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MichaMedia

unregistriert

21

Dienstag, 29. Juli 2008, 01:49

Mein Beitrag von letzter Nacht (29.07 1:49) war unfair und von anderen Gründen bewegt, die ich hier nicht in dieser Form einbeziehen kann. Somit möchte ich mich bei Amateur_amateur entschuldigen für meine grobfahrlässige Ausschweifung.

Damit man weiß, wozu ich mich Entschuldige, steht meine mit, aus anderen Gründen, Wut geplagten Ausage der letzten Nacht im Spoiler.

Spoiler Spoiler

@Marcus....du hast ernsthafte Konkurrenz bekommen 8o

Nicht schlecht. Vor allem die guten Schnitte haben mir gefallen. Die Sache mit dem Brett :thumbsup: (Nur warum das Brett, schulternzuck, aber war gut)

Musik hat mir sehr gut gefallen.

Das Einzige, was mich auch schon beim Marcus Stargate Projekt gestört hat, die Darsteller sind zu jung für diese Rollen. Vll solltet ihr die Söhne und Töchter der "Erwachsenen" spielen. Dann würde das auch "realistischer". Und, Kostüme würden dann auch billiger werden. Ihr braucht ja keine Uniformen.

8/10 Punkte

Das ist die von Emotionen geführte dümmste Kritik, welche ich in diesen Forum lesen durfte, wenn Du Marcus anbaggern willst, mach es direkt, wenn es um produktive Kritik handelt, halte so humane Angaben daraus.
Gebe in jedem Thread Deine Kritik ab, Achtung ich sage Kritik nicht Meinung, aber ziehe keine Fäden zur Unruhe oder Vergleiche.
In meinen Augen hast Du mit deiner Wortwahl und Aussage schon eine Spitze erreicht im Forum, weitere Beiträge dieser Art werden gemeldet.

Wenn Du Stargate von Marcus kritisieren willst, gehe in dessen Thread und gebe da Deine Kritik ab, aber schleiche nicht mit Umwegen dazu durchs Forum!

Befehl – Ausführung!
Gruß Micha.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MichaMedia« (29. Juli 2008, 12:14)


22

Dienstag, 29. Juli 2008, 10:37

@Micha: Ich weiß nicht, wo du einen Argwohn in dem Kommentar liest. Natürlich vergleicht man im Kopf die beiden Stargate Filme, schließlich haben sie das gleiche Thema.

Ich bin gespannt wie ihr das schafft die Episoden in einem gleichen Rhythmus zu präsentieren.

MichaMedia

unregistriert

23

Dienstag, 29. Juli 2008, 12:17

@Micha: Ich weiß nicht, wo du einen Argwohn in dem Kommentar liest.


Habe obrigen Kommentar von mir Editiert, man sollte nicht im Halbschlaf in drei Foren lesen und sich aufregend mit Wut bestückt in jedem gleich auslassen.

Gruß Micha.

24

Dienstag, 29. Juli 2008, 12:21

Danke für das Lob!

Das mit unserem Alter ist natürlich klar. Für uns gibt es aber leider keine andere Lösung, weil alle in unserem Team keine Erwachsenen sind.

25

Dienstag, 29. Juli 2008, 12:49

@Micha: Ach so, kann ja mal passieren.

@Max: Wie schon angesprochen, könntet ihr ne Erklärung abgeben a la "Wir sind Star Gate Team Rekruten". Es gab da auch schon mal ne Star Gate Folge in der Art, die war zwar recht dämlich, aber das wäre ne Möglichkeit.

26

Dienstag, 29. Juli 2008, 12:50

Blubb

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sunboy« (19. August 2015, 15:19)


Amateur_amateur

unregistriert

27

Mittwoch, 30. Juli 2008, 10:47

@Micha,

hab erst jetzt deinen "spoiler" gelesen. 8o

Aber vll zur Erklärung: Ich habe auch schon Marcus Film beurteilt und ihn als gut eingestuft. Eines der besten Filme die man hier sehen kann. Und das war keineswegs negativ oder gar angreifend gemeint. Wenn das so bei dir, und eventuell bei Marcus oder bei anderen so angekommen ist, sorry.

