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Joshi93

JK FILMS

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1

Mittwoch, 18. Februar 2009, 06:40

WOW Wiesbaden

Hi,

ich wollte euch heute meinen ersten Film vorstellen: WOW Wiesbaden



Es handelt sich hierbei um eine Dokumentation über Wiesbaden. Der Film enstand von September 2008 bis Februar 2009. Er ist für den Wiesbadener Schul-Award "Leonardo" produziert worden. Die Dokumentation ist im Stil von "Galileo", also mit Moderation. Dies war meine erstes Filmprojekt, sonst habe ich immer nur Effekt tests gemacht, den Film habe ich zusammen mit einer Klassenkameradinnen gemacht. Der Off Sprecher (Ich) ist jetzt nicht so der Brüller, das weiß ich, aber da der Film ja für den Award hauptsächlihc von uns sein soll, habe ich mich dafür entschieden selber zu sprechen.


Ich hoffe ihr schaut ihn euch an und kritisiert schön^^ und wenn er euch gefällt, dürft, oder könnt ihr für mich Voten für den Award unter

http://www.leonardo2009.de/index.php?mod…w=detail&pid=27 (dies dauert ca. 1 Minute)





Noch ein Paar Infos zum Film:
WOW Wiesbaden (Wuau ausgesprochen, nicht We O We, wie das Spiel ;) )
Dauer: ca. 23 Minuten
Größe 227 MB (sorry, kleiner hätte die Quali nur noch schlechter gemacht)
Kamera: Sony DCR-HC27
Format: .wmv
Drehtage:[b]: 3 für Außenaufnahmen 2 für Greenscreenaufnahmen 1 für Interviews



[b]PS:[b] Ich habe den Film vorerst bei Vimeo hochgeladen, weil MyShare momentan irgendwie nicht richtig funktioniert, ich hoffe mal, das die Quali jetzt nicht noch weiter leidet. Und nicht vergessen zu Voten, falls euch der Film/Die Doku gefallen hat.. danke

Joshi

Marcus Laubner

unregistriert

2

Mittwoch, 18. Februar 2009, 10:43

Oho, ein Imagefilm zu Wiesbaden, schwierige Aufgabe!

Der Titel ist etwas eigenartig, finde ich. Assoziiert als Erstes World of Warcraft anstatt des erstaunten Ausrufes, auch weils keinen schlüssigen Satz ergibt; Wow, so ist also Wiesbaden! ist zum Beispiel schlüssiger ;)

Diese Andrew Kramer Effekte am Anfang waren nicht so der Bringer. Sicherlich kann man sich drüber streiten, ob man sowas verwenden kann, da jedem auffällt, woher das stammt. Ich fand es jedenfalls legitim, wenn auch durchweg zuviel des guten, dafür aber noch nicht mal so großartig umgesetzt.
Beispielsweise hättest du das Material tracken sollen, damit der wandernde Lichtstrahl am Anfang nicht nur drübergelegt aussieht, sondern sich so bewegt, als wäre er so bei der Aufnahme zu sehen gewesen. Die Bildergalerie danach war okay, aber doch etwas zu klein, damit man etwas von der Stadt erkennen kann. Insgesamt zuviel Technikspielerei, gerade auch mit dem Shine-Effekt am Ende der Abmoderation und der ganze Abspann.

Der Ton bei den Moderationen ist ziemlich mies. Und die virtuellen Kamerafahrten sind eher unsinnig und dazu vom Bildausschnitt her auch nicht so dolle (Kamera zeigt mehr die Studiodecke als die Moderatorin).

Was wolltest du mit der Vignette ausdrücken? Ist ziemlich auffällig und für meinen Geschmack störend.

Zum Inhalt. Den Abschnitt, was den Passanten an Wiesbaden stört, hätte ich rausgelassen. Passt nicht so ganz zum Titel "wow" ;)

Dann noch viele Kleinigkeiten, die mich gestört haben, abgeschnittene Textteile auf den Monitoren des virtuellen Studios, JK Produ"c"tions einmal mit c und am Ende mit k, der Komponist vom Roten Baron heißt nicht Hanse, sondern Hansen usw.

