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Danielleinad

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1

Mittwoch, 4. Januar 2012, 23:05

Anastasia - Kurzportrait - Bewerbungsvideo für ein AuPair-Jahr in den USA

Genre: kurzes Portrait
Beschreibung: Anastasia, die vorgestellte Person bewirbt sich für ein Au-Pair-Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika mit diesem Kurzfilm, in der sie sich beschreibt, vorwiegend über ihre Aktivitäten der Kinderbetreuung, da dies ein Schwerpunkt während des Au-Pair-Jahrs darstellen wird.
Kamera: Panasonic HDC SD 10 (1440x1080i Economy Mode)
Schnittprogramm: MAGIX Video deluxe 17 Premium HD + Sonderedition / MAGIX Video deluxe MX Plus

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Danielleinad« (6. Januar 2012, 20:18)


2

Donnerstag, 5. Januar 2012, 00:20

O.k. vom Konzept soweit generell in Ordnung, aber sie sollte deutlich besser Englisch sprechen!
Flüssiger... mit a bisserl akustischem "Motion Blur", also ruhig auch etwas nuscheliger, als wär das Reden kein Problem für sie.
Also Abkürzungen nutzen wie "I´m" statt "I am". Am Schluss zügiger losfahren, weil:
Man erwartet von ihr, dass sie sicher fahren kann, in Amiland dürfen die teilweise schon ab 16 Jahren fahren (sie ist also zwei Jahre mit ihrer Fahrpraxis hintendran!)
Sie sollte also sicher und zügig losfahren, ohne den Eindruck einer Raserin zu erwecken,
also eben nebenbei den Gang schon rein, während sie noch redet.
So als hätte sie schon immer dieses Auto gefahren.
Schliesslich wollen die Eltern ihre Kinder ja bei ihr in guten Händen wissen.
Nachtrag zum Konzept:
Ich würde ihre Eltern weglassen, dafür lieber den Werbespot für sie so aufziehen, als würde zu einem Kind fahren und das betreuen.
Also sie fährt her, das Kamerateam fängt sie beim Aussteigen ab.
Sie stellt sich kurz vor und dann geht sie zu den Pflegeeltern an die Haustür, die ins Theater wollen oder ähnliches.
Mit diesen sollte ein kurzes Gespräch über ihren Schützling stattfinden
Lasst es in Deutsch ablaufen, dafür engl. UT, wirkt für alle sicherer oder Deutschen Ton etwas runterdrehen und Englisch flüssig! nachsynchronisieren!
In dem Gespräch sollte auf die Bedürfnisse des Kindes eingegangen werden, also:
Kann sie kochen, wenn ja was (gesunde Ernährung!), Wäsche waschen, Medizin richten, erste Hilfe am Kind, Umgang mit Geschwistern/mehrere Kinder, Spielen, Bettgeschichten vorlesen, sowas.
Am Schluss endet der Spot, dass die Eltern kommen, zufrieden sind, das Kind nicht mehr weg will von ihr (zieht immer!),
sie nach dem tränenreichen Abschied weggeht, ins Auto steigt, ihren Satz sagt und losfährt.
Zuviele Kinder würde ich nicht zeigen, man kann es aber erwähnen.

So oder so ähnlich könnte ich mir den Spot noch greifbarer vorstellen.

Puschen

unregistriert

3

Donnerstag, 5. Januar 2012, 10:37

Moin Moin,

was mit am meisten negativ aufgefallen ist, ist die wackelige Kameraführung (ab 0:17), ganz speziell am Anfang fand ich das sehr störent. Hier hätte ich evtl. mit Stativ und vl. einem leichten Zoom oder einem Schwebestativ gearbeitet.
Ansonsten habe ich nichts zu "meckern" ganz im Gegenteil ich fand das schon recht gut. Und das mit dem Englisch, naja ich denke das lernt man doch am besten wenn man erstmal in den USA ist, oder ?? :-)

LG Puschen

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richipitchi

unregistriert

4

Donnerstag, 5. Januar 2012, 13:34

Bei 0:35 sagt sie "This are my parents." Aber es muss heißen: "THESE are my parents." ;);)

But I think because of her good lookng style the organiation surely will take her for the Au-Pair! :D:D

CaaOss.TV

unregistriert

5

Donnerstag, 5. Januar 2012, 15:16

Die eigentliche Frage ist, warum man sich sowas überhaupt antut, bringt i.d.R. außer dass man ein Jahr ausgenutzt wird und manchmal auch obendrauf nicht unerheblichen Ärger bekommt eigentlich so gut wie nichts.

