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21

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 02:10

Wie wäre es denn wenn du den Actor etwas dunkler machen würdest, oder das Poster im allgemeinen etwas ferblich anders gestalltest?
Man könnte die Helligkeit des Actors besser erklären wenn das Auto das Licht an hätte, was es nicht tut.

Wenn du nichts dagagen hättest, dürfte ich dann mal einen Versuch an dem Poster wagen?

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Double-R

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22

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 06:25

wenn du unbedingt willst. da würde ich dir aber die high quality variante per pm zu schicken

Double-R

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23

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 13:19

Ich stehe gerade ein bisschen auf dem Schlauch was das Drehbuch angeht und würde mir wünschen, dass sich der ein oder andere Final Destination Fan hier im Forum zu folgender Szene seine Ideen/Vorstellungen/Wünsche mit einbringt:

Eventuelle Spoiler:

Spoiler Spoiler

Der Film beginnt direkt mit der ersten Todesszene (zwei Jahre nach dem Unglück auf dem Sportplatz).
Fabi ist in seine neue Wohnung eingezogen und will nur noch ein Bild an die Wand bringen. Dazu bohrt er sich erstmal ein Loch in die Wand (Vorher zündet er sich noch eine Zigarette an). Mitten beim Bohren fällt ihm die Kippe aus dem Mund und landet auf dem Zeitungspapier unter ihm (als Schutz hat er Zeitungen untergelegt). Er sieht nach unten; der Bohrer befindet sich dabei noch in der Wand. Als er wieder nach oben sieht stellt er fest, dass sich seine langen Haare mit in die Wand gebohrt haben. Er versucht, den Bohrer wieder herauszuziehen, doch er steckt fest. Selbst bei Betätigung des Rückwertsganges bohrt es sich trotzdem weiter rein. Unter ihm beginnen die Zeitungen wegen der Kippe an zu brennen. Er wird immer hektischer. Dann bemerkt er auf dem Tisch neben sich eine Schere. Er versucht, an diese zu kommen; doch erfolglos. Schließlich gelingt es ihm, sich mit einem kräftigen Ruck von der Wand zu lösen (wodurch einige Haare samt Fleischfetzen im Loch hängen bleiben). Blutend und Schmerzverzehrt fällt er zu Boden; reißt den Tisch um, so das die Schere in einen gegenüberstehenden Ventilator geschleudert wird. Dadurch wird der Ventilator angehalten...
Er steht wieder auf; die Schere wird in dem Moment vom Ventilator zurück geschleudert und landet in seinem Kopf.

Ist das realistisch?

Was könnte man sonst mit einem Bohrer, einem großen Ventilator und einer Schere noch machen?
Zumal die beschriebene Szene ziemlich kompliziert zu realisieren wäre, da ich nicht unbedingt ein Loch in eine Wand bohren will...
außerdem denke ich dass so mancher entäuscht ist, wenn er nicht durch den Bohrer umkommt^^

Was denkt ihr?


+wer noch andere Ideen / Alternativen für Death Scenes hat immer raus damit!

Ezio

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24

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 13:22

Ka, obs schon gesagt wurde und ich hab grad auch keine Lust alles durch zu lesen, aber beim ersten Bild würde ich noch Staub und so einfügen bei den runterfallenden Teilen.

................(Filmkanal).................................(Zeichnungen)................

Double-R

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25

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 13:24

Ja die Poster kann ich noch überarbeiten. Wo ich erst einmal Hilfe benötige steht in meinem letzten Post...

