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Efeloh

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1

Sonntag, 24. Februar 2013, 00:14

Der Alltag ist ein Uhrwerk - 99-Fire-Films-Award

Titel:
Der Alltag ist ein Uhrwerk

Beschreibung:
Thema: Machs einfach!

In unserem Beitrag für den 99 Fire-Films-Award 2013, geht es darum aus dem gewöhnlichen tristen Alltag auszubrechen, Dinge die man schon immer so getan hat, einfach mal zu ändern.


Infos zur Entstehung:
Kamera: 2 x Canon 600D
Sonstiges Equipment: Kameraslider, DIY Kamerakran, DIY Schulterrig
Schnittsoftware: Adobe Premiere
Sonstige Software: After Effects


Länge:
optional
z.B. 1'55" Minuten



Stream:


www.facebool.com/thefutureisamovedpicture

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Efeloh« (24. Februar 2013, 02:27)


cj-networx

unregistriert

2

Sonntag, 24. Februar 2013, 01:42

Moin der/die Herr/Frau (aus Profildaten leider nicht ersichtlich XD) ;)

ich weiß nicht, wenns ein Video für ein Wettbewerb sein sollte, so hats mich in keinsterweise umgehauen (Hauptsache Dabei sein ist alles-Geist ist vorhanden ;))
Um was für ein Wettbewerbs-Thema gings den? (sowas sollte man doch eigentlich bei der Präsentation angeben oder nicht?)
Die Idee hat mehr Pontenzial gehabt, als ihrs daraus gemacht habt wie ich finde.
Der Schnitt war gut und die Musik auch.

Black Cinema

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3

Sonntag, 24. Februar 2013, 03:21

Ja inhaltlich naja...Es war halt ein Video dem das Thema einfach mit der Voiceover-Stimme übergestülpt wurde. Aber gut.
Optisch fand ich den Film nicht schlecht muss ich sagen.

dr-media

unregistriert

4

Sonntag, 24. Februar 2013, 17:56

Die Grundidee die ihr rüberbringen wolltet ist klasse, nur leider eher mittelmässig umgesetzt .

Gelegentlich ist der Schnitt recht seltsam, so dass das Bild springt und finde die Aufnahmen auch etwas ZU warm.
Die Gestik des Schauspielers passt teilweise gar nicht zum Voice-Over und wirkt stellenweise übertrieben oder stark gestellt.

Kein schlechter Film, hätte man aber deutlich mehr rausholen können.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dr-media« (24. Februar 2013, 18:28)


MoFilms

unregistriert

5

Montag, 25. Februar 2013, 14:14

Die Grundidee ist interessant, da stimme ich meinem Vorredner zu. Umsetzung ist solide. Bei solchen Wettbewerbsfilmen muss man ja auch immer bedenken, dass man in der Kürze der Zeit eben nicht jeden Shot perfekt planen kann, ein paar komische Kameraeinstellungen sind dann leider immer dabei.
Was mir persönlich nicht so gefallen hat, ist das Voice - Over. Die Monotonie des Alltags hätte man auch ohne dieses, einfach durch das Ticken der Uhr filmisch gut darstellen können, und am Ende hätte es auch bei der Übergabe ein Dialog getan. Aber gut, ist natürlich immer subjektiv so etwas.

Efeloh

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6

Montag, 25. Februar 2013, 18:10

Erstmal vielen Dank für euer Feedback, Voice-over gefällt mir leider selber nicht so gut, aber durch die 99 std Vorgabe, waren wir dann im Zeitdruck. Noch dazu muss ich sagen, das der Sprecher natürlich keinerlei Übung hatte und dies zum ersten mal gemacht hat.

Wir waren uns nicht sicher, ob die Bilder allein die Monotonie ausreichend darstellen können und haben uns dann für das Voice-over entschieden, da wir leider auch kein externes Mikrofon für einen Dialog zur Verfügung gehabt hätten.

Wir sind noch auch blutige Anfänger, wenn man das so sagen darf, aber ich freue mich sehr über jegliche Kritik, damit wir in Zukunft besser auf Schwachstellen eingehen können.

Sehen das alle so, das die Szenen zu warm sind? Das rohmaterial sah mir einfach zu blass aus. Deswegen die CC.

Über weitere Meinungen, freuen wir uns sehr!

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