Joshi93

JK FILMS

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3

Mittwoch, 18. Februar 2009, 13:54

Hi,

danke schonmal für die Kritik:

Zum Titel:

Ich sags mal so: World of Warcraft hat im Prinzip den Titel versaut, es ist mir klar, dass da jeder sofort an das Spiel denkt, weil wenns keiner kennen würde, würden auch alle sofort wissen, dass es WOW von.. erstaunt und so sein soll, aber ja, über den Titel kann man sich streiten. Wir haben hin und her überlegt, wie zum Beispiel einfach nur Wiesbaden oder so.. aber wie gesagt, darüber kann man sich streiten.

Zu "Andrew Kramer Effekte":

Es ist mir durchaus bewusst, dass ich davon viel benutzt habe, zum einen, weil ich die Effekte einfach super finde, und ja, hier kennt die Jeder (es gibt glaub ich keinen der ihn und die Effekte nicht kennt), aber da es mein erster FIlm war und so, hatte/ habe ich noch nciht so viel Erfahrung und kann noch nicht so viel um schon einige Sachen zu machen, also zum Beispiel ganz am Schluss die Kamerafahrt um die Moderatorin (auf dem Platz) ist zum Beispiel meine Idee und auch meine Umsetzung.. Ich hoffe der Film leidet nicht so sehr unter den Kramern Effekten.

Ton bei Moderatorin:

Wir haben im Keller gedreht und das Mikro angeschlossen, da ja der O-Ton bei der Kamera nicht der Brüller ist. Ich habe aber nicht bedacht, dass es da unten sehr hallt, und dann wollten wir das ganze ncohmal neu sprechen, aber das hat sich dann nicht echt angehört, also habe ich den O-Ton gelassen.

Passanten Abschnitt:
Das ist Geschmackssache meiner Meinung nach, weil ich finde, dass man das ganze ja nicht zu positiv machen sollte...

Texteile auf den Monitoren: Das ist beim Rendern in c4d gekommen, ich habe nicht richtig beachtet, dass niht der ganze ausschnit sonder nur der Kameraausschnitt gerendert wird... mein Fehler!^^

JK Productions mit K und mit C:

Scheiße, gut dass du es sagst, werd ich natürlich korrigieren und auch das mit Stefan Hansen.

Wie gesagt, danke für die Kritik, aber gabs es auch etwas Positives??

Joshi

Joshi93

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4

Donnerstag, 19. Februar 2009, 17:49

Möchte denn keiner mehr etwas dazu sagen/schreiben? ich freue mich über jede Kritik, will mich ja auch verbessern ;)


Joshi

Birkholz Productions

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5

Donnerstag, 19. Februar 2009, 19:53

Also ich hab mir deine Doku jetzt bis zur 18. Minute angeguckt. Leider ist mein Internet kurz abgekackt und jetzt bin ich deprimiert! :(
Zu den 18 Minuten:
Du machst halt noch typische Anfängerfehler. Die Kameraführung empfand ich als sehr störend. Du brauchst ein gutes Stativ und musst damit ordentlich üben, um saubere Schwenks und ruhige Einstellungen hinzubekommen. Ein wenig Farbkorrektur hätte dem ganzen nicht geschadet. Die Musik ist GEMA-geschützt. Versuche mal im Internet auf lizensfreie Musik zu suchen. Im Forum gibts dazu genug Links. Die Schnitte waren oft ein wenig merkwürdig. Besonders nach den Moderations-Greenscreen Szenen. Deine Sprecherstimme klingt leider noch sehr nach pubertierendem Jungen... Aber da hast du ja deine Gründe für genannt! ;)
Hauptkritikpunkt in meinen Augen ist, dass es so erscheint, als würdest du versuchen in deinem ersten Film sämtliche Effekttutorials zu verbraten, die dir je untergekommen sind. Ich kenn mich selbst nicht so mit der Materie aus, aber klar ist dass die Effekte oft sehr deplaziert und künstlich aussahen. Man kann jedenfalls noch nicht behaupten, dass sie gut ausgesehen hätten. In so einem Fall würd ich lieber auf all die Spielereien verzichten und mich auf den Inhalt und die Ästhetik (Landschaftsaufnahmen) konzentrieren.

