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MThive Filmworks

unregistriert

1

Sonntag, 11. Oktober 2015, 16:55

Die Ruine der Dämonen

Filmtitel:
Die Ruine der Dämonen


Beschreibung:
In den tiefen Wälder von Deutschland liegt eine unbekannte verlassende Ruine. Man erzählt sich grauenvolle Geschichten über diesem Ort.Von blutige Ritualmorden und von schrecklichen Kreaturen die im diesem Gemäuer hausen.
Ein junger Mann macht einen Spaziergang und endeckt die Ruine. Bei der Erkundung findet dieser ein altes Notizbuch und nimmt es mit. Dabei erweckt er eine der Kreaturen des Gemäuers und es kommt zum blutigen Kampf.


Infos zur Entstehung:

Drehbuch & Regie: Marcel Thive
Special FX: Marcel Thive
Darsteller: David Mauser & Marcel Thive
Kamera: Marcel & Marina Thive
Produzent: MThive Filmworks

Inspiriert durch den Trashfilm aus den 80er "Der Teufel tanzt weiter" wurde dieser Kurzfilm gedreht. Aber wegen immer mehr Mangel an Schauspielern und Verzögerung durch technischen Problemen wurde das Projekt immer kleiner. Bei einem Absturz des Laptops sind viele Filmdatein verloren gegangen. So das aus den 8 Minütigen Kurzfilm nur noch die 4 Minuten übriggeblieben sind. Was auch eine Storylücken in dem ferigen Film erklärt. Trotzdem wurde der film fertig erstellt.


Facebookseite:
www.facebook.com/Die-Ruine-der-Dämonen-1500381850234493

Filmlänge:
4:13 Minuten


Stream:


*Nach Clips verschoben. Bitte Regeln beachten.*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Selon Fischer« (12. Oktober 2015, 10:20)


Lierov

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2

Montag, 12. Oktober 2015, 09:08

Bei einem Absturz des Laptops sind viele Filmdatein verloren gegangen. So das aus den 8 Minütigen Kurzfilm nur noch die 4 Minuten übriggeblieben sind. Was auch eine Storylücken in dem ferigen Film erklärt. Trotzdem wurde der film fertig erstellt.
ich finde es interessant, dass der Film "fertig erstellt" wurde, obwohl es einige (kaum merkliche) "Storylücken" gibt und die Hälfte der Aufnahmen "verloren" gegangen sind. Was möchtest du denn hier jetzt von uns hören? Dass der Film trotzdem toll ist, obwohl es keine wirkliche Geschichte gibt? Und wenn es eine Geschichte gab (wovon ich jetzt einfach mal ausgehe, weil man am Ende Deinen Namen hinter dem Wort "Drehbuch und Regie" lesen kann) wieso ist es Dir dann egal wenn 50% des Materials plötzlich nicht mehr vorhanden sind? Glaubst du wirklich mit einer solchen Einstellung zu deiner Arbeit kann etwas gutes bei rauskommen? Ich wüsste gerne für wen du den Film gemacht hast - für dich selbst als Zeitvertreib oder um Zuschauer zu unterhalten?

Da es dein erster Beitrag ist vermute ich mal den Sinn und Zweck deines Posts hier im Forum in einer Klickgenerierung. Ich werde mich für diese gewagte These bei dir entschuldigen, wenn du hier in einem Monat immer noch aktiv bist.

Ach ja... die starken Schwankungen beim Ton (Effekte zu laut/ Stimme zu leise) sind extrem nervig.
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L Lawliet

MThive Filmworks

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3

Montag, 12. Oktober 2015, 22:40

Es gibt Leute, denen er gefällt und welchen dem er nicht gefällt. Ich will nur mein erstes richtiges Projekt vorstellen und auch ein Feedback.
Und keine Rechenschaffenheit ablegen.
Keine Ahnung. Wollte nur die schweren Bedingen beim Dreh nur leicht andeuten, oder was auch immer.

Ich bin mit den Endergebnis zufrieden, auch bei den Tonschwiegkeiten. Habe nur alles umgeschrieben und um alles einen persönlich zufriedenden Abschluss zu bringen. Das Projekt hatte leider viele Fehlschläge und man hatte mir gesagt ich sollte vielleicht ein anderes Hobby suchen. Doch ich wollte nicht aufgeben. Ich bin nur leicht selbstkritisch. Trotzdem steckt mein ganzes Herzblut mit drin und das wird auch bei zukünftigen Projekten stecken. Ein neues wurde Projekt schon begonnen !

