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Gonzo

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21

Freitag, 19. Juli 2019, 11:10

Jut, dann schau ick mir och das Corel VS an.
EDIT: ich habe mir mal die Testversion von Corel angeschaut und da sind animierte Icons als Effektvorschau. Dat find ick mal janz jut.
EDIT: Das Corel VS scheint nicht schlecht zu sein. Ich muss mal ein Tutorial finden, wie man die dynamische Geschwindigkeit damit anwenden kann.

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Harry

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22

Freitag, 19. Juli 2019, 22:53

Die variable Geschwindigkeit einstellen ist recht einfach.
Allerdings nicht so komfortabel zur Audio wie VDL.
In Corel VS muss man vorher die Zeit notieren, wo die Geschwindigkeit reduziert werden soll, damit man im Fenter "Variable Geschwindigkeit" die Keyframe (Schlüsselbilder) setzen mus.

Clip anklicken > Variable Geschwindigkeit
Hier dann den Regler auf die gewünschte Position schieben und auf die Plus taste klicken, dann links unten die Geschwindigkeit / % einstellen.
Möchte man z.B. erst eine konstante Geschwindigkeit haben, muss man dafür auch ein Keyframe erstellen (z.B. 100% > 100% > 10% > 5% > 5% ... ).
Dabei nicht den letzten Keyframe vergessen!
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Gonzo

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23

Samstag, 20. Juli 2019, 12:48

Nach langen Suchen habe ich endlich die Marker bei Corel gefunden, die bei Magix einfacher zu finden und zu setzten sind.
Was ich bei Corel etwas fummelig finde, ist die Anpassung der Übergänge bzw. Überblendungen. Die sind bei Magix einfacher. Einfach z.B. die Keuzblendenfunktion einschalten und dann kann man an den Gummibänder es Einstellen, wie man es gerne haben möchte.
Bei Corel gibt es den Effekt "Ausblenden nach Schwarz", den ich gerne öfters benutzen möchte. Nur ein bisschen fummelig.
Ich will z.B. den Effekt haben, wenn ein bestimmter Ton in meinem Song zu hören ist, dass kurz ein Bild ein und ausgeblendet wird.
Evtl. ich meine Herangehensweise falsch, wie ich das Programm bediene. Ich habe in einige Videos gesehen, dass man mit mehreren Spuren arbeiten kann.

Achso, die Geschäftspolitik von Adobe scheint richtig Mist geworden sein. Ich wollte mir eine Testversion von Premiere Elements anschauen, aber man kann nur für 7 Tage die Pro Version testen und man muss noch eine Zahlungsart angeben. Und so wie ich es verstanden habe, muss man innerhalb der 7 Tage das Abo abmelden, sonst wird einem das Geld abgezogen. Wenn das wirklich stimmt, sind das ja richtige Blutsauger.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gonzo« (20. Juli 2019, 13:10)


Tiger

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24

Samstag, 20. Juli 2019, 13:20

Ich habe das Gefühl, du suchst irgendwie nach einer Abkürzung, nach einem Programm wo ohne große Einarbeitung hinten ein tolle Video "rausfällt". So etwas gibt es leider nicht. Vorschaubildchen für Effekte z.B. brauchst du nicht mehr, wenn du dich etwas intensiver mit der Materie beschäftigt hast und du aus den Namen sehen kannst, was die Effekte machen. Solche Dinge wie fade to black kann jedes Schnittprogramm, oft gibt es aber keinen direkten Knopf dafür, man muss wissen, wie man prizipiell fades bedient. Nimm dir lieber die Zeit und lerne ein "großes" Programm von Grund auf, als dass du dich mit einem Stück Software aus der dritten Liga beschäftigst, das dich nach einem Jahr deutlich einschränken wird, wenn deine Skills gewachsen sind. Wenn du die Werkzeuge der "großen" richtig verstanden hast, werden sich viele Fragen nicht mehr stellen und du kannst deine Kreativität ohne ständig an Kleinigkeiten zu hängen voll auf die Straße bringen. Investiere erst einmal etwas Zeit in die Grundlagen, dann macht die Geschichte erst richtig Spaß. Es gibt dazu Lehrgänge in Buchform oder per Video, wo du Schritt für Schritt die jeweilige Software lernst. Tutorials zu irgendwelchen Spezialfällen bringen dich am Anfang nicht wirklich weiter, weil das Verständnis, warum man das so macht nicht aufgebaut wird.

