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Daniel-Movie

unregistriert

1

Mittwoch, 20. August 2008, 22:29

Die Emo-Szene Reportage

Die Emo-Szene - Reportage




Endlich ist der Film online !

Die Emo-Szene - Eine Jugendsubkultur

Weinen, ritzen, depressiv sein. Die ersten Assoziationen zu dem Thema „Emo“ – doch ist es wirklich so ?

Die Reportage diskutiert die verschiedenen Aspekte dieser Szene.

Wann ist man ein und

wie wird man zum Emo ?

Wie lebt ein Emo ?

Und was weiß die Gesellschaft eigentlich über Emos?

Menschen aus verschiedenen Fachbereichen sowie Emos selbst, kommen zu Wort um die „Emo Szene“ zu entschlüsseln und versuchen zu zeigen was dahinter steckt.

Der Film feierte seine Premiere am 3.7.08 und wurde zudem am 4.7.08 und 6.08 auf h1, einem Hannoverschen Fernsehsender ausgestrahlt.

Würde mich über Resonanzen freuen.



http://dlsrv.hosting-sector.de/001/Die_Emo-Szene-Reportage_(H1_2008_HQ).avi ( xvid )

Ich wünsche euch/ ihnen viel Spaß beim anschauen!

Viele Grüße

Daniel



Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Daniel-Movie« (21. August 2008, 12:35)


2

Freitag, 22. August 2008, 13:29

Ich habe da eher gemischte Gefühle, was die Reportage angeht.

War die Reportage interessant? Ja.
War die Reportage abwechselungsreich? Ja.
Weiß ich jetzt was ein Emo ist?Nein. Emo kannte ich gar nicht. Emu schon. :)

Technisch ist es okay, könnte natürlich tonmäßig immer noch besser sein.

Inhaltlich bin ich recht verwirrt. Am besten war der Musikproduzent und die Pädagogin. Vielleicht ist es ja auch wie der Musiker sagt, nicht greifbar. Auf der anderen Seite wieso gibt es denn die Reportage? Was ist denn nun ein Emo? Ok, hat einen düsteren Modestil, schminkt sich und ist emotional. Ist das alles?
Wo ist da die Abgrenzung? Hättet ja statt Emo auch Gothik einsetzen können. Wäre das Gleiche.
Keine Vorurteile haben ist ja immer gut. Wieso haben die Emos dann Voruteile gegen Wannabes oder Bill von Tokio Hotel?
Erfüllt der geschminkte Bill nicht auch die Kriterien hat einen düsteren Modestil, schminkt sich und ist emotional?
Wieso wurden denn nicht die Gegner und Ritzer interviewt?
Was ist denn die Aussage vom Film?
Cooles C.M. Punk T-Shirt vom Musiker.
Inhaltlich bin ich wenig klüger.

Huggy Bear

unregistriert

3

Freitag, 22. August 2008, 16:02

Verdammt verdammt...
wirklich interessantes Thema habt ihr da, und sehr gute interviewpartner (produzent und pädagogikerin warn spitze!) die einen dann auch dazu bringen das wirklich anzusehen.

aber die Umsetzung war eher mittelmäßig bis schwach.
Wie auch beim plakat- das foto ist super, die schrift drüber versauts.

Die Gegenstimmen fehlen aber auch, wurden nur kurz angedeutet. insgesamt bereue ich es aber wirklich nicht das angesehen zu haben (sind ja doch immerhin 40min), da wäre aber noch potential dagewesen.

4

Freitag, 22. August 2008, 17:13

Ich fands sehr interessant aber auch a bisl langweilig.
Es ist mir nicht wie eine Reportage vorgekommen jedoch waren die Interviews gut.
Aber der Monolog hat mir wiederum gut gefallen.

5

Samstag, 23. August 2008, 09:13

ich finde die doku sehr gelungen, spitzenleute zum interviewen und das mitläufer und möchtegern problem wurde gut erläutert. nicht so tollig war der ton, aber das weißt du ja selber ;)

pheagol

unregistriert

6

Montag, 25. August 2008, 16:06

Es gab Licht und Schatten.
Idee und einige Kommentare fande ich sehr gut und interessant. Prinzipiell finde ich es auch mal gut, was Ernsteres zu machen, und nicht immer nur SW-Fanfilme oder sowas... :D
Leider hätte man das GAnze ruhig etwas kürzer fassen können, den oft wiederholen sich die Aussagen. Und manche Passagen, insbesondere die ersten Minuten sind gääääääääähnend langweilig. Schade. Etwas mehr auf den Punkt gebracht wäre toll gewesen.
Und schlauer bin ich jetzt auch nicht wirklich.
Aber trotzdem: solch ein Projekt ist schon eine ganz schöne Leistung und einfach mal was Anderes. Ich find's gut.

Haffelpaff

unregistriert

7

Donnerstag, 28. August 2008, 23:22

Hi, ich bin neu hier, aber hierzu muss ich einfach einen Comment abgeben:

Eine richtig geile Reportage!

Objektiver als so mancher Format24-Müll, schöne Bilder, gute Statements die gut zusammengefasst wurden. Der Sprecher ist imo nicht so optimal, aber der Rest ist wirklich gut und sehenswert.


Ich bin zwar kein Emo, habe aber viel Sympathie für die Szene und daher bin ich nicht ganz unwissend, doch ich finde durchaus das viel über Emos und was dahinter steckt gezeigt wurde. Ich finde sogar die Doku beleuchtet das Phänomän "Jugendkultur", nicht nur Emos, wozu wohl vor allem die alte Dame beiträgt.

