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planproduction

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Samstag, 24. September 2022, 00:10

"Glückssuche" Amateurfilm (Plan Production)

Hallo Liebe Forum Mitglieder.
Ich habe noch vor der Corona Zeit diesen Film angefangen zu Drehen. Damals wusste ich natürlich nicht das Corona kommen würde.
Es hat uns ziemlich viel Zeit gekostet, da wir aufgrund der Pandemie öfters Pausieren mussten. Zusätzlich hatten wir die Ursprüngliche Drehorte dadurch nicht mehr zur Verfügung,
einige aus dem Team erkrankten auch.

So das sich unser Projekt immer und immer mehr verzögerte.
Ursprünglich sollte es ein Film mit einer Länge von ca. 1 Std und 30 Minuten Sein.
Ich muss erwähnen das wir alle an diesem Projekt hobbymäßig tätig waren, und trotz der Pandemie, der Kern der Truppe zusammengehalten hat und sich gegenseitig weiter Motiviert hat, um das Projekt zu Beenden und die Steine die sich im weg fanden gemeinsam wegzuräumen.

Da sich das Ganze Projekt in die Länge zog, wurde der Film nicht so lang wie wir es vor hatten. Das Drehbuch hatte ich 2 Jahre Lang geschrieben und Mindestens 6, 7 Jahre war es bei mir im Kopf als eine Grobe Idee.
Wie es nun mal so ist, bin ich Amateurfilmemacher, Das geschriebene ins Visuelle rüberzubringen muss man können.
Ich habe es auf meine Art und Weise irgendwie gemacht, jedoch ähnelt es nicht mehr meinem Drehbuch wie ich es ursprünglich geplant hatte.
Aber ich hoffe mit der Zeit, werde ich besser sein.

Ich wollte einen Film drehen, welcher Zeigt wie Kinder Leiden können, wenn sich die Eltern Ständig streiten.
Das habe ich mit diesem Film versucht, so gut es mir möglich war, rüberzubringen.

Mir sind durchaus die Technischen und Visuellen Fehler und Mängel bewusst.
Ich habe einfach eine Möglichkeit gesucht um diesen Film mit euch zu Teilen.

Gedreht wurde in Düsseldorf, Wuppertal und Bochum.
Ich bin auf jeden fall immer noch Aktiv dabei, und werde nächstes Jahr etwas neues wieder Drehen.
Das alles mache ich meistens alleine, nur ein Freund hilft bei der Ton Aufnahme.


grüße euch
Armin

Titel:
Glückssuche
Beschreibung:
Als Ihr Klassenlehrer, Herr Neumann merkte, dass Ihre ehemalige beste Schülerin, sich die letzte Zeit deutlich veränderte, häufig abwesend im Unterricht wirkte, und immer häufiger schlechtere Noten schrieb,
konfrontierte er sie damit.
Mila schweigt aber gegenüber Herr Neumann und versicherte, dass alles in Ordnung sei.
Doch die ständigen Streitereien Ihrer Eltern wirken sich allmählich immer schlimmer auf Mila und Ihre Schwester Lina aus.


Infos zur Entstehung:
Kamera: Sony nx80 & Sony AX700 (Camcorders)
Sonstiges Equipment: DJI Gimbal
Schnittsoftware: Magix Vegas Pro
Sonstige Software: Magix Video X Pro



Länge:
54 Minuten


Stream:

7River

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Samstag, 24. September 2022, 17:25

Hut ab dafür, dass Ihr das durchgezogen habt. Unterm Strich schon eine wirklich gute Leistung, finde ich. Loben muss ich auch die Kameraeinstellungen und die Inszenierung. Man merkte, dass da Planung hinter steckte. Das Schauspiel war auch recht ordentlich. Teilweise recht gut. Zu Beginn (die ersten 6 Minuten) wirkten die Farben (Farbkorrektur) etwas unnatürlich. Danach war es wesentlich besser. Zum Schluss (Mila mit Freund) war der Ton gedämpft. Klang wie Mono.