Harry

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25

Samstag, 20. Juli 2019, 13:23

Premiere Elements hat keine "dynamische Geschwindigkeitsregelung"-Funktion.
Testversion
https://www.adobe.com/de/products/premiere-elements.html
Hier ist eventl. eine Registrierung notwendig - funktioniert 30 Tage
Wobei ich Premiere Elements nicht empfehlen kann!

Zu Corel Video Studio
das Bild legt man auf die 2. Spur (ggf. Größe über Optionspalette/Aussrichtungsoption anpassen)
Hier gibt es auch eine einfache Ein- u. Ausblendfunktion
Oder man kann hierfür auch "Bewegung anpassen" verwenden. Hier muss man dann aber mit Keyframes und Deckkraft arbeiten.
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Gruß Harry

Gonzo

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Sonntag, 21. Juli 2019, 00:23

Was mir aufgefallen ist, dass bei Corel die Videos etwas ruckeln und manchmal pixelig dargestellt werden. Bei Magix, Hitfilm, OpenShot und Movie Maker kommt das nicht vor.
Könnte an meiner alten Grafikkarte liegen bzw. Treiber, dass Corel mit der nicht so ganz klar kommt. Ich habe nochr eine alte Radeon HD 6950.
Doch den Anscheint nach sind die Videobearbeitungsprogramme keine Radeon Fans. Meist lese ich oft was von NVidia bei den Herstellerseiten oder im Programm selbst.
Kann aber auch sein, dass die Codecs von Corel nicht besonders gut sind oder ich müsste neue Codecs installieren.
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Harry

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27

Sonntag, 21. Juli 2019, 10:49

Codec solltest bzw. brauchst du da nicht installieren!
Deine Grafikkarte ist ca. 9 Jahre auf dem Markt.
Ich vermute mal, das dein PC auch nicht das Aktuellste ist.
Da Corel (wie auch Cyberlink) bei den Testversionen, die Hardwarebeschleunigung deaktiviert hat, könnte dann so etwas herauskommen.
PS: ich habe zwar nur Video Studio 9 aber das läuft mit einer AMD-Karte problemlos.
Gruß Harry

Tiger

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28

Sonntag, 21. Juli 2019, 12:45

Doch den Anscheint nach sind die Videobearbeitungsprogramme keine Radeon Fans. Meist lese ich oft was von NVidia bei den Herstellerseiten oder im Programm selbst.

Die Schnittprogramme können alle nicht zaubern, sie brauchen Rechenleistung und Video RAM, beides hat die alte Radeon nicht gerade im Überfluss. Mit deiner Hardware wirst du kompromisse machen müssen, egal mit welchen Programm. Dass viele Programme besser mit Nvidia zusammenspielen liegt an deren CUDA Plattform, viele Programme sind dafür optimiert. CUDA gibt es nur bei Nvidia, AMD bietet zwar als Alternative OpenCL, viele Schnittprogramme können damit aber nichts anfangen. Wenn du richtig Spaß an der Videoschnitt Geschichte haben willst, wäre vielleicht ein Hardware Upgrade eine Überlegung wert.