Evtl. spekuliert sie wegen ihres guten Aussehens dort Karriere zu machen, aber da sind die Chancen in Deutschland/Europa durchaus besser.

Das Video ist nicht so dolle, aber dem Zweck durchaus angemessen.

Grüße
CaaOss

Selon Fischer

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6

Donnerstag, 5. Januar 2012, 18:38

Lieber CaaOss.TV,

es ist schön, dass du zu allen Dingen dieser Welt eine Meinung zu haben scheinst. Deine negative Art auf Beiträge anderer Nutzer dieses Forums zu reagieren, finde ich aber unangemessen. Der jungen Frau Dinge zu unterstellen, ohne dass du sie kennst, finde ich ebenfalls daneben.

Zum Video selbst: Eigentlich ist es ganz okay. Es wackelt etwas sehr und auch der rosa-orangefarbene Look ist etwas zu stark. Ansonsten erfüllt es aber seine Aufgabe. :)

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Danielleinad

CaaOss.TV

unregistriert

7

Donnerstag, 5. Januar 2012, 19:28

@Selon Fischer
@ all

Ich finde es alles andere als unangemessen, jemanden davor zu bewahren kommentarlos ins offene Messer rennen zu lassen.

Wenn hier ein junger Mensch z.B. legale aber gefährliche Sprengvideos zeigte und nur nach videotechnischen Aspekten fragte, empfinde ich es als etwas älterer Teilnehmer fast als meine Pflicht auf bestimmte Gefahren hinzuweisen, auch wenn die nicht angefragt waren.

Ein Diskussionsforum ist davon abgesehen keine einseitige Auskunftei, man bekommt halt auch schon mal Antworten auf Fragen die man nicht gestellt hat.

Grundsätzlich kann ich Dir aus Erfahrungen von Aupairs heute und auch vor 20 Jahren berichten, dass die wenigsten das hinterher unter dem Strich als wirklich lohnend empfunden haben, was den eigenen Einsatz und das Verhältnis zum persönlichen Gewinn angeht, 'ne Erfahrung ist es für alle die es überlebt haben sicher, fragt sich nur welche.

Insbesondere ist es in den USA so, dass dort die Eltern der Gastfamilien von Aupairs i.d.R. beruflich sehr stark eingespannt sind, meist aber dennoch nicht genug verdienen, dass sie sich ordentliches Personal leisten können, die Aupairs werden dort daher häufig noch schlechter als Hausangestellte mit südamerikanischer Abstammung und ungeklärtem Aufenthaltsstatus behandelt.

Der Hauptintention von Aupairs, Sprache, Land und Leute kennen zu lernen wird oft mangels Konversation mit altersadäquaten Personen und hauptsächlichem Aufenthalt in der Gastimmobilie nicht oder kaum genüge getan.

Die wirklich miesen Dinge die dort nicht mal so selten passieren möchte ich hier mal gar nicht plakativ ausbreiten.

Es genügt schon die Tatsache, dass es unter dem Strich oft schlicht Ausnutzung junger Menschen und deren Arbeitskraft ist unter Vorgaukelung falscher Tatsachen, insbesondere aber nicht nur, auch noch von Seiten der meisten Vermittlungsagenturen, die dabei noch fett mitkassieren.

Auch wenn das hier nicht vom OP angefragt war, empfinde ich es als eine Pflicht als erfahrenerer Mensch als die meisten anderen hier auf solche Dinge hinzuweisen.

Grüße
CaaOss

cj-networx

unregistriert

8

Donnerstag, 5. Januar 2012, 19:45

@chaos
Man muss im Leben was riskieren und Erfahrung sammeln! Niemand zwingt in den USA eine AuPair weiterhin zu bleiben wenn es ihr nicht gefällt.
Ich kenne selber eine Bekannte, die dass in den USA macht, und sie scheint extrem glücklich zu sein, was sie mir bisher alles erzählt hat.
Es geht dabei wie gesagt um die Kultur und Sprache, zudem kann man dadurch seinem zukünftigen Arbeitgeber zeigen, dass man Eigeninitiative und Mut hat was neues auszuprobieren und eine Erfahrung fürs Leben macht.
Ich weiß nicht was du da für Erfahrungen von deinen Leuten hast. Wenn du was nachweisbares schwarz-auf-weiß hast, kannste gerne dies demjenigen Mitteilen und zeigen, aber nicht mit so einem Beitrag von dir! Kannst uns gerne an einem deiner Beispiele präsentieren, wo AuPair-Leute sich beschweren... wie wärs mit einer Internetseite?