Zurück zum Film:
Ich denke, man kann euch auch in eurem Alter als glaubhafte Darsteller einbauen. Es gibt ja genügend Filme wo Kinder eine tragende Rolle spielen. Die 3??? oder die Goonies oder die rote Zorra.

Warum nicht auch ein Stargate Projekt?

Story: Alpha Basis: Ihr seit heimlich mit anderen Wissenschaftler durchs Stargate gegangen und bei der "Rückreise" der Erwachsenen "vergessen" worden. Das kann man als Off Stimme am Anfang einbauen. Jetzt beginnt "das" Abenteuer eures Lebens.

Nur so ne Idee :thumbsup:

28

Mittwoch, 30. Juli 2008, 12:26

Blubb

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sunboy« (19. August 2015, 15:18)


Amateur_amateur

unregistriert

29

Donnerstag, 31. Juli 2008, 08:12

[font=&quot]Hi, ich hab hier mal was aus einem anderen Forum (http://forum.regie.de/viewtopic.php?t=14411) rauskopiert.

Teil 1



Warum die meisten Kurzfilme nichts taugen
Dieser Ratgeber enthält nicht die üblichen Tipps wie man sie in einem Studium übers Drehbuchschreiben oder Filme machen bekommt. Aber bevor man einen Amateurfilm macht, sollte man darüber mal nachdenken:

Wenn du ein Genie bist, ignorier den Kram. Aber sieh den Tatsachen ins Gesicht: Wenn du denkst, du wärst ein Genie, genau dann bist du es nicht. Also geh auf Nummer Sicher. Dann mußt du nicht lügen, wenn du gefragt wirst: „Was hast du dir dabei gedacht?“

Dolly/Zoom
Keine Frage: Das ist die ungeheuerlichste und mega-offensichtlich unkreativste uncoole totale Anfänger ROTE KARTE! Klar, Hitchcock hat sie in „Vertigo“ benutzt (der Name des Films muß bisweilen als Synonym für den Effekt herhalten), Spielberg in „Der weiße Hai“, aber genug ist genug! Es ist ein Klischee, abgenudelt und einfach durch und eine schlechte Idee. Ach ja, wir reden über eine Dolly-Zufahrt mit gleichzeitigem Zoom (bzw. umgekehrt), was den Hintergrund komprimiert und das zu filmende Objekt bleibt in dieser Zeit in gleicher Größe zu sehen. (Es ist mittlerweile so ein Zeichen für einen Anfängerfilm geworden, daß es in „The Big Picture“ als Witz in der Anfangssequenz benutzt wurde.)

Der „gequälte-Künstler-Film“
Die Geschichte geht so: Der sich quälende Künstler (Autor / Maler / Bildhauer / Musiker – in 90% aller Fälle ist es aber ein Autor) ringt mit einem inneren Konflikt (ein toter Verwandter, Abgabetermin, religiöse Verwirrung, usw.) Unsere gebeutelte Seele begegnet einer „Muse“ (schöne Frau, väterlicher Mentor, magisches Artefakt, usw.) die dem Protagonisten zu einer Art Erkenntnis verhelfen, welche dann sofort alle kreativen Blockaden wegsprengt und dem Helden zum Erfolg verhilft (Abgabetermin geschafft, Bild zu Ende gemalt, was auch immer). Der gequälte-Künstler-Film beinhaltet normalerweise einen sogenannten „Mensch-gegen-sich selbst“-Konflikt, der den Zuschauer unter Garantie innerhalb der ersten zwei Minuten in Tiefschlaf versetzt. Eng damit verbunden ist der „introspektive Schuss“, der üblicherweise den Helden etwa eine Minute zeigt, wie er ins Leere starrt – und dabei eine Zigarette raucht. Bitte legt diese Idee im Fach „wertvoll wie Scheiße“ ab.