LilIdiotsProductions

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26

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 14:08


Spoiler Spoiler

Der Film beginnt direkt mit der ersten Todesszene (zwei Jahre nach dem Unglück auf dem Sportplatz).
Fabi ist in seine neue Wohnung eingezogen und will nur noch ein Bild an die Wand bringen. Dazu bohrt er sich erstmal ein Loch in die Wand (Vorher zündet er sich noch eine Zigarette an). Mitten beim Bohren fällt ihm die Kippe aus dem Mund und landet auf dem Zeitungspapier unter ihm (als Schutz hat er Zeitungen untergelegt). Er sieht nach unten; der Bohrer befindet sich dabei noch in der Wand. Als er wieder nach oben sieht stellt er fest, dass sich seine langen Haare mit in die Wand gebohrt haben. Er versucht, den Bohrer wieder herauszuziehen, doch er steckt fest. Selbst bei Betätigung des Rückwertsganges bohrt es sich trotzdem weiter rein. Unter ihm beginnen die Zeitungen wegen der Kippe an zu brennen. Er wird immer hektischer. Dann bemerkt er auf dem Tisch neben sich eine Schere. Er versucht, an diese zu kommen; doch erfolglos. Schließlich gelingt es ihm, sich mit einem kräftigen Ruck von der Wand zu lösen (wodurch einige Haare samt Fleischfetzen im Loch hängen bleiben). Blutend und Schmerzverzehrt fällt er zu Boden; reißt den Tisch um, so das die Schere in einen gegenüberstehenden Ventilator geschleudert wird. Dadurch wird der Ventilator angehalten...
Er steht wieder auf; die Schere wird in dem Moment vom Ventilator zurück geschleudert und landet in seinem Kopf.

Ist das realistisch?



Naja, was heißt "Ist das realistisch?"
Theoretisch möglich aber realistisch wohl kaum, aber grade das ist ja das geile an den Final Destination :)
Also die Szene gefällt mir gut und statt ein Loch in die Wand zu bohren kannst du ja bei Nahaufnahmen vom Bohrer in der Wand stattdessen in einen weißen Karton oder so bohrst.

joey23

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27

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 14:18

Zitat

Ich würde nur mal gern wissen, warum das Poster "komisch" oder "seltsam" aussieht. Bitte etwas genauer beschreiben, damit ich noch ausbessern kann


Für mich wirkt es vor allem nicht, weil Personen auf Filmpostern immer extrem gut ausgeleuchtet sind, mit Spitzlicht etc. Das triftf bei dir leider nicht zu. Eventuell noch mal ein neues Foto machen, und zB die Scheinwerfer des Wagens auf seinem Hinterkopf nachstellen etc. Eben natürlichere Lichtbedingen schaffen. Das Licht auf dem Poster wirkt gerade eher, als hätte er Angst vom 3-Meter-Brett zu springen und hält sich an der Kante fest ;)

Double-R

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28

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 16:23

@LilIdiotsProductions

Ja, Karton wäre möglich. Ob das aber in allen Einstellungen die ich mir vorgestellt habe geht, weiss ich nicht.
Mit dem Ende - dem Tod an sich - bin ich aber noch nicht ganz zufrieden.
Da muss es doch noch andere Möglichkeiten geben... Vieleicht wenn er versucht, am Schluss noch den Bohrer aus der Wand zu ziehen...

JoeFX

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29

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 16:39

Verbessungsvorschlag zum Poster: Er hat keinen Schatten. Noch dazu wo er auf dem Boden liegt. Außerdem sieht das Poster aus, als würde ihn das Auto fressen ^^ Das find ich iwie lustig. :P

30

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 16:44

Ich stehe gerade ein bisschen auf dem Schlauch was das Drehbuch angeht und würde mir wünschen, dass sich der ein oder andere Final Destination Fan hier im Forum zu folgender Szene seine Ideen/Vorstellungen/Wünsche mit einbringt:

Eventuelle Spoiler:

Spoiler Spoiler

Der Film beginnt direkt mit der ersten Todesszene (zwei Jahre nach dem Unglück auf dem Sportplatz).
Fabi ist in seine neue Wohnung eingezogen und will nur noch ein Bild an die Wand bringen. Dazu bohrt er sich erstmal ein Loch in die Wand (Vorher zündet er sich noch eine Zigarette an). Mitten beim Bohren fällt ihm die Kippe aus dem Mund und landet auf dem Zeitungspapier unter ihm (als Schutz hat er Zeitungen untergelegt). Er sieht nach unten; der Bohrer befindet sich dabei noch in der Wand. Als er wieder nach oben sieht stellt er fest, dass sich seine langen Haare mit in die Wand gebohrt haben. Er versucht, den Bohrer wieder herauszuziehen, doch er steckt fest. Selbst bei Betätigung des Rückwertsganges bohrt es sich trotzdem weiter rein. Unter ihm beginnen die Zeitungen wegen der Kippe an zu brennen. Er wird immer hektischer. Dann bemerkt er auf dem Tisch neben sich eine Schere. Er versucht, an diese zu kommen; doch erfolglos. Schließlich gelingt es ihm, sich mit einem kräftigen Ruck von der Wand zu lösen (wodurch einige Haare samt Fleischfetzen im Loch hängen bleiben). Blutend und Schmerzverzehrt fällt er zu Boden; reißt den Tisch um, so das die Schere in einen gegenüberstehenden Ventilator geschleudert wird. Dadurch wird der Ventilator angehalten...
Er steht wieder auf; die Schere wird in dem Moment vom Ventilator zurück geschleudert und landet in seinem Kopf.