Jack1943

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Montag, 12. Oktober 2015, 22:49

man hatte mir gesagt ich sollte vielleicht ein anderes Hobby suchen.
daran würde ich mal ernsthaft denken! 8o

Lierov

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Montag, 12. Oktober 2015, 23:17

hast doch Feedback bekommen... kann es aber gerne nochmal etwas konkretisieren:

Ich erkenne keine wirkliche Geschichte... "Ein Typ findet ein Buch. Daraufhin erwacht ein Dämon und wird kurz darauf von einem "Waldarbeiter" getötet." Jetzt mal ganz im Ernst: das ist doch keine Geschichte...
Man hat keinerlei Bezug zu deinen Figuren. Weder der junge Mann, noch der Waldarbeiter noch der Dämon rufen irgendeine Reaktion bei mir hervor. Mir ist es egal was mit dem jungen Mann passiert. Es ist mir egal ob der Dämon getötet wird. Und mir ist egal wer der Waldarbeiter ist, ob er den Dämon tötet oder selbst von diesem gefressen wird. Alles in dem Film ist mir egal... die Frage die du dir stellen solltest ist: WIESO?

Und du sagst du hast alles umgeschrieben? Hört sich nach einer Menge harter Arbeit an... vielleicht magst du ja mal das ursprüngliche und umgeschriebene Drehbuch posten.
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the machine one

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6

Dienstag, 13. Oktober 2015, 10:49

man hatte mir gesagt ich sollte vielleicht ein anderes Hobby suchen.
daran würde ich mal ernsthaft denken! 8o

Ist das dein Ernst?
Sorry aber solche Antworten machen mich wütend, gerade in einem "Amateur" Forum.
Der OP braucht Hilfe, er missachtet die meisten Regeln im Bildaufbau, Ton, Storytelling, Farben, Schnitt und was weis der Himmel.
Aber Spot und Häme hat er weder verdient noch hilft es ihm!

Wenn der OP nicht nur hier angemeldet ist um Klicks zu generieren, sondern um sich weiter zu entwickeln und zu lernen, sollte man ihm helfen.
Offensichtlich macht er sich Gedanken und hat Spass am Filmen und das ist unterstützenswert.

@MThive Filmworks
Was kannst du über dein neues Projekt verraten?

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Majestic, daniel alan

Gerlinde

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Dienstag, 13. Oktober 2015, 13:28

Fragen und Anregungen

Hab den Film eben gesehen. Zunächst einmal drei Fragen:

1. Wer ist der Protagonist, was ist sein want und need?
2. Warum einen Dämon negativ darstellen? Ursprünglich wurden sie als Helfer und Berater des Menschen verstanden.
3. Warum hast Du das Buch so aufgebaut? Es hat meiner Meinung nach keinen wirklichen Handlungsstrang.

Und nun die Anregungen:

1. Lese so viele verfilmte Drehbücher wie möglich, um ein Gefühl für die Struktur zu bekommen.
2. Melde Dich in einem Drehbuchforum an, wo Du dich austauschen kannst. Drehbuch24 oder meines (link wurde entfernt, findest du aber unter "Drehbuchforum") wären deutsche Möglichkeiten.
3. Schreibe eine Logline (Deine Story in einem Satz), und veröffentliche sie. So siehst Du, ob es funktionieren könnte.
4. Schreibe ein Exposé mit Treatment und Personenkurzbeschreibung, und veröffentliche es. Achte dabei auf die Reaktionen der anderen, ihren Rat, und überdenke ihn. Ändere die Story entsprechend ab.
5. Schreib das Drehbuch, und veröffentliche es in dem Forum, in dem Du bist. Es sollten aber wirklich Leute im Forum sein, die davon (Drehbuch) Ahnung haben. Drehbuch24 wäre dafür ideal. Entsprechend der Reaktionen, ändere das Drehbuch, bevor du es verkaufst, verfilmst, oder verschenkst.

PS: Wer hat eigentlich die Dämonenmaske aus Pappmaschee gemacht? Ne Gekaufte wäre glaubwürdiger gewesen, so muss man da nur lachen.
Als Gott den Mann erschuf, hat sie nur geübt - Feministischer Witz

MThive Filmworks

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8

Dienstag, 13. Oktober 2015, 19:44


the machine one
Es wird ein kleiner Zombiekurzfilm sein. Ein paar Szenen sind gedreht und in der Winterpause werde ich an den Prostetics und Masken weiter arbeiten. Danke das du die selben Fehler endeckt hast wie ich ich und für die aufmunternden Worte. Alle anderen sind mir egal. Ich weiß sowieso nicht was das Problem ist und interessiert mich auch nicht. Jeder soll sein Ding machen.