Traumsequenzen
Wenn du nicht willst, das dein Film wie eine abgewichste „Kung Fu“-Episode aussieht, dann lass die Finger von Traumsequenzen, Grünschnabel. Eine Traumsequenz im Film (oder im Drehbuch!) sagt immer, wirklich immer: „Mir ist nichts besseres eingefallen, um Informationen über meine Figur zu vermitteln.“ So genannte „lustige“ Traum-Sequenzen sind es nicht.

Versetzte oder geschachtelte Montage
Wenn du sagen wir 15 Minuten hast, um zum Punkt in einem Kurzfilm zu kommen, dann solltest du jede einzelne Sekunde wie Gold behandeln. Eine zeitversetzte Montage (Rücksprünge!) beweisen nicht nur deine Unfähigkeit, eine Geschichte strukturiert zu erzählen, sie läßt die Zuschauer unnötig warten. Finde einen einfacheren und effizienteren Weg, ohne auf diese allzu offensichtliche Notlösung zurückzugreifen.

Schlechter Ton
Du kannst einen richtig netten Kurzfilm gemacht haben, aber wenn der Ton schlecht ist, reißt es den (möglicherweise guten) Film richtig runter. Nichts kann einen Low budget-Film mehr ruinieren. Das Budget ist knapp, sicher. Leider widmen viel „Regisseure“ ihre Aufmerksamkeit lieber uninteressanten Kleinigkeiten wie „welche Kamera?“ statt einmal auf den Ton zu achten. Das Resultat ist nur zu oft ein nett anzusehendes Filmchen mit einem furchtbaren Ton. In die selbe Richtung geht’s, wenn man einen 16mm Film macht, und da ist die Tonspur von sich aus schon RICHTIG schlecht. Darauf sollte man vorbereitet sein.

Miese Musik
Hier eine Liste von entsetzlichen Ideen für den Soundtrack:
- Synthesizer (der Porno-Soundtrack)
- Die Band von deinem Kumpel (glaub mir, die sind echt scheiße)
- das langsam gespielte, „einsame Klavier“
- die „Flamenco-Gitarre“
- die „verschmitzte Klarinette“
- das „Cello-Trauerlied“
- die „vergeistigte“ oder „verspielte“ Piccoloflöte

Auffallend falsches Casting
- Der Zuschauer merkt es sofort, wenn deine Figur offensichtlich NICHT das Objekt eines romantischen Begehrens ist.
- Versuch nicht jemanden der nun wirklich grottenhäßlich ist (Im Original: „fugly“ = schmusig ugly) als Supermodel zu besetzen.
- Und umgekehrt: Warum werden Boygroupmitglieder als „Computernerds“ besetzt, die nie eine Frau abkriegen?
- Falsch zusammengesetzte „Paare“: Ganz ehrlich: Würde SIE mit jemand wie IHM was anfangen? Du mußt ganz sicher sein, daß die Antwort ein klares „Ja!“ ist. Die Zuschauer glauben das nicht so ohne weiteres ohne guten Grund.
- Lass deine Freunde nicht ältere Figuren spielen – Der Babypudertrick für graue Haare funkioniert nicht. Angeklebte Bärte auch nicht.

„Augenbrauen“-Schauspiel
Es mag bei „Peter Steiner’s Theaterstadl“ funktionieren, aber fang damit nicht im Film an. Gemeint ist ein übermäßiger Einsatz der Gesichtsmuskeln, mehr wie ein Pantomime. Diese Schauspieltechnik ist nur akzeptabel, wenn die Hauptfiguren in den ersten zwei Minuten Sex haben.

Der „Nichts-passiert“-Film
Sehr gebräuchlich bei Anfängern, Filmgruppen, Studenten und um sich in Foren wichtig zu machen. Enthält eine Figur, die ihre Zeit damit verbringt, mit anderen Leuten über Sachen zu reden, die keinerlei Konsequenzen bewirken oder enthalten. Es passiert nichts, das aber bis zu 45 Minuten. Am Ende kommt ein auf der Nudelsuppe dahergeschwommener (=unmotiviert und erfundener) „Höhepunkt“ aus dem Nichts und damit wird versucht, alles aufzulösen. Da es aber vorher keinen irgendwie gearteten Konflikt gab, ist der Zuschauer schon längst eingeschlafen und verpasst das Ende.
Die üblichen Handlungsabrisse zu diesen Filmen lauten etwa so: „Die persönliche Entdeckung/Erleuchtung im Inneren des Hauptdarstellers“ oder „Die warmen Erinnerungen an meine Kindheit, die keine Sau interessiert“ oder auch „Ein Stück Leben, das uninteressanter als das echte Leben ist“ und auch „Lustige Leute, die ich kenne und die ich jetzt auf den Bildschirm bringe“,
Nahezu in der Hälfte dieser Filme kommt ein Elternteil vor, das Alkoholiker ist.

