triefende Ironie...) Monolog über das Leben und die Wolken war ja wohl mal 180 Grad am Thema und der Stimmung vorbeigespielt.
Achja: 5 Drehtage? WTF? Habt ihr jeden Tag nur 2 Stunden gemacht oder wie kommt das Zustande?
Nimm dir einen Tag nur für Storyboard. MAch dir ernsthaft Gedanken über deine Einstellungen. Wenn du dann noch früh austehst is das ding an einem Tag abgedreht.

MFG,

NHP

RodeoFilms

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20

Dienstag, 18. August 2009, 19:06

ich muss sagen ich seh das ähnlich wie


Birkholz Productions
... den ''neutral formulierten'' kritikpunkten meiner vorredner/schreiber
würde ich mich anschließen mit dem persönlich zusatz das der film auf mich einen erschreckend langweiligen und einfach nur schlechten eindruck gemacht hat. du hast einen kurzfilm gedreht:
kurzfilm= wenig zeit zur verfügung= handlung kurz und präzise möglichst gut rüberbringen... wo ist bei dir die handlung ? also ja...andeutungen haste oben im thread ja gemacht ... vllt solltest du dich dem schreiben widmen...weil im film kam davon nichts rüber.
dann versteh ich nicht warum du kritik nicht einfach hinnehmen kannst(es geht dabei doch nciht um persönliches sondern allein um den film)... es gibt nunmal menschen die reagieren etwas gereitzt wenn sie grade optimistisch den film angefangen haben und dann am ende merken 6minuten und 50 sekunden verschwendet zu haben. die deutlichkeit der kritik finde ich, im gegensatz zu dir, nicht nutzlos. sie hilft dir vllt nicht für kommende projekte in dem sie dir gezielte hinweise gibt aber sie sagt doch: mach alles anders als in diesem film und es koennte gut werden ...
;)
mfg

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