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donpatos

unregistriert

1

Samstag, 7. Januar 2012, 15:40

Offline Schnitt

Hey!

Dadurch das mein Rechner nicht wirklich der schnellste ist würde ich gerne meine Videos konvertieren sodass ich ungehindert schneiden kann. Ich habe mit der 600d gefilmt.


Womit komprimiere ich die Videos am besten?



Liebe Grüße

Borgory

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2

Samstag, 7. Januar 2012, 15:57

Ich finde dass man das Material von der EOS eigentlich ganz gut bearbeiten kann. Mit welchem Schnittprogramm arbeitest du? Magix zb. fragt mich beim importieren ob ich es konvertieren will damit es sich besser schneiden lässt.
Ansonsten hab ich auf anhieb den hier gefunden: XMedia Recode

donpatos

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3

Samstag, 7. Januar 2012, 15:59

Mit Sony Vegas.

Danielleinad

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4

Samstag, 7. Januar 2012, 16:08

Mach doch den Proxyschnitt: Konvertiere alle deine zu schneidenen Videos und arbeite dann mit dene. Wenn du dann fertig geschnitten hast, nimmst du zur Filmerstellung die Originale und die Qualität ist trotzdem da. Soweit ich weiß, sollte man die Videos nicht zu stark komprimieren, da zu stark komprimierte videos die Geschwindigkeit auch bremsen. Nimm als Container, das selbe Format wie die Originalvideos, dazu einen vernünftigen Codec mit ordentlicher Bitrate. Die Auflösung kannst du dafür herunterschrauben, vielleicht so auf 640x360 bis 720x576 bei einer Bitrate von 3000-6000 bits/s.

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donpatos

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5

Sonntag, 8. Januar 2012, 00:38

Mit welchem Tool konvertiere ich die am besten? Ich hab ne menge Clips die ich konvertieren müsste. Und wie tausch ich die dann nachher wieder aus?

Danielleinad

Panasonic Lumix GH4 www.ds-film.de

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6

Sonntag, 8. Januar 2012, 01:18

Nimm den "Free Video Converter". Bietet nette Einstellungsmöglichkeiten und ist einfach zu bedienen.

http://www.computerbild.de/download/Free…er-2972597.html

Das mit dem Tauschen kannst du so machen: Als erstes konvertierst du alle Videodateien zu einer geringeren Auflösungen, musst aber Dateiname, Format und Seitenverhältnis beibehalten, und speicherst sie in einen Ordner, den du beispielsweise "SD" nennst. Alle Original Dateien legst du in den "HD"-Ordner. Während der Videobearbeitung greifst du einfach nur auf die "SD"-Dateien, also die konvertierten Dateien zu. Bist du fertig mit Schneiden, löschst oder verschiebst du die konvertierten Dateien im SD-Ordner in einen "SD2"-Ordner und kopierst dir alle Originale des "HD"-Ordners in den SD-Ordner. Wenn du dann das Videobearbeitungsprogramm aufrufst, nimmt es dann in der Regel problemlos die Original anstatt der konvertierten Dateien an und schon kannst du den Film in hoher Qualität erstellen. So habe ich es jedenfalls mit meinem alten Rechner gemacht :)

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Matthias

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7

Sonntag, 19. Februar 2012, 16:37

Ja, das Problem der langsamen Rechner. Kenne ich auch zur genüge. Also, ich arbeite mit der Legria HF R 26, als Bearbeitungsprogramm verwende ich AVS Video Editor 6.1 von AVS4You. Der Athlon X2 bringt es auf galaktische 1,8 GHz. Damit ruckeln die Bilder bei der Bearbeitung, wenn man eine hohe Auflösung einstellt. An Vertonung ist gar nicht zu denken. Nun kann man bei dem Programm allerdings unter "Einstellungen" die Bildqualität für die Bearbeitung deutlich runterfahren. Man hat dann alles verpixelt vor sich aber kann damit leben. Gut dabei ist auch die permanente Cache- Speicherung der Videoclips. Hat man alles fertig geschnitten und vertont, benutzt das Programm automatisch die die ursprüngliche Bildqualität , also Full HD. Egal ob man nun DVD s brennt oder auf YT hochäld. Nach der Bearbeitung kann man den Cache-Speicher Ordner leeren( hilft Speicherplatz sparen) und Fertig. Das Programm gibt es für ca. 50,-€ bei AVS4You.de. Hat mir sehr geholfen weil alles automatisch geht und man nichts konvertieren brauch.
Viele Grüsse

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