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vobe49

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Montag, 29. April 2019, 16:12

OBLU Helengeli - Malediveninsel im Nord-Male-Atoll

Titel:
OBLU Helengeli - Malediveninsel im Nord Male Atoll

Beschreibung:
Bericht über eine Reise auf die Malediveninsel OBLU Helengeli, die im Nord Male Atoll liegt. Wenngleich das Hausriff infolge der stetig ansteigenden Wassertemperaturen stark geschädigt ist, trifft man hier noch auf einen großen Fischreichtum und eine Reihe von Großfischen, die täglich zu sehen sind. Der Film soll Interessenten bei der Suche nach einem Malediven-Urlaubsziel behilflich sein.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Sony Alpha 6300 (ab und an auch UW), Sony RX10M3, Gopro Hero 7 (vorwiegend UW), Osmo Pocket
Sonstiges Equipment: Stativ
Schnittsoftware: MAGIX ProX 10

Sonstige Software: Vasco da Gama 9 HD, Photoshop CC, Lightroom,
Länge:
19 Minuten

Stream:


wabu

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Dienstag, 30. April 2019, 22:20

Was soll ich sagen - gewohnte Qualität. Angenehmer ruhiger Schnitt

Da passt es auch das erst nach 3 min der Zielort erreicht ist.

Bei dir passt es - ich versuche gerade den Teil kürzer zu fassen

vobe49

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Mittwoch, 1. Mai 2019, 10:40

Hallo wabu,

wenn ich ehrlich bin - das war von meiner Seite auch mehr als Experiment gedacht und ja, eigentlich ist es zu lang. Letztlich habe ich den Abschnitt dann deshalb doch nicht gekürzt, weil es als Reisebericht einen Vorgeschmack liefert, was einen bei einem Maledivenurlaub so erwartet. Die Kommentare bei meinem Mauritius- und Fihalhohi-Video zeigen, dass viele Leute es so machen wie wir: wir schauen uns vor jeder Reise viele YT-Videos an, um schon mal einen Eindruck zu bekommen.

Überhaupt habe ich bei diesem Urlaub viel experimentiert - mit der Gopro Hero 7, die insbesondere beim Schnorcheln viele Probleme bereitet hat (siehe Beitrag bei Actioncam Unterwasser im Slashcam-Forum) und die ich zwischenzeitlich auch nicht mehr uneingeschränkt als "das Beste auf dem Markt für Actioncams" bezeichnen würde. https://www.slashcam.de/forum/viewtopic.…=990056#p990056

Dagegen hat der Osmo Pocket technisch überhaupt keine Probleme gemacht. Allerdings braucht man hier doch etwas Übung, um Aufnahmen hinzubekommen, wie man sie sich wünscht - aber das schreibe ich mir selbst und nicht dem Hersteller auf die Fahne. Weiterhin hatte ich Probleme durch den erstmaligen Einsatz von ND-Filtern bei meinen zwei Sony-Kameras. Böse ist, und das habe ich schon einige male gemerkt, sehen die Videos später oftmals anders aus als man sie auf dem Kamerabildschirm sieht.

Lehre hier: der Einsatz von ND-Filtern ist bei starken Weitwinkelobjektiven (ich habe ein 10 - 18 mm) u. U. insofern kritisch, weil es hier zu starker Vignettierung und Farbverfälschung kommen kann (sieht man im Video trotz Korrektur). Passiert vielleicht nicht, wenn man sehr viel Geld fürs Filter ausgibt; auf jeden Fall werde ich in Zukunft da wohl vorsichtiger sein.

Auf jeden Fall werde ich versuchen, die gemachten Erfahrungen bei unserer nächsten Reise im September (Nilkreuzfahrt) zu berücksichtigen. Allerdings weis ich schon von früheren Ägyptenreisen, dass es dort oftmals Weißabgleichprobleme gibt. Die dominierende Farbe dort - vom rötlich grauen Wüstenstaub dominiert - und die oftmals dunstige (in Kairo Smog-) Atmosphäre sind der Grund dafür, dass die Aufnahmen oft nicht so brillant werden wie gewünscht (insbesondere im Raum Kairo und in den Mittags- und Abendstunden).

Gruß vobe49

wabu

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Mittwoch, 1. Mai 2019, 12:42

In meinem Winterfilm habe ich die Hero7 verwendet - war zufrieden. Aber ich gehe ja nicht ins Wasser.

Am Wochenende habe ich mit zwei Leuten zusammen gesessen die hatten beide eine Osmo Pocket dabei. Die Filmbeispiele fand ich sehr beeindruckend.

Einer sagte: das ist meine tieffliegende Drohne. Hätte ich mich im Vorfeld intensiver damit beschäftigt...... schon cool das Teil.

Die Hero ist allerdings für bestimmte Einsätze robuster. Die beiden sind nicht wirklich vergleichbar.

vobe49

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Mittwoch, 1. Mai 2019, 14:34

Auch ich hatte mit der Hero 7 im normalen Einsatz über Wasser keine Probleme. Die Erfahrungen, die ich bislang mit dem Osmo Pocket gemacht habe sind bislang fast durchweg positiv und ja, er ist keine Actioncam sondern tatsächlich eine Gimabal-Kamera, die auf Bewegungen anders reagiert als der Stabi der Gopro, was man im Video auch sieht und was man auch bewusst einsetzen sollte.

Besonders eindrucksvoll sind m. E. vor allem die sehr schönen weichen horizontalen und vertikalen Schwenks der Osmo und Aufnahmen, die an solche erinnern, bei der die Kamera auf einem Slider steht. Beim Laufen stört ein bisschen das Wippen (ist bei der Gopro aber auch so). Beim Fahren (Auto, Flugzeug, Fahrrad) sind die Ergebnisse ähnlich. Bei der Gopro wäre eine weniger weitwinkliche Brennweite manchmal gut und beim Osmo Pocket könnte man ab und an eine etwas kleinere Brennweite gut gebrauchen; aber das ist nun mal so wie's ist. Ich habe mir für den Osmo Pocket eine Handyhalterung bestellt und will künftig öfter den größeren Bildschirm nutzen, um Einstellungsfehler besser vermeiden zu können. Denn solche passieren des Öfteren mal, wenn man nur den kleinen Bildschirm nutzt. Andererseits habe ich festgestellt, dass der Osmo, wenn man ihn weitgehend waagerecht hält, von den meisten Leuten nicht als Kamera wahrgenommen wird. So kommt man auch zu Aufnahmen an Orten, an denen man vielleicht nicht Filmen würde, weil man sich sonst blöd vorkommt (die EU DSGVO wird natürlich immer beachtet, das ist klar:-).

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