[/font]

Amateur_amateur

unregistriert

30

Donnerstag, 31. Juli 2008, 08:13

Teil 2




Das Feature, das sich als Kurzfilm tarnt

Im Publikum kann man oft sehen, daß die Filme, die am besten ankommen, die
kürzeren sind. Man könnte argumentieren, daß die Filme eben alle Mist sind und
kürzerer Mist ist besser als längerer Mist! Es könnte aber auch sein, daß das
Publikum schon in einigen Kurzfilmen gesessen hat und es zu schätzen weiß,
wenns zügig zur Sache geht. Im erzählerischen Kurzfilm ist jeder Moment
kostbar. Es ist zu deinem Vorteil, wenn du deinen Film kürzer und interessanter
und knapper machst und eben so gut durchdenkst, wie nur möglich.

Frag dich beim schreiben (und schneiden): Ist diese Szene notwendig? Ist dieser
Moment wichtig? Was macht das mit dem Zuschauer? Man nennt das
„Szene-rein-Szene-raus“-Prinizip (in Deutschland eher:
„Spät-rein-früh-raus-Prinzip“, sieht man bei Soaps sehr schön, was gemeint
ist). Mach rein, was rein muß und dann nix wie weg. Länger ist nicht
notwendigerweise besser. Weniger ist mehr.



„Schau mal, ich bin Regisseur“-Einstellungen

Nehmen wir z.B. die „Fischkugel-im-Vordergrund“-Einstellung, die
„überkopf-ohne-Grund-nur-weil-wir-auf-einer-Bühne-sind“-Einstellung oder die
„was-für-en-cooler-verkantete-Kamera“-Einstellung und nicht zu vergessen die
geschmackloseste Idee überhaupt, die „Kühlschrank-von-innen“-Einstellung, auch
„Stell-die-Kamera-in-den-Briefkasten/Mülleimer/Motorraum“-Einstellung. Sei
gewarnt, das ist meistens totaler Käse.



Laaaangsame Dialoge

Ein Filmdozent sagte mal, eine Sekunde „Echtzeit“ entspricht drei Sekunden
„Filmzeit“. Muß man mal drüber nachdenken. Schaut mal, wie oft lange Pausen
zwischen den Dialogen in vielen Anfängerfilmen sind. Warum? Wenn man „normale“
Filme schaut, kommt einem der Dialog bisweilen superschnell vor. Liegt
vielleicht daran, daß man schneller hören kann, als Leute normalerweise
sprechen. Wer weiß? Aber nebenbei gesagt: Diese Pausen enthüllen auch schlechte
Dialogzeilen. Eine schlecht geschriebene Dialogzeile hängt in der Luft wie ein
Furz, wenn sie nicht schnell von einer flotten Zeile weggewischt wird wie eine
Frühlingsbrise...



Der „Ein-Witz-Film“

Ein guter Kurzfilm sollte eine Ansammlung von guten Ideen sein und nicht eine
einzige Idee ausgewalzt über zehn Minuten. Egal was du machst, versuch die Zeit
mit Sachen zu füllen, die andere Leute als dich selber interessieren könnten.
Keine Ahnung, wieviele Filme ich gesehen habe, die über das langweilige Leben
des Filmemachers selbst gehen. Bevor du loslegst, mach dir eine Liste von
„guten Ideen“ in deinem Drehbuch. Davon sollte eine Menge auf der Liste stehen.




