Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Amateurfilm-Forum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

brainstorm4

unregistriert

1

Samstag, 16. April 2011, 16:33

Der Test - Action Kurzfilm

Innerhalb der letzten Woche habe ich einen Action-Effektetest produziert. Als der Aufwand jedoch in die Höhe schoss, wurde mir klar, dass es kein Effektetest mehr war, sondern schon ein kleiner Kurzfilm.

Die Story:
Da gibt´s nicht viel zu sagen. Eine Person steht in einem dunklem Raum und wird von Gegnern überrascht. Am Ende stellt sich eine Tatsache heraus, die der Zusachauer nicht erwartet hatte, aber erklärt, wieso die Gegner des Protagonisten schlechte Schützen sind.

Spielzeit:
ca. 2 min





*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marcus Gräfe« (16. April 2011, 17:46)


mbenner

unregistriert

2

Samstag, 16. April 2011, 21:39

Sieht ganz lustig aus. Die CGI sahen schon ganz gut aus, war sicher einiges an Arbeit.
Die Wendung am Schluss kam auch nett rüber.

Mehr kann ich da leider nicht schreiben, ist aber halt auch ein "Clip". ;)

dikaproductions

unregistriert

3

Montag, 18. April 2011, 09:39

Diese Clip gefällt mir sehr gut. Erinnert mich so ein bisschen an die Filme von dem YouTuber "freddiew".
Ich habe allerdings auch etwas Kritik:
Warum ist der Film im 4:3-Format? Gerade für Actionfilme ist es lohnenswerter das 16:9-Format zu wählen.

Ansonsten ist dieser kleine Film nett gemacht, was mich aber noch interessieren würde: Mit welchem Programm hast du das erstellt?

brainstorm4

unregistriert

4

Montag, 18. April 2011, 14:17

Erstmal danke für diese gute Kritik. Ich freue mich, wenn es Leuten gefällt.

Nun zu deinen Fragen:

Das liegt einfach an meiner Kamera. Ich hatte keinen Bock, 16:9 als Pixel-Seitenverhältnis zu nehmen, weil die dabei immer spinnt und später Wire-Guides einzufügen war für mich keine Lösung, weil ich dabei Bildinformationen vreliere.

Nun zur Software:
Ich habe ich die Umgebung mit Cinema4D erstellt, in AfterEffects habe ich Effekte wie Keying, Explosionen, Color-Correction gemacht und in Adobe Premiere habe ich das Ganze geschnitten.

Movie Visions

Sandwichmaker

  • »Movie Visions« ist männlich

Beiträge: 1 118

Dabei seit: 12. Juli 2006

Wohnort: Ludwigsburg

Frühere Benutzernamen: MovieVision

Hilfreich-Bewertungen: 56

  • Private Nachricht senden

5

Montag, 18. April 2011, 15:44

Nunja, ich war nicht ganz so angetant. Zunächst mal würde ich dir zu Herzen legen, Eingangstexte vor dem Rendern immer gründlich durchzulesen, um Rechtschreibfehler wie "leht" anstatt "lehnt" zu vermeiden. ;)
Der "Twist" am Ende war eigentlich schon von der ganzen Aufmachung des Projekts her von anfang an klar, es hat dem Clip aber wenigstens etwas mehr Sinn gegeben. Als Effekttest taugt dieses Filmchen auf jeden Fall, deshalb werde ich jetzt auch nur auf diesem Level kritisieren:
Das Keying war zu derbe, man hat richtig gemerkt, wie du dem Protagonisten einiges "abgeschnitten" hast. Ich nehme mal an, dass deine Lichtverhältnisse beim Dreh nicht die besten waren, deshalb würde ich empfehlen, von Anfang an darauf zu achten, dass dein Grün/Blau einheitlich und optimal keybar ist. Sonst bekommst du beim Keying hässliche Fransen, oder - wie bei deinem Filmchen - einfach einen krassen Verust von Bildmaterial.
Insgesamt war alles ziemlich hell und unscharf, zudem wirkten die Figuren nicht gut in die 3D-Szenerie eingearbeitet. Da hättest du noch etwas Feintuning an den Levels und am Kontrast machen können. Die gewählten Einstellungen wirkten manchmal sehr merkwürdig, vor allem, wenn der Protagonist liegt. war da nicht genug platz vorhanden, oder was war das Problem? Ich würde dir das Erstellen eines storyboards für solche Szenen empfehlen, damit du dir schon vor dem Dreh darüber im Klaren bist, ob ein bestimmter Schuss gut aussieht oder nicht. Die fliegenden Kugeln konnten nicht überzeugen, die waren zu langsam und flogen doch etwas wirr in der gegend herum, wenn man bedenkt, dass die Schützen alle frontal geschossen haben.
Das größte Problem bei diesem Video sehe ich jedoch im Sounddesign. Leider scheitern 80% der Amateurfilme am Sound. Wenn es dann um Action geht, wird es noch heikler. Du solltest mal ausprobieren, verschiedene Sounds zu mischen, um deinen eigenen individuellen Sound zu kreieren. So hat man halt ständig den gleichen Waffensound aus irgend nem Spiel gehört.
Scheu dich nicht davor auch mal Sounds selbst aufzunehmen. Wenn das nötige Equipment fehlt, nimm einfach die Kamera. Du kannst mit dem Sound wirklich noch viel Reißen in nem Film. Aber bevor ich jetzt noch mehr von Freddie Wongs Weisheiten zitiere, zeige ich dir lieber sein sehr hilfreiches Video:



Ich hoffe, ich konnte etwas weiterhelfen.

Greetz,

Movie Visions

Es hat bereits 1 Gast diesen Beitrag als hilfreich eingestuft.

brainstorm4

unregistriert

6

Montag, 18. April 2011, 23:30

Danke erstmal für den Tipp. Ich denke, dass ich meinen Clip nochmal bezüglich des Sounds verbessern werde...
Was die Einstellungen angeht: Ich habe mich beim Drehbuchschreiben etwas mit dem Platz verschätzt und musste bei der Produktion eine Notlösung nehmen, mit der ich selber nicht 100%ig zufrieden war.
Was das Keying angeht, habe ich schon etwas im Ankündigungsthread darüber geschrieben, dass ich gerade daran arbeite, ordentliches Beleuchtungsequipment zusammenzustellen, da mich das selber ziemlich nervt, nie den Greenscreen richtig ausgeleuchtet zu kriegen und dann beim Keying später Schwierigkeiten zu haben.
Aber das ist ja das Tolle, wenn man noch die Perfektion erreicht hat: Man kann noch lernen und sich verbessern.

Ähnliche Themen

Social Bookmarks