Trotzdem muss ich anmerken, dass dir der Film überaus gut gelungen ist, dafür dass es dein Erstlingswerk ist. Anfangen tut schließlich jeder mal und aus seinen Fehlern lernen kann man nur, wenn man sie erst Mal macht! ;)

Fazit: Leg dir ein Stativ zu, analysiere Filme nach Gestaltung, Kameraführung/Perspektiven, Szenenaufbau und Wirkung, sowie Schnitt, benutze gemafreie Musik, beschränk dich erst Mal nur aufs bloße Filmemachen und mach den Effektekram nebenbei. (Das seh ich leider viel zu oft hier im Forum! Viele glauben wohl die guten Effekte würden gute Filme ausmachen, doch dabei ist es doch der Inhalt und alles was alleine durch die Kamera eingefangen wird! Warum muss jeder gleich ein SciFi Epos drehen, wenn er mit dem Filmen anfängt? :D :P)
Seh einfach zu dass du dir ein paar gute Stories überlegst und diese dann entsprechend umsetzt! Für den Anfang gilt: Lieber viele Kurzfilme als einen riesigen Langfilm, der dich ein paar Jahre begleiten wird... Im Nachhinein entwickelst du deine filmerischen Fähigkeiten mit mehreren thematisch variierenden Kurzfilmen einfach viel schneller und man wird deutliche Verbesserungen bei jedem Werk erkennen! :)

Terrorjürgen

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6

Donnerstag, 19. Februar 2009, 22:33

Ich hab auch nicht alles gesehn allein dafür das ich zu wenig Zeit habe um mir alle Filme immer komplett anzuschauen :P
Aber das was ich gelesen und gesehen habe, war .. für den ANFANG auf jedenfall schon ganz ok.
Ich kann mich Birkholz nur anschließen. Mach ein paar kurze 3-5minuten Filme, Trailer, Werbespots oder ähnliches und versuch dann immer mal wieder etwas neues rein zubringen. Als alles auf einmal in einen Film, kommt zu überladen.
Ich finds zum beispiel wirklich beeindruckend mit den Greenscreen, also für das erste mal (kenne da einige die sich schlimmer angestellt haben :P ) so wie ich das denke war das schon gute arbeit.
Es geht noch besser keine frage, wenn du dich allein hier im Forum umschaust findest du zu jeder Frage oder Materie genug gute Antworten.

Also kurz gesagt, bleib dran und halt dich mit den Effekten etwas zurück ;)
An sich nen schönes erstlings Werk ^^

NO!R

Theater!

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7

Donnerstag, 19. Februar 2009, 22:52

Der Teil über den "Roten Baron" ist sehr stark. Beinhaltet alles was ne Geschichtsdoku bzw ein Porträt braucht. Respekt. Für das Alter beeindruckend recherchiert (Das Lob kommt von einem Geschichts-LKler der vor kurzem Facharbeit geschrieben hat ;)

Joshi93

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8

Donnerstag, 19. Februar 2009, 22:57

Hi,

cool, jetzt habt ihr ja was dazu geschrieben, danke:)

Zitat

in wenig Farbkorrektur hätte dem ganzen nicht geschadet


Ich habe Farbkorrektur angewendet, vielleicht sieht man das nicht so gut.. hm.. also ist jetzt nicht die beste Farbkorrektur, aber da ist aufjedenfall eine drauf ;)

Zitat


Die Musik ist GEMA-geschützt. Versuche mal im Internet auf lizensfreie Musik zu suchen.

Ja, da habe ich die Jury vom Wettbewerb gefragt, wie das mit der GEMA ist, und da haben die gesagt, dass es ok ist, wenn wir GEMA Musik nehmen. Ich weiß, das ist jetzt nicht so optimal wegen dem Upload und so.. Zu Gema-Freier Musik, da habe ich ja einen Song von Michael Donner genommen ;) Ich persöhnlich find ja auch so selbst komponierte Musik besser, oder auch die von Michael Donner sehr gut, nur ich fand die passte zu so einer Doku nicht so sehr..

Zitat

Hauptkritikpunkt in meinen Augen ist, dass es so erscheint, als würdest du versuchen in deinem ersten Film sämtliche Effekttutorials zu verbraten



Da hast du recht: Ich habe halt am Anfang gedacht, der Effekt ist cool, und der auch, der würde vielleicht auch noch passen und der ist auch noch ganz schön, ach der kann ja nicht schaden, und so hat sich das aufeinander gebaut. Ja, ist leider zu viel geworden, aber das kann ich leider nicht mehr ändern...

Zitat

Trotzdem muss ich anmerken, dass dir der Film überaus gut gelungen ist, dafür dass es dein Erstlingswerk ist.


