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Dr. Bumase

unregistriert

1

Samstag, 21. Januar 2012, 18:26

Agenten-Thriller in Stop Motion

Tach!
Nach langem Grübeln, Testen, Verwerfen, nochmal anfangen.... bin ich soweit, dass ich weis was ich machen will und zu guten 70% auch weis wie :D Habe mir gerade das open source Programm "celtx" heruntergeladen, mit dem ich gleich anfangen werde das Drehbuch zu schreiben. Vorab: in meinem letzten Projekt "Alarm in Alt-Karrendorf" ging es ja ausschließlich um alte Karren. Ich liebe alte Karren. Im aktuellen Projekt werden Fahrzeuge sicher eine große Rolle spielen und auch häufig in Actionszenen vorkommen. Aber diesmal will ich eine Story von und mit "Menschen". Die Story ist in den späten sechziger Jahren angesiedelt. Etwa kurz bevor die Amerikaner den ersten Mensch auf den Mond geschickt haben. Der Film spielt sicher mit ein paar liebgewonnenen Ost-West-Klischees, hält aber auch Verwirrendes und Unerwartetes bereit.
Genug Gesabbel, zur Story:

Protagonistin ist eine junge KGB-Agentin. Extrem cool, bildschön, tough und schlagfertig (also das Gegenteil von James Bond :D ). Ihr Name ist Jekaterina, kurz: Katjuscha.
Katjuscha hat eine eher tragische Vorgeschichte ...wie sie zum KGB kam. Aus dieser Vorgeschichte geht eine gewisse "Zerrissenheit" hervor und sie erklärt z.T. warum sie heute ist wie sie ist (cool, unnahbar... und der typisch russische Hauch der Melancholie) gibt aber auch Raum für unerwartete Wendungen.
Ca. 1968 wird sie von Ihrem Verbindungsoffizier in die moskauer KGB-Zentrale geordert. Dort erhält sie einen Auftrag, der sie nach Deutschland führt. Zunächst nach Ost-Deutschland vonwo aus sie in den Westen "flüchtet" .

Der Auftrag macht gute 80% der Handlung aus. Aber auch die persönlichen Umstände der Protagonisten (ein weiterer kommt bald hinzu) und Zwischenmenschliches werden thematisiert.

Zum Auftrag:

Zum Ende des 2. Weltkrieges nehmen die Amerikaner einen deutschen Wissenschaftler, der in Verbindung mit geheimer Nazi-Wunderwaffen-Technologie steht in Gefangenschaft. Sie erhoffen sich dadurch einen Vorteil im beginnenden "Kalten Krieg" Jedoch gibt der Wissenschaftler nur Wirres Zeux von sich und erweist sich als unbrauchbar. Bis er Anfang der 50 iger Jahre wieder zurück nach Deutschland zurückgelassen wird. Kurz nach seiner Rückkehr stirbt dieser Wissenschaftler bei einem Autounfall.
Zeitschnitt:

1968: Eine MIG 21 fliegt bei einem Routine-Aufklärungsflug im Grenznahen Raum zwischen DDR und BRD. Plötzlich macht der Pilot eine unglaubliche Entdeckung. Er gibt noch einen aufgeregten, wirren Funkspruch ab, bevor der Kontakt abreisst. Dort wo der Kontakt abriss findet man später den toten Pilot in seiner zerschellten MIG 21. Er wurde angegriffen!

Bei den führenden Geheimdiensten schrillen die Alarmglocken (bildlich). Man befürchtet bzw. ist sich ziemlich sicher, dass der totgeglaubte Wissenschaftler sein bedrohliches Werk wieder aufgenommen hat und versuchen wird mit seiner unheimlichen Technologie die Welt zu unterjochen.

Dies ist die Ausgangsposition für Katjuscha.
Katjuscha wird mit dem Auftrag nach Deutschland geschickt, den Wissenschaftler zu finden und zu eliminieren. Die Spuren seiner bisherigen Arbeit zu beseitigen und die Pläne der unheimlichen Technologien dem KGB nach Moskau zu bringen.