Gerlinde Die Maske habe ich selbst gemacht und zum Vergleich zu meinen Neuen sieht er schon etwas schräg aus. Danke für die bis jetzt hilfreichsten Post.
Außerdem ist die Maske aus Latex und Silikon.

knallkoppen

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Mittwoch, 14. Oktober 2015, 17:28

Mein größtes Problem ist das alles irgendwie gewollt, aber nicht gekonnt aussieht. Das kleine Schwert das hier benutz wird um ein "Dämon" abzuwehren, ist in meinen Augen viel zu lächerlich. Da hätte zum einen eine Schusswaffe besser funktioniert. In der nächsten Szenen wird das Vieh umgebracht, und stellt keine wirkliche Gefahr dar, wenn es so schnell und leicht umzubringen ist. Respekt das du die Maske selber gemacht hat, aber sie wirkt einfach ziemlich billig. Zudem trägt doch kein "uralter Dämon" so ein Holzfäller Hemd. Ich sehe das viel Potenzial darin steckt. Zum einen find ich das die Auflösung nicht wirklich zeitgemäß ist und es gibt viele Möglichkeiten dies zu Verbessern. Z.b hättest du dir eine Kamera + Equipment, falls vorhanden, bei eurem öffentlichen Rundfunk Sender holen können. Kostet zwar was, dafür lohnt es sich auch! Müsste eigentlich jede größere Stadt haben.
P.S: Du kannst die Beiträge auch bearbeiten und musst nicht alles doppelt schreiben

MThive Filmworks

unregistriert

10

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 20:20

Naja...Ursprünlich sollte eine Pistole da sein. Haben wir leider geändert, weil man dachte in Deutschland währe es weniger glaubwürdiger.Wegen der Gesetzesgebung. In Amerika laufen die Leute in Filmen nur mit Knarren rum.

Inzwischen habe ich einen neuen Dämon gemacht oder besser gesagt sein Gesicht modelliert und einen Gipsabguss gemacht. Weiß aber noch nicht für was ich ihn verwenden sollte. Sieht jedenfalls gelungener aus. Finde auch der Dämon ziemlich schräg aussieht. Aber freue mich trotzdem wenn ich ihn mit meinen neueren Masken vergleiche, erkennt man schon eine deutliche Steigerung.

*Bitte bei aufeinanderfolgenden Beiträgen die "Editieren-Funktion" nutzen. Beiträge zusammengefügt*

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maximus63

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Mittwoch, 14. Oktober 2015, 20:38

Ich sehe diesen " Film " als eine Fingerübung deinerseits an. Ich glaube nicht, dass du ernsthaft der Meinung bist, dass dieser Film gut ist.

Collaborateur

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12

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 10:47

Ich denke, ein kompletter Neudreh ist hier fällig - inklusive Streamlining des Drehbuchs.

Wie du sagst, hast du den Dämonenkopf bereits neu modelliert und visuell gesteigert. Vielleicht
gelingt dir ja eine Steigerung noch fürs ganze Werk.

Ich jedenfalls wäre gespannt. Finde übrigens die Location der Ruine ziemlich gut.

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13

Donnerstag, 15. Oktober 2015, 18:53

Erinnert mich ein bisschen an die Anfänge von Ittenbach :D Aber ich finde mit Übung, besseren Requisiten und neuer Kamera würd ich´s gleich nochmal versuchen!
Ich bin über jede Hilfe und jeden Tipp sehr dankbar!

Majestic

The lazy one

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Sonntag, 18. Oktober 2015, 12:10

Jeder fängt klein an, aber manchmal ist es hilfreicher bzw. besser, sich mit dem ganzen intensiver zu beschäftigen und an dem wesentlichen dingen zu arbeiten. Es gibt grundlegende dinge die als Erstes kommen, meiner Meinung nach. Das wäre einmal das Bild und der Ton, danach eine ordentliche Kameraführung und das gute schneiden. Wenn du diese dinge richtig machst, kannst du dich anschließend mit Story usw. beschäftigen. Bleib weiter dran, spare für eine gute Kamera und weiteres Equipment, du wirst sehen es wird nach und nach besser...

Gerlinde

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15

Sonntag, 18. Oktober 2015, 13:49

Wenn du diese dinge richtig machst, kannst du dich anschließend mit Story usw.