Danke :)

Zitat

Leg dir ein Stativ zu,


Ein Stativ hab ich, nur halt nicht so das gute, ich habe ein 40 Euro Stativ von Hama, das ja eigentlich, wie die Kamera nur für Urlaubsaufnahmen gedacht waren, bis dann der erste Lichtschwert effekttest kam und dann hat mich das Thema Film interessiert und ja, zu ner guten Ausrüstung reichts geld nicht richtig, aber das Steht auf jedenfall auf dem Plan, wenn ich den Award gewinnen sollte, Sprich: Voten ;)


Zitat

Mach ein paar kurze 3-5minuten Filme, Trailer, Werbespots oder ähnliches und versuch dann immer mal wieder etwas neues rein zubringen. Als alles auf einmal in einen Film, kommt zu überladen.


Hab ich nach dem Wettbewerb vor.. nur das ist alles so ein Problem, weil ich kein richtiges Team hab und so, die motiviert dazu sind Filme mitzumachen^^ aber das wird schon ncoh...

Zitat

Ich finds zum beispiel wirklich beeindruckend mit den Greenscreen, also für das erste mal (kenne da einige die sich schlimmer angestellt haben :P ) so wie ich das denke war das schon gute arbeit.


Hat auch mehrere Versuche gebraucht, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war, nur leider lässt die Qualität vom Keying über den Film hinweg leider nach, weil ich irgendwann nur noch immer einen Frame gekeyed hab und den ganzen Effekt dann auf den shot draufgelegt hat und das hat dann zum Qualitätsverlust geführt.

Zitat

Der Teil über den "Roten Baron" ist sehr stark. Beinhaltet alles was ne Geschichtsdoku bzw ein Porträt braucht. Respekt. Für das Alter beeindruckend recherchiert (Das Lob kommt von einem Geschichts-LKler der vor kurzem Facharbeit geschrieben hat ;)


Danke, da war natürlich auch noch der Vorteil, dass mein Geschichtslehrer mitgemacht hat, also das Interview und das Niama-Film mir die Erlaubnis gegeben hat, die Ausschnitte zu verwenden...



Joshi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Joshi93« (19. Februar 2009, 23:05)


Terrorjürgen

unregistriert

9

Donnerstag, 19. Februar 2009, 23:09

Hab ich nach dem Wettbewerb vor.. nur das ist alles so ein Problem, weil ich kein richtiges Team hab und so, die motiviert dazu sind Filme mitzumachen^^ aber das wird schon ncoh...


Muha, damit muss sich jeder am anfang vertraut machen :D:D
Schau einfach mal nach amateurfilm gruppen in deiner nähe und versuch dann kontakt aufzubauen :)
Ansonsten, zwing einfach deine Mitschüler oder Geschwister :evil:

10

Donnerstag, 19. Februar 2009, 23:36

ok, es ist nicht der Brüller, aber so schlecht nun auch wieder nicht. Das Leuchtband ist nicht optimal nun dürft ihr nicht davon ausgehen, das das hier jeder kennt und weiß woher, vergesst das mal, die "normalen" Betrachter sehen das sicher ganz anders.
Musik ist natürlich ein Problem, für zu hause im Wohnzimmer passt es schon, aber öffentlich geht das gar nicht. Sicher hat freie Musik nicht den erkennungswert, doch der Fokus soll doch sicher bei dem Film auf den Bildern liegen und nicht der Musik.
Mehr Farbkorrektur? ich finde an machen stellen war es schon zu viel, da war er recht Bonbonfarben.
Wofür soll das sein, ein Werbefilm? Ein Projekt?
Fazit: Zu lang, kürze es auf 10-15 min, nimm nur gute Szenen, ich weiß es tut weh. Lass die Hälfte der Überblendungen weg (an manchen Stellen unpassend) dann schaue ich in mir auch in voller Länge an.

Manfred

Marcus Laubner

unregistriert

11

Freitag, 20. Februar 2009, 03:28


Fazit: Zu lang, kürze es auf 10-15 min, nimm nur gute Szenen, ich weiß es tut weh. Lass die Hälfte der Überblendungen weg (an manchen Stellen unpassend) dann schaue ich in mir auch in voller Länge an.

Stimmt, hatte ich noch vergessen zu erwähnen. Ich denke als Imagefilm ist es zu lang, die sollten kurz und prägnant sein.