Gute Interviewpartner, schöne Schnitte, nicht einseitig, für mich eine der besseren Dokus. Einfach weils nicht um Sensationshascherei geht, weil nicht nur eine Meinung vertreten wird (klar, die vielen Umarmungen sind ne unterschwellige Botschaft) aber alles im allen astrein, und vom filmischen her für mich nicht weit von "echten" Dokus entfernt. Inhaltlich imo besser als vieles das im TV läuft.

Von mir 9/10, weil der Sprecher etwas zu viel nuschelt und man noch mehr hätte sagen können.

cold316

achad, schtaim, shalosh

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Hilfreich-Bewertungen: 29

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8

Freitag, 29. August 2008, 09:45

Habs mir auch angeschaut. Ich finde das Thema super intersant gerade weil mein Neffe und meine Nichte sich zu der Szene bekennen. Obwohl meine Nichte eher wegen der Klamotten :D

Fand die Reportage sehr gelungen, nur mit dem Ton konnte ich mich überhaubt nicht anfreunden. Mal laut, mal leise, mab mir das auf dem Rechner angeschaut und durfte immer wieder Lauter und mal Leiser machen, war etwas nervig.

Am besten hat mir die Oma (Private Kassenpatientin) gefallen, die ehemalige Lehrerin hat für mich doch nur wahres gesprochen! Ein Gruß an die Alte Dame.

:thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


Ich bin Pragmatiker. Wenn es paßt, der Kunde es nicht sieht, es zeitlich vertretbar ist, dann mach ich es so.

9

Dienstag, 30. September 2008, 18:27

So habe mir den Film auch angeschaut, weil ich das Thema sehr interessant fand!

Ich fasse mich aber relativ kurz:



Technisch war der Film leider schwach - sehr schwach umgesetzt. Hier mal ein paar Tipps fürs nächste mal:



- Verwendet Farbkorrektur, um das Bild eine einheitliche Farbtemperatur zu geben! Die Szenen auf der Straße wirkten blau und kalt, andere wiederum viel zu warm (orange). Mit ner ordentlichen Farbkorrektu am PC, und am besten einen Weißabgleich vor dem Dreh kann man das ganz gut auf die Reihe kriegen!

- Ton auf eine einheitliche Lautstärke bringen. Manche Dialoge konnte man sehr gut verstehen, andere waren viel zu leise. Auch aufgefallen sind mir Dia. bzw. Monologe, die nur auf dem linken bzw. rechten Lautsprecherkanal liefen.

- Der Film ansich war etwas langathmig, vllt hätte man ihn irgendwie etwas kürzen können.



Inhaltlich war er wie gesagt sehr interessant und hat mir dieses Thema, diese subkultur "Emo" etwas näher gebracht.

Selon Fischer

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10

Sonntag, 5. Oktober 2008, 15:57

die eröffnungssequenz ist meines erachtens zu lang...und ich hätte gerne irgendeinen titel gehabt...nun gut, ansonsten fand ich den film (entgegen meiner vorposter) technisch solide...hab dafür aber ein fettes inhaltliches problem:

Die ursprünge der emo szene liegen hauptsächlich im punk, indi rock und melodischem old school hardcore der späten 80er jahre. mit der jahre später im mainstream angekommenen mutation screamo, die sich hauptsächlich durch einheitliche frisuren, schminke und schlimme teeni auswüchse kennzeichnet, hat das ganze nicht das geringste zu tun...
und da sich deine reportage wenig mit screamo beschäftigt, liegt also ein definitionsproblem deinerseits vor.

das was du hier betrachtest die ganz einfach die neo-romantik szene, fälschlicherweise als emo(tional) bezeichnet.

aber sag ruhig weiter emo zu den emos - und millionen menschen wissen, was du meinst...
klugscheißer ende^^ :whistling:

HTS_HetH

unregistriert

11

Sonntag, 5. Oktober 2008, 17:33

Kann mich im Großen und Ganzen der hier vorherrschenden Meinungen anschließen. Das Thema war interessant und die Interview-Partner waren schon gut gewählt und hatten auch wirklich was von Substanz beizutragen. Da ich selbst mit der Szene rein gar nichts zu tun habe und auch die Musikrichtung mich nur entfernt anspricht, ist mein Kenntnisstand diesbezüglich ja offenscihtlic sehr eingeschränkt. Die Reportage hat in dem Sinne bei mir also schon ein paar neue Eindrücke hinterlassen aber auch nicht so viel mehr. Mein Fall wäre es jetzt nicht mich morgen noch zu schminken, das kommt nur einmal im Jahr vor und sieht dann ungefähr so aus wie auf meinen Avatar links ;) Aber Spass beiseite, solide gemacht und lebt von den interessanten Hauptinterview Partnern. Technisch ist das Ganze noch etwas wacklig auf den Beinen unterwegs mit dem extrem schlechten Ton an vielen Stellen, der unterschiedlichen Aussteuerung und den oft nicht vernünftig farblich angeglichenen Segmenten.

Kürzen hätte man sicherlich noch können, abere ich möchte positiv anmerken, dass die Reportage mich nicht gelangweilt hat, obwohl sie mich ja in dem Sinne auf keinerlei persönlichem Level anspricht. Das ist ein gutes Zeichen.

Daniel-Movie

unregistriert

12

Dienstag, 23. Februar 2010, 14:51

Der erste Part bei Youtube online!

Hallo,

Es ist nun möglich den ersten Part des Films bei Youtube zu schauen.
Hier der link :

http://www.youtube.com/watch?v=3wedWTFuAAE

Bezüglich der Bild und Ton-Qualität bitte ich um Verständnis.
Der Film ist mittlerweile knapp 2 Jahre alt.
Viel Spaß beim anschauen!

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