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MartinBaumann

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Samstag, 20. Februar 2021, 09:41

Makro-Kurzfilm Galaxy (erstellt mit Acrylfarbe, Öl und Wasser)

Liebe Mitglieder,
Heute bin ich ganz neu auf diesem Forum gelandet. So wird es einige Zeit brauchen, bis ich mich etwas zurecht gefunden habe.
Sehr gerne möchte ich euch eine bereits realisierte Produktion (Makro-Kurzfilm, 1:16 Min.) vorstellen. Galaxy, so heisst mein kleines Werk. Mit Acrylfarbe, Öl, Wasser und Spühlmittel versuchte ich eine Galaxy zu imitieren und im Makro-Bereich festzuhalten. Ich bin leider kein Profi, so dass ihr bitte mit der Kritik etwas nachlässig mit mir seid. Gefilmt habe ich mit der Panasonic Lumix DC-GH5 mit bestmöglicher Auflösung und 25 fps. Als Stativ verwendete ich ein Repro-Stativ von Kaiser Fototechnik, damit senkrechte Aufnahmen möglich sind. Dieser Film ist weder politisch noch kommerziell ausgerichtet. Über mehrere Wochen hinweg experimentierte ich mit diesen Flüssigkeiten, da der Umgang damit sehr anspruchsvoll ist. Viele unbrauchbare Sequenzen waren notwendig, da vieles auf Zufällen beruht. Ein Storyboard war so im Voraus gar nicht umsetzbar gewesen. Hauptsächlich filme ich mit einer adaptierten Festbrennweite (Micro Nikkor 60 mm). Durch die Zugabe einer Brise Salz bekam ich unzählige Sterne.




Bei diesem Beitrag geht es mir auch darum, euch für die Makro-Filmerei und für ein solches Thema zu begeistern. Corona und die vielen Einschränkungen gaben mir so die Möglichkeit, dieses Projekt von zuhause aus zu realisieren. Falls sich jemand für diese Art der Filmerei interessieren sollte, so gebe ich gerne auf persönliche Anfragen Tipps und Tricks. Der Film ist mit Firefox auf YouTube in 4 K abspielbar.

Besucher, Abonnnenten und Likes würden mir auf YouTube sehr helfen.



Liebe Grüsse
Martin

*Topic verschoben, da fertiger Film*

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (20. Februar 2021, 16:28)


Creauteur

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Samstag, 20. Februar 2021, 12:04

Sehr schön und wirklich tolle Bilder.
In Slow-Motion fände ich es noch beeindruckender, würde noch majestätischer wirken. Keine Kritik nur ein Gedanke ;-)

MartinBaumann

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3

Samstag, 20. Februar 2021, 13:41

da gebe ich dir absolut Recht. Schnelle Bewegungen und mehr Slow-Motion. Die preiswerteste mir bekannte Kamera ist die Chronos 2.1-HD.
Die macht 1000fps in HD. Was meine Wenigkeit betrifft, so kann ich mir selbst dieses Stück nicht leisten...

7River

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Samstag, 20. Februar 2021, 20:30

Bis Sekunde 30 sehen die Bilder wirklich wie Aufnahmen aus dem All aus. Klasse. Danach erkennt man, dass dem nicht so ist. Da scheint die Kamera näher dran zu sein.
„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen.“ -Jean-Luc Picard, Star Trek: Treffen der Generationen

MartinBaumann

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Samstag, 20. Februar 2021, 22:13

Lieber 7River,
Du hast verflucht nochmal Recht. Streng genommen. Letzten Endes ging es mir nicht um eine identische Nachbildung der Galaxy. Das liegt einfach daran, dass ich meine Vorstellung nicht verwirklichen konnte. Was übrig blieb ist Ehrfurcht. Es geht hierbei nicht um Perfektion, sondern eher um die Bildsprache. Die Wunder der Natur kann jeder für sich selbst definieren...die Unendlichkeit ebenso.

7River

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Montag, 22. Februar 2021, 11:56

Okay! Danke für Deine Erklärung.
„Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen.“ -Jean-Luc Picard, Star Trek: Treffen der Generationen

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Montag, 22. Februar 2021, 12:03

Geht mir genauso wie 7River - bis Sekunde 30 find ichs extrem spannend! Danach wird es "nur" ästhetisch ansprechend (bis auf die platzenden Blasen, die ich hier irgendwie nicht so cool fand). Aber insgesamt wirklich schöne und kreative Umsetzung!

MartinBaumann

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8

Montag, 22. Februar 2021, 12:12

Lieber Selon,

Vielen Dank für das Kompliment und die Kritik. Da es mittlerweile schon zwei identische Sichtweisen sind, werde ich dies für mich jetzt ernsthaft hinterfragen müssen.
Wieso stören dich die platzenden Blasen? Hat dies einen direkten Bezug auf die derzeit schwierige Situation?

Der Cornona-Virus und die daraus resultierenden wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen legen heute meiner Meinung nach den Grundstein für eine nachhaltige positive Veränderung – auch im kulturellen Bereich. Dies war die Inspiration für die Realisation dieses Films. Eine platzende Blase ist eigentlich nichts anderes, als ein natürlicher von der Natur bestimmter brutaler Prozess. Der Boden einer verbrannten Erde verfügt wieder über genügend Nährstoffe, um wachsen und gedeihen zu dürfen.

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