Was Katjuscha nicht weis:
Von amerikanischer Seite aus, wird ebenfalls ein Agent mit so ziemlich dem selben Auftrag nach Deutschland geschickt.

NAtürlich laufen sich beide schnell über den Weg. Anfang bekämpfen sie sich noch, stellen aber bald fest, dass sie den Auftrag am ehesten kooperativ erledigen können. So kommen sie sich (nicht nur) "beruflich" näher. Aber wer wird die Pläne mit nach Hause bringen???? Werden sie eine Lösung finden????

Während Ihrer Zeit in Deutschland bestehen sie Haarsträubende Abenteuer. Verfolgungsjagden, einen Wahnsinnigen Wissenschaftler, der sich wiederbelebte Nazi-Soldaten (Wehrmachts-Zombies) in einer Burg mit in einem alten Stollen eingebrachten, unterirdischen Laboratorium und Werkshallen, hält. Diese werden sich dann natürlich als äußerst gefährlich und lebensbedrohlich für unsere beiden Helden erweisen.

Weitere Details geschweige denn das Ende kann und will ich hier natürlich nicht verraten.

Ich denke die Story beinhaltet so ziemlich alles was man für ne gute story braucht. Charismatische Figuren, Action satt, Mysterie und Thrill, Kampf und (leichter) Splatter, Zeitgeschichte und das alles höchst ungewöhnlich in liebevoll gestaltetetn stop motion szenen.



Der Film wird in ganz klassischer Stop Motion technik entstehen. Modellbau Sets mit gemalten und/oder fotografierten Hintergründen bilden die Basis. Fahrzeugmodelle werden im Maßstab 1:18 sein. Als Figuren kommen 1:18 (3 3/4 inch) actionfiguren, die den Bedürfnissen angepasst werden zum Einsatz. Für Nahaufnahmen z.B. bei Dialogen werden noch "Büsten" in einem größeren Maßstab angefertigt. Ebenso Hände und verschiedene Gegenstände bzw. Setteile in unmittelbarer Umgebung. Z.B. das Cockpit einer MIG 21.

Ich habe mir im Keller dazu bereits ein kleines Studio mit Beleuchtungsanlage und verschiedenen Höhenverstellbaren Arbeitstischen eingerichtet. Ebenso wie eine kleine Modellbau-Werkstatt.
Es wird mit einer Spiegelreflexkamera fotografiert. Dabei wird boinx´s istopmotion auf einem MAC installiert zum Einsatz kommen. Digitale nachbearbeitung ist nicht vorgesehen. Bzw minimale Fotoretuschen/Korrekturen entweder in GIMP oder in Photoshop. Vertont wird anschließend mit "garageband".

Wie eingangs schon geschrieben, habe ich bereits viel experimentiert. Habe mein fotografisches Handwerk deutlich verbessert und bereits ein paar Modelle, z.B. von einer authentischen 60´er Jahre Tankstelle, gebaut. Um mich der Story etwas nähern zu können habe ich mir darüberhinaus das Zeichnen beigebracht. Nur um mir selber ein paar visuelle Eindrücke geben zu können. Und vielleicht später fürs Storyboard.

Ich hoffe es klappt diesmal mit den Fotos. Ansonsten stell ich mal einen Link zu einer Gallerie ein, in der man ein paar Bilder von der Entwicklung sehen kann.


Ich denke das reicht fürs erste.
Das Projekt, und da bin ich durch Erfahrung schon ziemlich realistisch geworden, wird vermutlich noch etliche Monate, wenn nicht Jahre bis zur Fertigstellung in Anspruch nehmen. Zumal ich es ganz alleine (leider!!!) realisieren muss.