Die „lauf-in-die-Kamera“-Überblende

Das ist wirklich dämlich. Ein Darsteller läuft IN die Kamera. Dann ins Schwarz
abblenden, dann läuft jemand AUS der Kamera raus.... was für eine tolle Idee,
das ist ja völlig ausgefallen, das hat man ja noch nie gesehen....



Der „schrullige-Faulpelz-mit-ner-Kanone“-Film

Du bist nicht Quentin Tarantino. Versuch nicht, es zu sein.



Exzessive Video-Effekte

Blenden nur sehr sparsam einsetzen. Sie sind nicht mit dem harten Schnitt
gleichzusetzen. Das gilt übrigens auch für Wischer oder sonstige Trickblenden.
Die 80er sind vorbei. Videoeffekte sind vorbei.



Die „dramatische Zigarette“

Eine Figur hat eine dramturgische Krise. Was macht er? Zündet sich eine an und
pafft dramatisch in die Luft, als wolle er sagen: „Schaut her, das ist so
ERNST, daß ich rauche!“ Ja, Leute rauchen, wenn sie nervös, aufgeregt oder
unter Druck sind. Aber das ist keine Entschuldigung für die lange und
langweilige Rauchszene, die aus Faulheit entstanden ist, weil dem Autor keine
originelle Weise eingefallen ist, die Szene aufzulösen.



Die „Suche nach der Wahrheit!“

Von diesem Thema gibt es einige Varianten:

1. Der verwirrte Wissenschaftler. Die „Geschichte“ handelt von einem
verwirrten, zurückgezogenem Wissenschaftler, der etwas tolles entdeckt (Suche
nach Gott, der freie Wille, Moral, u.ä. ). Das wird dann in
hochwissenschaftlichem aber aufgesetzt wirkendem Gelaber mit vielen, vielen
Worten erklärt. Solche Filme wirken herablassend und : Man sollte wenigstens
minimal recherchieren, bevor man sich lächerlich mit sowas macht.



2. Der „befreiende Film“

Schluß mit der Freundin? Bitte mach KEINEN Film darüber. Die Selbstbespiegelung
„warum sie mich verlassen hat“ die zu einer Hassrede über die Natur, die Liebe,
die Natur des Menschen usw. führt ist selten erhellend und üblicherweise so
interessant wie einem Freund zuzuhören, das sich über seine schlecht laufende
Beziehung auslässt. Kurz gesagt: Philosophische Exkurse über die menschliche
Existenz, die auf einer abstrakten Ebene behandelt werden, sind eine absolute
Garantie dafür, den Zuschauer zu langweilen oder zu verwirren.



„In-den-Spiegel“-Einstellungen

Nicht falsch verstehen, in einen Spiegel zu schießen kann ein toller Effekt zur
richtigen Zeit und aus den richtigen Gründen sein. Aber wie viele
dramaturgische Kniffe, die von Amateuren aus den falschen Gründen und zur
falschen Zeit verbraten wurden, ist auch diese Einstellung mittlerweile auf dem
„Lieber nicht“-Stapel gelandet.

„Boah! Super. Sie legt ihre rechte Hand auf den Spiegel und dann sehen wir
ihren Freund hinter ihr rufen und das alles in einer einzigen Einstellung! Ich
bin genial!“ .hcan lamhcon kneD. nieN.



NEU! Endlos lange Abspänne...

Jaja. Wir wissen, du mußt eine Menge Leute danken aber bitte bedenke die armen
Zuschauer, die sich z.B. auf einem Festival durch zehn Filme dieser Art sitzen
müssen. Ich habe Abspänne gesehen, die länger waren als der Film selbst...

Hier ein paar Tipps:

1. Titel schnell rollen lassen. Nein, noch schneller!

2. Kleine Schriftarten

3. Titelseiten sind schnell, aber nicht jedes Crewmitglied braucht ne eigene...


4. Muss jedem einzelnen aus dem Familienstammbaum gedankt werden?



Und hier noch ein Geheimtipp:

Mach zwei Versionen – einen kurzen für die armen unbeteiligten Zuschauer. Und
einen langen (eine Art „directors cut“), für alle die wundervollen Menschen,
die an dem Film mitgewirkt haben und denen du selbstverständlich eine Kopie aushändigst.




