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dennisderfischer

Amateur-Regisseur

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1

Samstag, 20. Februar 2021, 13:32

Radlos - Ein Freundschaftsdrama (28min)

Filmtitel:
Radlos

Beschreibung:
Bei diesem Kurzfilm handelt es sich um eine No-Budget-Produktion, die von regionalen Sponsoren unterstützt wurde und hier im Kino vor einem Jahr ihre Premiere feierte.
Es ist eine Geschichte über Daniel und seiner Freundschaft zu Niklas, beide ehemalige Radrennfahrer voller Potential, deren Karrieren durch einen Schicksalsschlag unerwartet beendet wurden. Als Daniel zu einem Job gedrängt wird, den er gar nicht ausüben möchte, flüchtet er sich in ihre gemeinsame Vergangenheit, die mehr verbirgt, als ihm bewusst ist.

Es ist mein erster Kurzfilm, der länger als 10 Minuten dauert und ich habe deutlich mehr Energie in die Vorbereitung, die Dreharbeiten und in die Postproduktion gesteckt. Mit einer durchschnittlich 12 Kopf starken Crew, 4 Schauspielern und 8 Drehtagen haben wir das Projekt verwirklichen können. Ich habe dabei unglaublich viel gelernt, über mich und übers Filmemachen, und ebenso habe ich viele viele Fehler gemacht. Ich bin richtig gespannt, ob ihr ähnliche Bereiche des fertigen Films als Schwachstellen empfindet wie ich und vor allem interessiert es mich, was ihr beim Anschauen gefühlt habt und was euch zum nachdenken gebracht hat, da sowas momentan am ehesten in meinem Fokus liegt.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Canon C100, Multicopter
Sonstiges Equipment: beschauliches Lichtequipment, Richtmikrofon, Dolly
Schnittsoftware: Adobe Premiere Pro, Adobe After Effects, Da Vinci Resolve (für das Colour Grading)

Filmlänge:
28'08" Minuten

Stream:
»dennisderfischer« hat folgende Bilder angehängt:
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  • screenshot radlos.png

JoeQuarantaine

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2

Samstag, 20. Februar 2021, 19:03

Ist sehr unterhaltsam, weil dein Protagonist ist schon sehr kaputt - und andere wollen was von ihm. Mein Lieblichsmoment ist wenn der Fahrradverkäufer das Briefumschlag entgegen nimmt.

7River

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3

Montag, 22. Februar 2021, 12:00

Ich hab‘ fürs Erste reingeschaut. Die Qualität finde ich erstaunlich. Schauspiel und Dialoge sind sehr stark. Hut ab.
„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen.“ -Jean-Luc Picard, Star Trek: Treffen der Generationen

7River

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4

Donnerstag, 25. Februar 2021, 16:21

Der Film gehört definitiv ins große Kino. Starkes Schauspiel. Gut in Szene gesetzt.

Spoiler Spoiler

Bei 2:00 sieht man im Spiegel (oder Display eines Monitors) die Tonangel. Bei 23:47 geht das noch in Ordnung, mit in die Kamera schauen. War mehr so halb. Ich hatte immer das Gefühl, dass zwischen den beiden mehr gelaufen ist. Liege ich da falsch?
„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen.“ -Jean-Luc Picard, Star Trek: Treffen der Generationen

principle

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Sonntag, 11. April 2021, 06:35

Hallo Dennis,
gut gemacht, hat mir gefallen. In der Mitte habe ich es als etwas langatmig empfunden, bin aber dran geblieben. Wie immer bei den Projekten hier würde mich interessieren, wie Du an die Schauspieler gekommen bist.
Gruß
Uli

principle

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6

Sonntag, 11. April 2021, 08:12

OK, habe es mal auf mich wirken lassen. Deshalb nun einen Tipp: Mir fällt jetzt auf, da es am Anfang gar keinen Hinweis darauf gibt, dass der Protagonist etwas will, was er nicht hat. Hingegen gibt es bei dem Freund einen Hinweis, dass er mit der Ausbildung nicht zufrieden ist. Dann steigt der Freund in der Autoszene noch aus, um zu überlegen, was er antwortet. Da dachte ich: Aha, der Freund ist also der, um den es gehrt?

Klar, kann man sagen, dass der Protagonist auf Nichts mehr Lust hat, und der Hintergrund dafür wird dann auch recht bald dargestellt. OK. Kennt man ja. Null Bock.
Dann ist die Wendung am Ende(der Protagonist ändert sich und bekommt, was er will) aber nicht ganz schlüssig.

Ansonsten: Kompliment, gut gemacht. Mein Respekt vor diesem Werk!

Gruß
Uli

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