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Gelöschter Benutzer

unregistriert

1

Donnerstag, 11. Februar 2016, 15:32

Oh, Oh Clara!

Titel: Oh, Oh Clara!

Entstehungsgeschichte:
Im Zuge unseres 'Media Design'-Kurses wurde unser kompletter Studiengang in jew. 3 Teams á 14 Personen aufgeteilt. Ziel der Projektwoche war es, innerhalb von 2 Drehtagen 3 Kurzfilme in verschiedenen Auflösungsformen (Hoch- und Niedrigaufgelöst + Plansequenz) anzufertigen. Da ich schon lange mal an einer Plansequenz arbeiten wollte hab' ich mich natürlich gleich als Autor&Regisseur eingeschrieben. Geschrieben habe ich das ganze an einem Abend, geprobt wurde ca. 4 Stunden und gedreht ca. 2h.

Jetzt - ca. 2 Monate nach der Vorführung im Studiengang - sehe ich in dem Projekt einfach eine nette Fingerübung. Sollte es Kritik geben - und darüber würde ich mich natürlich freuen - dann liegt mein Hauptaugenmerk natürlich auf meiner Arbeit als Autor&Regisseur. Gibts' was, das euch besonders gefallen hat? Hättet ihr gewisse Sachen anders gemacht? Würd mich interessieren. Credits bleiben euch (leider) erspaart, weil die Projektdateien nach einem Computercrash verloren gingen und ich 'nurnoch' diese Version habe.

P.S.: Dies war übrigens nur einer von 8 Kurzfilmen bei denen ich dieses Semester (mit-)gearbeitet habe. Ein anderes - etwas aufwendigeres Projekt - bei dem ich ebenfalls Autor&Regisseur war, lade ich später noch im 'Kleines Kino'-Thread hoch (und verlinke es hier nachträglich).

Infos zur Entstehung:
Kamera: Panasonic AVCCAM
Sonstiges Equipment: Soundmixer, Tonangel, Funkstrecken, etc.
Schnittsoftware: Premiere Pro CC
Sonstige Software: -

Screenshot(s):
optional
(Einbetten oder Dateianhang)

Länge: 3:45 Min.


rico77

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2

Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:27

So, meine kleine Kritik dazu: Die Idee ist gut. Daß die Schauspieler Leien sind ist dann so. Stellen wir uns vor sie haben gut gespielt, dann ist das Timing und die Aufteilung der Szenen ganz gut. Daß scenetypische Ausdrücke (Fuck usw) entweder sparsamer oder oder pointierter eingesetzt werden hätte ich mir gewünscht. Nahaufnahmen dabei nächstes Mal stärker berücksichtigen.
Von :30 bis :50 wird der Ton dumpfer. Bei einer... Filmhochschule? ...sollte das eigendlich nicht passieren. Also auf die Ausstattung und Verteilung von Mikros achten.
Dann sagt der Typ "Ich finde das Handy nicht", hat aber das Auto noch nicht einmal erreicht, geschweige denn mit dem Durchsuchen angefangen. Davon ab: Daß jemand in dieser Generation nicht weiss wo sich sein Handy befindet ist absolut unglaubwürdig :)
"Ich habe einen Notfall zu melden" klingt genauso steif wie etwa eine Formulierung "Oh eine Leiche, was kann da wohl geschehen sein?"
Fazit: Gute Idee, an der Umsetzung müsste noch geraspelt und gefeilt werden, dann wird das was! :)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »rico77« (11. Februar 2016, 20:11)


7River

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3

Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:29

Kurzum: Hat mir gefallen, auch der Schluss. Klar, paar Dialoge klangen nicht ganz so authentisch.

Spoiler Spoiler

Den Krankenwagen hätten die aber wieder abbestellen können.
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

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