NEU! Szene 1: INNEN / TAG Protagonist wacht auf

Es ist nicht von vornherein falsch, wenn ein Film damit beginnt, wie der Wecker
klingelt, eine Hand auf den Wecker knallt, die Augenlider flattern, ein Gähnen
und „Oh du liebe Zeit, schon so spät?“ Aber..... warum denn schon wieder? Das
sehen wir andauernd. Oder liegt das daran, daß der Autor morgens aufwacht, sich
umsieht und sagt: „Hey! Das ist ja toll!“. Hmmnöööö, ist es nicht. Schlaf
weiter.



Warum sind nicht Zooms allgemein in dieser Liste?

In Filmschulen hört man häufig die ästhetische Anweisung: „Keine Zooms
benutzen!“ Das ist natürlich Schwachsinn. Zooms bergen einige Gefahren, aber
man kann sie schon einsetzen. Das kann cooler sein, als die in der Filmschule
je begreifen werden...

31

Montag, 4. August 2008, 22:45

Danke für die Tipps.

So, am Freitag haben wir die zweite Folge fertig gedreht und wir sind sehr zufrieden.

Denn wir hatten eigentlich nicht erwartet, dass diese fast 9 Minuten ( Folge 1 ging 6 Minuten ) geht.

Auf unserer neuen Homepage werden dann vielleicht bald ein paar Bilder der weiteren Stargate Avalon Folgen veröffentlicht.

32

Montag, 4. August 2008, 23:04

Hey Max braucht ihr mich denn jetzt noch fuer die Serie? Ich wohn doch direkt um die Ecke :D

33

Montag, 4. August 2008, 23:09

Spiker: Ja, klar du bist doch auch im TNS-Team! Du kommst auch noch auf die Homepage, aber die ist ja schließlich noch nicht lange on.

Du wohnst direkt um die Ecke? Wo eigentlich?

Wir melden uns dann bei dir, wenn wir den nächsten Film drehen. :)

34

Dienstag, 5. August 2008, 19:23

Sagt dir Kanuclub was?

35

Dienstag, 5. August 2008, 19:39

Blubb

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sunboy« (19. August 2015, 15:17)


36

Montag, 29. September 2008, 12:20

Dritte folge fast fertig

Gestern haben wir die dritte Folge von Stargate Avalon angefangen zu drehen und sie wird sicherlich am Ende der Woche fertig sein.

Deshalb wird es also nicht mehr lange dauern bis nach der ersten Folge die anderen vier Folgen der Staffel erscheinen.
Für aktuelle News dazu besucht einfach unsere Homepage.
( www.tnsfilms.de.vu )

Gruß Max von TNS-Films

Selon Fischer

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37

Montag, 29. September 2008, 20:23

bin auf die folgen gespannt, obwohl ich kein stargate fan bin, ja nichmal ansatzweise sagen kann, worum es da geht...aber ihr scheint den "spirit" (sry für die anglizismen^^) aufgesogen zu haben...weil es sich irgendwie "echt" anfühlt.

übrigens find ich qualität und schnitt richtig gut! und wenn die pubertät kommt, werden die stimmen automatisch tiefer, hm?^^

38

Dienstag, 30. September 2008, 18:11

Stargate Avalon Homepage zur Serie

Vielen Dank für das Lob.

Es gibt seit heute eine Stargate Avalon Homepage: http://www.stargateavalon.de.vu/

Gruß Max

39

Dienstag, 30. September 2008, 18:27

Gute Seite man hat stets den Überblick durch eine Leichte Navigation der Hintergrund ist auch ganz gut.

Eine Frage habe gelesen das einer der Schauspieler in den Erstenfolgen verschwindet, hat der keine Lust mehr oder steht er hinter der Kamera :?:

40

Dienstag, 30. September 2008, 18:53

Nein, nein!
Das mit dem Schauspieler, der in der zweiten Folge verschwindet, ( Ich sage schonmal wegen einem Stargatefehler )
hat damit zu tun, dass er im Team einfach nur eine Last war. Vielleicht taucht er später ja wieder auf...

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