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div4o

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1

Sonntag, 28. Juni 2015, 12:58

Filmpoträt eines Künstlers- gar nicht so einfach

Titel:
Portrait of a painter - Ralph Nena

Beschreibung:
Vor wenigen Wochen habe ich einen befreundeten Künstler gefragt, ob ich ihn in einem Kurzfilm porträtieren darf. Ich wollte einfach das Format üben, da ich nie wirklich einen Filmporträt gedreht habe. Das Fazit,
ich habe es mir zu einfach vorgestellt. Es geht nicht nur darum jemanden zu zeigen, wie er irgendwas tut, sondern vielmehr um die Person selbst. Nun ja ist auch mein erster Versuch. Auf jeden Fall würde es mich
freuen, wenn ihr etwas Kritik hinterlässt

Infos zur Entstehung:
Kamera: BMCC
Schnittsoftware: Premiere CS6
Sonstige Software: Resolve


Stream:
Of All The Things I've Lost I Miss My Mind The Most' Ozzy Osbourne
dv4pictres / YouTube / FB

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »div4o« (28. Juni 2015, 14:12)


tevauloser

unregistriert

2

Sonntag, 28. Juni 2015, 13:30

Hey, saugut das Ganze! Tolles Grading und halt diese viel gerühmte Blendendynamik der BMCC. Ein Werk dieses Künstlers möchte ich auch gerne an der Wand hängen, so verführerisch wie du es uns präsentierst.
Bin mir sicher, dass deinem Freund dieses Porträt auch zu gefallen weiss.
Leichte Lippen Unsynchronisation glaubte ich entdeckt zu haben, aber nicht wirklich auffällig...musste halt doch noch ein Härchen in der feinen Suppe ausmachen ;-)

JoJu

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3

Sonntag, 28. Juni 2015, 15:43

Gefällt mir auch gut!

Technisch fand ich vor allem die Bilder gut und der Ton war auch sehr sauber!

Zwei Sachen finde ich verbesserungsbedürftig:

1. Der Interview-Ton war mir zu leise. Einmal insgesamt aber auch im Verhältnis zur Musik. Wenn ich die Lautstärke des Gesprochenen auf ein gutes Level erhöht habe war die Musik zu dominant. Die soll ja aber nur die Stimmung vermitteln (was sie im übrigen sehr gut tut) und nicht vom Inhalt ablenken.

2. Ich denke das meiste Potential ist noch beim Inhalt und bei der Verknüpfung von Inhalt und Bildern. Den Anfang des Interviews finde ich als Stadt sehr gut. Das Ende gefällt mir auch, der Vergleich mit dem Kind funktioniert natürlich super. Aber im Mittelteil steige ich als Zuschauer zu leicht aus. Da sind die Aussagen irgendwie zu weich und zu beliebig. Ich glaube in einem Portrait könnte man noch mehr herausarbeiten was Ralph Nena so einzigartig macht. Er ist vielleicht nicht der einzige der mit Öl mahlt, aber... Den gesamten Film könnte man dann vielleicht noch spannender machen indem man die Schnittbilder mehr mit dem Inhalt des Interviews verknüpft. Am Anfang passt das ganz gut, aber im Laufe der Zeit wiederholen sich die Bilder ein bisschen. Nicht im Visuellen Sinne, aber inhaltlich.

Ich hoffe damit kannst du was anfangen. Das waren so meine Gedanken beim Anschauen.

JoJu

div4o

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4

Montag, 29. Juni 2015, 11:41

Hallo zusammen,

zunächst freut es mich, dass im Allgemeinen der Film gut ankommt. Im Prinzip ist das was ich am meisten bereue, dass ich mir nicht viel Zeit für die Vorbereitung des Films genommen habe, sondern direkt in Sache eingestiegen bin. Zwar hatte ich mit Ralph ein längeres Vorgespräch, wo ich danach wusste, in welcher Richtung das Interview gehen kann aber ich habe mir keine Zeit genommen, um ihn z.B. einfach bei der Arbeit zu beobachten, denn darin steckt ebenfalls eine Geschichte, die man auch bildlich erzählen kann. Stattdessen musste ich während des Drehens nach Bildern für den Film suchen, was ein suboptimaler Weg.

Na ja wie gesagt, ein Übungsfilm und ich konnte definitiv viel an Erfahrung mitnehmen und allein das zählt :)
Of All The Things I've Lost I Miss My Mind The Most' Ozzy Osbourne
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wabu

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5

Dienstag, 30. Juni 2015, 08:24

Da ich ein älterer Mensch bin schliesse ich mich mit meinem Kommentar

an diese alten Männer an :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Barbara

unregistriert

6

Freitag, 3. Juli 2015, 15:43

Hat mir sehr gut gefallen!

Ich hätte mir nur gewünscht, dass seine Bilder etwas mehr "Platz" bekommen hätten.

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