Gonzo

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29

Sonntag, 21. Juli 2019, 14:28

Das mit der Hardwarebeschleunigung verwirrt mich jetzt ein bisschen. Denn wenn ich bei Corel unter Einstellungen schaue, dann sind bei Hardware-Decoder-Beschleunigung und Hardware-Encoder-Beschleunigung jeweils ein Häkchen und man kann zwischen Intel Quick Sync Video und NVidia Cuda wählen (siehe Bild). Außerdem hat mein Bruder die Demo auch auf seinem Rechner (2 Jahre alt) und Laptop bzw. Notebook (1 Jahr alt), beide jeweils mit NVidia Karten für mich getestet und hat das gleiche Problem wie ich. Dann scheint es wirklich an der Demoversion zu liegen. Oder die Videos sind etwas fehlerhaft, was ich nicht so glaube, weil wie schon gesagt, die anderen Programme können sie ohne Probleme abspielen.
Jedoch habe ich noch ein bisschen herum getestet und etwas festgestellt. Wenn ich meine Videos, die in MP4 und MOV Formate sind, in WMV oder in AVI umwandeln, dann spiel Corel sie sauberer ab. Nur ein kleines Manko bleibt noch, dass die Clips ab und zu mal, an bestimmten Stellen kurz abbremsen.
Ich würde mir gerne das Corel VideoStudio holen, aber ich bin immer noch etwas verunsichert.
Da müsste ich mir mal vom Hersteller eine Info holen, um mich endgültig zu entscheiden.

Was dem Aufrüsten angeht. Ja ich weiß, dass ich mal einen großen Updatet meines PCs brauche, weil wenn ich mit AutoCAD oder Inventor arbeite und komplexe 3D Modelle erstellt habe, dann merke ich wie mein Rechner schlapp macht.
Nur denke ich, so lange alles noch einigermaßen geht, warum soll ich jetzt viel Geld für einen Neuen investieren.
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Harry

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30

Sonntag, 21. Juli 2019, 18:47

OK, an den Murks der Corel-Testversionen habe ich nicht mehr gedacht:

Zitat

Eine 30-tägige Testversion. Keine Kreditkarte erforderlich. Die Testversion soll es ermöglichen, das Videoschnittprogramm vor dem Kauf auszuprobieren. Sie umfasst nicht alle Funktionen, unterstützt nicht alle Dateiformate und -funktionen und enthält keine Effekte von Drittherstellern.


Ich habe gerade die Testversion installiert...
Die Projekteigenschaften richten sich eigentlich nach dem ersten Clip auf der Timeline.
Wenn man die Projekteigenschaften aufruft (Alt+Enter) dann scheint das zu stimmen.
Schaut man sich diese (über Bearbeiten) aber genau an ;( Videodatenrate von 500 kbps
Selbst wenn man das umstellt gehen hier nur 9000 kbps - ob die dann übernommen werden...
Bei der 9er Testverison hatte, wenn ich mich richtig erinnere, nur DV-AVI und MPEG2 (720x576) funktioniert.
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Gruß Harry

Gonzo

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Sonntag, 21. Juli 2019, 19:45

Das ist dann aber auch eine schlechte Werbung von Corel, wenn sie viele Funktionen in der Demo abschalten, weil so verfälscht es ja den Eindruck vom Programm. Die hätten es mit der Testversion so machen können wie z.B. Magix, dass man nur 3 Minuten Exportieren kann und das einige andere Dinge nicht abspeicherbar sind. So ist es jetzt für mich eine "Entweder, Oder" Situation. Ich kaufe die Vollversion und entweder die Anwendung funktioniert oder sie funktioniert nicht einwandfrei.
Hmmm da bleibe ich doch erstmals lieber bei dem Windows Movie Maker. Das Video wird dann leider etwas schlichter ausfallen.
Fall ich doch die Vollversion hole und sie nicht geht, dann werde ich sie erstmals meinen Bruder geben.

Harry

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32

Sonntag, 21. Juli 2019, 20:24

Naja, wenn man direkt bei Corel kauft, hat man 30 Tage Geld zurück Garantie.
Gruß Harry

wabu

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Sonntag, 21. Juli 2019, 23:03

Diese Rückgabe Möglichkeit gibt es bei Magix auch!