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Selon Fischer

Danielleinad

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9

Donnerstag, 5. Januar 2012, 21:32

Erst einmal Danke an alle für die Kommentierung dieses Videos! :)

Zitat

So oder so ähnlich könnte ich mir den Spot noch greifbarer vorstellen.


Deine Ideen sind wirklich gut, keine Frage. So hätte man es auch machen können. Der Haken ist jedoch, dass das Video nicht länder als 180 Sekunden sein durfte. Daher wäre solch ein Handlungsablauf ein wenig vollgepackt für die Zeit. Desweiteren sollte dieses Video auch nicht zu Ernst genommen werden, die AuPair-Familien sollten lediglich einen kleinen Einblick bekommen. Man sollte sich nicht mehr Aufwand machen als nötig, ist ja kein Filmwettbebwerb :)

Dein Gedanke mit dem "sicheren" Autofahren amüsiert mich. Ist zwar nur eine Kleinigkeit, auf die ich nicht geachtet habe, hätte man aber wirklich machen können, ja :)

Es wackelt etwas sehr und auch der rosa-orangefarbene Look ist etwas zu stark.
& Puschen Das leichte Wackeln fällt nicht mal mir als Cutter auf, wenn man nicht explizit darauf achtet. Was mich viel mehr stört ist die schlechte Lowlight-Qualität verbunden mit Farbrauschen und Unschärfe. Das liegt aber nun halt an der Kamera. Die rote Farbe entstand absichtlich durch das manuelle Einstellen des Weißabgleichs auf "Tageslicht". Dass es zu rot geworden ist, habe ich leider erst bei der Videobearbeitung gemerkt. Gewollt war diese Farbe schon, da mir das "Neutrale" und der automatische Weißabgleich bei Innenaufnahmen und Schmuddelwedder einfach zu kalt und ungemütlich fürs Auge sind.

"THESE are my parents." Nätürlich :D

Zitat

Die eigentliche Frage ist, warum man sich sowas überhaupt antut, bringt i.d.R. außer dass man ein Jahr ausgenutzt wird und manchmal auch oben drauf nicht unerheblichen Ärger bekommt eigentlich so gut wie nichts.


Selbstverständlich gibt es solche und jene Probleme bei solchen Auslandsaufenthalten, da habe ich auch von gehört. Aber mittlerweile gibt es bei solchen Angeboten auch Maßnahmen und Methoden, die manch problematische Umstände lindern. Ingesamt sind Gastfamilien mehrheitlich dazu gewillt den Au-Pairs einen angenehmen Aufenthalt im Ausland zu gewähren und sie nicht als "Arbeitskraft" zu missbrauchen. Ist dies der Fall kann man sich bei Problemen dann immer noch an den AuPair-Anbieter wenden. Auch ich kenne genügend Leute, die solch einen Aufenthalt schon mal gemacht haben. Die meisten konnten sich nur positiv zu dieser Erfahrung äußern.

Im Fall von Anastasia schicken die Bewerber ein Vorstellungsvideo zu den Gastfamilien. Diese suchen sich dann ihren Gast aus und müssen sich auch diesem dann vorstellen. Und dann liegt es in ihrer Entscheidung, ob sie sich in dieser Zeit bei der Familie aufhalten will oder nicht.

Zitat

Wenn hier ein junger Mensch z.B. legale aber gefährliche Sprengvideos zeigte und nur nach videotechnischen Aspekten fragte, empfinde ich es als etwas älterer Teilnehmer fast als meine Pflicht auf bestimmte Gefahren hinzuweisen, auch wenn die nicht angefragt waren.


Das ist nicht der Fall.

Zitat

Evtl. spekuliert sie wegen ihres guten Aussehens dort Karriere zu machen, aber da sind die Chancen in Deutschland/Europa durchaus besser.


Das war nun aber echt unangebrachtet, überleg mal was du da schreibst. Meinungsfreiheit ja, aber solche Unterstellungen bitte nicht hier. Ich kann dir zudem bestätigen, dass es nicht im Geringsten der Fall ist! Aber das Kompliment kann ich gerne weiterleiten, wenn es eins gewesen ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Danielleinad« (6. Januar 2012, 19:30)


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