Zum Verständnis: Die Darstellerin der Figur Mila wirkte in paar Szenen, z.B. 5:05, 19:15, in der Hypnose-Traumsequenz, älter und schmaler im Gesicht. Liegt das an der Unterbrechung durch Corona? Nachdreh?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

planproduction

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3

Samstag, 24. September 2022, 18:18

Die Farbkorrektur ärgert mich am meisten. Ich hatte den ganzen Film erstmal mit dem Magix Video Pro X Bearbeitet. Irgendwann hängte sich das Programm auf und alles ging Verloren. Ich hatte dann mit Vegas Pro von vorne alles gemacht. Als ich dann die Farbkorrektur im Vegas machte, hängte sich das Programm auch auf, und so konnte ich die Farbe nicht mehr ändern. Es blieb über den ganzen Film eine Rötliche Farbe. Mit dem Ton habe ich noch Probleme, die Letzte Szene Regnete es sehr stark am Set, ich hatte versucht den Ton per Software, die Stimmen Lauter zu machen, und die Regen Geräusche niedriger zu Setzen. Dadurch ist ne Ton Veränderung glaube ich leider hörbar.

Die Szene ab der Minute 12:38 hatten wir auch enorme Ton Probleme gehabt. Wo wir den Drehort vor der Uni besichtigt hatten im Winter, war alles Ruhig. Aber als wir im hoch Sommer kamen um zu Drehen, war es so Laut. Direkt über uns war eine Klima Anlage für das Uni Gebäude, deren Lüfter ziemlich Laut und störend war. Zusätzlich funktionierten die ansagen Für die Bus Haltestelle, es kamen immer Durchsagen das sich ein Bus Verspätet usw. durch. Und ein Akustisches Ton von der Halstestelle für Blinde Menschen war immer zu hören.

Die Darstellerin wirkt tatsächlich anders, durch die Langen Unterbrechungen wegen Corona. Wir haben manche Szenen die ganz hinten Liegen vor Corona gedreht, und manche die am Anfang sind nach der Corona Zeit oder während falls es möglich war. Der Dreh ging mindestens 3 Jahre Lang mit großen Unterbrechungen. Ich habe gehofft weil man den Unterschied bei der Darstellerin merkt, das es sein könnte weil die im Film Leidet dadurch das sich Ihre Eltern Streiten. Jedoch hatten wir kein Glück gehabt, weil die Reinfolge Ihrer äußerlichen Veränderung mit den Szenen Rheinfolge nicht übereinstimmte.

JoeQuarantaine

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Sonntag, 25. September 2022, 19:32

Du bist bewundernswert konsistent wie du deine Problemmagnetmenschen beschreibst. So hast du ein starker Film gemacht. Nur muss ich da Pausen machen und Antidepressive Tabletten schlucken, um bis Ende schauen zu können.

7River

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Montag, 26. September 2022, 08:41


Das Drehbuch hatte ich 2 Jahre Lang geschrieben und Mindestens 6, 7 Jahre war es bei mir im Kopf als eine Grobe Idee.

Hat es wirklich so lange gedauert?
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

JoeQuarantaine

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Freitag, 30. September 2022, 10:52

Ist ziemlich normal, dass es so lang dauert, wenn man Neueinsteiger ist. Ich wachste auf, auf eine Inselgruppe und da hat mein Kumpel aus dem Auto auf eine Insel gezeigt "dort sollte man ein Film drehen". Dies hat er drei Jahre wiederholt vor ich einige Ideen auf Papier schrieb. Danach war ich natürlich jedes Jahr voll dabei aber er hat gesagt, es muss ganz Windstille sein wenn wir es tun. Ein Jahr war es dann wochenlang windstille, wenn wir wieder da vorbeifuhren. Wurde ein Film über eine Titanicüberlebender der schwimmend dieses Insel fand.

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