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heinz-georg187

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1

Samstag, 2. November 2013, 11:09

Minimierung der Neukodierung meines bearbeiteten Films beim Export

Ich mach seit 10 Jahren Urlaubsfilme mit Adobe Premiere 6.5.
Nun möchte ich auf HD umsteigen und habe mir eine Sony HDR PJ780 VE gekauft und brauche nun auch ein anderes Schnittprogramm. Ein Aspekt bei der Auswahl ist eine möglichst weitgehende Erhaltung der Ursprünglichen Bildqualität des aufgenommenen Films. Nach meinem Verständnis wäre hierbei ein Schnittprogramm, das beim Export die ursprüngliche Kodierung des mit der Sony aufgenommenen Films (AVCHD) in den nicht bearbeiteten Bereichen erhält, sehr hilfreich.

Kann mir jemand einen Tip geben, welche Schnittprogramme diese Forderung erfüllen?
heinz-georg

Big Bandit

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2

Samstag, 2. November 2013, 11:32

Nun es spricht ja nichts dagegen bei Premiere Pro zu bleiben. Upgrade doch einfach auf eine neuere Version.

Sonst ist Sony Vegas zu empfehlen. Ich würde aber eher zur ersten Variante (Upgraden) tendieren.

rick

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Samstag, 2. November 2013, 11:36

Nun es spricht ja nichts dagegen bei Premiere Pro zu bleiben

und Premiere kodiert das AVCHD Material in den unbearbeiteten Bereichen dann nicht neu ?

FinnGlinkMovies

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Samstag, 2. November 2013, 11:41

und Premiere kodiert das AVCHD Material in den unbearbeiteten Bereichen dann nicht neu ?
Eigentlich kodiert jedes Videoprogramm bei rendern alles. Du kannst aber die Rendersettings ähnlich wie bei deiner Kamera einstellen.

CanonCamer (MB-Film)

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Samstag, 2. November 2013, 12:07

Ich denk auch: bleibt bei Premiere weil:

-du dich nicht neu einarbeiten musst
-die Formate eventuell teilweise kompatibel bleiben (bin ich mir aber nicht sicher, ob die neuen Programme noch 6.5 unterstützen)
-es meine uneingeschränkte Empfehlung ist, ich bin total zufrieden
-Adobe eine gute Render-Qualität hat (bzw. den Ruf hat, eine zu haben, ich habe keine wissenschaftlichen Testmessungen gemacht, aber ich vertraue einfach mal darauf)

Wenn du die richtigen Exporteintellungen wählst, wird dir kein sichtbarer Verlust begegnen! Das was du sagtest hieß bei MAGIX "Smart-Rendering" aber ging nur bei MPEG 2. Vielleicht gibt's in Premiere sogar was ähnliches, aber die der Unterschied ob mit Smart-Redering oder nicht ist bestimmt nicht mit bloßem Auge zu erkennen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CanonCamer (MB-Film)« (2. November 2013, 12:37)


rick

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Samstag, 2. November 2013, 12:16

Das was du sagtest hieß bei MAGIX "Smart-Rendering"

Seit Version MX geht das auch mit AVCHD Material wenn keine zusätzlichen Effekte berechnet werden, also nur Schnittpunkte.

Zitat

Eigentlich kodiert jedes Videoprogramm bei rendern alles.

und uneigentlich tut Magix das eben (unter den gerade genannten Vorrausetzungen) nicht.

Darum auch meine Frage (und die des TOs) ... "und Premiere kodiert das AVCHD Material in den unbearbeiteten Bereichen dann nicht neu ? "

heinz-georg187

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7

Samstag, 2. November 2013, 14:57

Nun es spricht ja nichts dagegen bei Premiere Pro zu bleiben. Upgrade doch einfach auf eine neuere Version.

Sonst ist Sony Vegas zu empfehlen. Ich würde aber eher zur ersten Variante (Upgraden) tendieren.
Nach meiner Kenntnis ist ein Upgrade von Adobe Premiere 6.5 auf Adobe Premiere Pro nicht möglich, und der volle Preis für Adobe Premiere Pro ist sehr hoch! Ich denke darüber nach, ob ich vielleicht auch mit Adobe Premiere Elements 12 auskomme. Das leistet inzwischen wohl auch fast alles wie mein altes Adobe Premiere 6.5 .
heinz-georg187

pikk

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Samstag, 2. November 2013, 18:04

Ich würde auch sagen, du solltest bei Premiere (Elements) bleiben. Die Software ist auch nicht schlechter als die Konkurrenz und du sparst es dir, dich nach 10 Jahren nochmal an eine komplett neue Benutzeroberfläche gewöhnen zu müssen.
Das Um,- bzw. Neukodieren ist meines Wissens nach aber ein ganz normaler Arbeitsprozess einer jeden Schnittsoftware. Bei DV-Material ist das sehr spezifisch festgelegt, weswegen das vielleicht oft so schnell ging, dass du den Eindruck hattest, es würde gar nicht neu kodiert. Die Umrechnung von fast einem jeden Format in ein Anderes geht aber ohne Bearbeitung mit halbwegs aktuellen Rechnern sowieso so schnell, dass du dir da nicht wirklich Gedanken drüber machen brauchst.
Du solltest dann einfach mal auslesen, welche Datenrate dein Videomaterial hat (z.B. mit MediaInfo) und die Exporteinstellung im Schnittprogramm minimal darüber setzen, um keine Qualitätsverluste zu haben.