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1

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 17:44

Kurzfilm schachmatt

Der Kidnapper vergleicht sein Leben wie ein Schachspiel. Er nimmt eine Geisel und sit in den Wald geflüchtet. Die Polizei ist ihm auf den Versen. Wird er die Geisel erschiessen?



*Topic verschoben*

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Lars46« (22. Oktober 2009, 19:51)


ichbinsnet

unregistriert

2

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 19:23

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Selon Fischer

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3

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 20:47

Die Polizei ist ihm auf den Versen.

Da du was von "Versen" geschrieben hast, hab ich folglich was Lyrisches erwartet - und wurde enttäuscht. Wieso vergleicht denn der Schachspieler sein Spiel nicht mit einer Geiselnahme? Das wäre ein innovativer Zugang zu dem Thema und ließe verschmerzen, dass die Szene im Wald nicht wirklich nach Geiseldrama-Setting aussieht.

Bentinho

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4

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 21:16

Deine Beschreibung klingt ehrlich gesagt spannender als der Clip, hätte dem zufolge also in Punkto Spannungsaufbau mehr erwartet...
Optisch wäre sicherlich durch (ein wenig mehr) Farbkorrektur noch was zu machen gewesen. Auch der Tod des Geiselnehmers war relativ unspektakulär.
Ach ja, diese zuckelnden Ränder (in der wmv-Datei sind sie jedenfalls) sind schon ein wenig nervig... :D

Fazit: Eigentlich ist der Vergleich einer Geiselnahme zu einem Schachspiel ne ganz gute Idee, im Endeffekt hättet ihr aber noch mehr rausholen können... :)

5

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 21:39

Nunja...
Der Kurzfilm hat mir von der Grundidee gefallen, aber ich habe noch einige kritikpunkte zu nennen, ohne die bereits genannten zu wiederholen.
Der Blick von dem Typ der immer hin und her schaut, fand ich ein wenig zu übertrieben. Der hat iwo hingeschaut aber nicht auf einen ruhigen punkt. auch wenn man ja bekanntlich nicht in die Kamera schaut, bei diesem Kurzfilm hätte ich mir das glaub ich an der Stelle gewünscht.

Die Stimme an sich fand ich auch recht ok, was mir da ein wenig fehlte was das Gefühl des Films ^^ Also die Stimme hörte sich nach "eben-in-fünf-minuten-ins-headset-gesprochen" an. Nicht wirklich nach Film eben.

Ansonsten die Übergänge zwischen Schachspiel und "Waldszene" waren nicht so der Wahnsinn. Ich glaube eine einfache überblende. Zumindest wirke es nicht besonders "passend" in dem Moment.

Also alles in allem Gute Idee aber noch verbesserungswürdig. Ein wenig mehr Zeit fände ich auch nicht schlecht. Mir kam das ein wenig gequetscht vor.
In diesem Sinne

Rockx | David Mahlfeld

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rockx« (22. Oktober 2009, 21:57)


SG Trooper

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6

Donnerstag, 22. Oktober 2009, 23:53

Naja erst mal eine Sache Ahnung von Waffen hattet ihr nicht wirklich. Das Magazin kommt genau anersrum in die MP5. Naja über die Schwächen des Films haben sich schon andere ausgelassen. Für mich hat das ganze irgendwoe nicht nach Geiselnahme sondern nach ein paar Leute machen im Wald Quatsch mit ihren Airsofts. Weiss nicht hat mich jetzt gar nicht angesprochen

Hendy0410

unregistriert

7

Dienstag, 27. Oktober 2009, 18:39

Also die Idee an sich ist echt gut! Aber letzendlich war ich dann doch wieder entäuscht. Liegt nicht an der Idee, auch nicht unbedingt an der Umsetzung, die fand ich für die Länge okay. Es liegt wohl eher an der Aufmachung. Ein dramatisches Musikstück hätte da noch den letzen Schliff verpasst, macht schon viel aus. Desweiteren meine ich, das die Balken bei 16:9 bisschen wackeln. Dieses Problem hatte ich aber auch schon des Öfterern. Legt da einfach, sofern möglich, neue Balken drüber. Dann Verbessert noch die Farbkorrektur. Wenn ihr das Ganze etwas dunkler macht, dann sieht das sicher gut aus.

Naja, sind jetzt einige Tipps und weniger Keitik, aber ich hoffe amn kann damit was anfangen!



Mfg Hendrik

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hendy0410« (27. Oktober 2009, 18:45)


MP-Digital

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8

Dienstag, 27. Oktober 2009, 19:08

Nun ja, muss mich in der Meinung der anderen anschließen, überzeugt hat es leider nicht so richtig - zu gespielt. Und wenn man von einer MP5 getroffen wird, reißt es einem die Beine vom Boden und man fällt doch etwas anders. Es sah hier so aus, als wäre es von einem Giftpfeil getroffen worden.

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