Bin mal gespannt, was ihr dazu sagt :S


Grüße:

Jörg

edit: Leider klappt es schon wieder nicht mit den Fotos. Hier habt ihr mal nen Link zu nem Album. Da kann man unsortiert und unkommentiert diverse Bilder/Ideen/Experimente die mit dem Projekt in Verbindung stehen, sehen:
http://gallery.me.com/uazjoerg#100146&bg…black&view=grid

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Dr. Bumase« (23. Januar 2012, 00:25) aus folgendem Grund: Probs mit eingestellten Fotos


Marcus Gräfe

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2

Samstag, 21. Januar 2012, 19:03

Leider klappt es schon wieder nicht mit den Fotos

Die Bilder dürfen keine PHP-Parameter enthalten, also es funktioniert nur "bild.jpg", nicht "bild.jpg?size=1". Möglicherweise kannst du also Bilder aus deiner Galerie gar nicht hier verlinken. Aber du könntest diese teilweise hier im Forum in der Galerie oder als Dateianhang hochladen.

Dr. Bumase

unregistriert

3

Samstag, 21. Januar 2012, 19:06

Danke, verstehe. Aber man kann ja schonmal direkt auf die Gallerie zugreifen. Werde im Laufe des WE´s mal probieren es anders zu lösen.

Grüße:
Jörg

Dr. Bumase

unregistriert

4

Sonntag, 22. Januar 2012, 20:50

seit ich gestern diesen Thread angefangen habe, bin ich total im "work flow". Schreibe gerade das Drehbuch. Ist mein erstes Mal, dass ich mit Drehbuch arbeite. Und ich muss sagen, ich bin schon jetzt total begeistert. Erscheint einem das ganze Projekt (vor allem wenn man ganz alleine arbeitet) doch manchmal so übergroß und kaum umsetzbar. Aber mit einem Drehbuch kann man das Projekt wunderbar in viele kleine "Einzelprojekt" zerstückeln. Und plötzlich wirkt es nicht mehr so übermächtig. Habe sehr gute und durchführbare Ideen zu den einzelnen Szenen bekommen.

Das Projekt ist auf eine Dauer von 35 Minuten bis maximal 45 Minuten konzipiert. Für stop motion ist das schon ne echte Hausnummer. Wenn man bedenkt, dass das so um die 60000 Bilder bedeutet ;(

Das Drehbuch ist zu ca. 1/3 fertig. Wenn ich die Zeit unter der Woche (bin ja schließlich auch noch berufstätig) finde, habe ich es nächstes Wochenende fertig. Dann mache ich nen Drehplan und ein Storyboard und dann fange ich an die Sets aufzubauen und zu fotografieren.

Bis denne,

Grüße:

Jörg

raoulmike

unregistriert

5

Montag, 23. Januar 2012, 09:11

Hallo werter Herr Kollege!

Also das klingt echt nach einem geilen Stoff zum Umsetzen, der wie du schon sagtest so ziemlich alles beinhaltet!
Beim lesen deines ersten Posts habe ich mich schon gefragt : Oh Gott... wie lange wird das ganze dann wohl gehen?!
30-45 Minuten Stop Motion Film!!! Alle Achtung :) da hast dir echt was vorgenommen!

Kann mir das alles aber schon ziemlich gut vorstellen. Finde es ausserdem echt cool wie du *Film* so für dich entdeckst
und dir Sachen wie Drehbuch schreiben und das Zeichnen selber aneignest!

An einem kleinen Punkt scheiden sich mal wieder unsere Geister :D

Zitat

Digitale nachbearbeitung ist nicht vorgesehen.

Gerade bei solch einem Stoff schreit das Projekt doch nach einer 50er-60er Jahre Farbkorrektur, ganz zum Schluss.
Aber andererseits ist das nichts was du nicht auch mit der richtigen Bemalung deiner Kulisse, und den richtigen
Einstellungen deiner Spiegelreflex erreichen könntest.
Könntest die ganzen Farben die du verwendest einfach etwas abschwächen und diesen *vergilbten* Stil mit einfließen lassen.
Aber naja, ist vllt schon ein wenig weit gedacht. Erstmal steht ja das Drehbuch an :rolleyes:

Aber wie gesagt! Bin wahnsinnig gespannt! Und lass dich von dem Umfang des Projektes nicht entmutigen! Sobald man die
Ersten Erfolgserlebnisse hat pusht einen das immer mehr. Aber wem sage ich das... ist ja nicht dein erster SM Film ^^
Und sag mal, kannst du nicht irgendwen aus deinem Freundeskreis für das Projekt begeistern?
Die Nachmittage wo ich mit meinem Partner arbeite sind immer sehr amüsant! Wir trinken teuren Senseo Kaffee,
essen Kuchen und gucken nebenbei die ganze Zeit die Making Of´s der Special Extended Edition von Herr der Ringe! :P
(Übrigens sehr zu Empfehlen! Die hatten ja auch eine Miniatur Abteilung bei HdR. Bei den Making Ofs davon dürfte jedem
Miniatur Model Bauer das Herz aufgehen :) ) ...aber ich schweife ab... Also gibt es niemanden den du einbinden kannst?
Ich meine natürlich ist es irgendwo Arbeit, kann aber auch sehr Unterhaltsam sein :)

Wo wohnst denn du eigentlich? vermute mal in Alt Karrendorf oder ? xD
Also wenn du dich doch für digitale Nachbearbeitung entscheidest, stehe ich dir bei der Post Production gerne zur Verfügung :)

Habe gerade noch durch deine Gallerie gestöbert! Voll gut das du so eine eigene Werkstatt hast! Ich arbeite komplett in meinem
Zimmer, das mittlerweile eher einem Atelier eines verrückten Künstlers gleicht :D
Das Bild von Katjuscha gefällt mir :) Richtig gut das du solche Bilder malst und man schon mal erste Einblicke bekommt.
Bin gespannt wie du deine Figuren letztendlich baust und animierst :)

Durchhalten, weiter kämpfen!


lg

Mike

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »raoulmike« (23. Januar 2012, 09:22)


Fischfilet

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6

Montag, 23. Januar 2012, 16:17

ich hab mich durch deinen text und das angehängte album geklickt/gelesen und muss sagen .... ich bin begeistert! tolle handwerkliche arbeiten und unglaublich viel herzblut:)

freue mich schon auf weitere projekt updates und natürlich auf das endprodukt!

Dr. Bumase

unregistriert

7

Montag, 23. Januar 2012, 18:14

Hurra! Feedbacks. Ich freue mich :)

@mike:
Vorab: Soooo dogmatisch bin ich dann auch wieder nicht ;) Ich denke schon, dass ich die Bilder dezent nachbearbeiten (sofern ich das fotografisch nicht hinbekomme) werde. Farbkorrekturen z.B. Aber sicher auch irgendwann Hilfskonstruktionen wegretuschieren. Alleine die MIG 21 in der Luft. Wie soll die da halten? Oder fliegende Autos? Da muss sicher was mit Draht oder so gebastelt werden. Und der muss natürlich auch wieder weg. Auch habe ich an eine Traumsequenz und an mindestens eine Rückblende gedacht. Die Traumsequenz stelle ich mir in diesem alten Sepia-Ton mit extremen Weichzeichner vor. Und die Rückblende so im alten Wochenschau-Stil. Graustufen mit Beschädigungen. Das bezog sich mehr so auf special effects und Hintergründe. Die will ich klassisch in SM umsetzen.
Ja, um die 40 Minuten sind sicher ne Menge Holz. Aber dafür habe ich ja jetzt bald das Drehbuch. Einfach Szene für Szene. Zeitmäßig habe ich mir kein Limit gesetzt. Auch deshalb habe ich mir den Keller so eingerichtet. (Musste ich echt erkämpfen, diesen Raum :D ) Da kann das dann auch ruhig mal ein paar Wochen stehen bleiben.

Ich wohne in einem kleinen Dorf bei Fröndenberg. Das wiederum ist in der Nähe von Unna. Wenn Du in dem Flamersheim bei Euskirchen wohnst sind das so gute 150Km. Nicht nebenan, aber auch nicht aus der Welt. Vielleicht können wir ja tatsächlich irgendwann, irgendwie kooperieren. D.h. natürlich, dass ich Dir auch helfen könnte, wenn gewünscht.

