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Christian73

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1

Sonntag, 21. Oktober 2018, 17:27

Videos komprimieren als mkv

Hallo,
meine bearbeiteten Videos haben mit Full HD Auflösung mit ca. 45 min Spielzeit über 6 GB.
Weiß jemand ein Programm, mit dem man den Film mit wenig Quallitätsverlust komprimieren kann? Ich habe mal gehört, dass mkv ein gutes Format für sowas wäre.

Vielen Dank
Christian

Marcus Gräfe

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2

Sonntag, 21. Oktober 2018, 18:22

MKV ist nur ein Container, also relativ nichtssagend. Der Codec darin ist relevant. Ich persönlich empfehle ein H.264 (MP4), komprimiert mit ffmpeg und der "crf"-Einstellung. Damit wird maximale Qualität bei minimaler Dateigröße (bzw. Bitrate) erreicht. Hier ein Beispiel: Mit ffmpeg erzeugtes MP4 (H.264) lässt sich mit keinem Adobe-Programm lesen (grüne Frames)

Das gleiche lässt sich auch mit Avidemux ereichen. Dann hat man eine grafische Oberfläche: http://avidemux.sourceforge.net/download.html

Monitor

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3

Montag, 22. Oktober 2018, 01:59

Um Alternativen nennen zu können, müssten die technischen Videoeigenschaften deiner bearbeiteten Videos bekannt sein. Diese können mit dem Tool MediaInfo in der "Ansicht - Text" ermittelt werden.

EvilMonkey

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4

Dienstag, 23. Oktober 2018, 17:25

Naja, wie klein soll das File denn am besten sein. Winzig wird es nie werden.

6GB bei 45 Minuten entsprechen ca. 18mbit. Für Full-HD ist das schon okay, kommt sehr auf den Encoder an. Youtube empfiehlt mindestens 8mbit, das ist schon seehr sehr sparsam.

Wenn du das mit ffmpeg so hinkriegst und codierst kommen ca 2.7GB bei raus. Als unterstes Minimum. Wenn das File kleiner ist gehts wirklich an die Substanz :)

nino_zuunami

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5

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 09:46

Es wäre zunächst einmal sinnvoll, zu erklären, was genau Du vor hast - sprich, warum willst Du das Material komprimieren? Was soll danach damit passieren? Wenn man das weiß, ist es wesentlich einfacher, Dir ein passendes Format zu empfehlen.
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Nino Zuunami: Musikvideo drehen lassen in Berlin

Marcus Gräfe

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Mittwoch, 24. Oktober 2018, 19:12

Mit dem von mir angesprochenen CRF-Faktor mit ffmpeg und H.264-Kodierung wird automatisch die Bitrate genommen, die pro Bild oder Bildfolge nötig ist. D. h. man hat z. B. eine visuell verlustfreie Umrechnung, die aber die minimal mögliche Dateigröße hat (durch die sehr variable Bitrate).

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