Ist das realistisch?

Was könnte man sonst mit einem Bohrer, einem großen Ventilator und einer Schere noch machen?
Zumal die beschriebene Szene ziemlich kompliziert zu realisieren wäre, da ich nicht unbedingt ein Loch in eine Wand bohren will...
außerdem denke ich dass so mancher entäuscht ist, wenn er nicht durch den Bohrer umkommt^^

Was denkt ihr?


+wer noch andere Ideen / Alternativen für Death Scenes hat immer raus damit!


Also realistisch ist was anderes, klingt aber gut.
Aber irgendwie sind mir das zu viele Zufälle auf einmal.
Aber in den Filmen ist es meist nicht anders.
Was ich noch einbauen würde wäre,

Spoiler Spoiler

das Fabi durch den Bohrer mit seinen Haaren so richtig gegen die Wand gepresst wird. Das sein Genick vllt. kurz vor dem brechen steht durch die drehungen, weil irgendwann dreht sich der Kopf mit und nicht nur dir Haare...(davon bekommt man sicherlich Bauchschmerzen wenn man das sieht).

Man könnte es aber auch so machen, Fabi will ein Loch bohren, der Bohrer funktioniert nicht. Er schmeißt ihn halb auf den Tisch, wo die Schere liegt, diese fällt zu Boden, landet auf einer erhöhung so das die Spitze hervor ragt. Fabi kommt wieder, tritt in die Schere, die seinen Fuß fast zeteilt (bildlich gesprochen) so das er nach hinten zum Ventilator fällt, er reißt das Kabel der Bohrmachine mit, die Haare landen im Ventilator und der Bohrer bohrt sich (durch zufall:D) in seinen Brustkorb (oder ein anderer Ort).

Oder die Schere, wie wäre es wenn die Schere anstatt seinen Kopf trifft, an ihn vorbei zieht, er kurz alles verisst "ah glück gehabt" und die Schere aber etwas trifft, das hoch endzündlich ist (Öl für die Bohrmachine oder sowas, wird doch manchmal verwenden damit sie richtig läuft!?) und das er dann durch eine explosion oder so verbrennt.

Also Ideen mangelt es nicht :D :D :D

Aber ansich ist das mit dem Bohrer eine Witzige aber auch brutale Idee, sowas kann ja passieren :D
Hoffe aber nicht mir :rolleyes:

Double-R

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31

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 16:56

also deine erste Idee finde ich ja noch unrealistischer als meine^^

Spoiler Spoiler

ich hab da noch die Idee, dass er blutüberströmt zum erste Hilfe Kasten eilt, der oben auf dem Schrank liegt. Er reißt dabei versehentlich irgendwas mit runter, wovon er getötet wird - nur was?


diese Topic gerät gerade ziemlich sadistisch, stelle ich fest :D
Aber es wird ja nur ein Film. Dennoch würde ich drum bitten, dass sich Minderjährige aus der Diskussion bitte raus halten. Eine andere Variante wäre, Vorschläge / Ideen als PM an mich zu schicken...