Zuerst wird die Story geschrieben, dann umgesetzt. So läuft das, und nicht anders!
Als Gott den Mann erschuf, hat sie nur geübt - Feministischer Witz

Majestic

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Sonntag, 18. Oktober 2015, 14:48





Zitat von »Majestic«



Wenn du diese dinge richtig machst, kannst du dich anschließend mit Story usw.


Zuerst wird die Story geschrieben, dann umgesetzt. So läuft das, und nicht anders!
Das sehe ich hier ganz anders...! Davon mal abgesehen das deine Angehensweise für ein Projekt nicht das alleinige Vorrecht hat und nicht bestimmend angewendet werden muss. Es spiegelt lediglich nur deine Meinung und deine art und weise wie du es machen würdest. Um es klar auszudrücken " so läuft es und nicht anders " ist völlig belanglos in diesem Fall und hat keine Aussagekraft hier für mich...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Majestic« (18. Oktober 2015, 15:03)


tevauloser

unregistriert

17

Sonntag, 18. Oktober 2015, 15:33

Also da hat Gerlinde etwas falsch verstanden. Mein Verständnis von Majestic war, dass man zuerst die technischen skills des Filmens im Allgemeinen meistert, bevor man sich an einen Spielfilm wagt. Das können diverse *Fingerübungen* sein am Tümpel, Fussballplatz oder Motocross- Areal.
So macht man sich mit der vorhandenen Technik vertraut, und nebenbei lernt man so Dinge, wie spärliches Zoomen und nur selten Schwenks zu machen. Den optimalen Filter anzuschrauben und das geeignetste Mikrofon einzusetzen usw.

Dass beim Vorhandensein all dieses Basiswissens und -Könnens dann an das Projekt eines Spielfilmes herangegangen werden kann, und nicht vorher- so interpretierte ich Majestic's Posting.

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Majestic

Majestic

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18

Sonntag, 18. Oktober 2015, 15:43

Genauso sehe ich das tevauloser, da ist ein junger Mensch der Spaß daran hat Filme zu machen. Also fangen wir genau da an, wo wir der Meinung sind das mit Freude, mit Begeisterung dabei ist.

Das bedeutet einfach mal mehr sich mit der Thematik Film beschäftigen, etwas Geld beiseite legen für bessere Ausrüstung, oder eine bessere Ausrüstung ausleihen. Einfach mal raus gehen sich mit dem ganzen beschäftigen, sich mit Leuten oder Freunden treffen die das Hobby teilen, anschließend ein wenig mit den kostenlosen Programmen ausprobieren, schneiden, schauen was Effekte machen usw. Schauen wie man ein guten Ton macht, wie man mit diversen Programme den Ton bearbeitet usw.

Wenn das alles einigermaßen steht kann man sich gerne dem Rest widmen, und eine Amateurhafte und für den Anfang auch belangloses Drehbuch schreiben, es geht aber auch völlig spontan ohne Drehbuch. Den ich möchte darauf hinweisen das hier jemand ganz am Anfang steht und erst einmal den Fuß in die Tür kriegen muss...

the machine one

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19

Sonntag, 18. Oktober 2015, 16:00

Ich denke da ähnlich wie Majestic und tevauloser.
Die Story ist wichtig, keine Frage. Aber Drehbuchschreiben und umsetzten sind zwei verschiene Dinge.

Gerlinde hat schon Recht mit dem was sie sagt. Die Stoy soll nicht nur zum Motiv werden um mit der Kamera zu spielen.
Die beste Story nützt nichts wenn die Kamera nur wackelt und einem schlecht wird. Der beste Bildaufbau,das schönste Grading, die beste Story hilft nichts wenn der Ton nicht syncron ist.
Alles sollte sich die Wage halten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »the machine one« (18. Oktober 2015, 16:16)


Gerlinde

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Sonntag, 18. Oktober 2015, 17:35

Profis machen das so, und Laien sollten davon lernen:

Zuerst ist das Drehbuch da. Dann überlegt man, was man dazu braucht (Kamera, Tonanlage, Kostüme, Schauspieler, Bildmotive, etc.) Und erst dann kommt der Technikkram. Man lernt mit einer Kamera und mit Ton umzugehen. Kauft sich eine passende Software, um den Film zu bearbeiten. Überlegt, welche Schnitte und Perspektiven, welche Spezialeffekte nötig sind (etwa green screen), und dann plant man den Drehverlauf, nachdem Schauspieler, Kostüme, Make up und Location feststehen. Und dann geht es los!
Als Gott den Mann erschuf, hat sie nur geübt - Feministischer Witz

Verwendete Tags

Kurzfilm, splatter, Trash

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