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MoFilms

unregistriert

1

Sonntag, 11. November 2012, 11:52

Am Anfang war die Tat

Titel:
Am Anfang war die Tat

Beschreibung/[b]Infos zur Entstehung:[/b]
Hier ein kleiner Film von mir, der relativ spontan entstand und am Abend vor dem Dreh nochmal umgeschrieben werden musste, da der Hauptdarsteller leider absagte ....
Ging um einen Filmwettbewerb der Studiobühne Köln in dem ein Film zum Thema "Anfangen" eingereicht werden musste. kam immerhin ins Finale unter die Top 10, worüber ich mich v.a. wegen besagter Umstände ziemlich erfreut gezeigt habe. Auch hier freue ich mich natürlich sehr über Feedback. :)

Länge:
5'51 Minuten

Link:
https://www.youtube.com/watch?v=4H8fT-o5w9Y

Stream:

2

Sonntag, 11. November 2012, 12:48

Ich nehme mal an, der Ton wurde direkt mit der Kamera aufgenommen, ein externes Mikro wäre der Tonqualität sehr zu gute gekommen.
Die Szene mit dem Apfel war mMn unnötig, das wirft einen aus der Szenerie raus und bietet auch keinen Mehrwert zur Story.
Story an sich hat mir ganz gut gefallen. Auch die Schauspieler waren sehr bemüht.
Was mir aber den ganzen Film wieder kaputt gemacht hat, war das Lied im Nachspann. Ist es Absicht, dass dieses Lied so unglaublich schief klingt, oder hat das nette Mädchen einfach die Töne nicht getroffen?

7River

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3

Sonntag, 11. November 2012, 13:01

Ist natürlich ein „extravaganter Film“. Von den Dialogen her gefällt mir die Sache wirklich gut, auch die Idee. :) In den Kameraeinstellungen hätte ich mir mehr Abwechslung gewünscht. Klar, es redet sich leicht. Ich stell‘ mir gerade das Ganze aufwendiger und einer entsprechenden Kulisse vor. Ich glaube, da würde sich die Story so richtig entfalten.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

MoFilms

unregistriert

4

Sonntag, 11. November 2012, 13:10

Freut mich, dass Drehbuch bzw. Story ganz gut ankommen. Ist auch der Teil der mir am besten an diesem Projekt gefiel. :)
Die filmische Umsetzung litt dann stark unter der kurzen Umsetzungszeit, da es ein Wettbewerb war, und die Deadline näher rückte. Hätte gerne ein externes Mikro benutzt, besitze aber leider keines und konnte mir zu dem Zeitpunkt auch keines leihen. Der Ton leidet daher natürlich sehr stark darunter, spielte auch kurzfristig mit dem Gedanken evt. einzelne Passagen nach zu synchronisieren, war aber zeitlich nicht mehr umsetzbar. Ein eigenes Mikro steht bei mir aber hoch oben auf dem Wunschzettel der technischen Aussatttung. ;)
Als Gerichtssaal musste ein Hörsaal meiner Uni herhalten, da ich nun ehrlich gesagt keine Ahnung hatte, wo ich, vor allem spontan, einen echten Gerichtssaal hätte herbekommen sollen.
Bezüglich des Songs hatte ich nicht viel mit der Entstehung zu tun. Suchte nach etwas, was ich kostenfrei verwenden konnte und finde perönlich ehrlich gesagt gar nicht, dass es sooo schief klingt...

5

Sonntag, 11. November 2012, 14:08

Achso ok ich dachte der Song wäre selbst aufgenommen.
Ok wenn man nichts zur Entstehung weiß, kann man nicht beurteilen ob es gewollt oder ungewollt schief klingt.
Schief klingt es auf alle Fälle. Ich singe selbst seit ca. 15 Jahren in verschiedenen Chören und denke, dass ich das durchaus beurteilen kann und ich habe nicht das Gefühl, dass es wirklich so klingen soll.
Aber gut, egal.

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