@Fischfilet:

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast auch mal durch die Gallerie zu klicken. Herzblut ist das Einzige was mich wirklich antreibt. Wenn das fehlt kann mans ja eigentlich auch gleich sein lassen. Danke fürs Kompliment. Ans Ende des posts hänge ich nochmal einen Link zu meinem ersten Projekt. Damit hat quasi alles angefangen. Die ersten 5 Minuten ziehen sich. Wenn man nicht gnadenlos auch Matchbox/Siku-Altautos steht ist das recht langweilig. Aber danach.... also unbedingt bis zum Ende (auch Abspann) gucken.

Ansonsten: Ja das mit den Annähern an das Projekt: Es ist ja im Grunde ein stetig anhaltender Entwicklungsprozess. NAch "Alarm in Alt-Karrendorf" war mir klar, dass ich da unbedingt nachlegen will. Aber ich wusste noch nicht mit was.
Anfangs hatte ich die Idee, einen Comic zu verfilmen. Vorteil: Relativ kurze abgeschlossene Story und ein Comic liefert ja quasi schon das Storyboard mit. Aber ich habe nichts gefunden, was mir gut genug gefallen hat. Außerdem wäre es nichts Eigenes gewesen. So dachte ich, mache ich einfach einen eigenen Comic. So begann das mit dem Zeichnen. Dann habe ich angefangen die Geschichte zu schreiben. Ist dann tatsächlich mehr so Romanartig geworden.

Ich kann das mal auszugsweise hier einstellen, falls das jemanden Interessiert. Ist halt viel Lesestoff. Die geschriebene Story ist bedeutend tiefer. Ist irgendwie literarischer und emotionaler. Aber das würde dann eine Filmprojekt doch sprengen. Da will ich mich mehr auf die eigentliche "action" beschränken.

Ich sach ma, bis bald.

Grüße:

Jörg


http://www.myvideo.de/watch/7939639/Alarm_in_Alt_Karrendorf



P.S. Ich richte mal eine reine Projektgallerie auf meinem space ein. Da kann man das Projekt dann verfolgen.

KnightRichardFilm

unregistriert

8

Montag, 23. Januar 2012, 19:27

Hey, klingt ja echt nach viel Ehrgeiz hinter dem Projekt. Find ich super. Eine Sache ist mir nur aufgefallen und vielleicht habe ich das aus dem Kontext auch nur falsch verstanden: wenn ein russischer Pilot zur Zeit des kalten Krieges an der DDR-Grenze abgeschossen wird, dann wäre der erste Verdacht eher auf die BRD gefallen. Der Absturz darf muss sehr offensichtlich durch diese "Nazi-Wunderwaffen-Technologie" verursacht worden sein, sonst würde keiner darauf kommen, dass ein verrückter Professor von vor über 20 Jahren, der obendrein als tot gilt dahinter steckt...
Wie gesagt, wahrscheinlich ist das ganze ja so gemeint, möchte nur unterstützen ;)
Weiter so!

Dr. Bumase

unregistriert

9

Montag, 23. Januar 2012, 20:06

... :D ja, da hast Du vollkommen Recht. Es ist halt eine hochbrisante Zeit gewesen. Man hat sich oft gegenseitig verdächtigt.
Aber im Kontext wird dann auch klar, dass die MIG weder seitens der BRD noch der USA abgeschossen worden sein kann. Aber ich will hier ja nicht die ganzen Karten auf den Tisch legen 8-)

Danke Dir.


Grüße:

Jörg

raoulmike

unregistriert

10

Montag, 13. Februar 2012, 20:28

also ich denke sowas würde mein budget auf jedenfall sprengen.. aber vllt ist es für dich interessant, auch wegen dem foam!

http://stopmotionmagazine.com/?page_id=258


durchhalten, weiterkämpfen ! :)

lg mike

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