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Montag, 22. Juli 2019, 10:59

Okay, ich habe es doch riskiert und mir Corel VideoStudio 19 geholt. Die Vollversion läuft ganz gut. Also ist die Testversion nicht so wirklich gut gemacht, meiner Ansicht nach.
Ich muss nur meine MP4 und MOV Datein in AVI konvertieren. Weil ich habe fesgestellt, dass die AVI Videos flüssiger abgespielt werden. Zum Konvertieren benutze ich die Freeware von Pazera und bei der Umwandlung der Dateien, lass ich auch gleich den Ton entfernen, weil den brauche ich nicht. Vielleicht laufen die Videos wegen dem fehlendem Ton flüssiger.
Apropos, von Cyberlink das PowerDirector ist auch ganz nett gemacht und hat auch wie Corel diese Preview-Icons. Also man kann Cyberlink, Corel und Magix weiterempfehlen.

Ich bedanke mich bei allen, ganz besonders by Harry, Tiger und Wabu. :)

Harry

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35

Montag, 22. Juli 2019, 12:23


Ich muss nur meine MP4 und MOV Datein in AVI konvertieren. Weil ich habe fesgestellt, dass die AVI Videos flüssiger abgespielt werden.


Die brauchst du nicht "von Hand" erstellen.
Über Einstellungen > Leistung kannst du Proxy-Dateien erstellen lassen.
Hier kann man auch eigene Vorlagen erstellen (Vorlage > Neu > Vorlagen Manager...)
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Gruß Harry

Gonzo

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36

Montag, 22. Juli 2019, 15:04

Wow ich habe so einiges herausgefunden, wie man z.B. die Ränder von einem eingefügten Bilder tranzparent machen kann, dass das Bild mit dem Video verschmolten aussieht und wie man selbst erstellte Masken einfügen kann. :)

@Harry
Die privaten Nachrichten kannst du löschen, falls sie in deinem Postfach sind.

Harry

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Montag, 22. Juli 2019, 16:29

Ich habe mir das mit dem Maskenerstellungstool in VS 2019 gerade mal angeschaut.
Das hat meine VS x9 noch nicht.
Ist ein nettes Futures.
Wobei man Masken auch mit einem Bildbearbeitungsprogramm erstellen kann.
Gruß Harry

Gonzo

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38

Donnerstag, 25. Juli 2019, 13:09

Ich habe so einiges mit Corel VideoStudio 2019 ausprobiert und festgestellt, dass es soweit relative gut auf meiner alten Kiste läuft.
Dennoch muss ich bald meinen PC aufrüsten, denn bei einigen Effekten merke ich wie langsam alles so wird.
Eine andere Sache die mich bei Corel wurmt und da weiß ich nicht ob es an meinem PC oder sogar an der Software liegt ist, wenn ich einen Übergang eingefügt habe und ich möchte den verschieben oder verändern, dann stürtzt das Programm mit einer Fehlermeldung einfach ab.

wabu

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Donnerstag, 25. Juli 2019, 22:43

wenn ich einen Übergang eingefügt habe und ich möchte den verschieben oder verändern, dann stürtzt das Programm mit einer Fehlermeldung einfach ab.
Das liegt eher an deinem Rechner - auch als Magix User könnte ich das Problem haben (muss aber nicht : - ))

Harry

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40

Freitag, 26. Juli 2019, 08:51

Vermutlich liegt es an VS 2019 (VSx9 passiert mir das nicht)
Wobei das nur passiert, wenn man einen auf der Timeline vorhandenen Übergangseffekt verschiebt und über nachfolgenden Clip loslässt.
Das passiert aber nur wenn VS 2019 nicht weiß wohin damit.
Wenn man den Übergangseffekt aus der Spur zieht, dann bleibt er wo er vorher war > kein Absturz
oder lässt den Übergangseffekt erst dann los, wenn die gewünschte Position von VS 2019 erkannt wird.
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Gruß Harry