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HerosProductions

unregistriert

1

Freitag, 10. April 2015, 14:56

Kyklos Zois - Experimenteller Kurzfilm

Filmtitel:
Kyklos Zois

Beschreibung:
Kyklos Zois handelt von der Geburt, dem Leben, und dem Tod. Es handelt um den Kontrast zwischen uns Menschen und dem Universum, welches seinen eigenen Lebenszyklus besitzt.

Dies ist mein erster experimenteller Kurzfilm und ist als Teil des IB Visual Arts Kurses and meiner High School entstanden und makiert mein letztes Werk vor dem Abschluss. So gut wie alle Elemente in diesem Film sind praktisch erzeugt worden, der Film besitzt keine CGI Elemente.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Canon 6D & 600D
Sonstiges Equipment: Cloud Tank, Glasplatte, Filter
Schnittsoftware: Premiere Pro
Sonstige Software: After Effects

Screenshot(s):




Filmlänge:
3'05" Minuten

Stream:

7River

Amateur-Drehbuchautor

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Beiträge: 2 058

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2

Samstag, 11. April 2015, 20:00

Also ich finde, das hat etwas. :) Den planetarischen Nebel und so konnte man gut erkennen. Echt gut hinbekommen - auch von der Musik.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

ToXic pictures

TeeTrinker

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3

Sonntag, 12. April 2015, 00:57

Ja, also da sind schöne und eindrucksvolle Bilder dabei. Den Soundtrack mag ich auch sehr gern.
Womit ich mich schwer getan habe ist eine Message / eine Narration zu erkennen, die mir zeigt, wie du an dieses Thema heran gehst. Das hat mir gefehlt & das fand ich sehr schade, weil dadurch wirkt es ein bisschen wie wahllos aneinander gereihte Bilder & das möchte ich dem Film nicht unterstellen, weil ich denke, dass da mehr dahinter steckt.

HerosProductions

unregistriert

4

Sonntag, 12. April 2015, 02:37

Erstmal danke, freut mich dass die Bilder gefallen.

Der Gedanke hinter diesem Film ist den Zyklus und den Kontrast zwischen unserem menschlichem Leben und dem des Universums zu zeigen. Ich habe versucht das Leben des Universums dem des Menschen gegenüberzustellen, die Glühbirne stellt dabei die Zeit dar. Die zeit startet mit dem Anfang des Universums (Big Bang) und endet mit ihr (Big Crunch). Unser Leben beginnt mit dem Einfluss unser eigenen Rasse, deshalb die Hand. Wir sterben, genauso wie das Universum, aber der Zyklus geht weiter. Unsere Nachfahren beginnen einen neuen Zyklus und das Universum (nach Aussagen mancher) beginnt sich auch wieder auszudehnen. Ich hoffe dass diese Gegenüberstellung Sinn macht... Ich kann gerne noch auf weitere Aspekte eingehen, musste darüber auch in meiner Prüfung reden. ^^

Für unseren IB Kurs mussten wir uns für 2 Jahre lang in Kunst ein Thema aussuchen welches wir nachgehen würden, meine Wahl war Kontrast... ich hoffe das spiegelt sich ein wenig weider. :D

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