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Silvester1972

unregistriert

1

Freitag, 8. Juni 2012, 12:14

Die Stadt Köln ( Damals und heute )

Titel:
Die Stadt Köln ( Damals und heute )

Beschreibung:
Dieser Film ist allen Kölnern gewidmet die Ihre Stadt mögen und auch denen die sie nach dem Krieg wieder aufgebaut haben.

Köln wurde im 2. Weltkrieg nahezu vollständig zerstört. Nach dem Krieg wurden leider viele noch restaurierbare Gebäude trotzdem abgerissen. Auch aus diesem Grund hat sich das Stadtbild nachhaltig verändert. Wenn man sich jedoch in Köln auf die Suche nach älteren, instandgesetzten oder schönen Gebäuden begibt, wird man an dem einen oder anderen Ort tatsächlich fündig. Schade, daß im heutigen Köln so viel grauer Beton zu sehen ist.

Infos zur Entstehung:
Kamera: Canon EOS 600D
Sonstiges Equipment: Velbon DV 7000 + Glidetrack
Schnittsoftware: Adobe
Sonstige Software: MBL

Länge:
5'02" Minuten

Stream:


Anmerkungen:
Zu Beginn sieht man Aufnahmen von der US Army aus 1945.
Musik: Nick Glennie-Smith

joey23

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2

Freitag, 8. Juni 2012, 12:17

Tolle Aufnahmen dabei! Weiter so!

7River

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3

Freitag, 8. Juni 2012, 12:23

Schöne Aufnahmen und ein netter Clip. :D
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“

4

Freitag, 8. Juni 2012, 14:06

Schöner Clip - ich hatte bei anschauen das Gefühl, dass Du Köln wirklich magst! Und das wurde mir dann ja durch die letzte Einstellung auch bestätigt. ;)

Schwane

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5

Freitag, 8. Juni 2012, 15:04

Echt coole Slider-Aufnahmen ;)

Wo hast du das die alten Aufnahmen am Anfang her?

CaaOss.TV

unregistriert

6

Freitag, 8. Juni 2012, 17:06

Ich kann mich der allg. Begeisterung nicht anschließen.

Inhaltlich fehlt schon mal der Bezug zwischen den historischen Aufnahmen und den aktuellen.

Dom und Hohenzollernbrücke sind schlechter ins Bild gesetzt als es den meisten japanischen Touristen gelingt.

In Bezug auf die Fotografie/Videografie von Bauwerken wurden grausame Anfängerfehler gemacht, Verzerrungen (stürzendene Linien in fast allen Einstellungen) und Verzeichnungen durch minderwertige Objektive, beides nicht durch gestalterische Intention gedeckt, dazu noch die wohl künstlich am Bildrand links und recht hinzugefügte Unschärfe und Vignettierung in einigen Einstellungen.

Die Motivwahl scheint trotz des erklärenden Textes wahllos, es ist keine stringente Linie erkennbar.

Die Musik passt nicht zum Inhalt, sie übertreibt zu dramatisch.

(...)


Ich als Kölner frage mich da "Wat soll dat?" und genieße jetzt auf den Schrecken erst mal ein kühles Blondes in der Sonne...

Silvester1972

unregistriert

7

Freitag, 8. Juni 2012, 19:15

Zitat

Inhaltlich fehlt schon mal der Bezug zwischen den historischen Aufnahmen und den aktuellen.


Also der Bezug zwischen Zerstörung und Wiederaufbau ist doch eigentlich ganz gut erkennbar.



Zitat

Dom und Hohenzollernbrücke sind schlechter ins Bild gesetzt als es den meisten japanischen Touristen gelingt.


Poste doch mal bitte einen Screenshot wie man es besser macht.



Zitat


In Bezug auf die Fotografie/Videografie von Bauwerken wurden grausame Anfängerfehler gemacht, Verzerrungen (stürzendene Linien in fast allen Einstellungen) und Verzeichnungen durch minderwertige Objektive, beides nicht durch gestalterische Intention gedeckt, dazu noch die wohl künstlich am Bildrand links und recht hinzugefügte Unschärfe und Vignettierung in einigen Einstellungen.

Die Motivwahl scheint trotz des erklärenden Textes wahllos, es ist keine stringente Linie erkennbar.

Die Musik passt nicht zum Inhalt, sie übertreibt zu dramatisch.


Vermutlich sind die meisten deutschen Produktionen deshalb so langweilig, weil man hierzulande schlichtweg oder leider viel zu häufig, nicht in der Lage ist sich von einer rein analytischen technischen Sichtweise zu entfernen und stattdessen eine emotionale Bildersprache zu entwickeln. In Frankreich oder den USA kann man das besser.

CaaOss.TV

unregistriert

8

Samstag, 9. Juni 2012, 11:16

Das Video wirkt so, als habe der Macher keinen natürlichen Bezug zur Stadt und auch keinen Willen sich zumindest prof. einen zu verschaffen.