12

Freitag, 20. Februar 2009, 09:29

Habe jetzt nochmal reingezappt in deinen Film, Richthofen ist gut aber viel zu lang und sicher auch hier copy-Probleme.
Dein Abspann passt gut zu einem Hochzeitsfilm, hier fehl am Platze.
Habe trotzdem für Dich gevotet, weil ich Dich gut leiden kann :)

Manfred

Joshi93

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13

Freitag, 20. Februar 2009, 17:20

Hi

t es zu lang, die sollten kurz und prägnant sein.


Jo^^, der Film war erst auf ca. 35 Minuten angesetzt, dann hab ich mich nocheinmal drangemacht und ihn gekürzt, dann sind 23 Minuten rausgekommen. Zwei Themen hab ich komplett rausgenommen (Jugend in Wiesbaden und der Fussballverein SV Wehen Wiesbaden). Und naja, dann hatte ich halt viele Probleme mit meinem Sprechen, denn ich habe zum Anfang erst den Schnitt gemacht und dann drauf gesprochen, das war dann naütlrich viel zu schnell,d ann hab ichs anders herum gemacht, musste hier und da noch ein paar Szenen mehr einfügen.. aber ich bin eigetnlich mit der Länge zufrieden, ich meine du kannst ja noch 3 Minuten abziehen wegen dem Abspann ;)

Zitat

Stimmt, hatte ich noch vergessen zu erwähnen. Ich denke als Imagefilm ist es zu lang, die sollten kurz und prägnant sein.

Ich versteh grad nicht was ein Image-Film sein soll, weil das hier soll ne Doku sein, also ne Doku im Stil von Galileo, falls es euch aufgefallen ist ;) . Also kann sein dass irgendwie das gleiche ist^^, aber vielleicht könnt ihr mir ja mal erklären, was genau ein Image-Film sein soll.

Habe jetzt nochmal reingezappt in deinen Film, Richthofen ist gut aber viel zu lang und sicher auch hier copy-Probleme.

Wegen Richtofen gibt es keine Copy Probleme, weil ich mir bei NIAMA Film die Genehmigung geholt habe für exakte 53 Sekunden

Habe trotzdem für Dich gevotet, weil ich Dich gut leiden kann

Danke^^

Voten ist gut, denn ne andere Schule zieht von uns davon, aber es gibt ja zum glück noch nen Jury preis. mal sehen ob ich da was holen kann...

Zitat

Wofür soll das sein, ein Werbefilm? Ein Projekt?


Das ist für den Wiesbadener Schulwettbewerb "Leonardo". Da winken schöne Preise :)

Zitat

Dein Abspann passt gut zu einem Hochzeitsfilm, hier fehl am Platze.


Jo, ich wollt halt mal ewas machen, was schön aussieht (in meinen Augen), vielleicht doch zu viel des guten^^



Danke für die Kritk bis jetzt

Joshi

14

Samstag, 21. Februar 2009, 03:06

Zitat

Wegen Richtofen gibt es keine Copy Probleme, weil ich mir bei NIAMA Film die Genehmigung geholt habe für exakte 53 Sekunden
Das ist der richtige Weg, gut gemacht.

15

Sonntag, 8. März 2009, 15:15

Der Kameraanflug auf Wiebaden (0:09-0:12) gefällt mir sehr gtu. Auch mit den Wolken. Wie hast du ihn hinbekommen?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lars46« (8. März 2009, 18:12)


16

Sonntag, 8. März 2009, 15:25

das sieht nach dem tutorial von kramer aus.

MP-Digital

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17

Sonntag, 8. März 2009, 15:52

Five, da haste recht. SInd die Tut's von Kramer und sehr gut umgesetzt. :thumbsup:

18

Montag, 9. März 2009, 15:57

Wo findet man die Tutorials von Kramer?

HTS_HetH

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19

Montag, 9. März 2009, 16:12


Joshi93

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20

Montag, 9. März 2009, 21:26

Jo, ist nen Kramer Effekt, gibt es sogar noch viele mehr in dem Film, war halt so des mit dem ich halt noch viel gelernt hab und versucht habe da das ganze noch etwas zu verbessern, aber da hier ja jeder weiß dass das kramer ist, ist das nicht so praktisch, aber bei leuten die das nicht kennen kommts immer gut an xd


PS: Mensch, da dacht ich, dass mal wieder jemand etwas Kritik zum Film abgibt... ;( :P


Joshi

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