Du bist nicht angemeldet.

green wave pictures

Mädchen für alles

  • »green wave pictures« ist männlich
  • »green wave pictures« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Dabei seit: 6. September 2010

  • Private Nachricht senden

1

Donnerstag, 19. Januar 2012, 23:04

Wa(h)re Schönheit

Titel:
Wa(h)re Schönheit

Beschreibung:

Ein Kurzfilm, der für ein Deutschprojekt erstellt wurde und mit einer (meiner Meinung nach) sehr kurzen Vorbereitungszeit von einem Monat ausgearbeitet, gedreht und geschnitten wurde. Da die Vorgabe war, einen Film zu erstellen, der die Länge von 3 Minuten nicht überschreitet, konnte leider kein richtiger "Schluss" eingefügt werden.

Länge:

3 Minuten

Download:

http://vimeo.com/download/video:80793444…c48a720ff886d44

Stream:


2

Freitag, 20. Januar 2012, 01:03

Hallo!

Gefällt mir generell gut, durch einen schnelleren und gezielteren Schnitt hättet ihr sicher noch Zeit für einen kleinen Schluss gehabt!

Grüße

3

Samstag, 21. Januar 2012, 11:03

Zitat

Da die Vorgabe war, einen Film zu erstellen, der die Länge von 3 Minuten nicht überschreitet, konnte leider kein richtiger "Schluss" eingefügt werden.
DAS ist genau die Kunst... also kürzen, schlüssigen Schluss rein bringen und alles ist gut!

Ansonsten:
Naja - ist halt eine nette Straßenreportage.
Ich hätte mich da aber irgendwo aufgestellt, wo es bessere Lichtverhältnisse gibt...

joey23

Co-Administrator

Beiträge: 5 161

Dabei seit: 12. September 2009

Hilfreich-Bewertungen: 1175

  • Private Nachricht senden

4

Samstag, 21. Januar 2012, 11:30

Der Anfang ist mir zu hektisch.

Die Interviews sind untersichtig und schlecht belichtet. Außerdem haben die Leute aufgrund des Weitwinkels Eierköpfe. Lieber einen Schritt zurück gehen und reinzoomen, das verhindert große Nasen.

Im Schnitt hätte man deutlich sparen können, zB die "Eeeehm" des Interviewenden wegnehmen. Nächstes mal offene Fragen stellen, und den Interviewten ausreden lassen. Dann braucht man die Frage nicht mit reinschneiden.

Ansonsten fehlt eben in der Tat der Schluss.

Fazit: Netter Ansatz, weitermachen, üben.

green wave pictures

Mädchen für alles

  • »green wave pictures« ist männlich
  • »green wave pictures« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 3

Dabei seit: 6. September 2010

  • Private Nachricht senden

5

Montag, 23. Januar 2012, 14:11

Vielen Dank für die Kritik ^^

Was den Schnitt betrifft, dieser wurde komplett in 8 Stunden realisiert. Hätte man sicherlich noch mehr rausholen können, aber aufgrund des extremen Zeitmangels (der Tag nach dem Schnitt war Abgabetermin) lies sich das nicht mehr machen.

Der Anfang wurde ürsprünglich für ein Musikvideo gedreht (Breakcore, deswegen so hektisch, teilweise 14-fache Beschleunigung) und wurde aus Ermangelung an weiterem Bildmaterial zweckentfremdet, den hätte ich lieber auch nochmal komplett neu gedreht.

Das mit dem Eierköpfen ist mir gar nicht aufgefallen. War allerdings auch eine sehr merkwürdige Auflösung (1440 x 660, normalerweise werden die Videos bei mir mit 1920 x 1080p exportiert, scheint nicht so ganz geklappt zu haben :wacko: )

CaaOss.TV

unregistriert

6

Montag, 23. Januar 2012, 14:45

Die Einleitung ist akustisch zu unverständlich und hektisch gesprochen, die Bilder sind i.O.

Der Interviewteil ist viel zu kurz und deckt zu wenig Meinungen ab, er ist allenfalls mehr schlecht als recht als Einleitung zu einer nachfolgenden Diskussion oder Erörterung brauchbar.

Die Gesamtaussage ist Unfug, das ästhetische Schönheitsideal der Mehrheit aller Menschen hat sich in Jahrtausenden zumindest in den für uns bedeutenden und relevanten Hochkulturen nicht verändert, dafür existieren unzählige Belege und bei der Partnerwahl spielen halt auch noch andere Kriterien eine Rolle, auch das eine mehr als alte Weisheit.

Sorry, aber mehr als eine Plattitüde noch leicht unter Niveau des Mainstreamjournalismus ist auch dieser Beitrag leider nicht.

Grüße
CaaOss

7

Montag, 23. Januar 2012, 16:12

Also ich fand die Einleitung (trotz der erwähnten akkustischen Mängel) gut. Das wirkte ein bisschen wie in "Der Himmel über Berlin". :) Es wäre vielleicht vorteilhaft gewesen, wenn du am Ende wieder den Bogen zur Einleitung - quasi als Rahmung - gespannt hättest. Also bei der 3 Minutenvorgabe lieber 1-2 Interviewausschnitte weniger nehmen, und dafür am Ende die Bilder der Einleitung nochmal zeigen, jedoch diesmal mit einem Fazitkommentar.

Ähnliche Themen

Social Bookmarks