32

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 17:15

Spoiler Spoiler

er wird von einem großen, schweren GO Brett erschlagen :D

Aber was ist an meiner ersten Idee so unrealistisch?
Stell dir das doch mal vor.
Du bohrst, die Haare verfangen sich, die kommst nicht los und die Haare sind komplett in der Wand (wobei die innen hohl sein müsste) und irgendwann dreht sich durch der Bohrer der Kopf mit, weil die Haare bereits gefressen wurden.
Alsofürmich klingt das realistisch (nur das es auch so passiert, das ist das unrealistische...man müsste schon recht unvorsichtig sein)


Sadistisch ist gut :)

33

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 21:37

Spoiler Spoiler

(nur das es auch so passiert, das ist das unrealistische...man müsste schon recht unvorsichtig sein)


Nicht unbedingt.

Spoiler Spoiler

Ein Rocker. Lange Haare. Typisch für solche Typen haben die im Job die Haare immer hinten zusammengebunden. Der Typ bohrt nach vorne, von oben nach unten, und dann, unten am bohren, löst sich der Haargummi bzw. die Haarklammer so langsam. auch durch das viele Bewegen usw. ...eine Kurze Ablenkung von hinten, am besten etwas das für den Zuschauer auch wie eine mögliche Todesart aussieht...

Vorschlag: Vor dem Bohren macht der Rocker den Standventilator an, und stellt diesen hinter sich unter ein Regalbrett (temperamentvolles Hinstellen) ...der Kamerafokus landet von oben auf dem Kästchen von Nägeln, welches ziemlich am Rand des Regalbretts liegt. Dem Zuschauer muss suggeriert werden dass Die Nägel in den Ventilator fallen und von diesem dann auf den Rocker geschleudert werden... Der Schockmoment: Das kästchen fällt, prallt vom Ventilator ab und landet unerwarteterweise auf dem Boden... durch diesen Aufprall dreht sich der Rocker leicht erschreckt um, ist eine Sekunde unachtsam, während sich durch das Umdrehen die Haarbefestigung (Klammer oder Gummi) löst und das Haar sich löst und sich im Bohrer verfängt...

Der Rocker wird also quasi nach hinten in die Wand gezogen. Er weiß nicht wie ihm geschieht.

Vorschlag 2: Jemand will ihm zu Hilfe kommen und schafft es nicht rechtzeitig, weil er in die Nägel auf dem Boden tritt, und kurz nach dem Hinfallen mit ansieht wie der Rocker seinem Genickzwirbler erleidet...

Double-R

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Donnerstag, 13. Oktober 2011, 22:12

das mit den haaren zum zopf gebunden machen wir glaube ich nicht. trotzdem erstmal vielen dank für die vorschläge!

alconamediastudios

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Donnerstag, 13. Oktober 2011, 23:24

Spoiler Spoiler

also das mit der schere finde ich etwas unrealistisch...ventilatoren haben doch eigentlich immer ein draht-schutzgitter außen drum,und selbst wenn nich hat er nicht genug schwung um ihn mit der schere ernstlich zu verletzen.besser fände ich es wenn er in den tisch fällt(glastisch oder so) und dann am boden liegt und sich dann der bohrer langsam aus der wand löst und auf ihn zufällt.

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Freitag, 14. Oktober 2011, 04:37

das mit dem Glastisch wäre glaube ich zu teuer...

alconamediastudios

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37

Freitag, 14. Oktober 2011, 11:34

dann fällt er halt auf den boden ;)

38

Freitag, 14. Oktober 2011, 15:45

Alter Glastisch vom Sperrmüll?

Kann ja schon Kratzer haben, durch den Umbau kann ja Dreck drauf gefallen sein bzw. Staub oder ähnliches ;)

Double-R

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39

Freitag, 14. Oktober 2011, 16:31

...und zu gefährlich! ;-)
Ich glaube ich bleibe in der Richtung, dass...

Spoiler Spoiler

er zum erste Hilfe Koffer eilt und ihm anschließend etwas auf den Kopf fällt bzw. dessen Kopf zertrümmert. Wäre eine Bowlingkugel schwer genug? Ich glaube nicht... ?(

40

Freitag, 14. Oktober 2011, 16:50

Oh Doch, die ist schwer genug =)

Was ich auch geil fände:

Spoiler Spoiler

Explosion eines Gasbehälters, BA-BAMM - Gesicht von jetzt auf gleich im unerwartetem Moment zertrümmert... ohne große Spannung, wie der Bus in Final-Destination-1

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