"Also der Bezug zwischen Zerstörung und Wiederaufbau ist doch eigentlich ganz gut erkennbar."

Nein, da sind einfach zwei Filmsequenzen aus verschiedenen Epochen mit Gewalt zusammengeschraubt worden.


"Poste doch mal bitte einen Screenshot wie man es besser macht."

Gib einfach "Hohenzollernbrücke" in die Googlebildersuche ein, die Fotos erscheinen zwar wie nur von einem Fotografen gemacht, sind sie aber nicht, es ist halt der internationale Standard. Wenn Du davon abweichen möchtest, finde ich das erstmal gut, nur die Umsetzung ist Dir meiner Meinung nach nicht gelungen. Ähnliches gilt für den Dom selbst.


"Vermutlich sind die meisten deutschen Produktionen deshalb so langweilig, weil man hierzulande schlichtweg oder leider viel zu häufig, nicht in der Lage ist sich von einer rein analytischen technischen Sichtweise zu entfernen und stattdessen eine emotionale Bildersprache zu entwickeln. In Frankreich oder den USA kann man das besser."

Abweichungen von handwerklichen Standards in diesem krassen Maße sollten schon durch eine erkennbare Intention gedeckt sein, ansonsten wirken sie arg dilletantisch und verstören selbst den Laien.

joey23

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9

Samstag, 9. Juni 2012, 11:32

Weder sehen die aus als wären die alle von einem Fotografen gemacht, noch spricht mich eins der Bilder irgendwie an. Das sind zum Großteil Schnappschüsse und ein paar Prospektaufnahmen, die da dabei sind. Nichts was künstlerisch irgendwie anstpruchsvoll oder herausragend wäre.

Edit: Gelöscht weil müßig.
»joey23« hat folgendes Bild angehängt:
  • klein_Bildschirmfoto 2012-06-09 um 11.28.53.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »joey23« (11. Juni 2012, 13:46)


Schwarzwild-mtb.de

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10

Samstag, 9. Juni 2012, 12:01

Sehr schöne Aufnahmen meiner Heimatstadt :-)

Filmstammtisch

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11

Samstag, 9. Juni 2012, 12:10

Hallo

Also so wirklich umgeworfen haben mich der Clip und im speziellen die Einstellungen nicht wirklich. Was mich aber wirklich gestört hat waren die Einstellungen mit dem Super Weitwinkel. Gerade bei Architekturaufnahmen sollten solche stürzenden Linien wie im Clip zu sehen nicht vorkommen.
Auch war mir die Musik zu schwer, bzw. man hätte ja auch das Musikthema nach den zerstörten Häusern im Krieg und der Neuzeit ändern können.

CaaOss.TV

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12

Samstag, 9. Juni 2012, 12:39

@joey23

Oho, da fühlt sich wohl jemand warum auch immer persönlich auf den Schlips getreten, gerade in Deiner neuen Rolle als Moderator solltest Du mal lieber einen Gang zurück schalten, noch zumal Du im Gegensatz zu mir hier reichlich anonym unterwegs bist.

Man muss keine Kuh sein um die Qualität von Milch zu beurteilen, zumal ich schon vor kurzem nach einem ähnlichen Vorwurf von Dir erklärt habe, dass die YT-Präsens bisher nichts weiter als ein Experimentallabor ist.

Die Sache mit der Fotosuche scheinst Du mangels Sachkenntnis auch nicht verstanden zu haben.

Auf die sachlich vorgetragenen fotografischen Aspekte meiner Kritik gehst Du dann gar nicht erst ein.

Deine Gesamterscheinung hier wirkt auf mich, wie die eines gescheiterten frustrierten Menschen, ich mag mich aber auch irren, unterstütze mich dabei...

Du hast bereits zwei Verwarnungen wegen deines aggressiven und häufig arroganten Auftretens erhalten. Daher möchte ich DICH bitten, einen Gang zurückzuschalten. Man kann auch diskutieren, ohne Personen anzugreifen. Admin

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (10. Juni 2012, 00:02)


joey23

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13

Samstag, 9. Juni 2012, 12:57

Zitat

Die Sache mit der Fotosuche scheinst Du mangels Sachkenntnis auch nicht verstanden zu haben.


Dann klär mich doch bitte auf.

Zitat

Gib einfach "Hohenzollernbrücke" in die Googlebildersuche ein,


Genau das habe ich getan.

BuddyMov

unregistriert

14

Samstag, 9. Juni 2012, 13:35

Also ich finde das Video auch ganz gut. Ein bischen lang für mich, was vielleicht daran liegt das ich kein Kölner bin.

Eine Idee die ich spontan im Kopf hatte ist: Die alten Sequenzen trennen und dann eine alte Szene abspielen und genau den gleichen Ort danach neu zu zeigen. Heißt herrausfinden wo (ungefähr oder genau) die Kamera damals stand und genau den gleichen Ausschnitt damals/heute zeigen. Ich denke das wäre noch cooler gekommen ;)

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